News aus 2005

Hier erfahren Sie immer das Neueste, was sich in unserem Gnadenhof und drum herum so tut.....
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Stand: 31.12.2005
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31.12.2005
Es kann nur noch besser werden........
welch netter Jahresausklang. Mitten beim Füttern und Wassernäpfe füllen kam am 30.12. gegen 21.30 Uhr kein Tropfen Wasser mehr aus den Hähnen. Erst habe ich alles abgesucht. Pumpenschalter (wir haben einen eigenen Brunnen - eigene Wasserversorgung) eingeschaltet. Nichts tat sich. Notdienst angerufen. Ja und natürlich passieren solche Dinge ja meist am Wochenende oder an Feiertagen. Am 31.12. ging es ab morgens rund mit Handwerkern. Doch auch die Reparatur des Schalters brachte nichts. Die Pumpe ist kaputt. Da es eine größere Reparatur ist, die Pumpe sitzt ca. 10 m tief im Boden, müssen wir uns über Silvester und Neujahr mit dem Minimum an Wasser versorgen, das wir gebunkert haben in Eimern und Kannen. Wenn es nur mich betreffen würde, wäre es sicherlich kein Drama aber die Tiere müssen versorgt und getränkt werden. Die Schüsseln gespült werden. Und was nach der Reparatur am Montag das größte Hauptproblem ist, wie sollen wir diese Rechnung auch noch bezahlen???? Im Januar wird dringend Heizöl benötigt und es stehen wichtige Tierarztbesuche und Tierklinikbesuche mit unseren Kranken an. Es ist wirklich zum Verzweifeln und ich weiß mir keinen Rat mehr. Ohne größere Hilfe von Dritten werden wir das nicht schaffen, denn die Mitgliedsbeiträge reichen mit Ach und Krach für Futter und kleinere Rechnungen.
Eigentlich ist es nicht meine Art zu betteln, aber leider bleibt mir keine andere Wahl als wirklich jeden, dem am Fortbestand des Gnadenhofes und der Sicherung der Tiere gelegen ist, darum bitten uns zu helfen und nicht alleine zu lassen.
Ich bin wirklich sehr verzweifelt, denn ein Tiefschlag kommt zum nächsten und nur die glücklichen Vermittlungen können einem etwas Glück und Zufriedenheit geben.
BITTE HELFEN SIE UNS.
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19.12.2005
Das schönste Weihnachtsgeschenk wurde für mich und Lycos wahr. Lycos, der im Juli d.J. aus Chalkidiki zu uns kam, hat endlich SEINE Menschen und sein Paradies gefunden im bayerischen Mindelstetten. Die Reise ging heute morgen um 6.00 Uhr los. Unser Mitglied, Jens Heiler, der schon öfter ganz spontan Fahrten für uns übernommen hat, hat Lycos an seine neue Familie bei Nürnberg übergeben und hat von der österreichischen Tierschutzorganisation Animalife eine blinde 8-jährige Bullterrier Hündin übernommen, die in Ungarn in der Tötungsstation auf ihre letzte Chance gewartet hat. Sie wäre am Samstag getötet worden, wenn wir ihr nicht spontan einen Platz hier auf dem Gnadenhof angeboten hätten.
Ein Bild des Jammers ist eingetroffen. Übersäht mit Wunden und total verdreckt, abgemagert bis zum Skelett, so kam das Bullterrier Mädchen hier heute an. Aber sie hat ein sehr freundliches, friedliches und überaus liebevolles Wesen und ist zu allen Hunden hier sehr lieb. Ein bißchen kann die Hündin wahrscheinlich noch erkennen, denn sie läuft sehr zielsicher durchs Gelände und benutzt auch schon die Hundeklappe. Heute in die Badewanne und morgen geht's zum Tierarzt.

Felice am 19.12.2005

Felice am 3.1.2006 (Die Wunden am Kopf sind beinahe alle verheilt und das Fell wächst nach)
So sieht der Kopf des armen Hundemädchens aus. Ein großes Geschwür an den Zitzen und Geschwüre an den Füssen und Gelenken und abgemagert bis zum Skelett..

Felices Zustand am 19.12.2005

Felice am 3.1.2006

Felice am 19.12.2005

Felice am 3.1.2006
Einen Namen haben wir noch nicht. Aber die kleine Maus ist super anhänglich und eine ganz liebe, verträgliche Hündin. Lediglich die Katzenstation ist äußerst interessant für sie. Da werden wir wohl etwas arbeiten müssen.

Und so wohl fühlt sich Felice heute am 3.1.2006.
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17.12.2005
Gestern sind die drei kleinen Hundekinder aus Athen eingetroffen. Wenn Sie Interesse an einem dieser süßen Babys haben, werden wir gerne einen Termin nach den Weihnachtsfeiertagen mit Ihnen vereinbaren.
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13.12.2005
Machen auch Sie mit.
Das Tierelend auf der Welt ist sehr groß und nur gemeinsam sind wir stark gegen die Tierquäler vorzugehen. Tiere haben keine Lobby und benötigen (leider) den Mensch, dass das Elend aufhört und gestoppt wird.
In China werden für die Europäer Hunde, Katzen, Hasen, Füchse und andere Fellnasen qualvoll gehalten und LEBENDIG gehäutet, damit sich die Menschen in Europa und sonst auf der Welt in Pelz hüllen können. Das muß ein Ende haben. Helfen Sie mit IHRER Unterschrift und leisten Sie so einen kleinen Beitrag dazu, damit diese Leiden aufhören. Denn wenn keine Nachfrage nach diesen Artikeln ist, dann gibt es dafür auch keine Industrie.
Heather McCartney - Frau von Ex-Beatle Paul McCartney - hat einen Aufruf auf Ihrer HP. Bitte rufen Sie die Seite auf und tragen Sie Ihre Daten ein. Jede Unterschrift zählt und ist wichtig.
Klicken Sie auf Dogs & Cat Fur
und dann auf Petition & Letters - hier finden Sie das Eingabefeld für Ihre Daten und Ihre Unterschrift.
Wer gestern Abend Report angeschaut hat, wird diese grauenvolle Bilder wohl nicht vergessen. In Bulgarien werden Straßenhunde bestialisch gefangen und ebenso für die Pelzindustrie gehäutet. Auch hier muss dringendst eingeschritten werden. Auch hier können Sie an der Petition des Vereins Ärzte für Tiere teilnehmen.
Auf der Startseite finden Sie den Hinweis auf die Petition:
Danke.
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07.12.2005
An alle Interessenten unserer Schützlinge:
Es finden keine Vermittlungen unserer Schützlinge in der Zeit vom
12. Dezember bis 27. Dezember statt.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und wenn Sie Interesse an einem unserer Schützlinge haben, werden wir diese selbstverständlich berücksichtigen. Abgaben kurz vor Weihnachten werden wir aber nicht vornehmen.
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05.12.2005
Schmerzlich vermisst wird:

Mirri, 1 1/2 Jahre jung, kastriert, gechippt mit rotem Flohhalsband. Mirri wurde zuletzt am 6.11.2005 gesehen. Seitdem gibt es keine Spur mehr von Mirri. Falls Sie Mirri gesehen haben oder über den eventuellen Aufenthaltsort etwas wissen, geben Sie bitte den Besitzern von Mirri umgehend Bescheid in Heppenheim
Familie Schellenberg Tel.: 06252-5342 oder per mail: schellenbergg@aol.com
Vielen Dank.
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28.11.2005
Gestern noch ein Notfall - heute in Geborgenheit......
Gestern ging ein Notruf ein. Eine 10-jährige Zwergpudelhündin hat sich aufgegeben, seit ihre Schwester gestorben ist. Sie sitzt im Tierheim und ist nur noch traurig. Sofort alamierte ich Frau Zippel in Philippsburg, die mir vor ein paar Wochen erzählt hat, dass sie schon drei ältere Pudelchen hat und für einen Notfall zur Verfügung stehen würde. Gesagt - getan. Die kleine Topak ist heute aus dem Tierheim Wipperfürth zu Frau Zippel gebracht worden, wo sie den Rest ihres Lebens in liebevoller Umgebung verbringen darf. Danke Frau Zippel, für Ihre spontane Zusage.

