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Hier erfahren Sie immer das Neueste, was sich für unsere Hunde in Ancona tut und was bisher geschehen ist:
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Stand: 15.12.2008
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Wir müssen hinschauen – wenn nicht
wir – wer dann?
Wir müssen handeln – wenn nicht wir – wer dann?
Tiere kennen keine
Nationalität und keine
Sprachbarrieren. Hilfe kennt keine Grenzen!
Unsere Verpflichtung den Tieren gegenüber ist,
diesen unseren anspruchlosen Brüdern kein
Leid zuzufügen. Aber es reicht nicht, sich damit zu begnügen.
Wir haben eine bedeutendere Aufgabe und die
besteht darin, ihnen zu helfen wenn sie uns brauchen.
Dalai Lama

15.12.2008
Unser Ginger ist FREI!!!!!!!!!!!!!!!!!!
13.12.2008
Rita ist nach 634 Tagen endlich auf dem Gnadenhof angekommen. Heute morgen um 7 Uhr kam unsere Rita hier an. Erst war sie sehr verstört und ängstlich aber sie ist anhänglich und hatte großen Hunger.
Rita sollte eigentlich schon am 20. März 2007 auf dem Gnadenhof ankommen. Leider wurde sie in Ancona beschlagnahmt und jetzt endlich nach 634 Tagen konnte sie doch noch die Reise in die Freiheit antreten. Wir danken Mary, Maria und allen die mitgeholfen haben, diesen Kampf zu bestreiten und nicht aufgegeben haben.
Außerdem möchte ich mich bei Katja Reuter bedanken, die heute mitten in der Nacht losgefahren ist und Rita im Frankfurter Raum abgeholt hat.
Rita ist zwar dünn aber sie hat einen guten Appetit und wird sich sicherlich schnell hier einleben.

Jetzt warten wir noch auf unseren Ginger....
23.11.2008
Rita ist frei. Wir haben die Bestätigung von unserem Anwalt erhalten, dass Rita ausreisen darf.
Jetzt warten wir noch auf die Entscheidung für unseren Ginger. Aber wir hoffen sehr, dass auch hier endlich die Gerechtigkeit siegt und wir auch Ginger bald abholen dürfen.
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01.10.2008
Unsere Hunde Eda, Patch und Foxy sind da seit heute morgen 10.30 Uhr.
Endlich war es soweit. Nach 18 MONATEN konnten wir endlich EDA, FOXY und PATCH hier begrüssen.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl nach diesem langen Kampf endlich in diese Hundeaugen sehen zu dürfen.
Ankunft von Eda, Foxy und Patch auf dem Gnadenhof:

Eda macht ihre ersten Schritte in Freiheit...

Hier kann man gut erkennen, wie unförmig unsere Eda in Italien geworden ist. Im März 2007 war sie ein schlankes Hundemädchen mit glänzendem Fell. Jetzt hat sie Fettablagerungen am ganzen Körper.

Eda hat alle Hundekörbe im Haus inspiziert und fand es so toll, dass sie am liebsten nicht mehr raus gegangen wäre.

Selbst vor unserem Macho Mao - der leider auch etwas Übergewicht hat - hat sie keine Scheu, obwohl er doch sehr ungnädig war als sie seinen Korb geentert hatte, und bewegte sich nicht mehr von der Stelle. Hier kann man ebenfalls gut erkennen, wie dick unsere Eda geworden ist. Das Fell stumpf und schuppig.

Der erste Tag war sehr anstrengend für unsere altes Mädchen und doch kann man hier schon erkennen, dass ein kleines Lächeln in ihrem Gesicht liegt.

Es war ein ungemütlicher Tag, der Tag der Ankunft, der Wind pfiff und es regnete. Aber die Begrüßung war sehr nett und die Hunde haben sich gleich verstanden.

Foxy sichtlich geschafft von den Eindrücken des ersten Tages in Freiheit.

Patch mit Herrn Ritter, der den Transport vorbildlich gemacht hat und ein Händchen für die Hunde hat. Alles verlief total nach Plan und reibungslos ab. Dafür möchten wir uns doch an dieser Stelle bedanken und wir können Herrn Ritter nur wärmstens weiter empfehlen.

Die ersten Schritte in Freiheit und Bueno beäugt das Ganze noch etwas skeptisch.

Und endlich kann man sich erleichtern.....


Patch, der zwar zusammen mit seinem Bruder Ginger, damals im Frühjahr 2007 bei Mary im Haus lebte, durfte in seiner italienischen "Pflege"stelle sicherlich nie ein Haus betreten, denn er stemmte sich mit allen Vieren gegen das Betreten des Hauses. Ich habe ihn dann kurzerhand rein getragen und ihm gezeigt, dass das zu seinem künftigen Leben gehören wird. Jetzt gab es erst einmal etwas gutes zu Fressen.

Patch noch total ungläubig. Dabei legt er seine Stirn immer in Falten.
Hier der Bericht von Iris, den sie über ihre Eindrücke in Ancona geschrieben hat:

Iris und Eda

Mary, Tierheimleiter, Iris und Roudy

Herr Ritter und Patch

Tierheimleiterin und Foxy

Ginger

Rita
Ein herzliches Dankeschön an Iris, die uns in den letzten Monaten eine unentbehrliche Hilfe war ob es um Telefonate ging in Italien oder um Übersetzungen. Sie erledigte alles prompt und war auch eine sehr große Hilfe in Ancona um die Papiere und die Hunde zu bekommen. Auch danken wir Mary für ihren unermüdlichen Einsatz für alle Hunde in Ancona. Leider ist der Kampf noch nicht zu Ende und wir werden weiter machen, bis wir den letzten Hund aus Italien geholt haben.
30.09.2008
Mina, die 499 Tage in Italien festgehalten wurde und am 1. August endlich bei uns angekommen ist, hat gestern ihr neues Zuhause bezogen. Sie lebt jetzt bei einer Familie mit Haus und Garten hier in Odenheim und wird heiß und innig geliebt. Mehr Infos folgen.
Und endlich kommen die erlösenden SMS aus Italien:
Eda ist frei. Sie ist zwar viel zu dick und hat ein ganz stumpfes Fell aber sie hat sich riesig gefreut als sie Mary gesehen hat.
Patch, der ja in Ancona vermittelt war, wurde ebenfalls bei seiner Familie abgeholt. Leider erwies sich der Platz nicht als gut und Mary, Iris und Herr Ritter, die vor Ort sind und die Hunde rausholen, wurden auch ziemlich böse beschimpft.
Aber Patch ist auf der Reise und wir sind sehr froh darüber.
Foxy ist eigentlich gut drauf, wurde auf einer Wiese übergeben, damit das Elend in dem sogenannten Tierheim nicht sieht.
Außerdem sind noch die Hunde Chloe und Roudy von der Arche e.V. von Mary, Iris und Herrn Ritter aus den Tierheimen geholt worden und werden in Karlsruhe in eine Pflegestelle ziehen.
Leider ist es aber immer noch so, dass unser Ginger - Bruder von Patch - und Rita nicht freigelassen wurden.
Hier werden erneut Eingaben bei Gericht gemacht.
Es ist reine Willkür, denn die Papiere von Patch und Ginger sind absolut identisch - außer den Microchipnummern - und trotzdem darf nur Patch reisen und Ginger sitzt weiter in Gefangenschaft.
Aber wir geben nicht auf und werden es auch schaffen, dass auch diese beiden Hunde bald in ein glückliches Zuhause ziehen dürfen. Das versprechen wir.
Es war bis jetzt ein steiniger Weg aber wir geben nicht auf.
21.08.2008
Die Abholungen der freigelassenen Hunde findet derzeit statt und alle Vereine haben schon einige Hunde in Empfang nehmen können und es konnten auch schon einige Hunde bei ihren Familien einziehen, die sehnsüchtig auf ihren Hund gewartet haben.
Da Urlaubszeit ist in Italien wird es wohl noch etwas dauern bis wir unsere restlichen Hunde in Empfang nehmen können. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir alle Hunde bald zurück bekommen werden.
05.08.2008 und 04.10.2008
Mina ist wohlbehalten am 1. August auf dem Gnadenhof angekommen. Danke an alle, die mitgeholfen haben, das wahr werden zu lassen. Mina geht es gut und sie fühlte sich von der ersten Stunde wohl hier bei uns. Und deutsch versteht sie auch schon....!!!!
Impressionen am Tag der Ankunft hier auf dem Gnadenhof:





Mina hat sich schnell ins Rudel eingefunden und genießt ihre Freiheit in vollen Zügen.
Mina lebt seit 29. September 2008 bei ihrer neuen Familie hier in Odenheim:



Mina und ihr neues Frauchen.
06.07.2008
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Wir haben aufregende Tage hinter uns, denn seit die Nachricht kam letzte Woche, dass 59 von 102 beschlagnahmten Hunden freigelassen werden, haben wir zwischen Hoffnung und Zweifel geschwankt ob diese Nachrichten auch wirklich stimmen.
Nachdem aber gestern unsere italienische Partnerin Iris mit dem Chef der Hafenpolizei NAS gesprochen hat und bestätigt bekommen hat, dass es stimmt und dass unsere Hunde
Eda, Mina, Rita, Foxy und Patch
freigelassen werden, sind wir natürlich mehr als glücklich.
Allerdings ist nicht zu verstehen, wieso unser Ginger, der der Bruder von Patch ist und die gleichen Papiere vorliegen hat - lediglich die Chipnummern sind logischerweise verschieden - nicht frei kommen soll. Aber ich denke, dass auch das noch gelingen wird. Und wir sind uns sicher, dass wir auch Ginger in eine gute und glückliche Zukunft führen dürfen.
102 Hunde wurden am 19. März 2007 in Ancona beschlagnahmt und es waren harte Monate und viel Arbeit, Angst, Hoffnung und Verzweiflung liegen hinter uns. Aber es gibt Gott sei dank Menschen, die sich für die Hunde eingesetzt haben, die nichts mit dem Transport zu tun hatten und die in Verhandlungen mit der Staatsanwaltschaft geschafft haben, dass 59 Hunde den Stempel und die Unterschrift auf Freilassung erhalten haben.
2 Hunde wurden vor ein paar Wochen vom Gericht freigegeben.
2 Hunde sind leider in Ancona gestorben.
Das bedeutet, dass noch 40 Hunde festsitzen und für deren Freilassung weiter gekämpft werden muss. Aber es ist Hoffnung, dass die italienischen Behörden doch noch einlenken und auch diese Hunde in die Freiheit reisen dürfen und nicht für immer in Ancona festsitzen werden.
Wir danken allen Menschen, die sich hier stark gemacht haben, die unermüdlich daran gearbeitet haben, dass dies möglich ist und wird. Allen voran danke ich unserer griechischen Partnerin Mary und Myra und unserer italienischen Partnerin Iris, die uns auch eine sehr wertvolle Stütze in den letzten Monaten bei der Kommunikation mit den Italienern war.
Von Herzen danke und wir freuen uns auf den Tag, wenn wir Eda, Rita, Foxy, Mina und Patch abholen können und endlich in die Augen sehen dürfen und ihnen sagen, dass wir immer gehofft und gebetet haben, dass wir ihnen ein schönes und glückliches Leben bereiten dürfen. Und auch Ginger wird es schaffen, da bin ich mir ganz sicher.

Eda noch in Griechenland

Eda im April 2008 in Ancona

Eda in Ancona im April 2008

Foxy noch in Griechenland. Sie braucht dringend eine OP am linken Vorderbein.

Foxy im April 2008 in Ancona

Mina, die schon beinahe tot war und eine große OP am Darm hatte in Griechenland.

Mina bei ihrer Pflegemama in Griechenland

Mina freut sich tierisch über den Besuch aus Griechenland im April 2008

Rita im April 2008 in Ancona

Ginger und Patch und ein anderes Brüderchen, das es leider nicht geschafft hat, auf einer Müllhalde entsorgt in Griechenland.

Ginger und Patch kurz vor ihrer Ausreise ins "Glück"??

Ginger im April 2008 in Ancona

Ginger im April 2008
Leider ist seine Freilassung noch nicht bestätigt!!!

Patch im April 2008 in Ancona. Er wurde adoptiert in Italien!!
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18.05.2008
Bilder aus Ancona vom 1. Mai 2008

Eda, unser altes Mädchen, sieht sehr traurig aus.

Foxy


Ginger


Mina
03.05.2008
Unsere Partnerin Mary ist gestern wieder aus Ancona zurück gekommen. Sie hat alle unsere Hunde besucht und es geht ihnen - den Umständen entsprechend - gut.
Leider ist unser Anwalt in Ancona ganz plötzlich diese Woche an einem Herzinfarkt verstorben. Mary hatte noch einen Termin mit ihm vereinbart, doch leider war dies nicht mehr möglich. Wir haben einen anderen Anwalt beauftragt, sich für unsere Hunde einzusetzen. Diesem Anwalt ist es gelungen, zwei Hunden in die Freiheit zu verhelfen. Die Ausreise fand in den letzten Tagen statt.
Auch haben sich unsere griechischen Tierschützer mit einigen Familien getroffen, die beschlagnahmte Hunde adoptiert haben. Die Hunde müssten bei einer Freigabe durch das Gericht wieder ausgehändigt werden, falls dies gewünscht wird.
Immer noch warten wir auf die Eingaben, die vor Monaten bei der Staatsanwaltschaft eingereicht wurden, auf Antwort. Aber zwischenzeitlich ist bekannt, dass die italienischen Gerichte immer einige Monate für Entscheidungen benötigen und es nichts Außergewöhnliches ist.
Wir haben - Gott sei dank - jetzt Menschen gefunden, die uns bei der Korrespondenz und den Telefonaten nach Ancona sehr unterstützen und perfekt italienisch sprechen, denn mit englisch kommt man leider nicht sehr weit.
Wir hoffen sehr, dass es doch jetzt, nach dem kleinen Erfolg möglich sein wird, dass die Gerichte alle ordentlichen Papiere anerkennen und die Hunde freigeben.
30.03.2008
12 Hunde sind aus dem Tierheim Anita bereits zur Adoption abgegeben worden. Auch unser Patch ist dabei. Das bedeutet, dass wir nie erfahren werden, wo unsere Hunde leben, ob es ihnen gut geht oder ob sie - wie viele Hunde in Italien - an Ketten außerhalb des Hauses gehalten werden - wie in Griechenland. Die Hunde sind noch beschlagnahmt und es findet sich kein Richter, der hier einmal gründlich nach der Wahrheit sucht - die ja angeblich von den italienischen Behörden recherchiert worden ist - und die Hunde endlich frei gibt. Es ist eine reine Willkür, die hier stattfindet und das seit mehr als einem Jahr.

















19.03.2008
Heute vor einem Jahr begann das Drama um unsere Hunde in Ancona!!!!!!!!!!!!!!!!
Unsere Hunde Mina, Patch, Ginger, Foxy, Edda und Rita sitzen seit EINEM Jahr in italienischer Gefangenschaft.

Patch im März 2007 kurz vor seiner Abreise - in die Gefangenschaft in Italien.

Patch heute. Er ist erwachsen geworden. Und hat nur Gefangenschaft erlebt, dabei hat das Leben soviel mehr zu bieten und es wartet eine Familie auf ihn. März 2008
Unschuldig und nichts bewegt sich trotz vieler Gerichtsverhandlungen und zahlreichen Eingaben. Untersuchungen von Interpol wurden gemacht. Wofür????
Bis heute hat es nicht eine einzige positive Nachricht aus Ancona gegeben und man könnte wirklich der Meinung sein, dass Italien es bitternötig hat, griechische Hunde bei sich in den Tierheimen aufzunehmen anstatt sie nach Deutschland in Familien reisen zu lassen. Mit den Unterbringungskosten für diese Hunde hätte Italien vielen ihrer eigenen Straßenhunde helfen können und so erheblich zur Linderung des Leides der Straßenhunde beitragen können!!!!
Und trotzdem geben wir die Hoffnung immer noch nicht auf. Es ist kein Hund vergessen!!!! Wir warten auf die Hunde und wir beten für Gerechtigkeit - auch weiterhin.
Es blutet mir das Herz, wenn ich daran denke, dass die Hunde wegen einer alten, verhärmten und hasserfüllten Frau in Gefangenschaft leben müssen.
Es ist schwer an Gerechtigkeit zu glauben aber es wird sie geben und diese Frau wird sich noch verantworten müssen für ihr Handeln, da bin ich mir sicher!!!!! So wahr uns Gott helfe!!!!!
01.12.2007
Gestern hat Annett Groddek versucht unsere Hunde in Ancona in den Tierheimen zu besuchen. Sie hatte sich italienische Verstärkung mitgenommen. Leider war die Telefonverbindung sehr schlecht und wir erwarten ihre Neuigkeiten heute im Laufe des Tages. Es war ihr auch möglich, mit Menschen vor Ort zu sprechen und Bilder zu machen.
Und auch Mary war am 29.11. in Ancona um die Unterlagen persönlich unserem Rechtsanwalt zu überreichen.
Mehr Infos folgen.
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16.11.2007

Despoina besuchte diese Woche IHRE Edda in Ancona.

Unser altes Mädchen Edda wirkt sehr traurig und ihr Fell ist stumpf und sie ist viel zu dick. Am Blick kann man gut erkennen, dass Edda nicht glücklich ist - was uns natürlich nicht verwundert. Despoina, die Edda in Griechenland gepflegt hat und bei sich im Haus hatte, hat fürchterlich geweint als sie ihre Edda so sah diese Woche. Dieser Blick von Edda, der mir schon seit Beginn nicht aus dem Kopf geht, ist Ansporn genug, dass wir unsere Hunde nicht ihrem Schicksal überlassen. Für Edda würde das bedeuten, so alt wie sie schon ist, dass sie wahrscheinlich nie ein liebevolles Zuhause bekommen würde in Italien. Als Edda im März d.J. zu uns nach Deutschland reisen sollte, war ihr Fell glänzend und die Augen nicht trüb und traurig.
Es schnürt einem die Luft ab und macht wütend und traurig. Und wenn man dann noch Stimmen hört, die behaupten, dies alles wird aus Profitsucht gemacht, dann muss man sich fragen, was haben diese Menschen eigentlich im Kopf?
12.11.2007
Da anscheinend das Interesse, die Hunde in Ancona doch frei zu bekommen, für viele in Vergessenheit geraten ist und es auch schon Stimmen gibt, die sagen, es wäre vielleicht doch besser, wenn die Hunde in Italien adoptiert werden würden, bin ich ziemlich sprachlos.
Von allen Beteiligten hört man leider sehr wenig oder besser gesagt: GAR NICHTS MEHR!!!!!
Lediglich Jochen Giebelmann gibt auch nicht auf. Obwohl wir öfter verschiedener Meinung über manche Vorgehensweisen waren, die aber bereinigt sind, setzt sich Jochen unermüdlich für die Hunde in Ancona ein und versucht immer neue Ideen zu entwickeln.
Wo sind die Beteiligten? Warum wurde die Petition nirgends eingereicht? Oder wenn sie eingereicht wurde, wo? Auf unsere Anfragen haben wir keine Antwort erhalten. Das ist schon mehr als traurig, wenn Mimositäten vor dem Wohl der Tiere stehen.
Ich kann nur sagen für uns: Wir geben auch nicht auf und sind weiter im Hintergrund tätig.
Hier wäre es jetzt doch sehr wichtig, wenn wir ALLE GEMEINSAM an den EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF schreiben würden. Denn wenn mehr als 100 Einschreibebriefe dort eingehen, können diese nicht ignoriert werden. Ebenso an das Gericht in Ancona.
Aber lesen Sie selbst den Artikel von Jochen Giebelmann bei Readers Edition:
http://www.readers-edition.de/2007/11/10/das-aus-fuer-die-ancona-hunde-ein-kommentar/
Wir wollen noch mal wachrütteln und um gemeinsame Aktionen bitten, denn es ist das Aus für die Hunde - zumindest für die meisten, wenn wir hier nicht GEMEINSAM Paroli zeigen.
08.11.2007
Die letzten Infos:
Schauen Sie auf die HP des ital. Tierheimes Anita:
http://www.associazioneanita.it/
Hier sind auf der Eröffnungseite Hunde abgebildet - unter anderem ist auch unser Patch abgebildet ohne X -