Topak
Und morgen wird ein Wintermäntelchen gekauft, damit Topak auch beim Gassigehen nicht friert. Sie wurde sehr freundlich von den anderen Pudeln im Hause Zippel aufgenommen.
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16.11.2005
Hier und heute möchte ich doch etwas richtig stellen. Es ist bei uns nicht die Regel, dass wir Welpen so früh abgeben, wie wir bei Paulas Welpen gezwungen waren. Da es Anfeindungen von "Tierschützern" gibt, die die Hintergründe nicht kennen aber gleich lospoltern und uns bzw. mich beschimpfen, möchte ich hier öffentlich erklären, dass alle Familien, die so ein Baby aufgenommen haben, recht intensiv darauf vorbereitet wurden und mehrfach gefragt wurden, ob sie es sich zutrauen, solch eine Rundum-Betreuung zu gewährleisten. Auch sind die Familien angehalten und schriftlich fixiert im Abgabevertrag, die Welpen im Alter von 8 Wochen impfen zu lassen und auch die Entwurmung zu wieder holen. Die Abgabegebühr wurde um die Impfkosten reduziert. Ich möchte jeden Besucher unserer HP bitten, wenn er Fragen, Kritik oder ähnliches hat, dies mit mir zu diskutieren und auf Fragen geben wir selbstverständlich Antworten. Aber Anfeindungen aus dem Nichts heraus sind unangebracht und entbehren jeder Grundlage. Es wäre schön, wenn sich jeder die Mühe machen würde, erst die Hintergründe nach zu fragen und dann eventuell ein Urteil abzugeben oder uns die Arbeit ab zu nehmen und die Tiere rund um zu betreuen und die Kosten hier für übernehmen. Vielen Dank.
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10.11.2005
Alle Babys von Paula sind versorgt. 7 Babys haben richtig gute Plätze gefunden und wir hoffen natürlich sehr, dass die Menschen und die kleinen Mäuse richtig toll miteinander harmonieren und ein glückliches Leben führen dürfen. 2 Babys sind bei Fam. Port in Pflege und die kleine Pola ist gestern zu Fam. Erxleben in Pflege gegangen. Paula ist richtig fröhlich und freut sich, dass sie wieder rumtoben und spielen darf. Sie hat ihre Mutterpflichten vorbildlich gemeistert und es ist ihr gutes Recht, sich jetzt zu erholen. Ihre Zitzen hätten es nicht mehr lange mitgemacht.
SUCHMELDUNG
Aber auch Trauriges gibt es wieder: Der kleine Churchill, den ich als Baby in Stettfeld auf dem Kirchplatz eingefangen hatte - seine Mutter wurde einen Tag später grausam erschlagen und ertränkt (siehe Tiergeschichten)- ist ein Freigänger hier auf dem Gnadenhof. Es gab keine Chance diesen kleinen Mann - ebenso wie Karl und Gismo, die beide leider nicht mehr leben, im Haus zu halten. Er war am 6.11.2005 das letzte Mal hier und seit dem ist er nicht mehr gesehen worden. Wenn Sie Churchill gesehen haben oder wissen, wo er sich aufhält, melden Sie sich bitte bei uns.

Churchill im September 2005. Er ist klein und zierlich, tätowiert, kastriert und Fremden gegenüber sehr scheu.
10.11.2005 - 19.00 Uhr: Leider hat sich meine Angst bestätigt. Churchill ist doch - entgegen seiner Gewohnheit - auf die sehr befahrene L 552 gegangen und wurde von einem Auto tot gefahren. Leider wird hier auch gerast, dass einem das Grausen kommen kann und da hat kein Lebewesen eine Chance zu überleben.
Leb wohl, mein kleiner Churchill, und grüß mir alle die bereits gegangen sind. Ich werde immer an Dich denken, denn Du warst ein ganz besonderer kleiner Kater.
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31.10.2005
Es hatte so kommen müssen. Aus gesundheitlichen Gründen werde ich eine Besucherpause bis Mittwoch, 2.11.2005 einlegen müssen. Aufgrund zweier körperlicher Schwächeanfälle fiel es mir wirklich sehr schwer, die Arbeit hier zu verrichten und deshalb ist dringend eine kleine Pause notwendig. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.
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27.10.2005
Im Moment sind natürlich die Anfragen nach unseren Welpen sehr beträchtlich, was uns natürlich freut, aber wir möchten doch darum bitten, sich an die Terminabsprachen zu halten, da ich hier die Arbeit auf dem Gnadenhof alleine mache und mir die Zeit ganz genau einteilen muß, weil ich sonst die Arbeit überhaupt nicht schaffe. Sicherlich kann sich jeder Tierbesitzer vorstellen, dass Tiere sehr viel Arbeit machen und hier leben derzeit 100 !!!!! Tiere, die täglich versorgt werden wollen. Außerdem muß täglich geputzt, eingekauft und auch der Tierarzt besucht werden. Das erfordert viel Zeit und aus diesem Grund sind nur eingeschränkt Besuche auf dem Gnadenhof möglich und dies auch nur mit vorheriger Terminabsprache.
An dieser Stelle möchte ich doch auch meinen Dank aussprechen an Herrn Eberhard Stefan, der mir seit Jahren sehr zuverlässig das notwendige Heu und Stroh kostenfrei liefert. Kaum habe ich meine Bitte auf Nachschub geäußert, ist das Stroh und Heu auch schon geliefert. Hier möchte ich mich wirklich von Herzen bedanken. Es wäre schön, wenn sich mehr zuverlässige Helfer einfinden würden, denn für mich alleine ist die Arbeit kaum noch zu bewältigen und mein Entschluss, kürzer zu treten oder in naher Zukunft ganz aufzuhören, wird immer stärker, weil ich ausgebrannt und ausgepowert bin. Ich möchte an dieser Stelle nicht jammern, nur Tatsachen feststellen. Es ist hier seit Jahren mehr oder weniger ein Eine-Frau-Betrieb mit all den schweren, täglichen Arbeiten ohne Pause und ohne Freizeit. Das ist leider körperlich über so einen langen Zeitraum von nunmehr 9 Jahren!!! kaum noch zu schaffen. Ich werde in den nächsten Monaten keine neuen Tiere auf dem Gnadenhof aufnehmen können, denn sonst ist das richtige AUS vorprogrammiert. Ich hoffe immer, dass sich doch etwas ändert. Bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zuletzt.
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16.10.2005
Wie in der letzten Zeit vermehrt, haben die Leute, die sich ernsthaft für Emma interessiert haben, kurzfristig abgesagt. Dies ist zum einen ärgerlich, weil ich mir extra die Termine reserviere und eigentlich sonntags überhaupt keine Termine vereinbare, da dies der einzige Tag ist, wo ich etwas Ruhe habe.
Dafür waren noch Frau Müller und ihr Lebenspartner da um nach ihren türkischen Sorgenkindern zu schauen und haben Futter für die hungrigen Mäuler mitgebracht. Auch Frau Seifert kam mit ihrer Mama um nach der Schäferhündin Daisy zu schauen. Wie der Zufall es so will, durfte unser kleiner frecher Salchi mit nach Reilingen zu Frau Seifert Probewohnen. Dort leben noch 10 Katzen aller Altersklassen, die es erst für gut befinden müssen, ob sie noch einen Vierbeiner im Haus haben möchten. Da zur Zeit wirklich die Obergrenze der Aufnahmekapazität auf dem Gnadenhof und meiner Kraft überschritten ist, bin ich für jede Hilfe dankbar. Ich denke aber, dass Salchi mit seinem vorwitzigen Charme die Damen um seine kleinen Pfoten wickeln wird. Auch ist noch ein kleines Karlsbader Katzenbaby heute nach Berghausen umgezogen. Näheres unter Vermittelt.
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15.10.2005
Und wieder kam ein Notruf. Eine Rechtsanwältin hat eine junge Altdeutsche Schäferhündin aus ganz miserablen Verhältnissen bei einem Alkoholiker raus geholt, der die Hündin in einem Verschlag hielt ohne regelmäßige Versorgung und der Umgang war auch nicht gerade zimperlich, und suchte händeringend einen Platz. Also fuhr ich gestern Abend, 14.10.2005, nach Kirrlach um Daisy - so der Name der Schäferhündin - abzuholen. Obwohl die Obergrenze unserer Aufnahmekapazität überschritten ist, konnte ich diese Hündin ja nicht ihrem Schicksal überlassen. Obwohl die Zusammenführung mit dem Rudel bei Dunkelheit stattgefunden hat, hat es einigermaßen gut geklappt. Daisy ist eine absolut liebe Hündin, die jedem Streit aus dem Weg geht.