Das ist unser Patch!!!! auf der Seite der o.g. HP des Tierheimes Anita
Das ist unser Patch in Griechenland.
die mit einem X versehen sind. Diese Hunde - wenn es denn Hunde sind, die aus Griechenland stammen und in Ancona festgehalten werden - die in vorübergehenden Adoptionsstellen sind oder die Hunde schon feste Adoptionsanwärter haben. Diese Hunde sind mit einem X versehen. Wer erkennt einen seiner Hunde auf dieser Seite????
Hier die abgebildeten Hunde auf der o.g. HP:
mit
einem X versehen

mit
einem X versehen
mit
einem X versehen
mit
einem X versehen
mit
einem X versehen


mit
einem X versehen
Das
müsste Biggle sein. Mit einem X versehen.
mit
einem X versehen
mit
einem X versehen

Das
ist eindeutig unser Patch!!!!!
mit
einem X versehen


Und an alle Freunde, die uns im Kampf für unsere Hunde auch weiter hin unterstützen: Wir sind nicht untätig. Leider können wir keine Infos mehr auf die HP stellen, da die TTT (terroristische Tratsch Tanten) in Griechenland die Infos unweigerlich für sich verwenden und uns schaden können und wollen.
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20.09.2007
Viele Wochen sind jetzt wieder ins Land gezogen, ohne dass sich irgendwas bewegt hat in Ancona. Doch die Ferienzeit ist nun vorbei.
Unsere gesamten Papiere, die wir im Juli zusammen getragen haben, sind der Staatsanwaltschaft Anfang September wieder eingereicht worden. Jetzt heißt es wieder warten auf deren Entscheidung...
Wir haben übrigens den Anwalt gewechselt, denn einer der ursprünglichen Anwälte verlangte für die neuen Verhandlungen pro Hund einen Vorschuss von 2.000 Euro!!!!
Es wurden aber schon Hunderte von Euros bezahlt und die Hauptarbeit haben unsere griechischen Tierschutzpartner geleistet bei dem Zusammentragen der Papiere. Soll das jetzt eine einzige Abzocke werden und am Ende stehen wir mit leeren Händen da?
Und wieder beten und hoffen wir, dass endlich eine positive Entscheidung für unsere Hunde fällt.
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24.08.2007
Leider ist immer noch Urlaubszeit in Italien. Doch der September steht vor der Tür und wir hoffen, dass die Behörden dann auch wieder die Akten bearbeiten werden.... Unsere Papiere liegen vor und wir hoffen und hoffen und hoffen........
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11.08.2007
Den unten aufgeführten Eintrag hat die griechische Botschaft auf ihrer HP. Es wäre an der Zeit, die griechische Regierung an dieses Gesetz zu erinnern und aufmerksam zu machen, dass hier nichts, aber auch gar nichts davon, in die Tat umgesetzt wurde und wird und dass, wenn Tiere eingefangen werden, diese in katastrophalen "Tierheimen" landen, in dem Kannibalismus herrscht und die Tiere sich selbst mit Krankheiten und ohne ausreichendes Futter überlassen sind. Sie werden vergiftet oder auf andere Art und Weise bestialisch ermordet. Wer kontrolliert die Chippflicht? Wer verhängt hier Strafen für die Missachtung dieses Gesetztes? In und um Ioannina gibt es nicht eine tierheimähnliche Einrichtung. Und das ist nur ein Beispiel. Wer hier in diesem Land Tierschutz macht, sind überwiegend Ausländer, die in Griechenland die Augen nicht verschließen können. Die griechischen Tierschützer, die den Mut und die Kraft haben, sich für die Tiere einzusetzen, werden denunziert, angeklagt von gewissen Damen namens Garagouni und Co., oder beschimpft und schikaniert und das Leben wird ihnen schwer gemacht. Und die wenigsten Griechen adoptieren ein Tier aus einem Tierheim. Es müssen Welpen sein, die süß sind und meist als Spielzeug herhalten müssen für die Kinder. Sind sie im Flegelalter und Erziehung wäre von Nöten, landen sie auf der Straße. An einen neuen Welpen zu kommen ist ja kein Problem. Katzen haben gar keine Lobby und den Pferden, Schafen, Eseln, Ziegen, Hühnern und allen anderen Tieren geht es meist nur schlecht und sie werden benutzt und nach Gebrauch weggeworfen.
Es muss endlich was geschehen. Nicht nur in Griechenland. Andere Länder der EU treten den Tierschutz auch mit Füssen und die Tiere leiden still vor sich hin.
Hier der Eintrag auf der HP der griechischen Botschaft:
Im Jahr 2003 hat die
griechische Regierung ein Tierschutzgesetz verabschiedet, das bereits 2001
konzipiert wurde und in dem unter anderem ein Maßnahmepaket gegen die
unkontrollierte Vermehrung und zugleich der Schutz der herrenlosen Tiere
verankert ist. Das Tierschutzgesetz ist ein bedeutender Schritt, um die von
der Europäischen Gemeinschaft behördlich festgelegten Richtlinien zum Schutz
dieser Tiere umzusetzen.
Diese Schutzmaßnahmen beinhalten
Die Stadt Athen führt in Zusammenarbeit mit der griechischen Regierung ein umfangreiches Tierschutzprogramm durch. 1,8 Millionen Euro stellt die Stadt dafür in den nächsten Jahren zur Verfügung und will damit sicherstellen, dass über 5000 Hunde sterilisiert, geimpft und medizinisch versorgt werden können.
Das sogenannte 10-Punkte-Programm der Stadtverwaltung startete offiziell am 4. Oktober 2003 in Athen. Bürgermeisterin Dora Bakoyannis lud anlässlich des ,,Welt-Tier-Tages", gemeinsam mit Hilfsorganisationen, Tierschutzverbänden und anderen relevanten Institutionen, die Bürger Athens zu einer Ausstellung ein, bei der sie sich über Themen wie Tierhaltung und Tierschutz informieren konnten. Im Rahmen dieser Veranstaltung erläuterte die Bürgermeisterin die Ziele des neuen, umfassenden Regierungsprogramms. Geplant sei, so Bakoyannis, ,,für den Schutz und die Pflege der streunenden Tiere eine Infrastruktur zu schaffen, die Tiere zu registrieren, in einer Datenbank zu erfassen, aber auch durch gezielte Aktionen die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren, sie über die Situation der Tiere zu informieren und die Bürger zu ermutigen, ein Tier bei sich aufzunehmen."
Im Wesentlichen zielt das Programm darauf ab
Parallel
zu den staatlichen Behörden sind in Griechenland zahlreiche Natur- und
Tierschutzorganisationen aktiv, deren großes Engagement Respekt und
Aufmerksamkeit verdient.
Es wird mit aller Dringlichkeit darauf hingewiesen, dass jeder Fall einer
beobachteten Misshandlung von Tieren unverzüglich bei den regionalen
zuständigen tierärztlichen Behörden anzuzeigen ist, damit eine sofortige
Überprüfung durchgeführt und die von der Gesetzgebung vorgesehenen Verfahren
zum Schutz der Tiere angewendet werden können.
Leider kann kein Land sich rühmen, eine Ausnahme von aggressiven, menschenunwürdigen Handlungen gegenüber Tieren zu bilden. Das berechtigt jedoch nicht dazu, dass Einzelfälle von Ausschreitungen privater Personen zur vorurteilsfördernden Verallgemeinerung und zur Diskriminierung eines ganzen Landes führen. (HIER SOLLTE MAN DEN GRIECHISCHEN STAAT AUFFORDERN UND EINE FRAU GARAGOUNI AUS DEM VERKEHR ZIEHEN!!!!!, DENN SIE VERUNGLIMPFT DAS DEUTSCHE VOLK AUF DAS BÖSARTIGSTE!!!!)
Sonst säßen unsere Hunde nicht seit 19. März in Ancona fest!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
23.07.2007
Der zweite Versuch ist gestartet. Alle erforderlichen und nicht erforderlichen Papiere sind per Kurier nach Ancona unterwegs. Wir haben Bestätigungen von den griechischen Behörden, dass es sich um Original Impfpässe handelt. Das wurde ja angezweifelt und konnte jetzt schriftlich belegt werden, dass die Impfpässe von den griechischen Behörden ausgestellt wurden. Leider wird es aber wieder Wochen dauern, bis wir einen Termin bei Gericht bekommen werden, denn im August sind in Italien Ferien und es wird nicht oder nur auf Sparflamme gearbeitet. Auch bei Gericht.
Außerdem werden wir den Europäischen Gerichtshof informieren über die Vorgänge in Ancona. Und das sollten alle Beteiligten tun, denn je mehr Stimmen wir haben um so größer die Chance, dass man uns anhört!!!!!!
Und jetzt heißt es leider wieder warten, denn was anderes können wir jetzt wieder nicht tun. Traurig aber wahr.
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18.07.2007
Das sind die Bilder, die sich außerhalb der Touristenzentren in Griechenland den Urlaubern zeigen. Die Touristenzentren wurden rechtzeitig zur Saisoneröffnung "gesäubert".
Griechenland muß mehr als dringend seine Praxis und Einstellung Tieren gegenüber ändern (wie auch in anderen EUROPÄISCHEN Ländern!!)
Es wäre schön, wenn Sie - liebe Tierfreunde - zahlreich an der Aktion teilnehmen würden und den griech. Behörden IHRE Meinung und IHRE Erlebnisse mitteilen würden. Bitte machen SIE ALLE mit.
Dieses Poster wurde von Vesna Jones - Greek Animal Rescue England - veröffentlicht.

14.07.2007
Die Gerichtsverhandlung über die Beschlagnahmung der Hunde ist entschieden. Der Richter hat die Beschlagnahmung für richtig beurteilt. Yiannis hatte Klage eingereicht, dass die Beschlagnahmung der Hunde rechtswidrig ist und aufgehoben werden muss. Leider sieht das höchste Gericht in Rom es anders.
Die Gerichtsverhandlung gegen Yiannis, die vom ital. Staat angestrengt wurde, wird erst im September stattfinden.
Wieder waren es Tage voller Hoffen und Bangen, Beten und dass doch endlich ein positives Zeichen aus Italien kommt.
Am Montag werden die Papiere, die wir erneut zusammen getragen haben, bei den Rechtsanwälten AVV Riccomi and AVV Manfredi vorliegen. Sie werden wieder den gewohnten Weg gehen und erst bei der Staatsanwaltschaft eingereicht werden. Und auch das dauert wieder Tage, wenn nicht Wochen, bis sie bearbeitet sind. Und wahrscheinlich wird die Staatsanwaltschaft wieder Gründe vorbringen, warum die Hunde nicht an die Besitzer ausgehändigt werden können. Das bedeutet, dass wieder Einspruch eingereicht wird und auf eine Anhörung vor Gericht vor dem Richter gewartet werden muss. Und im August sind in Italien Ferien......
Was das für die Hunde bedeutet, brauchen wir hier glaube ich niemanden mehr, der die Angelegenheit verfolgt, erklären. Und was es für alle Beteiligten bedeutet auch nicht.....
Wut, Enttäuschung, Trauer und doch auch wieder Kampfgeist machen sich breit. Aber welche Chancen gibt es noch, wenn die nächste auch nicht klappen sollte??????
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10.07.2007
Unsere griechische Tierschutzpartnerin und Freundin - Mary O'Connor - hat das nachfolgende Plakat entworfen.
Das Bild zeigt einen vergifteten Hund in Ioannina.
Es ist eine Bitte an alle Menschen, die in Griechenland Urlaub machen. Bitte beteiligen Sie sich an den Protesten, wie in Griechenland mit den herrenlosen - und auch den Hunden von manchen Besitzern - umgegangen wird.

Unter dem Link:
http://www.gnto.gr/pages.php?pageID=921&langID=2
des griechischen Ministeriums für Tourismus können Sie das nachfolgende Formular herunterladen und gegen die Tierquälereien protestieren. Wir hoffen, dass es viele Menschen erreicht und dass die Griechen sehen, dass die Welt auf sie schaut.
Damit auch das Landwirtschaftsministerium informiert wird, bitten wir Ihre Beschwerde auch an die nachfolgenden Adressen zu senden:
BITTE
BETEILIGEN SIE SICH AN DIESER AKTION.
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REPUBLIK GRIECHENLAND MINISTERIUM FÜR TOURISMUS GRIECHISCHE ZENTRALE FÜR FREMDENVERKEHR INSPEKTIONSDIREKTION BESCHWERDE- UND VERBRAUCHERSCHUTZABTEILUNG TELEFONZENTRALE 1571 e-mail: kouremenou_i@gnto.gr
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REGISTRIERDATUM:
WEITERLEITUNGSDATUM: |
DATEN DES BESCHWERDEFÜHRERS:
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NAME |
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VORNAME |
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ANSCHRIFT |
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TELEFON |
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DATEN DER BESCHWERDE :
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REGION
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INSEL
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TOURISTISCHE UNTERKUNFT
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HOTEL □ TITEL: PENSIONSZIMMER □ NAME: CAMPINGPLATZ □ TITEL : ANDERES □
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ΤOURISTISCHES UNTERNEHMEN |
REISEBÜRO □ AUTOVERMIETUNG □ ΤOURISTENBUSSE □ |
MOPEDVERMIETUNG □ SCHIFFSMAKLER □ REISEFÜHRER □ |
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ANDERE BESCHWERDE- ARTEN
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MISSHANDLUNG V. TIEREN □ TAXEN, ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL □ GASTRONOMIE, ERHOLUNGSZENTREN Usw. □ |
ORTE □ (HÄFEN, FLUGHÄFEN, ANKUNFTSORTE DES LANDES usw.)
ANDERE □ |
KURZE BESCHREIBUNG DER BESCHWERDE :
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………………………………………………………………………………………………………………………
VOR- UND ZUNAME / UNTERSCHRIFT DES ANGESTELLTEN ……………………………….…………
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06.07.2007
Entgegen manchen Gerüchten, die sich manche Menschen aus den Fingern saugen, möchten wir Ihnen mitteilen, dass Yiannis Vassilou gestern in Rom Gerichtsverhandlung hatte.
Es handelt sich hier um die Klage, dass die Beschlagnahmung der Hunde ungerechtfertigt war und aufgehoben wird. Die Entscheidung wird Ende nächster Woche fallen.
Die Klage, die der ital. Staat gegen Yiannis angestrengt hat, wird erst im September verhandelt.
Ich hoffe, das hilft den Menschen weiter, die Yiannis vertrauen und die ihn so gut kennen wie wir. Er tut was für die Tiere und setzt sich auch für sie ein. Das sollten die Menschen wissen.
03.07.2007
Hier die Übersetzung des Berichtes der Tierheime in Ancona von Natascha. Danke an Jutta Steeger
Natascha
01.07.2007
Bericht von Natascha über den Besuch der Tierheime in und um Ancona
Status Quo
Our trip to Ancona from Sunday, 10.06.07 until Thursday, 13.06.2007
All dogs are settled in 8 different animal shelters.
We managed to visit 7 of them - the 8th did not let us in without the presence of a policeman.
Sunday evening we met Manuela from Amici Animali, with two other ladies from animal welfare organizations who were trying to understand and ,once again, wanted confirmation that we where REAL animal lovers! At the end of the day they were nice and cooperative.
Monday, 11.06.07
We started to visit all animal shelters.
Anita: first they did not want to let us in, although I was in email contact with them before. But as we showed some pictures of the dogs which are in this shelter (showing clearly that they had been living in our homes) and talked to them friendly, in fluent Italian, they finally let us in.
We could have a look on all dogs and their situation. All are healthy, and well kept in some larger and some smaller pens with indoor and outdoor space. Only one dog had a problem with a hind leg who apparently had an accident on the transport from the truck to the shelter. He is lame on this leg and needs help which is not available in the shelter(orthopedic).
But they did not want us to take pictures! Someone has a picture of the lame dog, done in a previous trip so I will try to get it to attach it.
Macerata: they were immediately very friendly and showing us their facilities. There are only 5 of our dogs all females. They are settled in one big room with outdoor facility and a run were they let free once a day, we were told.
Again the dogs looked healthy and well fed.
Recanati: impressive shelter Big nice runs in a great space. Run by the city as a support project for the recuperated drug addicts
Even though the dogs were in big pens again with indoor rooms and cages, under perfect conditions, the only thing I felt a bit missing here was the personal loving “I know exactly how this dog is feeling” contact. Especially for “my” poodle. The dogs where kept in mixed groups and we were told that a female in heat gets taken out and kept separately.
Tuesday, 12.06.07
We visited another 3 animal shelters in Pesaro.
Arabel: Miss Giovanna did not let us in.
Animal House:We were a bit concerned how we would be welcome as this lady seemed to have been rather difficult on a previous visit and on the phone but we where overwhelmed by the happy welcome ,
Great place, loving lady who knows each and every dog she has in big ‘homemade” runs. Very clean and all dogs she has get let out in little groups every day. Two of the dogs had been sterilized by the lady and she was eager to know if others had already been done before.
Canile Municipale of Pesaro: we were welcomed, they made us coffee and were showing us the happy dogs in big pens.
One pen with the boys and one with the girls.
The owner was very sad about one dog: a pure breed pointer hunting dog had been clearly pregnant and they had to sterilize her with ten puppies inside, by the order of the judge, although they could have easily re homed the puppies.(as they said)
In this shelter they do pet therapy.
In the evening we searched for the Valeria shelter where nobody has been able to get in until now. We called the lady for directions and aggressively she said that she would not let anybody in. SO disappointed we went back to the hotel(especially me as “my” second dog in this adventure was meant to be there)
Wednesday, 13.06.07
In the morning we visited Maresciallo Paretta.
I know no one really likes the man but I insist he is only trying to do his job a bit too right probably! His point is “ if the dogs stay here I know for sure they will NOT end up in bad hands: “With so many still unclear points for some of the dogs ,I am still not convinced they would ALL end well somewhere else”….and he showed us a pet passport with NO OWNERS NAME on the first page…just to give us a example of how messed up some of the books are.
But he called the Valeria shelter for us and made arrangements for us to get in!
Valeria ;In my impression the biggest shelter we visited, but I could be wrong as we did not walk around the others completely. “My” second poodly thing was in a large fenced area with 2 other poodly things - they seemed to be having great fun and were in great health. We left some money to have the 3 dogs shaved and they promised they would send pictures once the dogs where done. There, we also saw the two bitches with their puppies, again in nice big runs under trees with doghouses and plenty of shade.
Last But not least we visited the
Canile Comunale Ancona where ,once again we were welcomed to come in and see our and other dogs, we saw healthy dogs in clean spaces maybe not as open and sunny as others we had seen but not less well kept. The nice lady knew of each dog’s character and ways. They had put 2 of our females they believed ready to come in heat together with one of their fixed males.
Klea and I left Ancona that evening sad as we had to leave “our” dogs behind but happy that we had seen with our own eyes that all dogs where OK and well kept in one or another way…
Natascha




28.06.2007
Bitte haben Sie etwas Geduld. Die Drähte laufen derzeit heiß in Griechenland und die griechischen Tierschützer laufen sich bei diesen unmenschlichen Temperaturen dort die Füße wund. Aber wir sind auf einem guten Weg. Auch wir werden jetzt wieder Papiere notariell beglaubigen lassen, damit dem Gericht lückenlos alle Unterlagen vorliegen, die beweisen, dass alles seine Richtigkeit hat und wir alle keine Tierquäler sind oder etwas illegales tun. Wir helfen lediglich einigen wenigen von tausenden gequälten Hunden, die das Glück hätten in ein neues, glückliches Leben zu starten.
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23.06.2007
Griechenland und Italien haben in den letzten und in den kommenden Tagen mit sehr großer Hitze zu kämpfen. In Athen sind es täglich fast immer 40 Grad. Am Dienstag werden 43 Grad erwartet. Und in Ancona 35 Grad.
Die Vorstellung, dass die Tiere in dieser Hitze um das Überleben kämpfen müssen, weil sie in Griechenland z.B. an Ketten hängen, kein Wasser finden oder nicht versorgt werden - ob Hunde, Katzen, Pferde, Esel oder viele andere Tiere, die jämmerlich verdursten und in dieser Gluthitze sterben. Die Menschen können sich schützen und Abhilfe schaffen. Die Tiere, die den Menschen ausgeliefert sind auf Verderb und Gedeih, sterben einen qualvollen Tod. Oder die Tiere, die herrenlos herumirren und vergeblich nach Wasser suchen oder Futter......
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21.06.2007
Es wird hart gearbeitet im Hintergrund. Die Griechen, allen voran Mary, legen Listen an und laufen von Amt zu Amt. Wir werden nochmals neue Schreiben notariell beglaubigen lassen und hoffen, dass die Unterlagen dann so sind, wie sie der Richter möchte. Mehr kann man schon gar nicht mehr machen. Wir hoffen, es genügt um den Anfang zu machen für die Freilassung der Hunde. Denn es ist fast unmenschlich, was wir schon an Papieren beigeschafft haben und vorgelegt haben. Aber die Hoffnung ist, wenn wir es schaffen, einige Hunde frei zu bekommen, dass es dann alle Hunde schaffen. Denn wir wissen ja dann, welche Unterlagen erforderlich sind und gewünscht sind.
Jetzt bleibt nur wieder die Hoffnung, dass alle Ämter mitmachen und die erforderlichen Papiere auch schnell ausfertigen.
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19.06.2007

Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Kopien nur mit Genehmigung des Website-Inhabers möglich.
Mary zu Besuch bei Mina in Ancona.