Überraschung am Samstagmorgen: Rohrbruch. Weil nicht genügend Arbeit da ist, kommen solche Ereignisse und Umstände natürlich am Wochenende und keine Hilfe in Sicht!!!
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11.10.2005
Alle unsere Babys.....

Paula und ihre "Grossfamilie".
15.10.2005: Die ersten Babys öffnen ihre Augen und Paula ist wirklich nur beschäftigt, diese hungrigen Mäuler satt zu kriegen. Natürlich bekommt Paula eine ausgewogene Ernährung und Zusatzfutter, damit sie die Kraft hat, diese Strapazen zu überstehen.

und die "Kleinfamilie" von Ashari. Leider ist heute wieder ein Baby gestorben. Jetzt können wir nur hoffen, dass diese beiden kräftigen Buben es schaffen.
15.10.2005: Die Buben wachsen täglich und legen an Gewicht zu. Es sind zwei richtige Wonneproppen und Ashari eine vorbildliche Mama.
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09.10.2005
Ein Unglück kommt selten allein......
Crash im PC. Nichts ging mehr und wir wissen jetzt auch nicht, ob wir alle e-Mails erhalten haben, denn ab 7.10. ging mit unserem PC nichts mehr. Er mußte zum PC-Doktor und wir hoffen, dass jetzt alle Probleme beseitigt sind. Falls Sie uns in den letzten Tagen geschrieben haben, senden Sie uns Ihre Mails bitte nochmals, denn durch den Totalzusammenbruch können Daten verloren gegangen sein. Danke.
Dann hat unsere Ashari, hochträchtig kam sie auf den Gnadenhof, gestern ihr erstes Baby bekommen. Leider ging es dann mit der Geburt nicht weiter, dass ich am Samstag Abend bis Sonntag Morgen in der Tierklinik mit Ashari verbracht habe. Es wurde eine Not-OP gemacht. Zwei riesengrosse Babys waren tot, drei kleine haben es überlebt. Unsere Ashari ist sehr tapfer und wir hoffen, dass die kleine Familie es schafft.
....und dann sollte Emma eigentlich heute zu ihren neuen Menschen nach Wiesbaden ziehen. Leider hat die Vermittlung nicht geklappt und auch unsere Sunny darf nicht nach Rügen ziehen. Frau Heidrich ist sehr traurig, aber widrige Umstände zwingen sie zu dieser Entscheidung. Darüber sind wir natürlich sehr traurig, denn es wäre das Paradies gewesen.
....und der Tag ist noch nicht zu Ende.
Und so war es dann auch. Es kam noch eine Mail, dass Clara wieder zu uns zurück kommen soll, weil man es nicht schafft, ihren Jagdtrieb zu bändigen.

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04.10.2005
Die "Gang" aus Istanbul ist da und es klappt mit dem vorhandenen Rudel jetzt doch sehr gut. Die Bezeichnung "Gang" bekamen sie, weil sie den wirklich tollen und superlieben BLINDEN EMEK beschützen und leiten. Frau Müller erzählte mir, dass sie ja in Istanbul immer abends auf Streifzüge gegangen sind und Emek immer in ihrer Mitte hatten. Man konnte es sich nicht vorstellen, aber es ist tatsächlich so. Die Vierer-Bande ist schon ein eingeschworenes Team und zeigt sehr viel Verantwortungsgefühl gegenüber dem blinden Emek. Aber Emek kommt sehr gut mit seiner Behinderung zurecht und ist ein richtig fröhlicher und lieber Hund. Er hat jetzt SEINEN Korb geentert und den verteidigt er ganz massiv. Er ist richtig glücklich, dass er endlich ein warmes Plätzchen hat und zeigt es einem ganz deutlich. Seine Beschützer sind fröhlich, ausgelassen und verspielt aber immer um Emek herum und passen sehr genau auf, dass ihm ja nichts zustößt. Ich bin so froh, dass diese vier tollen Hunde hier auf dem Gnadenhof gelandet sind und jetzt auf ein viel besseres Leben hoffen dürfen. Es sind alle vier Hunde richtige Goldschätze und nur lieb.
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30.09.2005
Gerade kam die Nachricht, dass unsere 4 türkischen Hunde, die im Waldtierheim in Istanbul sitzen, am Sonntag, 2.10. ausreisen dürfen. Alle notwendigen Untersuchungen sind gemacht und positiv verlaufen. Wir werde die Vier am Sonntag in Stuttgart am Flughafen in Empfang nehmen. (Beschreibung der Hunde unter Vermittlung Hunde)
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29.09.2005
Auf der einen Seite leert sich unser Haus und es haben wieder einige unserer Schützlinge das große Los gezogen und richtig tolle Adoptivmenschen gefunden. Siehe unter vermittelt. Aber....
unsere hochträchtige Paula (Bilder unter Vermittlung) aus Athen, bei der es leider für die Kastration schon zu spät war, hat gestern 10 !!!!!! Babys geboren - von schokobraun bis hellbeige. Alles richtige Wonneproppen und die Mama ist fix und fertig aber sehr liebevoll zu ihren Kindern. Alle sind wohlauf und fühlen sich wohl.
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25.09.2005
Yvonne Müller aus Pforzheim hat vier türkischen Straßenhunden das Leben gerettet. Diese Hunde stehen für tausende von Straßenhunden, denen leider niemand hilft. Selbstlos hat Frau Müller die Tiere alle tierärztlich versorgen lassen, sie wurden kastriert, das Blut getestet, entwurmt, geimpft und sind ausreisebereit. Derzeit sind sie im Waldtierheim in Istanbul untergebracht. Sie werden in den nächsten Tagen hier eintreffen.
Hier suchen wir ganz dringend Hilfe. Wer kann einen dieser Fellnasen bis zur Vermittlung in Pflege nehmen??????
Siehe unter Vermittlung Hunde.
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24.09.2005
....und wieder ein Anruf am Abend. Zwei Katzenbabys wurden in einer Scheune in Odenheim gefunden (??). Also Transportkorb raus, Katerchen, ca. 6 Wochen jung, geholt. Verfloht, verwurmt und total ausgehungert. Aber verschmust, lieb und zutraulich. So wird die Kinderstube doch noch rappelvoll......
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22.09.2005
...und wieder ist ein Waisenkind in der Katzenstation eingezogen. Ein junges Paar hat in einer Baustelle in Tiefenbach ein kleines, ca. 5 Wochen junges Katzenkind gefunden. Es war total schmutzig, hatte Flöhe und hat einen Katzenschnupfen. Es kann noch nicht alleine fressen und muß jetzt ein paar Tage isoliert sitzen. Aber unser berühmtes Antibiotikasäftchen für Babys schlägt gut an und hat auch die anderen Katzenkinder wieder fit gemacht. Außerdem gibt es Wärmeflaschen, Infrarot-Beleuchtung und die Mutter-Ersatz-Milch von unserem Tierarzt. Wir hoffen, dass sich das etwas verstörte Katzenkind schnell erholt und in die Kinderspielstube einziehen darf.