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Und Ginger ist etwas durcheinander, denn er versteht gerade die Welt nicht mehr. Er war ja mehrere Wochen bei Mary im Haus mit seinem Bruder Patch zusammen. Patch sitzt in einem anderen Tierheim und genießt aber viele Freiheiten.

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Mina begrüßt überschwenglich Marj.

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Und auch unserer Rita geht es soweit ganz gut. Klea war bei Rita im Tierheim in Ancona. Auf dem Bild sehen Sie eine Helferin des ital. Tierheimes.

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17.06.2007
Eda in Ancona.

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Unsere Eda letzte Woche in Ancona.

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Man kann hier deutlich erkennen, dass Eda großes Vertrauen zu dem Tierheimpersonal hat, die auch sehr liebevoll mit den Hunden umgehen. Unsere Post hat das Tierheim erhalten und gelesen.
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16.06.2007
Um allen auf die vielen mails zu antworten: die Hunde sind NICHT frei. Es hängt alles an einem dünnen Faden, der sehr leicht reißen kann, wenn wir jetzt einen Fehler machen.
Korruption, Hass und falsche Beschuldigungen oder was auch immer es ist, haben einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Die Griechen sind auf dem Rückweg oder schon wieder in Griechenland und arbeiten fieberhaft an den erforderlichen Papieren, die der Richter noch haben möchte.
Über die miesen Hintergründe und Machenschaften können wir leider nicht berichten im Moment, denn es könnte die letzte Hoffnung noch zerstören.
Es hängt jetzt alles an einem Papier....!!!!
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15.06.2007
Die Entscheidung ist gefallen. Wir werden aber über den Stand der Dinge nicht öffentlich berichten um die Hunde nicht zu gefährden. Wir bitten um Verständnis. Wir können hier die Hintergründe und den Ablauf leider nicht bekannt geben, da wir sonst Schaden anrichten könnten.
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12.06.2007
Die Gerichtsverhandlung ist vorbei. Die Staatsanwältin war nicht anwesend.
Der Richter war sehr nett und es wurden die Anträge von AVV Manfredi - für unsere Hunde Mina und Ginger - und die Anträge von AVV Riccomi - für Hunde von Myra Antoniou - verhandelt. Auf Nachfrage, wann mit einer Entscheidung gerechnet werden kann und ob man wieder nach Hause fahren soll, meinte der Richter, er wird in den nächsten 48 Stunden für diese 6 Hunde eine Entscheidung treffen. Mary konnte sehen, dass er unsere Schreiben auf dem Pult liegen hatte. Die Arbeit hat sich gelohnt.
Mary und Myra werden heute abend nochmals einen Termin mit AVV Riccomi haben, in dem die Eingaben für die anderen Hunde besprochen und fertig gemacht werden. Nach Aussagen der Anwälte wird es aber keine Monate dauern, bis wieder eine Gerichtsverhandlung anberaumt wird.
Die Besuche in den Tierheimen finden derzeit statt und den Hunden geht es gut. Mehr heute abend........!
Die allergrößte Zitterparty ist vorüber - hoffen wir.
Ich danken allen von Herzen, die uns hier die Daumen gedrückt haben und für ihre aufmunternden mails. Danke, es hat - so denken wir - etwas genützt. Die positiven Gedanken sind in Ancona angekommen.
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11.06.2007
Mary O'Connor war heute bei unserem Anwalt AVV Manfredi. Er hat ihr mitgeteilt, dass es morgen keine Entscheidung geben wird. Die Entscheidung wird in 5 Tagen bekannt gegeben, d.h. nicht vor nächsten Montag, den 18. Juni 2007. Dann sind es 13 Wochen!!!!!!!!!!!!!!!!
Diese Warterei macht uns alle ganz verrückt und es ist kaum noch zum Aushalten.
Mary war heute im Tierheim bei Ginger und Mina. Die Hunde sind alle soweit o.k. und es geht ihnen auch gut.
Patch ist in einem anderen Tierheim und er hat ein freieres Leben dort. Eine Tierheimangestellte kümmert sich sehr intensiv um ihn. Auch die anderen Hunde werden dort gut betreut.
Morgen wird Mary unsere Foxy, Eda und Rita besuchen und natürlich alle anderen Hunde, die wir leider nicht namentlich kennen.
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10.06.2007
Unsere griechische Partnerin Mary O'Connor ist auf dem Weg nach Ancona. Myra Antoniou ist schon vor Ort und auch Marj aus Corfu wird heute nach Ancona reisen. Aus Athen werden noch Klea und Natascha nach Ancona fliegen.
Unsere Mary wird sich morgen mit unserem Anwalt AVV Manfredi treffen. Myra hatte einen Termin am Freitag bei AVV Riccomi.
Morgen wird Mary versuchen noch Mina und Ginger in Recanati zu besuchen. Die anderen Tierheime sind leider zu weit entfernt und haben nicht geöffnet. Auch Klea und Natascha werden die Tierheime aufsuchen. Myra ist schon seit Freitag in den Tierheimen unterwegs - soweit sie geöffnet sind.
Jetzt hilft es nur sehr positive Gedanken nach Ancona zu schicken und zu beten.....!!!!!
Am Dienstag, 10. Juni 2007 um 11.00 Uhr ist die Anhörung vor Gericht für die Anwälte AVV Manfredi und AVV Riccomi.
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02.06.2007
Die Gerichtstermine finden alle am 12. Juni 2007 statt. Unsere griechischen Tierschützer werden in Ancona vor Ort sein.
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31.05.2007
Der erste Gerichtstermin steht jetzt fest. Einer unserer Anwälte, AVV Riccomi, hat in den nächsten Tagen den Termin bei Gericht. Wir werden den Termin nicht öffentlich nennen.
Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, werden wir diese selbstverständlich bekannt geben. Wir hoffen, dass wir heute noch von unserem zweiten Anwalt, AVV Manfredi, eine Antwort erhalten und auch er einen Termin in den nächsten Tagen haben wird.
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27.05.2007
Leider kursieren Gerüchte, dass Yiannis Vassiliou eine mögliche Anhörung bei Gericht absichtlich hinauszögern würde. Das ist absolut falsch und entbehrt jeglichen Beweises. Wir haben mit Yiannis persönlich gestern gesprochen. Der Gerichtstermin steht leider immer noch nicht fest. Auch ist es so, dass ein Gericht oder eine Behörde einen Termin festlegt und nicht der Beschuldigte. Da wir Yiannis schon Jahre persönlich kennen und wissen, dass er alles tut um Tieren zu helfen, möchten wir doch bitten, diesen Gerüchten keinen Glauben zu schenken. Auch Yiannis wäre mehr als glücklich, wenn die Hunde aus Ancona endlich frei gelassen werden würden.
Wie wir aus sicherer Quelle von unseren griechischen Partnern wissen, wurde die zweite Instanz eingereicht und jetzt wird auf einen Termin bei Gericht gewartet. Das sind die Fakten und keine anderen gibt es.
Auch Andrea Winterscheidt (deutsche Tierschützerin die seit Jahren in Athen lebt und Tierschutz vor Ort macht und die wir auch persönlich kennen) hatte gleich, nachdem die Gerüchte in Umlauf kamen, persönlich mit Yiannis gesprochen. Mit Genehmigung von Andrea Winterscheidt: Hier können Sie ihre Antwort darauf lesen:
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20.05.2007
Gestern hat sich unser ital. Anwalt bei der griech. Anwältin unserer griechischen Tierschützer gemeldet. Er denkt, dass in den nächsten Tagen der Gerichtstermin sein wird. Und er klingt sehr positiv. Hoffen wir, dass es den Tatsachen entspricht und es endlich zu einer Entscheidung kommt und dieser Stillstand endlich beendet wird.
Positiv ist auch, dass die kleine Huskyhündin Nova, die auch auf dem Transport vom 19. März hätte sein sollen und von einer Griechin gestohlen wurde, damit er - nach ihrer Meinung - nicht in deutschen Laboren landet, seit gestern in Hamburg bei ihrer Familie ist. Die Familie hat nicht locker gelassen und hat eine Anwältin eingeschaltet. Nova wurde am Freitag ausgehändigt und konnte am Samstag von ihrem neuen Herrchen in Athen in Empfang genommen werden. Die Familie hat keine Kosten und Mühen gescheut, Herrchen Thomas ist selbst nach Athen geflogen um Nova abzuholen.
Wir freuen uns darüber, dass Claudia und Thomas so hartnäckig geblieben sind und nicht aufgegeben haben, Nova bei sich zu Hause aufnehmen zu können. Sie hätten es sich auch einfacher machen können und in Deutschland nach einem Husky schauen.
Gestern ist Nova in ihrem neuen Zuhause angekommen und geht einem schönen Leben im Kreis ihrer Menschen Thomas, Claudia und den Söhnen Mats und Tim und Huskybube Hasko entgegen.

Danke Claudia und Thomas für diese gute Nachricht und für eure Hartnäckigkeit!!!! Es macht uns Mut, denn auch wir geben nicht auf!!!

Endlich daheim!!!!!
Ob es ein Zeichen für unsere Hunde in Ancona ist???
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18.05.2007
Die neunte Woche geht ohne irgendwelche Nachrichten zu Ende und wir wissen nicht mehr, wo wir noch ansetzen sollen. Nochmals die Politiker bestürmen, damit endlich irgendwas geschieht. Es ist fast nicht mehr zu glauben, dass hier irgendwas noch mal in Bewegung kommt. Auch auf unsere Schreiben an die zuständigen Tierheime kam keinerlei Reaktionen. Es ist nur traurig und es ist nicht nachvollziehbar oder zu verstehen.
Man könnte meinen, mit Schweigen soll sich das Problem von alleine lösen. Aber wir werden nicht aufgeben, das haben wir uns geschworen mit unseren griechischen Mitstreitern zusammen. Denn aufgeben wäre ein Sieg der Ungerechtigkeit und der Gleichgültigkeit. Und uns sind unsere Hunde nicht gleichgültig!!!!!
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und nochmal 09.05.2007 (heute benötigen Sie etwas Zeit, um alle Neuigkeiten zu lesen)
Hier die Bankverbindung des LEGAL FUND - Kampf für die griech. Streuner.
Mehr Infos bitte bei uns erfragen unter: tierschutzgruppe@t-online.de
ALPHA BANK,
107-00-2310017253
IBAN: GR35 0140 1070 1070 0231 0017 253
BIC: CRBAGRAAXXX
und nochmal 09.05.2007
Hier eine mail von der Arche Noah Kreta - Stefan Grothus - von heute. Bitte lesen Sie den unten angegebenen Link sehr aufmerksam und genau.
09.05.2007
Hier ein Auszug aus einer mail von unserer Mary O'Connor von heute.
Wenn wir unblocked mit freigegeben übersetzen, dann scheint doch etwas in Bewegung zu kommen. Wir müssen aber abwarten, was die ital. Anwälte (Manfredi und Riccomi) mitteilen.
Wir möchten Sie auch bitten, uns bei der Begleichung der Anwaltskosten unserer Griechen zu helfen, denn sie müssen das alles aus eigener Tasche bezahlen. Wenn Sie uns helfen wollen, dann geben Sie im Betreff bitte "Ancona" als Stichwort ein.
Konto-Nr.: 1025 8002
BLZ: 660 501 01
Sparkasse Karlsruhe
Jeder Euro hilft, denn es wird nicht die letzte Rechnung sein, denn von AVV Riccomi liegt noch keine Rechnung vor.
09.05.2007
Wenn Sie sehen möchten, wie die Tiere auf dem Gnadenhof leben, klicken Sie bitte den unten aufgeführten Link an. Der Film gibt Ihnen einen kurzen Eindruck von unserem Leben hier auf dem Hof.
Sie finden es unter
http://www.myvideo.de/watch/1414050
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08.05.2007
Hier die etwas holprige - aber verständliche Übersetzung - des Eintrages auf der HP des ital. Tierschutzportales.
Originaleintrag im Internet siehe weiter unten.
Danke Romano für die Übersetzung.
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06.05.2007
SIEBEN lange Wochen sind jetzt vergangen und uns ist ganz schwer ums Herz, weil sich nichts bewegt in Ancona.
Die deutschen Politiker geben uns zur Antwort, dass die Italiener die Hunde wegen des Tierseuchengesetzes beschlagnahmt hätten und dies geprüft würde. Es wird aber nicht erwähnt von ital. Seite, dass man uns deutsche Tierschützer als Tierquäler und Tierhändler bezeichnet.
Und bis jetzt haben wir noch keinen Politiker gefunden, der uns zuhört und uns unterstützt. Es nützt uns nichts, wenn die ehrenamtliche Arbeit zwar gelobt wird aber wir keine Hilfe in Form von Aufklärung an die ital. Behörden erhalten!!!!
Da wir aber eindeutig genau wissen, dass die Hunde die notwendigen Impfungen und Microchips haben, ist es nicht mehr nachzuvollziehen, wie lange hier noch auf Kosten der Tiere geprüft werden soll - was allerdings nicht passiert.
Leider gibt es in Griechenland nur traurige Nachrichten zu berichten. Das Ministerium für Landwirtschaft hatte eine Sitzung und es wird ein neues Gesetz verabschiedet, dass die Hundetransporte auf ein Minimum in der Anzahl pro Person reduziert werden. Genaues wissen wir noch nicht.
Auch wird den griechischen Tierschützern das Leben zur Hölle gemacht und sie werden attackiert von Polizei und Amtsveterinären. Und wer steckt dahinter? Die alte Frau namens Garagouni. Kann man solche Energien im Alter von knapp 80 Jahren entwickeln oder haben, und alles tun, damit es den griech. Hunden noch schlechter geht als es so schon der Fall ist? Es ist unbegreiflich, was eine einzelne Person in Griechenland für eine Macht ausüben kann und Politiker und Polizei und Ämter mit falschen Anschuldigungen über uns Deutsche in Bewegung hält. Unbegreiflich, dass es sowas überhaupt geben kann. Aber Frau G. ist täglich am Telefon und gibt keine Ruhe.
Aus diesem Grund wurde auch ein Verband gegründet, der gegen diese Machenschaften vorgehen wird. Wir bitten hier alle Tierschützer, denen das Schicksal der griech. Hunde nicht egal ist und auch die Zukunft am Herzen liegt, sich unserem Kampf gegen G. anzuschließen. Nähere Infos erhalten Sie direkt über uns. Bitte schreiben Sie uns.
Wir wollen natürlich hier nicht öffentlich über unsere Pläne berichten, denn die Spitzel dieser Dame sind überall. Ob man es glauben will oder nicht.
Wenn man bei den zuständigen Ministerien anruft und um Hilfe bittet für einen schwer verletzten Hund, der auf der Straße aufgefunden wurde, bekommt man zur Antwort, setzen sie das Tier wieder aus, denn es ist griech. Eigentum.
Hier muß man auf höherer politischer Ebene ein- und angreifen, denn das ist Tierquälerei in höchster Form. Öffentlich bekannt gegeben. Die griech. Tierschützer werden wie Schwerverbrecher behandelt und von G. wegen Diebstahl angezeigt und müssen sich teuere Anwälte nehmen für die Gerichtsverhandlungen. Das kann es im 21. Jahrhundert doch wohl nicht mehr geben. Verbohrte Hirne tun verbohrte Dinge, die wir alle nicht verstehen können aber gegen die wir uns wehren müssen und zwar ALLE GEMEINSAM!!!!!!!
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30.04.2007
Wem soll man eigentlich noch vertrauen, wenn einem selbst der eigene Anwalt so dermaßen über den Tisch zieht???
In Sachen Tierschutzgruppe Rüppurr e.V. wegen italienischem Recht
Sehr geehrte Frau von Kopp,
mit Befremden haben wir Ihre e-Mail Nachricht vom 28. April 2007 zur Kenntnis genommen.
Dies insbesondere aufgrund des Umstandes, dass Sie bei der Eingangsbesprechung geäußert hatten, dass Sie den italienischen Schriftverkehr mangels hinreichender Sprachkenntnisse Ihrerseits nicht nachvollziehen können und Sie daher diesen daher nicht weitergeleitet haben wollen.
Hiervon war nie die Rede. Aber man braucht glaube ich für alles Zeugen und sollte Termine immer zu zweit wahrnehmen.
Ich habe wortwörtlich gesagt, dass er die Unterlagen nicht per Post senden soll, sondern per mail!!!!! Leider ist nie etwas bei uns eingegangen.
Da Sie nunmehr Ihre Ansicht offensichtlich geändert haben, übersenden wir Ihnen in der Anlage den entsprechenden Schriftverkehr (folgt separat per Post).
Wir dürfen auf den ausführlichen Schriftverkehr doch sehr gespannt sein - was man für 1.200 Euro so erwarten kann!!!!!!
Hinsichtlich unserer weiteren umfassenden Tätigkeit verweisen wir auf unser Schreiben vom 27. April 2007.
Weshalb Sie den Schriftwechsel so dringend benötigen, ist uns jedoch völlig schleierhaft, zumal Sie, ohne die Eigentumsverhältnisse nachweisen zu können, keine weiteren Ansprüche auf Informationen herleiten können.
Ach wir bezahlen einen Anwalt und haben keine Ansprüche auf Information. Das ist mir neu!!!!!
Unsere umfassende Tätigkeit ergibt sich jedoch nicht nur aus dem Schriftverkehr, sondern vielmehr aus dem in unserem Schreiben vom 27.April 2007 ausführlich geschilderten Tätigkeitsbericht. Hier kann man sehr viel reininterpretieren und sich alles zurechtschneidern wie man es gerade braucht!!!
Wenn man diese mail (siehe news vom 27.04.2007) vom 27.04.2007 als ausführlichen Tätigkeitsbericht bezeichnen will und dafür 1.200 Euro in Rechnung stellt, dann möchte ich nicht wissen, was dann ein wirklich ausführlicher Bericht oder gar ein Prozess gekosten hätte??
Könnte es sein, dass man sich hier schon im voraus für den kläglichen Schriftverkehr für den Preis von 1.200 Euro entschuldigt?? Wir werden doch mal bei der Anwaltskammer nachfragen.
mit freundlichen Grüßen
Jeder Leser, der diese Angelegenheit mit der Kanzlei verfolgt hat ist nur
entsetzt ob dieses Wuchers. Mir sind noch die Worte in Ohren bei dem
persönlichen Termin in der Kanzlei: Ach Frau von Kopp, wir finden es ja
so klasse was sie da machen. Und vertrauen sie uns!!!!!!
27.04.2007
Nachfolgend können Sie das Schreiben, der von uns beauftragten Anwaltskanzlei sehen, das wir heute erhalten haben, nachdem wir das Mandat heute gekündigt haben. Wir haben seit dem 11.04.2007 auf keine unserer Anfragen eine vernünftige Antwort erhalten und nur 4!!!! kurze mails erhalten, für die selbst ein Ungeübter nicht mehr als 3 Minuten benötigt. Sehen Sie sich die Abrechnung an und dann können Sie vielleicht verstehen, dass man in die Justiz und in Anwälte kein großes Vertrauen haben kann. Komisch ist, dass wir 1.000 Euro Vorschuss bezahlen mussten - für das Erstgespräch schon bar 200 Euro berappen mussten. Und die Abrechnung lautet doch tatsächlich über 1.200 Euro. Was für ein Zufall??? Bis zu dieser mail heute haben wir keinerlei Auskünfte von dieser Kanzlei erhalten. Auch nicht auf unsere Anfrage zur Klärung des Sachverhaltes des Schreibens von AVV Moroni von der TH Korfu.
Und da soll man vertrauen und ruhig bleiben...???
Aber abzocken ist ja so schön!!!!!!
In schwarz sehen Sie die heutige mail von der Kanzlei an uns.
In grün sind unsere Anmerkungen und die Mailantworten der Kanzlei seit dem 12.04.2007
In rot sind die wichtigsten Punkte gehalten.
In Sachen Tierschutzgruppe Rüppur e.V. wegen italienischem Recht
Steuernummer: 35031/50400
Rechnungsnummer: 07/SW/054
Sehr geehrte Frau von Kopp,
in vorbezeichneter Angelegenheit nehmen wir Bezug auf Ihre heutige E-Mail.
Zunächst dürfen wir klarstellend darauf hinweisen, dass die Beantwortung der meisten Ihrer Fragen von den Auskünften der italienischen Anwälte abhängig war. Um daher nicht Aussagen „ins Blaue hinein“ zu treffen, hatten wir uns zunächst mit Herrn Avvocato Riccomi und Herrn Avvocato Manfredi in Verbindung gesetzt und diese um Auskunft sowie Sachstandsmitteilung wie auch Übersendung der Akten gebeten, um entsprechend Ihre Fragen beantworten zu können.
Entsprechender Schriftwechsel liegt uns nicht vor.
Hinsichtlich des Gesichtspunktes der Akteneinsicht wurde uns erfahrungsgemäß mitgeteilt, dass eine Übersendung der Akten aus Datenschutz- und Geheimhaltungsgründen nicht möglich ist.
Im Hinblick auf den Verfahrensstand hatte uns, wie auch Herr Avvocato Riccomi, Herr Avvocato Manfredi mitgeteilt, dass die Hunde am 19. März 2007 beschlagnahmt worden sind. Gegen diese Beschlagnahmemaßnahme habe Herr Avvocato Manfredi beim Gericht Eilantrag auf Freigabe
der Hunde gestellt. Das Gericht hat jedoch diesen Antrag zurückgewiesen. Daraufhin hat Herr Avvocato Manfredi beim Obersten Gerichtshof, dem Corte di Cassazione, Beschwerde eingelegt, über welche noch zu entscheiden ist. Zwischenzeitlich habe die Staatsanwältin eine zweite Beschlagnahme angeordnet. Auch diese habe Herr Avvocato Manfredi angegriffen und hier den Erfolg erzielt, dass die zweite Beschlagnahme für nichtig erklärt worden ist.
Soweit der derzeitige Sachstand.
Um uns selbst direkt mit den Gerichten in Verbindung setzen zu können, benötigen wir dringend, wie auch schon mehrfach Ihnen gegenüber geäußert, einen Nachweis bezüglich Ihrer Eigentumsstellung betreffend der acht Hunde. Andernfalls wären jegliche Anfragen oder Anträge unbegründet, in Ermangelung einer entsprechenden Legitimation bzw. Rechtsposition. Insofern sind Frage zwei und drei Ihrer E-Mail vom 12. April 2007 beantwortet. Hinsichtlich Frage eins Ihrer E-Mail hatte uns Herr Avvocato Riccomi im Nachgang auf unsere schriftlichen Anfragen mitgeteilt, dass die Staatsanwältin die Herausgabe der Hunde mit der Begründung abgelehnt habe, den Hunden drohe in Deutschland eine tierquälerische Behandlung bzw. der Tod.
Wir werden den Schriftwechsel anfordern, der uns nicht vorgelegt wurde und dann haben wir es schriftlich vorliegen, dass wir alle Tierquäler und Hundemörder sind. Damit müssen wir an die Politiker gehen und Druck machen. Auf der einen Seite loben sie unsere ehrenamtliche Arbeit (siehe Schreiben von Bundespräsident Köhler weiter unten von heute) und auf der anderen Seite werden wir von griechischer und italienischer Seite öffentlich im Fernsehen und in den Printmedien beschuldigt, Hunde in Deutschland zu essen, in Labore und in die Fellindustrie zu verkaufen und bekommen keinerlei Unterstützung. Hier geht es um alle Tierschützer Deutschlands und auch um die Hundehalter. Denn hier werden wir alle beschuldigt und beleidigt.
Zu Ihren Fragen inwieweit die Transportrichtlinien der EU bezüglich des Tiertransports greifen, können wir dies selbstverständlich gerne in Erfahrung bringen. Hierzu würde ein weiterer Rechercheaufwand von mindestens einer Zeitstunde anfallen. Um daher nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihnen unseren Tätigkeits- und Kostenaufwand weiter zu erhöhen, stellen wir Ihnen zur Disposition, inwieweit Sie hier ein Tätigwerden unsererseits wünschen.
All dies vorweggeschickt bleibt festzuhalten, dass wir, um aus Deutschland weiter tätig zu werden, dringend einen Eigentumsnachweis zu Gunsten der Tierschutzgruppe Rüppur e.V. benötigen, da andernfalls Anfragen mangels Legitimation zurückgewiesen würden, was sicherlich nicht in Ihrem und auch nicht im Interesse der betroffenen Hunde sein kann. Insofern gehen wir auch davon aus, dass der Vorwurf, wir hätten Ihre Fragen bislang nicht beantwortet, allein dem Umstand der Sorge der nach wie vor in Italien festgehaltenen Hunde geschuldet ist.
Abschließend rechnen wir unseren bisherigen Tätigkeitsaufwand unter Bezugnahme auf die Vergütungsvereinbarung vom 11. April 2007 entsprechend des nachstehenden, detaillierten Stundenaufwands wie folgt ab:
In grün nachstehend unser Kommentar zu dem Inhalt dieses Schreibens.
11.04.2007: Eingangsbesprechung mit Mandant,
Durchsicht diverser E-Mails und Unterlagen 1,0 Stunden Hier wurden von der TSGR 200 Euro bar bezahlt.
12.04.2007: Schreiben an Herrn Avvocato Riccomi nach
Einarbeitung in die Sach- und Rechtslage
Schreiben liegt uns nicht vor!!!!!
sowie Schreiben (e-mail) an Sie siehe unten
Sehr geehrte Frau von Kopp,
vielen Dank für Ihre E-Mails wir haben diese E-Mails gesichtet und uns in der Zwischenzeit schon mit RA Riccomi schriftlich um Sachstandsmitteilung gebeten.
Sobald uns Nachrichten von diesem vorliegen werden, werden wir uns umgehend wieder mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen,
1,0 Stunden
13.04.2007: Telefonat mit Herrn Avvocato Riccomi sowie
Erstellung eines ausführlichen Aktenvermerks 0,5 Stunden Hier haben wir lediglich gehört, bzw. eine mail bekommen, dass die Staatsanwältin wohl nicht so einfach sei. Was wir ja schon seit Beginn wissen, dafür benötigen wir keinen Anwalt.
18.04.2007: E-Mailkorrespondenz mit Mandantschaft und
siehe unten
Sehr geehrte Frau Kopp
Avv. Riccomi hatte uns erst kürzlich kontaktiert und uns mitgeteilt, dass die Staatsanwältin sehr rigide und uneinsichtig sein soll. Er würde jedoch sehr gerne mit uns zusammen arbeiten, bräuchte jedoch, wie wir Ihnen bereits während des Beratungstermines mitgeteilt hatten, einen Nachweis der Sie als Eigentümerin der Hunde ausweist.
Da aus der Besprechung mit Ihnen hervorging, dass man nur mit Herrn Avv. Riccomi sprechen solle, haben wir auch nur mit diesem Kontakt aufgenommen. Dieser ist, wie bereits oben geschildert, recht kooperativ. Von einer Anhörung ist uns derzeit nichts bekannt, wir werden diesbezüglich selbstverständlich nachhaken,
Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und verbleiben mit
mit freundlichen Grüßen
Sehr geehrte Frau von Kopp,
bezugnehmend auf Ihre E-Mailnachricht haben wir unverzüglich Herrn Avvocato Manfredi angeschrieben und diesen um Informationen gebeten.
Hinsichtlich des Werdegangs vor italienischen Gerichten kommt es darauf an, welche Verfügung die Staatsanwaltschaft erhoben hat. Bislang liegt uns diesbezüglich noch keine konkrete Nachricht vor. Wie Sie wissen, hatten wir gerade heute Morgen Avvocato Riccomi diesbezüglich angeschrieben und warten auf eine Nachricht. Sofern eine Entscheidung getroffen wird, können wir selbstverständlich hiergegen Rechtsmittel einlegen und dies bei der nächsten Instanz geltend machen.
Bezüglich der Übertragung der Hunde wäre es durchaus sinnvoll, wenn wir, um Rechte Ihrerseits geltend machen zu können, einen Nachweis hätten, dass Ihnen ein Eigentumsrecht an den Hunden zusteht. Sofern dies nicht möglich ist, wird es schwierig eigene Rechte Ihrerseits geltend zu machen.
Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben
mit freundlichen Grüßen,
Schreiben an Herrn Avvocato Riccomi
Schreiben liegt uns nicht vor.
0,5 Stunden
19.04.2007: Korrespondenz mit Herrn Avvocato Manfredi
Schreiben liegt uns nicht vor
und E-Mailkorrespondenz mit Ihnen siehe unten
Sehr geehrte Frau von Kopp,
wir haben mit heutigen Schreiben an Herrn Avvocato Riccomi nachgefragt, ob einer Anhörung, wie in Ihrer E-Mail von gestrigen Tagen angefragt wurde, in Kürze durchgeführt werden soll.
Sobald Ihre Nachricht von Herrn Riccomi erhalten wird, werden wir uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.
Mit freundlichen Grüßen,
0,5 Stunden
27.04.2007: E-Mail an Sie bezüglich Sachstand und Antwort
auf Ihre Fragen
Diese mail oben die hier eingestellt ist von heute ist
die Antwort auf alle unsere Fragen.
0,5 Stunden
Gesamtaufwand 4 Stunden
Entsprechend dieses Gesamtaufwands berechnen sich unsere Gebühren wie folgt:
4,0 Stunden á EUR 250,00,
gemäß Vergütungsvereinbarung vom 11. April 2007 EUR 1.000,00
Auslagenpauschale,
gemäß Vergütungsvereinbarung vom 11. April 2007 EUR 20,00
19 % Umsatzsteuer,
gemäß Vergütungsvereinbarung vom 11. April 2007 EUR 193,80
Zwischensumme EUR 1.213,80
abzgl. bereits bezahlter Beartungspauschale ./. EUR 200,00
abzgl. bereits bezahltem Vorschuss ./. EUR 1.000,00
noch zu bezahlender Restbetrag EUR 13,80
Ist doch verblüffend, dass man genau auf den Betrag kommt, der schon auf dem Konto gutgeschrieben ist, oder??!!!!
Den noch zu bezahlenden Restbetrag in Höhe von EUR 13,80 stellen wir kulanzhalber nicht in Rechnung. WIE GROSSZÜGIG!!!!!!!!!!!!!!!!
Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
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Warum geht man als ordentlicher deutscher Bürger eigentlich wählen? Wenn man die Herren Volksvertreter benötigt, kriegt man entweder gar keine Antwort oder die Verantwortung wird auf jemanden anderen abgewälzt.
Da ist man wirklich am überlegen ob man nicht in den Dschungel auswandert, denn das Faustrecht wäre hier sinnvoll anzuwenden. Leider ist man hier so ohnmächtig und wird nur noch wütend.
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt sehr unbeliebt mache, komme ich nicht darum herum, Ihnen die Antwort unseres Bundespräsidenten an mich zu zeigen. Es ist ja sehr nett, dass man ehrenamtliche Arbeit in Deutschland schätzt, denn man spart ja immense Steuergelder, die man woanders verschleudern kann, denn die dummen Freiwilligen in allen Sparten - ob Tierschutz, Altenpflege, Kinderbetreuung, Kindesmisshandlung und vieles mehr - kosten den Staat ja kein Geld und bringen Nutzen.

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25.04.2007
Wie schon ganz zu Beginn von mir geschrieben, bedeutet Ruhe nie etwas Gutes - es sei denn man ist auf einer einsamen Insel - .
Der Anwalt der TH Korfu hat ein Schreiben über den Stand der Dinge geschickt und es wurde auch übersetzt.
Wir interpretieren dieses Schreiben so, dass zwar zwei Anklagepunkte für den Fahrer Yiannis aufgehoben wurden aber der dritte Anklagepunkt: Tierquälerei (die ja eindeutig nicht stattgefunden hat) wird neu verhandelt. Der Anwalt - AVV Manfredi - von Yiannis Vassiliou hatte 14 Tage Zeit gegen diese Entscheidung Einspruch zu erheben.
Jetzt hat das Gericht Zeit innerhalb von 30 Tagen einen Gerichtstermin anzuberaumen vor dem höchsten Gericht in Rom.
Erst dann können die Eingaben - die bei den ital. Anwälten von uns vorliegen - auf Herausgabe der Hunde gestellt werden.
Zur Sicherheit habe ich das Schreiben des AVV Moroni aber noch unserem Anwalt in Karlsruhe vorgelegt und um detaillierte Auskunft gebeten. Die Auskunft liegt uns noch nicht vor.
Die Schreiben in italienisch und die Übersetzung von AVV Moroni an die TH Korfu können eingesehen werden auf deren HP
www.tierhilfe-korfu.de unter News
19.04.2007
Gestern erschien in der deutschsprachigen "Griechenland- Zeitung" der erste WAHRE Artikel über die Beschlagnahmung der Hunde in Ancona

17.04.2007
Heute fand die Anhörung des Anwaltes der TH Korfu mit der Staatsanwaltschaft statt. Ein Ergebnis wird in den nächsten 48 Stunden erwartet.
Unsere Anwälte werden in den nächsten Tagen eine Anhörung mit der Staatsanwaltschaft haben. Den genauen Termin wissen wir noch nicht.
Im Moment sind noch einige wichtige Dokumente unterwegs und wir hoffen, dass für die Staatsanwaltschaft diese Papiere jetzt ausreichen um einen genauen Verlauf, woher die Hunde kommen und wohin sie genau gehen, nachvollziebar ist.
Jetzt heißt es leider abwarten und hoffen....!!!
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Hier bitte die nächste Aktion, für die wir wieder IHRE Hilfe benötigen. Bitte faxen Sie an den griech. Sender Alpha Herrn Nikos Manesis unter
0030 212 212 4229
wieder Bilder IHRES griech. Hundes mit etwas Text darüber und Ihren vollen Adresse. Oder per mail:
Frau Garagouni hat heute dort wíeder ihre Weisheiten und Lügen verbreiten dürfen. Wir müssen uns wehren!!!!!
14.04.2007
Nachrichten aus Athen: Der erste Schritt wurde heute in Athen getan. Die griech. Tierschützer haben einen Verband gegründet um gemeinsam den Kampf für die griech. Tiere aufzunehmen und mit Behörden und anderen zu verhandeln mit einheitlicher Stärke. Auch wir deutschen Tierschützer können hier unterstützen, in dem wir uns als Mitglied eintragen lassen und einen Beitrag leisten für die immensen Kosten, die entstehen werden. Näheres wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
Die Liste der 102 Hunde ist jetzt geklärt und die offenen Fragen bzw. fehlenden Unterlagen bei den deutschen, holländischen und griech. Tierschützern angefordert. Jeder einzelne Hund kann zugeordnet werden und jetzt müssen nur noch alle fehlenden Unterlagen veranlasst, besorgt und nach Italien versandt werden. Stand 15.4.2007 20.00 Uhr.
Wir wollen nicht EINEN Hund in ital. Obhut belassen. Das ist unser Ziel.
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Die letzte Vermittlung gestern der TSGR eines griechischen Hundes namens Pierot, der im Januar mit Yiannis aus Athen kam. Er ist in keinem Labor o.ä. gelandet sondern in einer liebevollen Familie mit viel Abwechslung und Geborgenheit!!!!!




















13.04.2007
Die griech. Behörden schlagen zurück:
Gestern wurde ein italienischer Transporter mit 28 griech. Pferden und Eseln im Hafen von Patras beschlagnahmt. (Die Tiere waren sicherlich für die ital. Salami gedacht!) Yiannis und Kollegen kümmern sich um die Tiere, die in einem Reitstall in der Nähe von Patras untergebracht worden sind.
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Die Klage ist eingereicht. Nähere Infos der Ablehnung über die Aushändigung der Hunde folgt sofort, wenn wir diese im einzelnen vorliegen haben. Es sind 8 - 9 Punkte, die die Staatsanwaltschaft als Begründung für ihre Ablehnung nennt.
Eines ist aber ganz deutlich, die Italiener möchten jeden Empfänger jedes Hundes wissen und die Empfänger müssen notariell ihre Unterschriften beglaubigen lassen. Das ist von größter Wichtigkeit und Notwendigkeit. Falls Sie - als Empfänger eines Hundes noch nicht getan haben, bitten wir Sie, sich umgehend bei uns zu melden, damit wir die Vorgehensweise besprechen können. Wir haben nur noch 9 Tage Zeit. Die Schreiben sollten in italienisch verfasst sein. Darum haben mich unsere Griechen heute informiert und gebeten, das in Angriff zu nehmen, damit für jeden Hund ein beglaubigtes Schreiben des Empfängers bei Gericht vorliegt.
Auch hat jetzt endlich die erste deutsche Zeitung einen wahren Bericht über die Beschlagnahmung veröffentlicht. Die Rheinische Post.

An jeden Absender, der an das griech. Außenministerium gefaxt hatte vor ca. 2 Wochen, gehen derzeit Antwortschreiben der Außenministerin von Griechenland ein.

11.04.2007
Die Staatsanwältin hat heute ihre Entscheidung getroffen und den Besitzern die Rechte auf ihr Eigentum aberkannt.
Wir haben jetzt 10 Tage Zeit, Klage bei Gericht einzureichen. Da dies mit erheblichen Kosten verbunden ist und sich nicht alle Tierbesitzer dies werden leisten können, ist hier wieder Solidarität gefordert.
Unser Termin heute bei einem Fachanwalt für ital. Recht ergab bis jetzt fogendes: Er wird sich jetzt sofort mit der Justiz in Ancona und den vor Ort beauftragten Anwälten unserer griech. Mitstreiter in Verbindung setzen und es besteht die Möglichkeit ein Eilverfahren zu beantragen. Dies werden wir selbstverständlich tun. Da die Sache vor Gericht entschieden wird, kann sich die ganze Angelegenheit noch Wochen und sogar Monate hinziehen. Eine persönliche Anhörung vor Gericht haben wir auch beantragt. Ich kann jetzt leider nur für unseren Verein sprechen, denn es handelt sich hier um Verschiedene Voraussetzungen der Sachlagen - griech. Besitzer in den Impfpässen eingetragen - wie bei uns der Fall - Übernahmebestätigung der Griechen an uns wird eingereicht, d.h. wir sind die rechtmäßigen Besitzer der Tiere und klagen diese vor Gericht heraus.
Oder im anderen Fall, deutsche Tierbesitzer, hier müssen die deutschen Tierbesitzer klagen und Einspruch erheben. Dies muss aber von jedem Verein gesondert gemacht werden und von jeder privaten Familie. Möglich ist aber auch, dass es einen Prozess gibt und die Sachlage zu unseren Gunsten entschieden wird und damit auch für die anderen Tierhalter die Besitzverhältnisse geklärt sind. Das wird noch geklärt in den nächsten Tagen.
Das bedeutet aber im Moment für unseren Verein immens hohe Rechtsanwaltskosten - heute wurde ein Vorschuss von 2.000 Euro gefordert - und die wir irgendwie aufbringen müssen.
10.04.2007
Wir werden morgen, 11.04.2007 um 11.00 Uhr, einen Gesprächstermin mit einem Fachanwalt für EU-Recht und italienisches Recht in Karlsruhe persönlich wahrnehmen. Weitere Infos folgen.
Gesetzeslage laut EU-Verordnung:
Wir haben noch einen Spezialisten und Kontrolleur von Tiertransporten angeschrieben und nachgefragt welche Verordnung auf unseren Fall zutrifft. Ich hoffe ich bekomme auch eine Antwort.
Hier die Antwort des Transport-Spezialisten für Tiere:
Wenn sich die italienischen Behörden an diese Richtlinien halten, dann sind alle Kriterien erfüllt, zur Aushändigung der Tiere. Alle Tiere hatten gültige Papiere, Microchips und waren gegen Tollwut geimpft. Die Tiere sind nicht für den gewerblichen Zweck bestimmt, sondern sollen an Familien gehen oder Tierschutzvereine, die in Vereinsregister eingetragen sind und deren Gemeinnützigkeit anerkannt ist - d.h. dass hier keine wirtschaftlichen Interessen bestehen, da die Schutzgebühren wieder in den Tierschutz fließen.
Jetzt können wir nur hoffen, dass diese Richtlinien eingehalten werden und die Justiz erkennt, dass es sich hier um einen Fehler des Transporteurs handelt, den wir nicht zu verantworten haben.
Diese Bilder hat Mary O'Connor am 5.4.2007 in und um die Tierheime machen können.