So zum Knäuel zusammengekuschelt wird nach dem Fressen erst Mal geschlafen. Es fehlen auf dem Bild aber noch 4 der kleinen Racker.

Und wenn man sich wieder gestärkt hat, wird wieder richtig getobt, wie es sich für kleine Katzenbabys so gehört!
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21.09.2005
Die Sonne scheint und alle Tiere auf dem Gnadenhof freuen sich darüber. Hier ein paar Bilder von heute:

Frosch und Churchill genießen die warme Sonne auf dem Balkon im OG..

..unser schlanker Babe hält seinen Mittagsschlaf...

...aber es könnte ja was zu Fressen geben - sie sind ja so abgemagert.....

..und wenn es um das Füttern geht, sind Cindy und Berta auch nicht weit...

...Berta...

..und auch unsere Hundemeute ist mal etwas ruhiger und genießt die Sonne...



...Jara und Salchi....

....und auch die Katzenkinder freuen sich...

..die ganz scheue Mama und ihr Sohn...

...ein paar der Katzenbabys nach dem Fressen....

..und unser schwarzer Prachtkater Nero, der sich aber leider nicht anfassen läßt..
...und der Rest der Mannschaft, die wir hier nicht alle zeigen können, denn das sprengt den Rahmen.
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17.09-2005
Heute schneidet wieder Karin und ihr Team für unsere Tiere die Haare!!!!!
Wie bereits im letzten Jahr findet im Salon KOPFGÄRTNER in Karlsruhe in der Veilchenstr.27 eine Aktion für unsere Tiere statt. Karin Rittershofer und ihre Mitarbeiter schneiden heute den ganzen Tag Haare und der Erlös geht an den Gnadenhof Garscha. Dafür möchten wir uns im Namen der Tiere recht herzlich bedanken.
Außerdem wollen wir noch erwähnen, dass sich die 10-te Klasse des Heisenberg Gymnasiums in Ettlingen auch sehr engagiert hat und in Projekten im Religionsunterricht Geld gesammelt und den Erlös in Höhe von 70 Euro an den Gnadenhof Garscha überwiesen hat. Dafür unseren ganz herzlichen Dank an alle Schüler der Klasse 10 und die Lehrerin Frau Schiefferdecker-Rollin.

Danke an die Schüler der Klasse 10 des Heisenberg Gymnasiums in Ettlingen.
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12.09.2005
Heute abend um 22.15 Uhr wird ein ganz armes, altes Hundemädchen aus Mallorca am Stuttgarter Flughafen von uns erwartet. Jara (13 Jahre) war in der Tötungsstation entsorgt worden zum Sterben. Wir haben uns entschlossen, diesem alten Hundemädchen noch eine schöne Zeit zu geben, mit gutem Futter, Streicheleinheiten und einem warmen, weichen Plätzchen, damit sie weiß, dass es auch noch nette Menschen auf dieser Erde gibt, die für Tiere was tun und sie lieben.

Mehr unter Patenschaften Hunde nach Ankunft von Jara auf dem Gnadenhof.


Jara auf dem Gnadenhof. Sie hat ganz schlimme Cherry eyes, die operativ entfernt werden müssen. Wie man unschwer an den Zitzen erkennen kann, hatte Jara sehr oft Nachwuchs zur Welt bringen müssen. Arme Babys......
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09.09.2005
Heute haben wir eine ganz liebe, hochtragende Jagdhündin bei uns aufgenommen, die ganz verzweifelt in Athen auf den Strassen rumirrte. Eine griechische Tierschützerin hat sie aufgenommen und per Cargo an uns geschickt. Sie kann jetzt in Ruhe ihre Babys bei uns bekommen, denn für eine Kastration war es schon zu spät. Mehr unter Vermittlung Hunde.
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06.09.2005
Heute wurde uns eine alte Katzendame gebracht, die in einem erbärmlichen Zustand ist. Sie wurde abgeschoben. Der Besitzer vor Wochen verstorben, Haus verkauft, wurde die Katze von einer Nachbarin versorgt. Trotzdem hat sie total struppiges Fell, ist abgemagert und da sie absolute Probleme beim Springen hat, ist zu vermuten, dass sie einen Unfall oder eine alte Verletzung am rechten Hinterlauf hat. Sie wurde ja gnädigerweise noch vom Sohn zum Tierarzt gebracht, wo sie geimpft und entwurmt wurde. Doch da MAYA schon eine alte Katzendame, 13 J. , ist, ist es sehr schwer, diesem alten Mädchen verständlich zu machen, dass sie jetzt wenigstens in Sicherheit ist und versorgt und gepflegt wird. Da wir sowieso noch einen Bluttest machen lassen müssen, werden wir auch den Hinterlauf röntgen lassen. Verständlicherweise ist Maya nicht sehr freundlich und ist total durch den Wind. Selbstverständlich wurde uns auch keine Spende für Maya übergeben. Hauptsache man ist diese Sorge los und man hat das Geld für das Haus und diese lästige Katze ist weg. Übrigens wurde Maya in einem sehr antiken Katzenkorb gebracht, wo sie sitzend transportiert wurde - habe ich noch nie gesehen so ein Teil. Man erklärte mir, dass man den Korb doch wieder mitnehmen möchte. Ich fragte dann nach, für was man denn einen Korb braucht, wenn die Katze doch hier ist. Der Korb gehört der Schwester.?????

Maya ist eigentlich eine ganz normale schwarze Kurzhaarkatze, doch sie hat so struppiges Fell, das sie selbst auch nicht mehr pflegen kann.

Leider hat Maya noch nicht das Vertrauen in die Menschen, dass man sie überall anfassen kann und wenigstens die Filzknäuel rauskämmen könnte und ihr das Halsband ausziehen kann. Aber täglich wird sie etwas zutraulicher und am Kopf darf man sie auch schon streicheln. Wenn man an den Rücken kommt faucht sie massiv. Da sie Probleme beim Springen hat, denken wir, dass sie eine alte Verletzung im Hinterlauf hat, die ihr Schmerzen bereiten. 19.09.2005
Es ist wirklich unverständlich, wie sich Menschen verhalten und wie achtlos sie mit unseren Mitgeschöpfen umgehen. Die Hauptsache die Kohle stimmt, Gefühle stören nur und wertlose Vierbeiner sowieso!!!!!
Ich habe selten so eine verwahrloste Katze gesehen, die eigentlich Menschen hätte, die sich um sie kümmern sollten. Es wird sehr schwer werden für Maya, sich hier in die Katzengruppe zu integrieren, da sie allem Anschein nach, eine absolute Einzelkatze ist. Auch hier benötigen wir wieder die Tierfreunde unter uns, die uns helfen, diesem armen Geschöpf noch eine schöne Zeit zu geben und sie richtig tierärztlich versorgen zu lassen. Bitte unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit und helfen Sie den Tieren. Jeder Euro geht ausschließlich in die Versorgung der Tiere und Unterhaltung des Gnadenhofes. Noch mal möchte ich an dieser Stelle betonen, dass ich alles ehrenamtlich mache und seit 9 Jahren keinen freien Tag hatte und mich nur um die Tiere kümmere - ohne wenn und aber. Bitte helfen Sie uns dabei, denn ohne Hilfe, schaffen wir es nicht, den Tieren gerecht zu werden.