Das Tierheim war geschlossen und Klea und Mary konnten nur von der Straße her die Hunde sehen.

Warten auf die Freiheit.....

und auf eine bessere Zukunft.

Ginger, der von seinem Bruder in Italien getrennt wurde, und schon wochenlang bei Mary im Haus gelebt hatte bis zur Reise.

Und hier ein anderes Tierheim, wo die Tiere untergebracht sind:

Wenn man die Augen
der Tiere sieht, wird man verstehen, welches Drama sie in den letzen Wochen
erleben mußten. Die Zwinger sind nass und
verschmutzt.

Das ist unser Patch. Er versteht die Welt nicht mehr - auf dem Weg in die Freiheit - Interessenten waren schon gefunden für ihn - jetzt hinter Gittern in Ancona.

Aufmerksam hören sie Klea zu und hoffentlich können wir das Versprechen wahr machen und die Tiere in die Freiheit holen.

Traurige und hoffnungslose Blicke....

Viel zu wenig Platz...

...oder Einsamkeit sagen uns die Gesichter unserer Griechen.
Gerettet vor dem sicheren Tod in Griechenland, jetzt in Gefangenschaft in Italien.
Endlich
einmal ein Bericht, der der Wahrheit entspricht und auch die Tatsachen
schreibt. Danke an Die Neue in Tirol und Peter Kahr, der sich ebenfalls
unermüdlich für die griechischen Streuner einsetzt und hilft, wo er helfen
kann. (Mehr Infos unter www.TirolerTierEngel.com)

06.04.2007
Die Petition ist fertig, dank einer Adoptivmama eines Korfu-Hundes. Wir danken vielmals
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/957983370
Wir möchten Sie alle bitten, sich in die Petition einzutragen und wenn möglich an alle, die Sie kennen, weiter zu leiten. Danke.
Eine Anwältin, die sich auf EU-Recht und ital. Recht spezialisiert hat ist gefunden. Sitz Hamburg. Es ist die einzige Kanzlei bundesweit, die dieses Spezialgebiet bearbeitet - zumindest nach der Suche im Internet. Wir werden uns sofort am Dienstag mit der Kanzlei in Verbindung setzen.
Außerdem können Sie sich die Unterbringung der Hunde in den ersten Tagen in Ancona anschauen. Die Videos sind jetzt eingestellt bei der Tierhilfe Korfu unter news.
Wir können mehrfach unsere Hunde entdecken......
unter NEWS - bitte etwas runterscrollen.
05.04.2007
Nach einigen Recherchen und Telefonaten, u. a. mit Herrn Plinz vom Förderverein für Tierschutz in Europa und mit Dorothea Fritz von Lega pro animale in Italien, möchte ich jetzt versuchen, die Fakten, die zur Beschlagnahmung des Transportes geführt haben, hier aufzuführen: (Mir wurde nicht viel Hoffnung gemacht, dass wir es schaffen, die Tiere frei zu bekommen, da diese Fälle schon öfter waren und nie ein Hund frei kam aus den ital. Tierheimen.)
Laut EU-Verordnung ist es illegal Tiere in andere Länder zu transportieren, mit dem Ziel, diese an Dritte - sprich Adoptiveltern weiter zu geben. (Werden wir noch prüfen lassen)
Der Transport - wie er hier stattgefunden hat - ist illegal, da er nicht angemeldet war (wie es auch für sogenannte "Nutz"tiere erforderlich ist - was wir leider alle nicht wussten, weder die griech. noch die deutschen Tierschützer oder Adoptiveltern, und wurde deshalb auf Grundlage der EU-Verordnung von 2003 die Hunde beschlagnahmt und werden als Beweismittel !!! zurückgehalten.
Aber gemäß dem Motto: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, könnten die Konsequenzen entweder unsere griech. Tierschützer oder auch uns treffen. Wen es auf alle Fälle trifft, sind die Hunde!!
Es ist auch von amtlicher (auch Rücksprache mit unserem Amtsveterinär )deutscher Seite nicht erwünscht, Transporte in solchen Größenordnungen zu gestatten. Doch wird hier schon mal ein Auge zugedrückt, je nach Zuständigkeit. Es könnte aber auch passieren, dass das Veterinäramt beschließt, dass es verboten ist, ausländische Tiere aufzunehmen. Man kann die Zulassung des § 11 verlieren oder diese Einschränkung aufdiktiert bekommen. Die griechischen Behörden, das muss man ihnen zu Gute halten, hatten auch ein Auge zugedrückt und die Trucks nicht beschlagnahmt sondern weiterfahren lassen. Wäre da nicht eine Frau Garagouni auf die Barrikaden gegangen und hätte ENPA mobil gemacht.
Da es in Italien, nach meinem heutigen Wissen, eine "hochgestellte" Persönlichkeit gibt, die seit drei Jahren zusammen mit dem BKA in Bezug auf Tiertransporte wegen illegalen Tierhandel recherchiert, wird es schwierig sein, diese Menschen von unseren ideellen Werten zu überzeugen. Uns wurde geraten, selbst vor Ort zu gehen und einen Termin mit der Staatsanwaltschaft zu machen. Dies ist aber nach Aussage von Mary O'Connor unmöglich.
Da auch ich nach Maßstäben der EU-Richtlinien ein Hundehändler und kein Tierschützer bin, da wir die Tiere an Dritte weitergeben, wird es schwierig werden, hier Recht zu bekommen. Das geht eindeutig aus der Verordnung von 2003 hervor. Die Anklagepunkte, die zur Beschlagnahmung geführt haben, werden wir von einem Anwalt der auf EU-Recht spezialisiert ist, prüfen lassen.
Das bedeutet, die Tiere bleiben in Gewahrsam der italienischen Tierheime auf staatliche Anordnung. Die Staatsanwältin wird wohl hier keine Entscheidung treffen nach Sachlage der Dinge. Die Vorgänge werden wohl an das Gericht weitergehen.
Wenn ein Gerichtsurteil gesprochen ist, müssen wir uns überlegen, was für Möglichkeiten die Adoptivfamilien haben um endlich an IHRE Tiere zu kommen.
Das sind leider die traurigen Fakten und es wird kein leichter Prozess sein, der in Ancona stattfinden wird.
Wir können jetzt nur italienische Tierschützer bitten, die mit uns zusammenarbeiten, nach unseren Hunden zu schauen und uns zu berichten, wie es ihnen geht. Mehr geht im Moment leider nicht.
Die griechischen Tierschützer haben zu einem Gesamttreffen aller Beteiligten in Athen aufgerufen für den 14.4.2007. Da sich dieser Termin mit unserer geplanten Demo überschneiden würde, werde ich kurzfristig bekannt geben, wann was stattfinden wird. Aber unsere Demo für die griech. Straßenhunde findet statt - wenn vielleicht auch eine Woche später!! Ich danke hier schon mal all denjenigen, die bereits zugesagt haben. Aufgeben werden wir nicht. Nur müssen wir andere Wege finden, den Tieren zu helfen.
04.04.2007
Leider weiß keiner, ob die Staatsanwältin heute die Akten weiter gesichtet hat. Aber das werden wir erfahren von den Anwälten.
Es werden einige Dinge beanstandet: Die Microchipnummern wurden bei manchen Pässen nicht mit Hand eingetragen, sondern die Aufkleber - die dafür vorgesehen sind - benutzt. Die griechischen EU-Heimtierausweise werden angezweifelt an ihrer Echtheit. In unseren Pässen sind die MIcrochipnummern mit Hand eingetragen und unsere Griechen stehen als Tierhalter in den Pässen.
Es bestehen Chancen, dass wir die Hunde frei bekommen. Aber jetzt darf man keine unüberlegten Aktionen machen, denn das könnte genau in das Gegenteil umschlagen und den Zorn und Ärger der Staatsanwaltschaft in Italien hervor holen.
Die nächsten Tage wird es sicherlich keine Entscheidung mehr geben. Unsere griech. Mitstreiter werden jetzt nach Hause fahren, denn sie können im Moment nichts tun vor Ort. Auch Uta Engelhardt ist auf der Rückreise.
Wir können nur hoffen, dass es unseren Hunden einigermaßen gut geht und eine berechtigte Chance besteht, dass sie bald freikommen.
In der österreichischen Zeitung OE24 ist heute ein Artikel über die beschlagnahmten Hunde erschienen. Zu lesen unter:
Österreich, 03.04.2007
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Fiona kämpft für beschlagnahmte Hunde
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Wegen eines Tierschützer-Streits sind 101 gerettete Vierbeiner auf dem Weg ins Glück hinter Gittern gelandet. Fiona Swarovski kämpft für sie.
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL:
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/article123827.ece
Wir planen eine Demo-Veranstaltung in Karlsruhe auf dem Marktplatz und hoffen, dass viele unserer Adoptiveltern und Freunde und Mitglieder und befreundete Vereine aus unserem Raum daran teilnehmen!!
Die DEMO ist für Samstag, 14. April um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz in Karlsruhe geplant. Der Antrag beim Ordnungsamt läuft. Wenn die Genehmigung da ist - wird aber bis nach Ostern dauern - geben wir die offizielle Bestätigung bekannt. Die Tierhilfe Korfu wird ebenfalls zu diesem Termin eine Demo in Düsseldorf beantragen. Nähere Infos folgen.
Und hier eine mail, die uns von unseren griechischen Tierschützern erreichte. Es ist erschütternd, traurig und nicht zu begreifen, dass die "Tierschützer" in Deutschland nicht über ihren eigenen Tellerrand schauen und sich nicht mit uns solidarisieren im Kampf um die Tiere!!!!
Von: Heidi Schmied
Datum: 04/04/07 01:43:24
An: tierschutzgruppe@t-online.de
Cc: flugpate
Betreff: Hunde in Ancona
Sehr geehrte Frau von Kopp,
liebe Tierfreunde!
Aristidis Siaperas, engagierter Tierschützer und Vorstandsmitglied unseres griechischen Tierschutzvereins
FILOZWIKOS OMILOS KALAMATAS (FOK) - Verein der Tierfreunde Kalamata - hatte am 2. April auf der Durchreise Gelegenheit, die Tierschützer in Ancona zu kontaktieren.
Er berichtet darüber:
Tatsache ist, dass die beiden Damen Uta und Ulla von der Tierhilfe Korfu alleine für alle betroffenen Vereine kämpfen müssen und tatsächlich sogar mit Steinen attackiert werden. Die Hunde selbst werden nicht genügend betreut – immer wieder an andere Plätze verbracht – und es besteht große Gefahr für ihre Gesundheit, vor allem bei den Welpen.
Er ist der Meinung, dass nur gut organisierte Protestkundgebungen mit möglichst vielen Teilnehmern unter Einbeziehung der Presse Erfolg versprechend sind. Dafür müssen fixe Termine geplant werden, möglichst zu den Osterfeiertagen.
Bitte rufen Sie auch alle Ihre Partnervereine in Griechenland dazu auf, an dieser Demo teilzunehmen.
Dr. Dimitris Karabalis von der Tierstation in Patras hat in einem Telefoninterview mit Frau Garagouni den Standpunkt der Tierschützer klar dargelegt. Frau Garagouni beharrte jedoch fest auf ihrem Standpunkt.
Auch Dr. Karabalis er ist der Meinung, dass nur eine gut organisierte Massendemonstration im vorliegenden Fall und hoffentlich auch für die Zukunft Erfolg bringen kann.
Es geht ja nicht nur um die 102 Hunde in Ancona. Es wird ganz allgemein die vorbildliche Arbeit aller Tierschutzvereine, die immer wieder Tiere aus dem gesamten Mittelmeerraum aufnehmen und gut vermitteln, verleugnet und durch den Dreck gezogen. Es geht also alle Tierschützer an, nicht nur die, deren Hunde derzeit in Ancona festgehalten werden.
Frau Garagouni in Griechenland und ENPA in Italien vertreten mit großem Nachdruck den Standpunkt, dass alle Tiere, die aus diesen Ländern ausgeführt werden, für Versuchslabors, zur Ledererzeugung etc. kommerziell verwendet werden. Nachdem man die eigenen Fehler nicht sehen will, wird diese Meinung von einem großen Teil der Bevölkerung in diesen Ländern als Wahrheit angenommen.
Deshalb ist es besonders wichtig, dass möglichst viele zu einem gemeinsamen Termin vor Ort protestieren, so dass die Angelegenheit auch für die Medien wichtig genug ist, um darüber sachlich und tierfreundlich zu berichten.
Es geht nicht nur um die Hunde in Ancona – es geht darum, dass wir auch in Zukunft den armen Tieren in diesen Ländern helfen können – vielleicht sogar noch mehr als bisher.
Mit TIERfreundlichen Grüßen
Heidi Schmied schmheid@otenet.gr
i.A. v. Aristidis Siaperas Tel.: (0030) 6932 287 375 (spricht deutsch)
FILOZWIKOS OMILOS KALAMATAS (FOK) - Verein der Tierfreunde Kalamata
im Einvernehmen mit
Dr. Dimitris L. Karabalis, Tierstation Patras, , (Kontakt englisch)
Tel.: (0030) 2610-426514 home
(0030) 6944-960466 mobile.
03.04.2007
Heute hat die Anhörung des Fahrers und Inhabers der Trucks Yiannis Vassiliou stattgefunden bei der Staatsanwaltschaft in Ancona. Die beiden Verfahren werden voneinander getrennt behandelt, d.h. die Freigabe oder Überprüfung der eingereichten Unterlagen wird separat geprüft und beurteilt. Ob die Staatsanwältin das morgen tun wird, ist nicht sicher. Auch die Anwälte können darüber keine Auskunft geben, weil sie es auch nicht wissen. Sicher ist allerdings, dass es Zeit benötigt, diese Unterlagen von 100 Hunden zu prüfen und dies nicht im Eilverfahren passieren wird. Die Staatsanwältin hat Fristverlängerung beantragt. Das ist eigentlich nicht negativ.
Unsere griechischen Mitstreiter Mary O'Connor, Despoina und Myra sind nicht negativ aber auch nicht positiv eingestellt.
Man weiß ja auch wirklich nicht mehr, was man fühlen und denken soll, denn die Gerüchteküche brodelt weltweit und es sind die unglaublichsten Dinge im Umlauf. Wir sollten uns aber auf die Fakten und Tatsachen konzentrieren und schauen und überlegen, was wir hier bei uns unternehmen können.
Da die Resonanz, nach Ancona zu fahren, mehr als dürftig ist, und wir auch über Ostern sicher nichts in Ancona bewegen können, werden wir diese Aktion auf die nächsten zwei Wochen verschieben.
Wichtig ist es jetzt, die deutschen Medien zu aktivieren, damit sie Interesse an unserem Kampf zeigen und diese unglaubliche Geschichte veröffentlichen. Bitte schreiben Sie Leserbriefe an die Bildzeitung, mails soviele es geht und fragen, warum nicht darüber berichtet wird.
Da jetzt Osterferien in Berlin bei unseren "Volks"vertretern sind, wird es wenig Sinn machen die Energien jetzt dort hin zu lenken, denn die Post wird sicherlich diese Tage nicht mehr gelesen und schon gar nicht bearbeitet.
Auch würde ich vorschlagen, dass sich alle Tierschützer, die uns bei diesem Kampf unterstützen wollen, in einer Stadt z.B. in Köln am Dom treffen und mit Plakaten auf unsere Misere und die der Hunde aufmerksam machen. Morgen wird überprüft, welche Genehmigungen wir benötigen, damit wir uns dort versammeln können.
Da ich aber mehr als enttäuscht bin über die ZUSAMMENARBEIT in der Tierschutzszene wäre es schön, wenn sich Adoptiveltern von griech. Hunden und Menschen, denen das Schicksal der Hunde nicht egal ist, uns anschließen. Über Datum und Uhrzeit werden wir informieren.
Unsere griech. Tierschützer, an denen wir uns ein Beispiel nehmen könnten und sollten, erwarten von uns jetzt Taten und wollen auch sehen, dass auch bei uns ein Zusammenhalt und ein gemeinsamer Kampf möglich ist.

An ihnen können und sollten wir uns ein Beispiel nehmen: Myra (links) und Mary (rechts) bei einer Demo letzten Sommer in Athen. Sie reden nicht nur und machen aktiven Tierschutz, nein sie TUN!!!! Denn sie sind in Ancona und kämpfen einen harten Kampf für die Hunde. Und wo sind wir????

Ebenso wie Despoina!!!! Wieso gibt es bei den griechischen Tierschützern einen so guten Zusammenhalt und bei uns nicht???????
Aber gemäß nach dem Motto: Das sind nicht unsere Hunde, das geht uns nichts an, ist das Verhalten in Tierschutzkreisen.
Aber da es in Deutschland sicherlich die meisten Tierheime/-vereine gibt - nämlich in fast jedem Kuhdorf - wären wir, wenn wir wirklich zusammenstehen würden, eine riesengroße Lobby für die Tiere. Wieso ist das nicht möglich??????
Jeder kleine Verein hat Mitglieder und es gäbe 100.000e von Menschen, die hier auftreten würden. Jeder Verein bräuchte nur die Unterschriften bei sich im Verein sammeln oder bei den Anhängern und so kämen eine ganze Menge Stimmen zusammen.
Wo ist der Zusammenhalt, der vielen Aktionen im Tierschutz weiterhelfen würde???? Und jetzt ganz aktuell den 100 Hunden?????
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02.04.2007
Da es mit großer Wahrscheinlichkeit heute und auch morgen keine Entscheidung in der Sache Ancona geben wird und ich stark vermute, dass die Staatsanwältin die Sache dem Gericht zur Entscheidung übergibt - was bedeuten würde, dass sich die Angelegenheit ins Unermessliche verzögert - müssen wir wieder handeln und nicht abwarten.
Uta Engelhardt und Ulla von der Tierhilfe Korfu kämpfen vor Ort für ALLE unsere Hunde und nicht nur für die der Tierhilfe Korfu. Sie wurden mit Steinen beworfen als sie die italienischen Tierheim aufsuchen und sich um UNSERE Hunde kümmern wollten. Wir müssen jetzt beweisen und zeigen, dass wir mit TATEN hier helfen und nicht nur mit ABWARTEN und HOFFEN.
Schlimm ist die Unterbringung der Hunde. Inzwischen sind die Hunde auf SECHS Tierheime verteilt. In einigen sind sie jeglicher Witterung - im Moment regnet es unaufhörlich in Ancona - ausgesetzt ohne Dach und trockenem Innenbereich. Die Tiere sind alle total traumatisiert und wir müssen HANDELN!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich suche im Vorfeld jetzt Menschen, die bereit sind, mit mir nach ANCONA zu FAHREN!! Und wenn wir nur als Mahnwache vor den TIerheimen stehen und die italienische Öffentlichkeit sieht, hier sind nicht nur zwei Frauen betroffen (von der Tierhilfe Korfu die präsent sind) sondern bei weitem mehr. Es wird schwierig sein für mich, denn ich versorge hier täglich alle 100 Tiere, die hier leben aber ich habe einen jungen Mann gefunden, der hier einspringen würde.
Bitte melden Sie sich per mail unter
wenn Sie sich mir anschließen können und wollen. Danke.
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01.04.2007
Alle Arbeiten und Vorbereitungen für den morgigen Termin bei der italienischen Staatsanwältin sind erledigt. Mehr können wir im Moment nicht machen als alle gemeinsam positive Gedanken nach Ancona senden und
hoffen,
beten und warten......