Maya ließ sich heute - 21.09.2005 - das erste Mal kämmen. Man kann schon deutlich eine Verbesserung am Rücken feststellen.


Bitte schauen Sie auch unter Patenschaften.
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02.09.2005
Der Babyboom ist ausgebrochen. Jetzt sind schon 8 Waisenkinder (Katzenbabys) bei uns, die in ein paar Wochen ganz tolle Menschen suchen, die sich richtig um sie kümmern und sie hegen und pflegen.
Heute habe ich wieder drei Katzenbabys in Karlsruhe abgeholt, die von der Katzenmama in einem Garten abgelegt wurden und die Mama war dann nicht mehr gekommen. Näheres unter Vermittlung Katzen.
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01.09.2005
Es sind wieder einige Sorgenkinder auf dem Gnadenhof eingetroffen. Siehe unter Vermittlung Hunde und Katzen.
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27.08.2005
Lotta ist wieder auf dem Gnadenhof. Siehe unter Vermittlung Hunde.
Die Entwicklung unseres Sorgenkindes Plomber:

Plomber in den Pyreäen auf drei Füssen im Nov. 2004...

..Plomber Ankunft auf dem Gnadenhof am 20.12.2004. Abgemagert und nur noch Haut und Knochen. Sein rechtes Hinterbein konnte er überhaupt nicht benutzen und es hing wie tot an seinem Körper..

Plomber heute, 27.08.2005, in seiner ganzen Pracht...

...fühlt sich wohl auf seinen vier Füssen und ist frech und manchmal sehr eigensinnig...

...und rast mit dem Rudel durch die Gegend, als ob es das selbstverständlichste auf der Welt wäre. Ist es ja auch, oder nicht?
Mit diesen Bildern wollen wir Ihnen zeigen, dass es sich lohnt, auch für Tiere zu kämpfen, wo viele Menschen sagen, lasst es doch erlösen. Bei richtiger Pflege und Haltung hat beinahe jedes Tier eine Chance und die hat es auch verdient.
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20.08.2005
Großes Treffen in Karlsruhe. Aus ganz Süddeutschland kamen Tierschützer, um ihre neuen Schützlinge von der Arca de Noe aus Nordspanien in Empfang zu nehmen.

Viele Mitarbeiter von Retriever in Not und anderen Tierschutzvereinen aus Süddeutschland warten auf den Transport aus Nordspanien.

Die Spanier beim Entladen des Transporters. Alles war vorbildlich organisiert und eingeteilt. Maria - hier im Bild - und ihre spanischen Tierschutzmitarbeiter hatten eine stundenlange Autofahrt hinter sich und waren freundlich und hochkonzentriert.

Die ersten Hunde sind schon ausgeladen - viele, viele ganz kleine Mischlinge aber auch sehr viele Labradore und Labrador-Mixe, die von den Mitarbeitern von Retriever in Not abgeholt wurden. Auch ein Galgamädchen wurde von Galgo in Not übernommen.

Hier sehen Sie die kleine Karla. Sie verfolgt mich seit der Ankunft auf dem Gnadenhof wie ein Schatten und hängt ständig nur an mir. Es ist ein ganz süßes und bildhübsches Mischlingsmädchen.

Karla ist noch ganz durcheinander von dem Transport und weiß ja auch noch nicht, was jetzt mit ihr geschieht. Sie ist aber ein ganz süßer kleiner Sonnenschein.
Lotta ist bereits in der Box verstaut, damit wir die Heimreise zum Gnadenhof antreten können.
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19.08.2005
Neue Momentaufnahmen unserer ehemaligen Schützlinge finden Sie heute bei Lina vom 12.06.2005 und Elly vom 15.06.2005 unter der Rubrik VERMITTELT.
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16.08.2005
Am Samstag, 20.08.2005, werden zwei kleine Hündinnen aus Spanien bei uns Unterschlupf finden. Mehr unter Vermittlung Hunde.
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12.08.2005
Campina hatte doch noch Glück. Gestern Abend rief mich eine Dame aus Muggensturm bei Rastatt an. Sie hat ihren Kater verloren und war auf der Suche nach einer Katze. Durch Tierwaisen.de ist sie auf unsere HP gekommen - ihre Tochter, Frau Gorissen, ist die Initiatorin von Tierwaisen.de - und hat die Geschichte unserer Campina gelesen. Frau Gorissen unterstützt unsere Arbeit und setzt unsere Sorgenkinder auf Ihre HP. Da ich heute Campina in Rüppurr abholen sollte, da ihre derzeitige Pflegemenschen heute in Urlaub gehen, hat sich das Schicksal gut für Campina gefügt. Frau Schnepf hat Campina gleich aufgenommen und wir denken, dass Campina jetzt endlich das große Los gezogen hat. Danke an Frau Gorissen und danke an Frau Schnepf für die schnelle Entscheidung und Aufnahme von Campina. Mehr unter Vermittelt.
Außerdem ist ein 12 jähriger Kartäuserkater namens Jerry wegen Allergie an uns übergeben worden, den ich in Karlsruhe-Neureut heute abgeholt habe. Es ist ein richtig schöner, stattlicher Kater. Näheres unter Vermittlung Katzen.
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08.08.2005
Ende gut, alles gut. ?????!!!!??????
Schluri, wie der ältere Katzenherr heißt, hat seine Menschen wieder gefunden. Wie sich rausgestellt hat, waren die Besitzer - wie ich dieses Wort hasse, da man kein Lebewesen besitzt - in Urlaub und die Katzen wurden von der Nachbarin versorgt.
Leider muß ich hier doch noch erzählen, dass die Besitzer mir das Gefühl gaben, als hätten wir ihren Kater gestohlen und bei uns aufgenommen. Richtig ist, dass der Kater eine Woche vor einem Haus saß und erbärmlich schrie und ins Haus wollte. (Wie ich schon erwähnte, hört er schlecht und ist FREIGÄNGER und bis auf die Knochen abgemagert!!!) Die Frau, wo der Kater vor dem Haus saß, hat dann bei unserer Frau Porwitt angerufen - selbst leidenschaftliche Katzen- Hunde- Pferde- und Igelmutter -. Frau Porwitt hat dann gefragt, ob wir diesen armen Kater bei uns aufnehmen können. Doch es wurde nicht honoriert, dass wir den Kater gleich unserem Tierarzt vorgestellt haben, einen Bluttest haben machen lassen, entwurmen lassen und liebevoll versorgt haben. Da wir nicht wissen konnten, dass er leberkrank ist und deshalb auch so abgemagert ist, haben wir uns alle Mühe gegeben. Der Kater hatte im 2-Stunden Rhythmus Hunger und bekam hier auch sehr gutes Futter. Der Stuhlgang hat sich innerhalb 2 Tagen deutlich verbessert und das Fell sah auch besser aus. Da er totale Ruinen im Mäulchen hatte, die wir hätten sanieren lassen, wenn sich seine Besitzer nicht gefunden hätten, habe ich dies bei der Übergabe mitgeteilt. Man meinte dann, dass man das nicht machen könnte, weil er leberkrank sei. Ist es ein Leben, schwerhörig, krank und Schmerzen beim Fressen zu haben?? Ich hatte bei der Übergabe noch spezielles Futter mitgegeben, was der Kater gut vertragen hatte. Wir erhielten keine Spende und jetzt nach Wochen konnte ich feststellen, dass doch ein Geldeingang von ganzen 30 Euro auf unserem Konto gutgeschrieben wurde. Vielen Dank. In jedem Tierheim hätte man für jeden Tag Pflegekosten bezahlen müssen und auch die vollen Tierarztkosten. Solche Vorkommnisse machen mich wütend, traurig und manchmal auch mutlos. Aber da es hier um die Tiere geht, werden wir auch künftig ALLEN Tieren helfen, die unsere Hilfe brauchen!!!!! 7.9.2005
Schluri, von mir Knöchele getauft, ist schwer krank und hat Leberprobleme. Das ist auch der Grund, warum er so abgemagert ist. Außerdem hört er schlecht und ist total menschenbezogen. Er frißt hier wie ein Großer ein bestimmtes Futter und fühlt sich sichtlich wohl. Meist liegt er auf meinem Schreibtischstuhl oder sitzt direkt vor dem PC, dass man vom Bildschirm nicht mehr viel sehen kann. Schluri wird morgen wieder hier abgeholt und geht nach Hause.
06.08.2005
Notfall in Bruchhausen. Dort saß ein alter, total abgemagerter Kater eine Woche vor einem Haus und wollte unbedingt rein. Da es keine Katzenkenner und -freunde waren, durfte er natürlich nicht mit rein und wurde notdürftig von der Frau mit "Hackfleisch" gefüttert. Doch sie rief dann unsere Frau Porwitt in Rüppurr an und berichtete ihr von dem Kater. Frau Porwitt unterrichtete mich sofort und ich bat sie darum, den Kater dort abzuholen. Knöchele, wie ich ihn getauft habe, da er nur noch Haut und Knochen ist, ging sofort in die Transportbox und war heilfroh, dass er endlich wieder mal gestreichelt wurde und richtiges Futter bekam. Ich holte Knöchele gleich am nächsten Tag bei Frau Porwitt ab und stellte ihn unserem Tierarzt vor. Die Blutuntersuchung war soweit o.k. und entwurmt wurde er auch gleich. Das war auch bitter nötig. Jetzt genießt er es bei mir im OG zu wohnen und schreit in einer Lautstärke um Streicheleinheiten. Knöchele ist ein absoluter Schmuser und kommt hier prima zurecht. Er hat auch schon ein bißchen zugelegt und in ein paar Wochen wird er wieder ein richtiger Prachtkater sein. Allerdings müssen seine Zähne saniert werden, denn er hat einige Problemzähne, die gezogen werden müssen damit er ohne Schmerzen fressen kann. Leider ist seine Tätowierung in den Ohren nicht richtig zu entziffern. Lediglich das Jahr ist gut erkennbar. Daraus geht hervor, dass er 1992 in Karlsruhe kastriert und tätowiert wurde. Es handelt sich also um einen wirklich älteren Katzenherrn, der wahrscheinlich schon sehr lange heimatlos war.