Dieses Bild hat uns doch sehr berührt und es ist so schön, dass wir nicht alleine für die Tiere einstehen. Danke an alle die mithelfen für die Tiere zu kämpfen.
31.03.2007
Und hier die Stellungnahme von Yiannis Vassiliou
(Transporteur und Eigentümer der Pferdetrucks)
Der WAHRE Bericht über den Transport...
Ein Duzend verschiedene Versionen über die Vorgänge beim Hundetransport sind herumgegangen, Halbwahrheiten wurden ausgeschmückt...einmal hörte ich dass 5 Pferde in einem Truck mit dabei gewesen waren, dann wurden daraus 15, in Wirklichkeit waren es sieben. Im Gegensatz zu den Gerüchten und dem gemeinen Klatsch, waren die Hunde nicht „wie Sardinen zusammengepfercht“, sie reisten auch nicht in finsterer Dunkelheit (die Trucks haben viele Fenster und sind klimatisiert), abgesehen natürlich während der Nacht, auf der Fähre von Igoumenitsa nach Ancona.
Unten können Sie die WIRKLICHE Wahrheit darüber was WIRKLICH passiert ist lesen und alles was Yiannis Vassiliou, der Besitzer der Trucks geschrieben hat kann von Zeugen bestätigt werden.
Die Lügen, die ENPA (sie so genannte Tierschutzorganisation in Italien) geschrieben hat und die von der italienischen Presse weiterverbreitet wurden, haben ein erschreckendes Bild gezeichnet; aber warum sahen alle Hunde sehr gut und sauber aus, als sie in Italien ankamen?
Vesna Jones
27.03.07
Sehr geehrte Herren,
ich möchte Sie über die Ereignisse informieren die dazu geführt haben, dass die Hunde die ich von Griechenland nach Deutschland und Holland transportiert habe in Ancona beschlagnahmt wurden.
Ich verließ Patras am Samstag den 18. März 2007 mit zwei Lastern, PIM 273 und TBD 603, beladen mit sieben Wettkampfpferden und 102 Hunden.
Der PIM 273, mit 17 Abteilen (Boxen) beförderte 62 Hunde/Welpen.
Der TBD 603 mit 12 Abteilen (Boxen) beförderte 40 Hunde/Welpen.
Der TBD 603 zog einen Anhänger mit der Registrationsnummer QCA 513, dieser Anhänger beförderte sieben Pferde.
Diese zwei Laster wurden am Morgen des 18. März in Varibobi, Athen, beladen und weitere Hunde wurden in Patras eingeladen. Jeder Besitzer/ jede Organisation war beim Einladen anwesend, an beiden Plätzen, um sicherzustellen, dass jeder Hund in das passende Abteil (Box) verladen wurde gemäß seiner Rasse, Größe und Charakter um die Reise so stressfrei und komfortabel wie möglich zu gestalten. In jedem Abteil waren im Durchschnitt drei Hunde (es gab 3 Mütter mit sechs bis acht Welpen unter drei Monaten) untergebracht, sie haben ständigen Zugang zu Wasser, einen guten Luftaustausch, elektrische Ventilatoren um extreme Temperaturen zu bekämpfen, komfortable Streu und Platz um sich auszustrecken sowie permanente Überwachung durch das optisch-arkustische System in der Fahrerkabine. Der Gummiboden in den Lastern ist leicht auszuwaschen und unterstützt dadurch ein hohes Maß an Sauberkeit und Hygiene.
Wir bestiegen das Schiff „Superfast XII“ in Patras mit einem Zwischenstopp in Igoumenitsa und mit dem Ziel Ancona.
Eine halbe Stunde vor der Ankunft in Igoumenitsa wurde ich darüber informiert, dass meine Lastwagen dort von der Hafenbehörde kontrolliert werden würden. Als ich in Igoumenitsa ankam, sollte ich die Reisedokumente für die Hunde, die Lastwagenlizensen und den Ausweis vorzeigen. Der Tierarzt, der Inspektor und die Hafenpolizei öffneten nicht die Lastwägen um den Zustand der Hunde darin zu überprüfen. Sie machten Fotokopien von allen Dokumenten welche die Hunde betrafen. Nach einer Reiseverzögerung von einer Stunde, konnten wir weiter nach Ancona fahren.
Eine Stunde vor der Ankunft in Ancona, informierte mich der Kapitän der „Superfast XII“, dass er von der griechischen Hafenbehörde die Anordnung bekommen habe alle Hunde zurück nach Griechenland zu bringen (die Pferde durften ihre Reise fortsetzen). Da die Pferde in den Anhänger des Lastwagens geladen waren, bedeutete das, dass wir alle Hunde, die sich im TBD 603 befanden ausladen und in den PIM 273 zu den anderen Hunden umladen mussten. Das bedeutete für die Hunde natürlich großen Stress, da es notwendig war sieben oder acht Hunde unterschiedlicher Größe in ein Abteil zusammenzutun, die sich vorher noch nicht gekannt hatten. Während dieses Prozesses war der Kapitän und viele Crewmitglieder und auch ein paar Passagiere anwesend.
Ich wurde während des Umladens von zwei Hunden in meinen rechten Arm gebissen, was später eine Infektion verursachte und ich ein Krankenhaus aufsuchen musste.
An dem Punkt, da ich realisierte dass durch das weitere Umladen von einem Lastwagen in den anderen und durch das immer weitere überladen der Hunde eine starke Quälerei für die Hunde erzeugt wird, habe ich den Transfer gestoppt.
Als wir in Ancona ankamen, kamen die Hafenbeamten, die vorher informiert worden waren, an Bord und fragten nach den Dokumenten. Nachdem sie mit dem Kapitän diskutiert hatten, wiesen sie mich an den TBD 603 und seinen Anhänger (mit den Pferden) vom Schiff zu bringen. Als sie sahen, dass ich nicht alle Hunde in den PIM 273 geladen hatte sondern noch immer ein paar Hunde im TBD 603 geblieben waren, bestellten sie den Laster zurück auf das Schiff. Sie fragten warum da noch immer Hunde in dem Lastwagen seien und meine Antwort war, dass der PIM bereits zu sehr mit Hunden überladen sei und dass es unmenschlich sei noch mehr dort einzuladen. Letztendlich entschieden sie, beide Lastwagen vom Schiff zu nehmen und alle Papiere zu überprüfen.
Von dem Moment an, da die italienischen Behörden den Fall übernahmen, hatten wir einen italienischen Übersetzer namens Paul, der fließend Englisch sprach. Er war so nett während der ganzen Prozessdauer dabeizubleiben, bis die Pferde weiterreisen durften. Er sorgte dafür, dass wir alles was um uns herum passierte gut verstanden. Es waren hochrangige Beamte sowie zwei Amtveterinäre anwesend. Sie begannen die Mikrochips der Hunde im PIM 273 zu überprüfen, ich half ihnen so gut ich konnte. Offensichtlich war das dadurch schwieriger geworden, dass der Kapitän mich, mit seinem Befehl von den Hafenbehörden, angewiesen hatte so viele Hunde in einen Lastwagen zu laden.
Irgendwann haben wir damit aufgehört die Mikrochips zu überprüfen und sind in das Büro gegangen um die Mikrochips mit den richtigen Pässen zu vergleichen und um die Dokumente der sieben Pferde zu überprüfen. Die Papiere der Pferde wurden alle als in Ordnung befunden, jedoch, wegen der Anzahl an Hunden und der dazugehörigen Pässe (zu diesem Zeitpunkt alle durcheinander) war es sehr schwierig alles zu überprüfen. Deswegen wies man uns an die übrigen Hunde vom TBD603 in den PIM 273 umzuladen, damit die Pferde ihre Reise fortsetzen konnten und damit die Hunde in Hundezwinger nach Osimo gebracht werden konnten. Nach der Ankunft in Osimo, mussten wir die Hunde in ein kleineres Gefährt umladen um sie in die Hundezwinger zu bringen, da die Straßen zu schmal waren als dass der Lastwagen weiterfahren hätte können. Nachdem mein Fahrer und Pferdepfleger mit dem anderen Lastwagen aufgebrochen war um die Pferde zu transportieren, war ich alleine. Wie auch immer, Dr. Stefano Vignaroli, Herr Raffaele Parretta und Herr Gianfranco Calderaro, sowie zwei Arbeiter von den Hundezwingern waren eine große Hilfe darin die Hunde in die Zwinger zu bringen.
Nachdem alle Hunde sicher in den Zwingern waren, zählte der Tierarzt 102 Hunde und wir baten ihn um Hilfe, da ein Hund von einem anderen ins Bein gebissen worden war.
Danach wurde ich zum Büro gebracht um eine Stellungnahme zu schreiben und danach ins Krankenhaus damit man sich meinen Arm ansieht.
Seitdem blieb ich in Italien bis Freitag den 23., hoffend dass der Inspektor mich anruft um als Zeuge auszusagen.
Ich warte nun auf weitere Informationen über das Schicksal der Hunde.
Mit freundlichen Grüßen
Yiannis Vassiliou
Bei den Transporten von Hunden aus Griechenland, die wir in den letzten Monaten von Yiannis überbracht bekommen haben, können wir nur sagen, dass alles immer reibungslos geklappt hat. Die Hunde immer in einem sehr guten Zustand waren, nicht verschmutzt waren und auch nicht ausgehungert waren. Der Truck war immer sauber und die Tiere nicht zusammen gepfercht - wie behauptet wird. Yiannis ist ein großer Tierfreund und auch aktiver Tierschützer und er setzt sich sehr für die Tiere ein und geht sehr liebevoll mit ihnen um.
Petra von Kopp
Auch Prominente schließen sich unserem Kampf für die Hunde an. Uta Engelhardt hatte prominente Verstärkung bei der Pressekonferenz diese Woche in Italien. An ihrer Seite Fiona Swarovski - Millionenerbin und Ehefrau des ehemaligen österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser.

Fiona Swarovski erzählte den Journalisten über ihren Hund, der auch aus Korfu stammt. Die italienische Presse berichtete gestern darüber.
Mails - wie diese erreichen uns - mit dem Text:
Hallo, auch wir warten sehnsüchtig auf unseren Hund. Hier unsere Kerze für die Hunde in Ancona....

Am Wochenende werden die letzten erforderlichen notariell beglaubigten Unterlagen nach Ancona gebracht aller Beteiligten. Jetzt heißt es beten, zittern, hoffen und abwarten. Unsere Mary O'Connor wird am Sonntag wieder nach Ancona fahren und Myra (sehr aktive griech. Tierschützerin aus Athen) zur Seite zu stehen. Auch Frau Engelhardt von der Tierhilfe Korfu ist noch in Ancona. Wenn es erforderlich sein sollte, werde ich auch nach Ancona fahren um die Hunde - falls sie wirklich frei kommen sollten - abzuholen. Vorsorge hierfür ist bereits getroffen.
Die italienischen Tierschutzvereine, die unserer Meinung sind und unsere Arbeit unterstützen und solidarisch mit uns sind, werden am Montag ein Treffen veranstalten, das sicherlich auch von großer Wichtigkeit sein wird. Auch hat sich die Millionenerbin Fiona Swarovski bei einer Pressekonferenz für die Hunde eingesetzt. Die italienischen Medien berichten darüber.
Die deutsche Übersetzung der zwei Fernsehsendungen im griech. Sender Alter, die am 28. und 29. März ausgestrahlt wurden, sind jetzt online. Bitte unten nachlesen. Danke Ramona Stein - unsere Pflegemama in Speyer - für die Übersetzungen.
30.03.2007
Es bewegt sich einiges und es ist gut, dass wir alle gemeinsam Staub aufwirbeln und die Menschen wachrütteln. Jetzt ist unser Ziel, die Politiker für diese Thema zu sensibilisieren und die Augen zu öffen für das Tierelend, das in Griechenland aber auch in anderen Ländern der EU herrschen. Weitere News folgen.
Hier eine Zusammenfassung unserer Tierschützerin Mary O'Connor der zwei Sendungen am 28. und 29. März 2007 im griechischen Fernsehen. Die Videos sind auf dem Weg zu uns.
An alle, die den Sender und die griech. Politiker auf meinen Aufruf hin angemailt, angefaxt haben, möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen. Auch wenn manche mails als nicht gelesen gemeldet wurden, so wusste der Journalist und Moderator des griech. Fernsehens sehr wohl, dass hier viele deutsche Tierhalter geschrieben haben und es hat auch seine Wirkung nicht verfehlt. Auch aus dem Ministerium in Griechenland kam eine Reaktion. Es ist was in Bewegung gekommen und wir dürfen jetzt nicht aufhören. Ich werde Sie über unsere nächsten Aktionen sofort informieren und hoffe wieder auf rege Beteiligung im gemeinsamen Kampf für unsere Hunde in Ancona und für die Zukunft der griechischen Streuner. Danke.
Und auch bei unseren italienischen Mitstreitern möchten wir uns herzlich bedanken, die uns helfen bei Übersetzungen, Telefonaten und Kontakte knüpfen. Auch ist unsere Presseerklärung/offener Brief über den wahren Hergang auf einigen HPs italienischer Tierschutzvereine zu finden. Dafür danken wir auch im Namen aller Beteiligten.
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Hier die Zusammenfassungen der zwei - bisher gelaufenen Sendungen im griechischen Fernsehsender ALTER vom 28. und 29. März. Mary O'Connor - unsere griech. Tierschützerin hat uns die Zusammenfassung in englisch zugesandt. Die Übersetzung ins Deutsche wurde von Ramona Stein - unserer Hundepflegemama - gemacht.
Noch zur Erklärung der Personen, die in den zwei Sendungen namentlich vorkommen: Herr Kouik ist der Moderator der Sendung. Frau Garagouni ist ja jetzt - wenn man das Drama verfolgt hat - bekannt. Herr Angeletos ist Rechtsanwalt. Klea Marianou ist Journalistin und aktive Tierschützerin in Athen. Prof. Dimitris Karabalis -Professor an der Universität in Patras - ist ebenfalls sehr engagierter und aktiver Tierschützer in Patras. Auch von seinen geretteten Schützlingen sitzen einige in Ancona fest.
Ein weiteres kleines Glanzstück, von dem mir Klea erzählt hatte war:s als Kouik sie (Klea) fragte, warum sie denkt, dass Garagouni zu verhindern versucht, dass die Hunde ins Ausland gebracht werden, antwortete sie: vielleicht möchte sie berühmt sein? Worauf Garagouni schrie: „ich bin seit 33 Jahren berühmt“....berühmt wofür???
Zweite Fernsehsendung 29.März 2007
In dieser Sendung konnten Zuschauer anrufen und Fragen stellen. (Ich hatte es auch den ganzen frühen morgen probiert und es gab keine Chance durch zu kommen - P.v.K.)
Die Sendung dauerte 30 Minuten und es waren Frau Garagouni und Herr Angeletos (Jurist) zusammen im Studio mit Terens Kouik.
Kouik leitete die Sendung ein indem er sagte, Griechenland sei kein Land von Tierfreunden und dass sie nun mit der Behauptung von Frau Garagouni weitermachen werden, dass Streuner illegal exportiert werden um für Pelze, Tierversuche usw. benutzt zu werden. Er sagte, dass die riesige Zahl von Telefonanrufen und Emails zu der Sendung weiterhin die Auffassung stützen würden, dass das nicht der Wahrheit entspricht, sondern dass die Hunde adoptiert werden.
Die Sendung begann mit Angeletos, der zugab, dass er selbst öffentlich angezweifelt hätte, warum so viele Hunde Griechenland verlassen, als 2006 in Padua Hunde aus Korfu beschlagnahmt wurden. Seitdem war er in Deutschland gewesen und hat nun eine große Masse an Informationen. 50m² seines 150m² Büros würde von Informationen über Deutschland in Beschlag genommen werden und es gäbe keinen Beweis dafür, dass die Hunde für Tierversuche benutzt werden. Im Gegenteil (das heißt sie werden an Familien in Deutschland vermittelt). Er bereitet nun gerichtliche Verfügungen gegen diejenigen, die solche Behauptungen aufgestellt haben vor. (so wie Frau Garagouni, sagte Kouik).
Angeletos sagte es wäre richtig, dass Tiere aus China für Pelze benutzt werden und dass Tiere aus dem ehemaligen Ostblock illegalen Zwecken dienen würden, aber dass wir alle genau dagegen ankämpfen.
Dann zeigte er ein Dokument mit den Ergebnissen der vorläufigen Untersuchung in der Sache der beschlagnahmten Hunde durch die italienische Polizei in Ancona.
Garagouni beginnt mit ihrem üblichen Thema über all die Untersuchungen die man im Internet erhalten kann über Tiere die an Tierversuchslabore gehen. Kouik fragt sie warum sie nicht selbst einmal nach Deutschland gegangen ist um zu sehen was dort passiert. Sie gibt keine Antwort. Garagouni kehrt zum zweiten Thema zurück, das davon handelt, dass seit 30 Jahren, jährlich 10.000 Hunde aus Ländern wie Griechenland, Spanien, Portugal nach Deutschland gegangen sind. Wie viele von diesen Hunden hat Angeletos gesehen, als er dort war??
Garagouni sagte, dass der deutsche Botschafter von der griechischen Veterinärsgesellschaft und dem Landwirtschaftsministerium gefragt wurde, was mit den Hunden die nach Deutschland gehen passiert und sie keine Antwort bekommen hätten. Angelatos sagte sie hätten die Antwort des Botschafters mit ihm.
Angelatos fuhr dann damit fort, dass nichts illegales stattgefunden hätte. Es hätte da ein paar wenige Formfehler gegeben, mit denen die italienischen Amtsgewalten nicht einverstanden gewesen wären, das heißt die Nummer des Mikrochips war in manchen Pässen nicht mit einem Stift eingetragen, sondern als Aufkleber angehängt, der mit dem Mikrochip selbst geliefert wurde, aber ansonsten war alles korrekt.
Ein Anrufer fragte dann, warum, wenn doch alles in Ordnung gewesen ist, wurde der Fahrer des Trucks dann eingesperrt und des illegalen Transports und des Transports von Tieren unter schlechten Bedingungen angeklagt und das so in italienischen Zeitungen veröffentlicht wurde. Angeletos verwies wieder auf das Dokument der italienischen Polizei und Garagouni fragte ob er das überhaupt legal erhalten hätte. (die Dreistigkeit dieser Frau!!)
Angeletos sagte, dass alles absolut legal war und dass über den Kontakt zu Juristen in Italien, er sich sicher sei, dass der Staatsanwalt am Montag oder Dienstag eine Entscheidung über die Hunde treffen wird.
Ein Anrufer brachte das Thema auf einen Artikel in der Espresso (Griechische Boulevardzeitung ) und einer anderen italienischen Zeitung zu dem Thema „illegaler Transport“. Angeletos antwortete dass es solche Zeitungen überall gäbe, das heißt sie schreiben nicht notwendigerweise die Wahrheit.
Kouik fragte ob die Hunde Streuner seien und Angeletos erklärte, dass sie ursprünglich Streuner waren, die in Griechenland keine Zukunft hatten und von denen die sich um sie kümmern von den Straßen geholt und mit einem Mikrochip versehen wurden. Darauf antwortete Garagouni , das wäre illegal. (warum versucht sie nicht die wirklichen Gesetzesbrecher zu fangen, die giftige Köder verstreuen und ganze Würfe von Welpen und Kätzchen in Müllbehälter schmeißen?).
Angeletos sagte ihr sie solle sich doch mit wichtigeren Tierschutzthemen beschäftigen, wie dem illegalen Pferdehandel. Kouik sagte mehr oder weniger dasselbe zu ihr. „Warum helfen Sie nicht diesen Hunden ein neues Zuhause zu finden“, worauf Garagouni antwortete dass mit dieser Vermittlung sowohl griechische als auch EU-Gesetze gebrochen wurden. Der Anrufer intervenierte und sagte, dass Fragen über diese Vermittlungen und Transporte von griechischen Tieren erhoben worden sind, sowohl im Parlament als auch in der EU.
Garagouni sagte, dass wir Fotos von Hunden auf Sofas in Deutschland zeigen, aber dass Hunde in Griechenland auch auf dem Sofa schlafen.(Wieviele von den Hunderttausenden Hunden und Katzen? Frage von P.v.K.) Kouik antwortete, dass es in Griechenland nur sehr wenige Tierliebhaber gäbe.
Angeletos fragte Garagouni warum sie nicht an dem Transport von Nutztieren und Jagdhunden interessiert sei, während Garagouni einfach mit Illegalität weitermachte und dass die EU Kommission ebenfalls den illegalen Handel den wir ja betreiben untersucht. Kouik sagte nachdrücklich dass das „Vermittlung/Adoption“ sei und NICHT „Handel“.
Anmerkung P.v.K.: Griechenland wurde vor der EU Kommission wegen Tierquälerei angezeigt.
Garagouni fuhr damit fort die selbe Sache zu wiederholen. Es war eine illegale Adoption. Das ginge schon so seit 30 Jahren. Wo wären all die Hunde?
Kouik sagte dann, dass die Deutschen Tierliebhaber wären mit sehr starken Tierschutzgesetzen und –Organisationen und wenn es da irgendwie illegal zuginge, hätten sie sicher darauf reagiert und das haben sie nicht. Garagouni kam dann auf das Thema Arche Noah. Sie meinte das wäre eine große Tierschutzorganisation in Deutschland, mit viel Geld und dass man, wenn man auf deren Internetseite schaut, man Nachrichten findet die sagen „gib Geld und rette Hunde“ und dass sie Tiere verkaufen.
An dieser Stelle zeigte der untere Teil des Bildschirms etwas, das wie die Seite von dem GAR newsletter aussah.
Angeletos brachte dann das Thema auf Garagouni’s Bund und die Tatsache, dass sie sich selbst so darstellt, als würde sie alle Tierschutzorganisationen in Griechenland repräsentieren, was nicht der Wahrheit entsprechen würde und dass unter ihren Bündnispartnern zwei wären, die illegale Tierheime betreiben würden – Korfu und Volos.
Garagouni antwortete, dass diese Tierheime nur wenige alte Tiere hätten und dass sie, wenn diese gestorben wären, geschlossen werden würden. Sie würden keine Tiere einsammeln weil das nicht erlaubt sei. Sie fuhr damit fort zu sagen, wie schlecht öffentliche Tierheime in Griechenland seien, wo Tiere mit Maden bedeckt wären usw.. Sie würden sie nur so halten, damit Tiere daraus nicht ins Ausland exportiert werden könnten.!!!!!!!!!!!!!!
Kouik fragte warum der Fahrer falsche Angaben über die Anzahl der Tiere gemacht hätte und Angeletos sagte, dass das keinen Bezug zu den Eigentümern der Hunde hätte. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat der Rechercheur dann eingeworfen, dass derselbe Fahrer wegen einem ähnlichen Vergehen bereits vor vier Jahren in britischen Zeitungen gewesen ist. Angeletos antwortete darauf, soweit es die Besitzer betrifft, haben sie ihre Hunde einem zuverlässigen Transporteur anvertraut, der Pferde von olympischem Wettkampf Standard transportiert und jegliche Anklagen die gegen ihn erhoben werden stehen in keinerlei Verbindung zu den Eigentümern.
Es gab eine kleine Diskussion zwischen dem Rechercheur und Angeletos darüber, dass die Eigentümer für den Transport bezahlen und wie sie da nicht auch involviert sein könnten usw. Garagouni sagte es wäre illegal, dass Tiere ohne ihre Besitzer reisen, worauf Angeletos antwortete dass es absolut legal sei so zu reisen, wenn ein Repräsentant der Eigentümer dabei wäre und dass der Fahrer diese Befugnis von den Eigentümern bekommen hatte.
Dem folgte der Austausch einiger weniger hitziger Worte zwischen Angeletos und Garagouni, der von dem Rechercheur unterbrochen wurde, der sich auf einen Brief bezog, welcher (irgendwann in 2006 glaube ich) von dem deutschen Minister für Verbraucherschutz in Umlauf gebracht worden war und den illegalen Transport von Straßenhunden kommentierte und den Deutschen den Rat gab keine Hunde aus anderen Ländern zu adoptieren und für sie zu bezahlen, sondern sich lieber an deutsche Tierheime zu wenden, die selbst viele Tiere zu Vermitteln haben.
Darauf antwortete Angeletos, dass die einzigen deutschen Hunde in deutschen Tierheimen Pitbulls wären, die wegen den gesetzlichen Restriktionen nicht länger als Haustiere gewollt wären und dass Deutschland keine Straßenhunde hat.
Kouik sagte, er spräche als jemand der seinen eigenen Hund vorige Woche einschläfern lassen musste und dass er mehr Schmerz/Sympathie für Tiere als für Menschen empfinden würde. Frau Garagouni sagte das würde sie auch!!!!
Kouik machet dann damit weiter dass das Offensichtlichste an dieser Situation die Tatsache wäre, dass das Landwirtschaftsministerium wohl nicht daran interessiert sei, irgendeine Ordnung in die momentane Situation zu bringen. Sie hatten angefragt ob das Ministerium sich an den Diskussionen beteiligen würde, aber nichts als ein Stück Papier ( mit wenigen Kommentaren) erhalten. Es sei offensichtlich dass das Landwirtschaftsministerium froh war, Angeletos und Garagouni die Sache zwischen sich ausfechten zu lassen und es Garagouni mit den Tierschutzorganisationen auskämpfen zu lassen. Er sagte er bewundere es wie Frau Garagouni kämpft, aber.....
Hier unterbrach Angeletos ihn mit der Einladung an Garagouni dass sie, wenn sie den Mut hätte Griechenland zu verlassen und Deutschland zu besuchen, er persönlich all ihre Ausgaben übernehmen würde.
Kouik regte an dass alle zusammen gehen.
„Zusammen gehen?“ stotterte Frau Garagouni
„Nein, mit Herrn Angeletos“ sagte Kouik.
„Wie viele Hunde werden sie Ihnen zeigen?“ sagte Garagouni – „ Hunde von 30 Jahren?“ (Wie alt werden eigentlich Hunde nach Garagounis Meinung ?- Frage von P.v.K.)
Kouik kündigte an, dass er mit Herrn Angeletos gehen würde und dass er hoffe, Frau Garagouni werde sich ihnen anschließen.
Frau Garagouni blieb bei „wie viele Hunde werden sie Ihnen zeigen.“ Sie war zu diesem Zeitpunkt ziemlich aufgeregt.
Kouik sagte er würde mit Angeletos gehen und sie würden Hunde und Mikrochips sehen.
„Nein – die Familien?“ stotterte Frau Garagouni
„Mit Familien“ antwortete Kouik und beendete die Sendung hier.
In der ersten Sendung kam Frau Garagouni nicht sehr gut heraus, aber in dieser Sendung hatte sie nur eine sehr kleine Chance zu sprechen. Sie wiederholte immer wieder dieselbe Schiene die wir gestern schon gehört hatten und war definitiv aufgeregt und sprachlos zu diesen Zeiten.
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Da ich Yiannis Vasilious seit über 10 Jahren kenne (er hat über die Jahre eine Anzahl Hunde aus dem Tierheim Markopoulo nach Holland, Deutschland, Belgien und England transportiert – die letzten 16 Hunde von hier in der Hauptrolle in der Fernsehsendung „Haustierrettung“), kann ich mit Sicherheit sagen, dass er niemals Tieren Qualen zufügen würde indem er sie unter eingeengten Bedingungen transportiert. Seine Trucks sind groß und klimatisiert; die meisten Hunde auf dieser „verhängnisvollen“ Reise waren klein oder mittelgroß. Anmerkung von Vesna Jones - Greek Animal Rescue England.
Garagouni bekommt ihren gerechten Nachtisch serviert
Falls sie Hintergrundinformationen über Ioanna Garagouni und ihre zwanghafte Kampagne zur Stoppung von Transporten und Vermittlungen von Streunern im Ausland brauchen, gehen Sie bitte auf die Internetseite von www.archenoah-kreta.com , die aus erster Hand Erfahrungen mit Garagounis boshaften Aktionen gemacht haben. Als wir (die Tierretter in Griechenland & griechische und ausländische Organistionen, die Tieren in Griechenland helfen) hörten, dass Alter TV Frau Garagouni über die Beschlagnahmung der 100 Hunde in Ancona, Italien, interviewen wird, waren wir sehr beunruhigt, denn wir fürchteten, der Vorfall würde nur aus Garagounis Sicht dargestellt werden, wie es in der Vergangenheit war, als sie behauptete eine organisierte Bande wäre in illegalen Hundehandel involviert. Duzende Telefonanrufe und Emails ergossen sich über Alter TV und machten klar, dass mehr an der „Geschichte“ dran war, als Garagouni ihnen gesagt hatte.
Mary O’Connor (unsere griech. Tierschützerin) hat freundlicherweise die wichtigsten Teile von zwei Fernsehsendungen zusammengefasst, was man unten lesen kann. Ich habe noch ein paar Kommentare in kursiv hinzugefügt. (Vesna Jones - Greek Animal Rescue England)
Viel Spaß beim Lesen!!!
Die Sendung trägt den Titel „Guten Morgen“. Sie läuft jeden Morgen unter der Woche von 9 bis 10 Uhr und wird von Terens Kouik präsentiert. Es gab bereits Programmvorschauen zum Thema Hunde am frühen Morgen. Während dem ersten Teil der Sendung, sahen wir Filmmaterial von Streunern und gelegentlich sah man auf dem Bildschirm Untertitel wie: „Streuner als Zutat für Kosmetik benutzt“.
Die tatsächliche Berichterstattung über die Situation der „Hunde im Ausland“ begann kurz nach 8:30 Uhr und dauerte etwa 30 Minuten. Kouik leitete die Sendung mit den Worten ein er sei ein Tierliebhaber. Tatsächlich sagte er es gäbe keinen größeren Tierliebhaber als ihn.
Er stellte die Sendung vor, indem er sagte, dass sie letzten Dienstag von einem Pferdetransport gehört hatten, bei dem ebenfalls Streunerhunde mit im Truck gewesen wären. Es gab einen Versuch den Transport im griechischen Hafen von Igoumenitsa zu blockieren, der jedoch fehlschlug, der Transport konnte jedoch in Italien gestoppt werden.
Kouik hatte eigentlich beschlossen, die Situation mit Frau Ioannina Garagouni, Präsidentin des Bundes der Tierliebhaber (zu der sehr wenige Vereine gehören, die meisten Leute haben noch nie von ihm gehört) zu untersuchen, wurde aber durch eine große Zahl Telefonanrufe und Emails von Tierschützern die behaupteten dass die Tiere zur Vermittlung ins Ausland gebracht wurden, dazu gezwungen beide Seiten der Geschichte zu untersuchen.
Damit stellte er Frau Garagouni und Dimitris Karabalis, Professor an der Universität von Patras vor.
Kouik wandte sich zuerst an Garagouni und befragte sie zu ihrer unbewiesenen Behauptung die Tiere wären für Tierversuche (Vivisektion) usw. bestimmt. Sie sagte, das wäre nicht ihre unbewiesene Behauptung, sondern Informationen aus dem Internet wo es eine große Menge an Untersuchungen zu diesem Thema gäbe und dass Millionen von Tieren ausgebeutet werden. Kouik machte ein paar Kommentare über die Unzuverlässigkeit von Informationen die man im Netz finden kann.
Kouik las dann einen kurzen Brief des Juristen Angeletos vor, der sich damit auseinandersetzt, dass Streuner Griechenland aus keinem anderen Grund verlassen, als um im Ausland vermittelt zu werden.
Dimitris behauptete, dass die Tiere legal unterwegs waren und dass Überprüfungen in Italien und Igoumenitsa das bewiesen hätten.
Garagouni zweifelte dann sein Recht an, Straßenhunde aufzunehmen. Sie sagte das wäre illegal. Nur lokale Amtsgewalten könnten Tiere einsammeln (als ob sie das tun würden!)
Dimitris schlug vor, sie solle sich an die lokalen Amtsgewalten in Patras und die Notfalldienste wenden, die ihn sofort gerufen haben damit er kommt und die Hunde aufnimmt, mit denen sie unangenehme Begegnungen haben.
Kouik wagte es zu sagen, dass Griechen keine Tierliebhaber sind, was von Frau G. abgestritten wurde!! Daraus folgte eine Diskussion zwischen Kouik und Garagouni, in der Kouik sagte, dass CNR (catch/ neuter / release = einfangen / kastrieren / freilassen) Hunde normalerweise auf den Straßen sterben.
Dem folgten Interviews zwischen Klea und Frau Garagouni. Frau Garagouni erzählte uns, wie viele Jahre (27) sie im Tierschutz tätig war und dass sie sich in den letzten 10 Jahren mit dieser massiven Abwanderung(Exodus) von Hunden und der Co-Operation zwischen Tierschutzgruppen hier und im Ausland beschäftigt hat. Klea erklärte ziemlich gut wie wir Hunde versenden, dass sie nicht verkauft werden, aber eine Spende gegeben wird, um die Kosten zu decken.
Garagouni sprach weiter über die „so genannte Vermittlung“. Wohin gehen die Tiere? Und dass der griechische Staat keinen Hinweis darauf hat, was mit ihnen passiert. Sie sagte auch, dass wir Tierärzte bei uns hätten, die Tierpässe ausstellen, auch wenn sie das nicht sollten.
Den Preis den Frau G. anführte zu dem Streuner verkauft werden, war: 100 Euro für alte und blinde Hunde und 250-400 Euro für andere Hunde (hat sie recht?!)
Klea erklärte, dass viele der Kosten, die entstehen wenn man sich um die Tiere kümmert aus unseren eigenen Taschen bezahlt werden, während Garagouni weiterhin über den Massenexodus mit alptraumhaften Ausmaßen sprach.
Kouik erwähnte, dass er viele Mails aus Deutschland mit Fotos erhalten habe und dass das deutsche Recht eine Ausbeutung der Tiere nicht erlauben würde. Er bezweifelte, dass die Tiere in Igoumenitsa überprüft wurden und las einen Brief vom Landwirtschaftsministerium vor, welcher aussagte, dass die Amtsgewalten es nicht geschafft hätten eine Überprüfung in Igoumenitsa durchzuführen und darum die Anweisung gegeben wurde, die Hunde sollten zurück nach Griechenland kommen.
An diesem Punkt kam die Sendung zu einem Ende, indem Kouik sagte, dass wenn die Tiere vermittelt würden, wäre das gut und eine Chance für sie die Hölle eines Lebens auf griechenlands Straßen zu verlassen. Dann sagte er, ein Hund wäre vorige Woche in seinen Armen gestorben und dass wir dieses Thema morgen oder nächste Woche fortführen müssen.
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Für alle Zweifler, die der Meinung sind, wir sind Hundehändler und geben die Hunde zur Vivisektion an die Pharmaindustrie, hier das Schreiben von dem Verband der deutschen Pharmaindustrie an Frau Conrad von der Tierhilfe Korfu, die sich mit Herrn Dr. Hömke in Verbindung gesetzt hat.
Von: Barbara Conrad Tierhilfe Korfu
Datum: 03/28/07 16:15:31
An:
Cc: Tierschutzgruppe Petra von Kopp
Betreff: Antwort aus der Pharmaindustrie
Sehr geehrte Frau Conrad,
wie vorhin am Telefon erläutert, schließen sowohl das deutsche Tierschutzgesetz als auch die Erfordernisse an standardisierte Versuchsbedingungen bei der Pharmaforschung aus, dass Hunde, die nicht aus einer Versuchtierzucht kommen (und einen entsprechenden Herkunftsnachweis haben), von Pharmaunternehmen für Versuche verwendet werden. Die Hunde können also nicht für Pharmaunternehmen in Deutschland bestimmt sein.
Wir sehen allerdings keine Möglichkeit, dazu ein Rechtsgutachten oder dergleichen zu erstellen. Deshalb erkenne ich leider derzeit keine Möglichkeit, wie wir auf wirksame Weise weitergehend reagieren können.
Wir wünschen Ihrer Überzeugungsarbeit bei der italienischen Tierschutzorganisation und den Behörden Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Rolf Hömke
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.
Dr. Rolf Hömke
Wissenschaftspresse
Hausvogteiplatz 13
10117 Berlin
Tel. 030 20604 204
Fax 030 20604 209
E-Mail: r.hoemke@vfa.de
Web: www.vfa.de
29.03.2007
Und wieder Bilder aus Ancona - Osimo von den noch dort untergebrachten Hunden. Ein Teil wurde in andere Tierheim verbracht.


Das sind Bilder von heute. Wieder kann ich unseren Ginger und unseren Patch sehen. Von allen anderen kann ich leider nichts finden. Wo sind Mina, die sehr leidet, Foxy, das alte Mädchen Eda und Rita??????????????