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05.08.2005
Traurig aber wahr.
Wir hatten im Dezember 2004 unsere Katze Campina auf einen Pflegeplatz gesetzt, da sie hier in der Katzenstation sehr gelitten hat. Campina hatte schon eine längere Odyssee hinter sich. Sie wurde uns von einem Campingplatz aus Östringen gebracht. Dort wurde sie von Wohnwagen zu Wohnwagen geschoben und keiner wollte sie haben, obwohl Campina ein richtig liebe und auch wunderhübsche Katze ist. Sie lebte dann einige Monate hier auf dem Gnadenhof bis Dezember 2004. Der Pflegeplatz wollte dann Campina adoptieren. Dies wurde auch getan. Doch schon nach drei Monaten änderten sich die Lebensumstände dort sehr. Die Mutter zog weg und der Besitzer zog in eine kleinere Mietswohnung. Erst nach einigen Wochen erfuhr ich, dass Campina noch in der alten Adresse ist und angeblich von der Nachbarin adoptiert worden wäre. Ich erklärte, dass man hier Rücksprache mit uns hätte halten müssen und dass hier ein Abgabevertrag gemacht werden muß. Da der Adoptivvater ein Mitglied bei uns ist, sind wir davon ausgegangen, dass diese Abläufe klar sind. Doch es geschah nichts und jetzt war ein Ehepaar (ebenfalls Mitglieder der TSGR) aus der gleichen Straße hier und hat sich nach Katzen bei uns umgeschaut. Wir kamen auf Campina zu sprechen und ich bat darum, ob das Ehepaar Howind nach Campina schauen kann und einen Abgabevertrag mit der neuen Besitzerin machen kann. Gesagt, getan. Doch welch tragische Entwicklung für Campina!!!!!! Sie lebte nicht mehr bei der besagten Nachbarin, sondern war wieder zwei Häuser weitergereicht worden. Dort wurde sie aber nur gefüttert. Ins Haus durfte sie nicht und sie war eigentlich auch nicht erwünscht. Ich bat Frau Howind, Campina sofort zu holen. Dies hat sie auch getan und mir berichtet, dass Campina ganz ausgehungert ist nach Streicheleinheiten und Liebe. Sie wird jetzt erst einmal die nächsten Tage bei dem Ehepaar Howind bleiben. Doch leider steht hier Mitte August der Urlaub vor der Türe und Campina muß wieder in die von ihr gefürchtete Katzenstation.
Es ist schon mehr als traurig, wie gedankenlos manche Menschen mit Tieren umgehen. Es handelt sich hier um ein Lebewesen mit Seele und Gefühl und nicht um einen Gebrauchsgegenstand, den man nach Belieben weiterreichen kann. Wir suchen jetzt natürlich DEN PLATZ für Campina wo sie wirklich willkommen ist und geliebt wird, so wie sie ist - lieb, anhänglich, verschmust und absolut pflegeleicht. Allerdings wäre es wichtig, dass Campina ein Zuhause findet, wo sie nach der Eingewöhnungszeit Freigang haben kann.

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03.08.2005
Titika, Clara und Rudi 2 sind heute mit einem Pferdetrailer aus Athen zu uns gekommen. Siehe unter Vermittlung Hunde.
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27.07.2005
Ab sofort können Sie uns verlinken mit unserem Banner. Einfach herunterladen. Siehe auch bei LINKS
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26.07.2005
Das Leben ist voller Überraschungen und es ändert sich laufend alles. Nichts bleibt wie es ist. Anruf um 6.30 Uhr aus Griechenland von Rebecca. Dringend Platz für Hunde gesucht, Streik am Flughafen, der geplante Flug nach Leipzig abgesagt für die Hunde, Flugpate nach Stuttgart gefunden. Ankunft der Hunde 10.55 Uhr heute. Alles organisiert - Jens Heiler fuhr an den Flughafen, da ich dienstags arbeite und ins Büro mußte -. Um 13.00 Uhr die Hunde von Herrn Heiler in Empfang genommen. Alles weitere unter Vermittlung Hunde.
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24.07.2005
Wegen Krankheit verschoben. 25.7.05
Am 31. Juli oder 1. August 2005 kommt Mitchel wieder zu uns aus Tossa de Mar und bringt uns wieder einige seiner Schützlinge, damit wir - wie im April diesen Jahres - wieder richtig tolle Plätze für sie suchen und sicherlich auch finden. Es sind wieder sehr schöne und liebe Hunde. Mitchel fährt unermüdlich seine Hunde zu deutschen Tierschutzvereinen, die ihn und seine Familie und Helfer, bei seiner wertvollen Arbeit in Tossa de Mar in seinem privaten Tierheim APAP TOSSA unterstützen. Wir finden es bewundernswert, wenn sich Einheimische so für die geschundenen und oft vergessenen Tiere einsetzen. Das ist auch der Grund, warum wir auch hier helfen wollen. Näheres unter Vermittlung Hunde.
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11.07.2005
Neuzugang aus Ungarn - Maci
Geschichte folgt.
Wir werden uns hier nicht weiter über die Vorgeschichte von Maci auslassen, denn es ist eine sehr unschöne Geschichte, die wir hier nicht veröffentlichen wollen. Danke an die Familie Knieriemen, die sehr spontan unserem Maci einen liebevollen Pflegeplatz geboten haben und ihm jetzt ein endgültiges Zuhause geben werden.

Maci hat einen Platz in Karlsruhe gefunden.

Maci der Ungar und Plomber der Franzose.
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03.07.2005

Auch Oldies haben eine Chance auf ein tolles Plätzchen. Jessy, unser altes Pudelmädchen, bei ihrer Ankunft auf dem Gnadenhof 2004 und...

...heute in ihrem neuen Zuhause in der Nähe von Crailsheim mit ihren Freunden. Wie man sieht, fühlt sich Jessy richtig "pudelwohl" und hat ein richtig gutes Zuhause, trotz ihre Alters, bei Fam. Petzel-Häfner gefunden. Vielen Dank.
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02.07.2005

Lautstark und drängelnd um jede Streicheleinheit, so wird jeder Besucher des Gnadenhofes vom Rudel begrüßt.
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01.07.2005
Diese Woche neu eingetroffen: Glorissio von Windhunde in Not. Ihn habe ich am 19.06. in Stutgart abgeholt. Iberia kam am 27.06. direkt aus Südspanien nach Stuttgart und wurde von mir nachts am Flughafen in Empfang genommen.

So fröhlich können Galgos spielen und das Leben genießen.
Links: Salvatore, rechts: Glorissio und vorne: Iberia auf dem Gnadenhof
Aber leider sterben tausende jedes Jahr auf qualvolle Weise durch Menschenhand. Schauen Sie bitte unter www.windhunde-in-not.at unter News 2005 am 30.06.2005 und unterstützen Sie die Arbeit indem Sie die Petition mit unterschreiben. Jede Stimme zählt und rettet vielleicht Hundeleben. Und es nimmt nur kurze Zeit in Anspruch. Bitte helfen auch Sie..
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Die Herren "Oldies" unter sich.
28.06.2005
Leider hat unsere Internetseite jetzt eine Woche nicht funktioniert und es gibt natürlich allerhand Neues auf dem Gnadenhof. Sobald Zeit ist, werden wir berichten auch über unserer Neuankömmlinge....
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20.06.2005
Heute ist es wieder sehr warm und die Sonne scheint ohne Erbarmen. Da kommt doch so ein kleines Plänschchen ganz gut...

Ab in die Fluten
Klein-Rilo und Lilly Fliegenohr finden es richtig cool...


... und hinterher wird sich noch paniert in der trockenen Erde, damit man richtig imprägniert ist gegen die lästigen Fliegen und Schnaken....
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19.06.2005
Eigentlich sollte es ein ruhiger Sonntag werden, damit man wieder Kräfte für die neue Woche tanken kann, doch es kommt immer anders als man denkt....
Notruf von Windhunde in Not am morgen. Im Stuttgarter Raum ist ein Galgo mit sehr heftigen Zahnschmerzen. Die Leute wollen den Hund sofort abgeben. Also alles organisiert, damit wir den Hund sofort abholen können. Andrea Tiede holte Glorissio bei der Familie ab und brachte ihn, wie verabredet, an den Stuttgarter Flughafen, wo ich schon zur Übernahme bereitstand. Meine große Sorge, geht es gut mit den anderen Rüden??
Doch diese Sorge war bald vorbei, denn die Hunde sprechen ihre eigene Sprache und nach ein paar Rangeleien, hat sich die Rangordnung eingestellt. Glorissio war akzeptiert und er kennt seine Rolle im Rudel.

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15.06.2005
Tag der vielen Abschiede oder auch Woche der Abschiede....
Leider ist heute doch der Tag gekommen, an dem Dolly über die Regenbogenbrücke gegangen ist. In den letzten Tagen hatte sich ihr Zustand sehr verschlechtert und ich habe sie heute von ihren Leiden erlösen lassen. Mach's gut meine kleine süße, so gequälte Dolly. Hoffentlich ist es dort, wo du jetzt bist, richtig schön....

Dolly war nur ein paar Monate bei uns und ich hoffe, wir konnten sie ein bißchen entschädigen für die Leiden die sie in ihrem vorherigen Leben erleiden mußte - die Ohren mit einer Schere abgeschnitten, ganz schwer herzkrank und voller Krebsgeschwüre- so kam Dolly im Dezember 2004 aus den Pyrenäen zu uns.
Auch sind heute Elly und Cesario zu ihren neuen Menschen gezogen und die Abschiede nehmen diese Woche kein Ende.... mehr unter vermittelt.
Außerdem fand unsere kleine süße Sina ihre Familie und auch Hermes zog bei uns aus. Und zu guter Letzt fanden heute - 18.6.05 - die drei schwarzen Katzenbabys zusammen in Graben-Neudorf ein Zuhause.
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13.06.2005
Heute sind 4 ganz süße Katzenkinder aus Kreta von den Tierfreunden Kreta zu uns gekommen. Frau Engelhardt, die im Karlsruher Raum den Verein vertritt, hat uns diese Katzenkinder gebracht, damit wir für sie gute Familien finden.

Näheres unter Vermittlung Katzen.
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12.06.2005

Carina Heidrich hat sich auf die weite Reise gemacht um IHREN Hund Lina bei uns abzuholen. Sie wird von all unseren Hunden freudig begrüßt...

.. und es werden immer mehr..

.. und Salvatore wird immer zutraulicher und genießt das Leben jetzt schon in vollen Zügen.
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08.06.2005
Kaum ist der letzte Grieche in sein neues Heim gezogen, stehen schon wieder die nächsten Kandidaten vor der Tür. Gestern, am 7.6.2005, kamen wieder 7 süße Mischlinge auf einen Streich auf den Gnadenhof. Aus ist es mit der Ruhe von ganzen zwei Tagen. Es hundelt wieder schwer hier auf dem Gnadenhof...

Elly beobachtet die Neuankömmlinge voller Skepsis auf ihrem Tisch. Doch unser Galgo Salvatore ist sehr angetan von dem kleinen Gewusele...


..und Opi immer mittendrin..

.. jetzt ist aber erst Mal Ruhe angesagt nach der anstrengenden Reise.
Bitte schauen Sie unter Vermittlung Hunde, dort sind die Neuankömmlinge einzeln vorgestellt.
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03.06.2005
Der sanfte Riese (Galgo aus der Tötungsstation in Südspanien) - Salvatore - auch jetzt genannt Dali, ist heute aus Jerez mit einer sehr netten Flugpatin nach Stuttgart gekommen. Dort habe ich Dali in Empfang genommen und nach vielen Staus auf der Autobahn hat Salvatore die ersten Schritte auf deutschem Boden gemacht. Vom Rudel mehr oder weniger (Plomber) freundlich begrüßt, begutachtet Dali seine neue Heimat bis sich ein endgültiges Plätzchen für ihn findet.