Heute lief Teil 2 der Sendung über unsere Hunde im griech. Fernsehen und es gibt eine Telefonaktion. Ich hatte es heute morgen ab 7.00 Uhr probiert. Es war aber kein durchkommen. Meine mails wurden aber gelesen mit Fragen an Frau Garagouni. Sie beantwortet die Fragen aber nicht, wie: Wieviele Tierleben haben Sie als Tierschützerin, die sie sich ja nenen, schon gerettet? Wieviel Euro schon für Tiere ausgegeben? Warum besuchen sie nicht die deutschen Tierschutzorganisationen und die Familien, wo die Hunde, die bis jetzt adoptiert wurden, leben? Wenn sie eine so großartige Tierschützerin sind, warum versuchen sie dann nicht das Leid hier in Griechenland zu lindern und verändern etwas für die Tiere in dem sie Tierheime aufbauen u.a.? Und noch viele andere Fragen. Der Journalist hat auch einige Fragen gestellt aber die Dame antwortet nicht. Lediglich die Aussicht besteht, dass ein griech. Fernsehteam des Senders Alter nach Deutschland kommt und die Hunde in ihren Familien besucht. Hoffen wir, dass es nicht im Sande verläuft. Deshalb müssen wir hartnäckig und dran bleiben.
Viele Falschmeldungen gingen heute wieder durchs Netz. Doch erst wenn die Bestätigung unserer Anwälte oder der ital. Staatsanwaltschaft da ist, dass die Hunde ausreisen dürfen, ist es amtlich. Ob griech. Minister oder andere Größen sagen, die Hunde dürfen reisen, ist absolut unrelevant, da sie keinen Einfluss auf die Entscheidung der Italiener haben.
28.03.2007
Unsere Aktion, den Fernsehsender Alter in Athen anzuschreiben, zeigt die ersten Erfolge. Heute morgen hat der von uns angeschriebene Journalist ein Interview gesendet: Frau Garagouni wurde ins Kreuzverhör genommen und kam nicht sehr gut weg. Mit anwesend war die Journalistin Klea und der Tierschützer Prof. Dimitris Karabalis.
Desweiteren hat Frau Conrad von der Tierhilfe Korfu, die ebenfalls seit 9 Tagen unermüdlich an der Freilassung in Deutschland arbeitet, mit dem Vorstand des Verbandes der deutschen Pharmaindustrie gesprochen. Hier wird ein Schreiben an die ENPA rausgehen, in dem diese haltlosen Anschuldigungen - wir würden die Straßenhunde aus dem Ausland an die Pharmaindustrie verkaufen - zurückgewiesen und richtig gestellt werden.
Wir haben eine Bestätigung des Verbandes der deutschen Pharmaindustrie vorliegen in der ganz klar gesagt wird, dass für Vivisektionen nur Hunde bzw. Tiere aus eigener Zucht verwendet werden. Dieses Schreiben stellen wir noch ein. Für die Zweifler!!!
Frau Engelhardt - 1. Vorsitzende der Tierhilfe Korfu e.V. - ist immer noch in Ancona vor Ort. Die Hunde hat sie selbst in ihrem Fahrzeug in Hundeboxen in andere Tierheime gebracht und hat jedes Tier eingescannt und führt eine Liste, wo ALLE Hunde sich befinden. Das ital. Tierheim in Osimo ist sehr kooperativ mit Frau Engelhardt und unseren griech. Tierschützern, die auch in Ancona sind. Auch Frau Engelhardt arbeitet in Ancona am Rande der Leistungsgrenze.
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Diese Meldung steht bei ENPA (größte ital. Tierschutzorganisation und Handlanger von Frau Garagouni) auf der Homepage. Sie suchen bereits italienische Interessenten für UNSERE Hunde:
Wenn Sie diesen Text genau lesen, erkennen Sie, dass wir alle als Hundehändler betitelt werden oder wir verkaufen die Hunde zur Vivisektion an Labore (sprich Tierversuche)!!!!
Nur in Italien ist der Tierschutz auf dem besten Stand in Europa und alle anderen sind Verbrecher!!!! Laut Frau Garagouni ist ihr ein toter griechischer Streuner lieber als ein Hund der bei einem NAZI-Deutschen lebt!!!!
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LA CARICA DEI 102 |
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Die Hunde stammen aus Griechenland und waren auf dem Weg nach
Deutschland zu welchem Zweck ist noch nicht klar: vielleicht Vivisektion,
vielleicht Handel oder illegale Vermittlungen. Investigationen von
Justiz laufen. All diese Tiere, meistens Welpen, befinden sich im
Tierheim Osimo "Lilli e i Vagabondi 2" in
Strasse Chiaravallese. Das Tierheim kann insgesamt 50 Hunde unterbringen
und wir haben schon 18 Hunde von Gemeinden in der Nahe. Ihr konnt also
eine Idee haben wie die Hunde untergebracht sind: 20 Hunde pro box. Sie
haben kaum Platz um sich zu bewegen und um sich vor Regen zu
schutzen. Wir suchen alternative Tierheime wo man sie unterbringen kann
und in der Zwischenzeit machen wir Druck auf die Justiz damit die
HUnde von Beschlagnahme frei sind und wir den Erlaubniss bekommen um sie
weiterzuvermitteln. Die meiste Hunde sind kleine oder mittlere/kleine
Grosse. Nur etwa 20 sind mittlere Grosse. Wer Interesse an eine Adoption
hat kann sich melden email: info@amicianimali.org
oder 3358048623 besser nach 18:00 uhr. Im moment notieren wir
die name und telefonnummer und wenn alles gelost ist dann werden wir mit den
Interessenten Kontakt nehmen. |
Diamoci la Zampa <diamocilazampa@yahoo.com> schrieb:
Datum:
Tue, 27 Mar 2007 08:44:02 -0700 (PDT)
Von: Diamoci la Zampa <diamocilazampa@yahoo.com>
Betreff: 102 hunde aus griechenland suchen zuhause!!!!
An: corinnacani@yahoo.de
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LA CARICA DEI 102 |
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I cani provengono dalla Grecia con
destinazione Germania. Non sappiamo bene le motivazioni: forse vivisezione,
forse compra-vendita o adozioni illegali. La Magistratura di
Ancona sta indagando. Tutti questi animali, la maggior parte cuccioli,
sono stati trasferiti al canile di Osimo Lilli e i
Vagabondi 2, sito in Via Chiaravallese. Il canile ha una capienza di sì e no
50 posti di cui già 18 occupati da cani randagi di comuni limitrofi. Vi
lasciamo quindi immaginare come stanno stipati questi cani, in 20 per ogni
box. Non hanno posto per muoversi né per ripararsi dalla pioggia. Si stanno
cercando strutture alternative per poterli ospitare e nel frattempo stiamo
spingendo la Magistratura affinché sblocchi il sequestro e ci dia il permesso di farli adottare. I cani sono per la
maggior parte di taglia piccola o medio/piccola. Solo alcuni sono di taglia media (una ventina circa). Chi fosse interessato alle adozioni può scriverci al seguente
indirizzo email: info@amicianimali.org oppure chiamare il numero 3358048623 preferibilmente dopo le ore
18:00. Per il momento prendiamo i nominativi e
numeri telefonici, e non appena la situazione si sbloccherà avviseremo tutti
gli interessati. |
27.03.2007
Weltweite Empörung über die Beschlagnahmung unserer Hunde in Ancona
Auch WAG in New York schließt sich unserem Protest gegen die italienische Behördenwillkür an. (Siehe Newsletter unten)
Weitere Infos finden Sie bei unseren Mitstreitern und Leidensgenossen unter:
unter der Rubrik News
Ebenso bei www.archenoah-kreta.com
ebenfalls unter der Rubrik News vom 27.03.2007
unter Aktuelles
Die deutschen und griech. Tierschützer vor Ort in Ancona waren gestern stundenlang einzeln bei der zuständigen Staatsanwältin. Jetzt werden wieder neue Unterlagen eingefordert. Die Anwältin ist ab heute bis 1. April in Urlaub. Vorher wird es keine Entscheidung geben....!!!!
Zu unserem NOTFALL Meli: Die OP verlief gut gestern. Wir werden weiter berichten.
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26.03.2007
Die Nerven liegen doch jetzt sehr blank, der PC ist kurz vor dem Explodieren und die Ohren sind heiß vom Telefonieren. Leider können wir keine Ergebnisse bis jetzt mitteilen. Die Sache liegt jetzt bei einem italienischen Richter. Wir warten auf die Entscheidung.....
Ich habe alle möglichen und unmöglichen Stellen angeschrieben, angerufen und um Hilfe gebeten. Jetzt muß ich warten, ob es was bringt. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
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25.03.2007
Soeben sind Bilder von Italien eingetroffen. Ein Teil der Hunde wurde in ein anderes Tierheim gebracht. Frau Engelhardt von der Tierhilfe Korfu ist vor Ort und hat die Bilder gemacht.

Wenn wir uns vorstellen, was diese Tiere seit über eine Woche durchmachen müssen und dann noch so zusammengepfercht untergebracht sind, kann man an den Gesichtern ablesen, wie durcheinander sie sind und wie manche leiden.

Im Vordergrund sind hier ganz deutlich unsere zwei Welpen - Patch und Ginger - (die weißen mit brauen Flecken) sehen und auch im Hintergrund kann man unsere Foxy erkennen.

Es ist ein Alptraum und der muß beendet werden, bevor uns die Kräfte ausgehen. Wir brauchen jede Hilfe, die sich uns bietet, damit die Hunde nach Deutschland, Holland und Belgien in die Freiheit reisen dürfen. (Anmerkung: Für Patch gibt es schon ganz feste Interessenten, die eigentlich heute einen Besuch machen wollten)
25.03.2007
Wir - die griechischen und die deutschen Tierschützer - arbeiten auf Hochtouren und versuchen, alles in Bewegung zu setzen, was uns einfällt und wo man sich Hilfe erhofft. Das ist sehr zeitintensiv und auch sehr nervenaufreibend. Die Tage verbringe ich seit letzten Montag nur noch am PC und am Telefon. Aber wir sind auf einem guten Weg - gemeinsam - in Deutschland und auch europaweit etwas zu bewirken und auf dieses Dilemma in Griechenland aufmerksam zu machen und die Willkür von Frau Garagouni, die die treibende Kraft seit Jahren ist, die gegen den Auslandtierschutz arbeitet. zu stoppen.
Sie
hat ein Gesicht - und das wollen wir hier auch zeigen, damit die Welt sieht,
wer sich in aller Öffentlichkeit Tierschützer nennt und alles mit Füßen tritt.
Es gibt in ihren Augen keine gequälten und misshandelte Hunde in Griechenland.
Die griechischen Hunde sind nach ihrer Auffassung griechisches Eigentum. Wo
haben diese Menschen ihre Augen und wo ihr Herz?? Und
vor allem ihr Gehirn???

Frau Garagouni bei einer nicht öffentlichen Pressekonferenz im Jahre 2005.
Den ganzen Inhalt - oder zumindest Teile der Aussagen von Frau Garagouni finden sie auf der HP der Archen Noah Kreta unter:
http://www.bairo.info/conferenzaGaragouni03_05.html
Für alle, die die Zusammenhänge hier nicht ganz verstehen, die vereinfachte Darstellung:
Frau Garagouni (beinahe 80 Jahre alt!!) bekämpft seit Jahren die Tierschutzarbeit der griechischen Tierschützer im eigenen Land und die ausländischen Tierschützer, die sich dort mit aller Kraft einbringen. Sie zeigt willkürlich alle Menschen an, die sich für die griechischen Tiere einsetzen. Und sie stoppt seit Jahren Transporte, wenn sie von ihnen erfährt. Sie hat so eine Macht in Griechenland, dass man sich fragen muß, wie ist sowas möglich, dass eine verblendete alte Frau und ihre Komplizinnen, die angeblich einen Tierschutzbund haben, deren Namen und Mitglieder sie aber nicht nennt, solch eine Macht auf Behörden, Mitglieder des Parlaments und Polizei ausüben kann??
Dieses Wochenende feiert die EU ihren 50. Geburtstag. Griechenland ist in der EU aber mit ihrem Verhalten noch 50 Jahre zurück. EU-Verordnungen, dass Tiere mit ordentlichen Papieren europaweit reisen dürfen, werden ignoriert und die Gesetze missachtet und vehement bekämpft - wie jetzt aktuell mit der Beschlagnahmung unserer 102 Hunde, die in Italien im Tierheim Osimo untergebracht worden sind. Auch die Italiener behaupten, alle Nordeuropäer sind Hundehändler und wir holen uns die ausländischen Hunde ins Land um sie dann an Labore zu verkaufen. Auch wird im italienischen Fernsehen die ganze deutsche Bevölkerung beschimpft. Gibt es denn wirklich keinen Menschen in Griechenland und Italien, der logisch denken kann oder an einer Richtigstellung interessiert ist?? Das ist kaum zu glauben.
Auf alle Dokumente die Frau Garagouni vorgelegt werden, von mißhandelten und getöten und qualvoll in Griechenland verstorbenen Tieren behauptet sie, dass es gefälschte Bilder sind und ebenso alle Bilder, die die griechischen Hunde hier in Deutschland, Holland, Belgien, England oder in einem anderen EU-Land glücklich und gesund zeigt, erwidert sie auf Stillschweigen oder wir haben alles getürkt.
Wenn diese Dame fähig wäre, zu begreifen, dass die Tiere unsäglich leiden, und es doch Menschen auf dieser Welt gibt, die sich für die Tiere einsetzen, wäre etwas gewonnen. Wenn eine wichtige neutrale Persönlichkeit sich die Mühe machen würde, und die Hunde in ihren neuen Zuhause besuchen und dokumentieren würde, wäre viel erreicht. Aber hier wird nur abgeblockt. Das will man ja nicht sehen, denn es ist ja alles gelogen, was Tierschützer beweisen können. Und gegen diese Machenschaften müssen wir jetzt und hier und heute vorgehen.
Es wird auch völlig ignoriert, dass die EU-Kommission Griechenland wegen Tierquälerei angezeigt hat. Und es macht sich leider auch keiner die Mühe, zu kontrollieren, wo die Millionen verschwinden, die Griechenland und andere EU-Länder bekommen, um die Straßenhunde zu kastrieren und so für eine Eindämmung zu sorgen. Wir Deutschen bezahlen doppelt, denn mit unserem Geld finanzieren wir Dinge der EU, die nicht passieren und auch nicht kontrolliert werden und bezahlen für die geretteten Hunde.
Wenn nicht jetzt ein Aufschrei durch die Nation und durch Europa geht und endlich diesem Grauen ein Ende bereitet wird, dann werden wir weiter sehr schmerzhafte Kämpfe für die Tiere kämpfen müssen. Hier fordere ich alle auf, denen das Schicksal der Tiere in den benachbarten Ländern - in denen Tierschutz noch mehr mit Füßen getreten wird, bekämpft und ignoriert wird - mit zu helfen, diesem Dilemma ein Ende zu setzen.
Wir werden Sie alle auf dem Laufenden halten, welche Aktionen geplant sind und wo sie sich einbringen können und aktiv helfen können. Wir hoffen für die Hunde in Osimo, deren Schicksal uns nicht egal ist und wir kämpfen für die Tausende von Hunden, Katzen, Pferde und andere Tiere, die keine Lobby in diesen Ländern haben.
Eine Petition ist in Arbeit. Schreiben an alle zuständigen griechischen und italienischen Stellen sind in Arbeit. Die Adressen an die diese Schreiben dann von jedem einzelnen - der mitkämpft - gesendet werden sollen, werden bekannt gegeben. Wir müssen die Politiker wachrütteln und dran bleiben, wenn wir was verändern wollen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und ich hoffe sehr, dass Sie uns alle bei unserem Kampf unterstützen werden.
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23.03.2007
Von: Tierschutzgruppe Petra von Kopp
Datum: 03/23/07 16:07:11
An: flugpate.com
Betreff: Weiterl.: Hier kann man nur
noch VERZWEIFELN Was ist das für ein Tierschutzverein???? Versucht nicht, die
Wahrheit herauszufinden ENPA Italien
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--- : Hier die
Übersetzung zwischen dem Artikel auf der HP von der größten TIERSCHUTZORGA
ENPA in Italien in rot eingefügt. Die Übersetzung wurde von einer
italienischen Tierschützerin gemacht und ist deshalb nicht im perfekten
Deutsch. Dort wird
Garagouni auch noch als Tierschützerin bezeichnet und Enpa ist der Retter der
Hunde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!(Zur Erklärung:
Frau Garagouni ist eine der maßgeblichen treibenden Kraft in Griechenland,
die allen Tierschützern das Leben so schwer macht, Anzeigen wegen angeblicher
Tierquälerei macht, die auch noch bearbeitet werden von den Behörden. Die
nette "Dame" ist knapp 80 J. alt und hat einen Einfluss auf manche
Behörden, dass man sich fragen muss, woher das kommt. Eine ganz normale
Beamtin im Landwirtschaftsministerium Athen hat die Macht alle Gesetze
auszuhebeln und bewirkt, dass die Tiertransporte kontrolliert oder gestoppt
werden und dass keine Tiere mehr per Cargo mit dem Flugzeug ausreisen können
und dass pro Person nur noch drei Hunde ausreisen dürfen.) Die
griechischen und deutschen WIRKLICHEN Tierschützer sind alle Verbrecher
in den Augen dieser "Damen". Und weil in Italien so große
Tierliebe ist und es auch keine herrenlosen, gequälten Hunde und Katzen zu
Hauf gibt,haben die beschlagnahmten Hunde eine
rosige Zukunft vor sich, wenn sie bei ENPA landen!!!!! Das ist die Meinung
der drei griechischen "Damen" und ENPA. Hier muss
EUROPAWEITER PROTEST angezeigt werden!!!!! -------Originalmeldung------- Von: Corinna E Datum: 03/23/07 15:51:39 An: tierschutzgruppe@t-online.de; Betreff: enpa
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23.03.2007
Leider gibt es keine gute Nachrichten. Die Hunde sind nach wie vor im italienischen Tierheim in Osimo. Unser griechischen Tierschützer, Mary und Despoina, sind seit gestern in Ancona mit noch 4 griechischen Tierschützern. Leider hat der italienische Staatsanwalt - der 48 Stunden Zeit hatte - keine Entscheidung getroffen über das Schicksal der Hunde und jetzt geht die Angelegenheit laut unserer Tierschützer vor Ort an eine andere Instanz. Diese hat aber 4 Tage Zeit, etwas zu entscheiden. Leider ist heute auch noch Freitag. Das heißt, es passiert nichts. Da die Griechen auch nicht ewig vor Ort bleiben können, da sie alle Tiere in Griechenland zu versorgen haben und nur Notfallversorgungen organisiert haben, wird es ein Spiel auf Zeit und Geld, denn jeder Tag in dem italienischen Tierheim kostet pro Hund pro Tag 13 Euro!!
Und was mich auch ziemlich fertig macht, ist die Tatsache, dass es nicht möglich ist, alle deutschen, holländischen und anderen Empfänger der Hunde zu finden, damit wir uns zusammen tun und den Italienern beweisen, dass hier keine Tierhändler am Werke sind - wie ja auch in der italienischen Presse zu lesen ist - sondern Tierschützer und Familien, die sich für die Hunde einsetzen.
27.03.2007: Alle Empfänger der Hunde sind jetzt bekannt und gefunden. Da es viele Vereine und Familien sind, die auf ihre/n Hund/e warten, war es schwierig in ganz Deutschland die Empfänger zu finden. Aber es ist alles geklärt.
In Griechenland und Italien kursieren die Gerüchte - und das nicht erst seit Sonntag - dass alle Hunde, die wir aus dem Ausland holen, in Laboren und bei Fellfabriken landen. Hier wird jegliche Logik außen vor gelassen, denn diese Hunde kosten sehr viel Geld bis sie überhaupt in Deutschland sind. Wenn wir wirklich alle Hundehändler wären, dann wäre es einfacher und billiger, hier Tiere zu züchten und zu verkaufen. Aber das verstehen die griechischen und italienischen Tierschutzgegner nicht.
Und was hier noch unbegreiflich ist, dass hier z. B. unsere Hunde festgehalten werden, die ordentliche Papiere haben, den gültigen EU-Heimtierausweis und gechipt sind. Es sind auch Hunde dabei, die von Einzelpersonen in Griechenland an deutsche Familien vermittelt wurden. Die Familien warten auf ihr neues Familienmitglied.
Hier wäre jetzt Solidarität aller Beteiligten gefordert. Aber leider ist das ein sehr schwieriges Unterfangen und wir stehen zu dritt alleine hier um kämpfen um die Hunde von Deutschland aus. Nur die Möglichkeiten sind begrenzt. Jeder erzählt etwas anderes. Die Deutsche Botschaft, die ich um Hilfe gebeten hatte, hatte für uns recherchiert und uns Tipps gegeben, was wir machen sollen. Aber unser beauftragter italienischer Anwalt tut nichts. Und wir sind nicht vor Ort. Ich kann leider hier nicht weg, denn ich kann unsere Tiere hier ja nicht alleine lassen.
Wer noch Ideen hat oder Vorschläge, was wir noch machen können, bitte dringend bei mir melden. Wir sind verzweifelt und traurig.

Foxy, die jetzt knapp ein Jahr alt ist und schon ein Zuhause in Bayern bei Familie Weber hätte....

Das alte Mädchen Eda, die schon so viel Leid erfahren mußte....

Mina, die ganz besonders in dem ital. Tierheim leidet und dem Tod in Ioannina dank Despoina und einer großen OP von der Schippe gesprungen ist...

die beiden Buben - Patch und Ginger - die auf der Mülldeponie von Mary gerettet wurden...

und Rita, die in Athen von einer Frau - Maria - gefunden und gerettet wurde und jetzt eigentlich auf der Reise in die Freiheit sein sollte.
Sollen wir diese Tiere einfach der Willkür der Behörden überlassen und uns nicht für sie einsetzen???? Und auch die Tiere, die wir jetzt nicht kennen, brauchen unsere Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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21.03.2007
Stillschweigen bedeutet nie etwas Gutes!! So kann ich im Moment leider nur mitteilen, dass unsere und noch viele andere griechischen Hunde in Italien beschlagnahmt wurden, weil die griechischen Behörden dies veranlasst haben. Die griechischen Behörden sind der Meinung: Griechische Hunde gehören Griechenland und es geht ihnen hervorragend in Griechenland.
Jetzt arbeiten wir alle unter Hochdruck an der Aufhebung der Beschlagnahmung. Es wurde von Seiten der italienischen Behörden keine Beanstandungen an den Papieren und den Tieren gemacht. Hier ist alles in vorschriftsmäßig und korrekt.
Eine Entscheidung wird nicht vor Freitag fallen. Aber wir suchen nach Wegen und Lösungen. Denn wenn wir die Tiere ihrem Schicksal überlassen, sind sie verloren.
Und leider gibt es seit letzte Woche nur traurige und negative Nachrichten. Aber wichtig ist jetzt im Moment die Befreiung der 102 Hunde. Sie sind in einem italienischen Tierheim untergebracht und natürlich total durch den Wind.