Näheres unter Vermittlung Hunde.
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31.05.2005
Um 17.00 heute stand ein Junge vor unserem Tor. In der Hand hatte er ein kleines Körbchen. Als ich ihn fragte, was er drin hat, erzählte er mir folgende Geschichte:
Er war auf einem Spielplatz in Odenheim und fand dort eine Häsin mit aufgeschlitztem Bauch. Tote Hasenkinder lagen neben ihr. Er fand noch zwei Hasenbabys die lebten. Er hat sie wirklich liebevoll, warm in das Körbchen gepackt und mir gebracht. Es ist schwierig so kleine Hasenkinder groß zu ziehen aber ich werde es versuchen.... Vielleicht werden sie doch groß und stark.
Da es sich hier um grausame Tierquälerei handelt, möchte ich die Bevölkerung von Odenheim bitten, wenn Sie wissen, wer diese Greueltaten gemacht hat, uns Meldung zu machen.
5.6.2005 Die beiden Hasenbabys haben es nicht geschafft und sind gestorben.
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Wenn Sie Katzenbabys suchen, schauen Sie bitte bei Vermittlung Katzen beim Zwergenaufstand.....
Bis auf unseren hübschen und wirklich lieben Hermes haben alle Hundkinder aus Chalkidiki schon Glück gehabt und IHRE Familien gefunden. Doch schon stehen die nächsten Kandidaten vor der Tür und werden am 07. Juni 2005 mit Flugpaten nach Stuttgart kommen. Sicherlich sind es wieder sehr hübsche und liebe Hunde, die uns von Rebecca geschickt werden. Wir hoffen, dass wir schnell ganz tolle Familien für unsere Schützlinge finden werden.
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22.05.2005
Auch mal was zum Freuen und Schmunzeln.....

Socke auf der Flucht....
Socke, der vor einem Jahr als Welpe aus Italien zu uns kam, fand in München SEINE Menschen im Juni 2004. Heute ist er ein Bild von einem Hund und riiiieeeesengroß!! Diese Bilder wurden jetzt beim HUNDEUrlaub geschossen.

Socke ganz sportlich......

und das ist unser schöner Socke heute. Er hat die Größe einer Dogge und ist ein richtig toller Hund geworden. Danke für die liebevolle Pflege an Jeannie Achmann und Manfred Haas in München.
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19.05.2005

Salchi, mein ständiger Begleiter, geht jetzt auch mit ins Büro und genießt seine Privilegien sichtlich.
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Hundeleben auf dem Gnadenhof am 15.05.2005

Opi der Chef im Ring beaufsichtigt die wilde Horde 15.05.2005

Reges Hundetreiben auf dem Gnadenhof

Alle lieben Opi.....

Das Junggemüse hat hinter der Scheibe die Chinchillas entdeckt....

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13.05.2005
Die fleissigen Helfer Rosi Illg und Anita Zirkler aus Stuttgart haben wieder einen Tag Urlaub geopfert und haben den Eingangsbereich auf Vordermann gebracht. Wieder einmal unermüdlich und ohne Pause. Vielen, vielen Dank.


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10.05.2005
Heute sind wieder drei Hunde aus Chalkidiki auf dem Gnadenhof angekommen. Näheres unter Vermittlung Hunde.
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08.05.2005
Leider klappt es mit den Podencos Yby und Seleno von Windhunde in Not nicht. Die Hunde haben vereinseigene Pflegeplätze im Raum Stuttgart gefunden. Falls Sie sich für die zwei Buben interessieren, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Ivona Fischer von Windhunde in Not. Siehe bei Vermittlung Hunde.
Dafür haben wir für Dienstag, 10.05.2005, wieder Welpenzuwachs aus Griechenland Chalkidiki zu erwarten. Da Rebecca auf Chalkidiki aus allen Nähten platzt und froh ist über jeden Hund, den Sie nach Deutschland schicken kann, fanden sich kurzfristig Flugpaten, die am 10.05.2005 Hunde mit hier her bringen werden. Näheres folgt, wenn die Hunde auf dem Gnadenhof eingetroffen sind.
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02.05.2005
Gismo ist tot. Ich ahnte schon seit Sonntag, dass was passiert sein muß, da Gismo sonst am Tag x-Mal vor der Tür stand und rein wollte ins OG. Doch gestern war von Gismo nichts zu sehen und ich fing an, mir Sorgen zu machen. Heute morgen brachte mir Claudia Port unseren toten Gismo. Er lag auf der L 552 in Richtung Odenheim. Gismo ließ sich - trotz des 2,50 m hohen Zauns mit Aufliegern nach innen, nicht davon abhalten, das geschützte Gelände zu verlassen. Da Gismo schon als Baby 2002 zu uns kam und im ersten Jahr sehr oft krank war - immer wenn er einen Platz bei lieben Menschen gefunden hätte - trauere ich sehr um diesen besonderen Kater. Er verstand sich super mit den Hunden und war ein richtig fröhlicher, hübscher Kater. Ich hoffe, er trifft alle meine Lieben hinter der Regenbogenbrücke. Leb wohl, Gismo.

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27.04.2005

Was hat diese arme Katze den Menschen getan, dass sie so qualvoll sterben mußte??? Welche kranke Menschen bringen es fertig, ein unschuldiges Tier, das genauso eine Lebensberechtigung auf dieser Erde hat, so zu quälen??? Das Bild wurde in den letzten Tagen in Spanien in Guadalajara gemacht. Die Katze wurde so auf die Straße geworfen......

Ausgedient und nicht mehr zur Jagd (!!!!Mordlust) zu gebrauchen, werden die Galgos auf grausamste Weise umgebracht. Es ist für jeden normal denkenden und fühlenden Menschen unbegreiflich, zu welchen Grausamkeiten viele Menschen fähig sind. Hier kann man wirklich nur hoffen, dass die Tiere in einer anderen Welt ein glücklicheres Leben führen dürfen - fernab von jeglichen Menschen.
Diese Bilder machen uns unendlich traurig, wütend, hilflos und dann doch wieder kämpferisch und es ist der Motor für alle Tierschützer, die Tiere zu schützen und ihnen zu helfen. Jedes gerettete Leben ist so unendlich wichtig und jeder gute Platz für ein gerettetes Tier ist es wert, dass wir weitermachen. Helfen auch Sie, dass das Elend dieser Erde weniger wird.
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26.04.2005
Am 25.04.2005 erreichte mich ein Anruf spät am Abend vom Stuttgarter Flughafen. Ein junger Mann stand dort mit Hunden und wußte nicht wohin damit.
Da wir schon einmal Kontakt wegen einer Wildgans hatten, fragte er mich, ob wir bereit wären, Hunde bei uns aufzunehmen. Wir verabredeten, dass wir am nächsten Tag telefonieren - da ich noch Teilzeit berufstätig bin und am nächsten Tag arbeiten mußte - . Gesagt, getan.
Der junge Mann (aktiv im Tierschutz tätig) und sein Freund Willi Schuppert (aktiv im Tierschutz tätig) waren 14 Tage in Griechenland bei der Tierhilfe Chalkidiki um zu helfen und sahen das Elend, das dort herrscht und welches Leid den Tieren zugefügt wird. Unermüdlich nimmt die Griechin Rebecca Papadopoulou Tiere in ihrem selbst errichteten Tierheim Paradies auf Chalkidiki auf. Da derzeit wieder Welpenflut ist, nahmen die Helfer und Flugpaten, Willi Schuppert aus Rülzheim, 9 Welpen und Junghunde mit nach Deutschland. Ohne die Hilfe von Rebecca und den deutschen (oder anderen Ländern) Tierschützern, würden die Hunde vergiftet und gejagt werden, damit die Touristen jetzt in der Urlaubszeit das Elend der Tiere nicht so sehen und miterleben. Jede helfende Hand ist hier von Nöten und deshalb möchten wir alle Urlauber bitten, sich vor Ort ein Bild zu machen und als Flugpaten oder Pflegestelle oder vor Ort tätig zu werden. (Dies gilt aber nicht nur für Griechenland sondern für alle südlichen Länder, Balkan und Russland). Wenn jeder ein kleines Stück hilft, gibt es ein großes Stück und ein bißchen ändert sich die Welt dadurch vielleicht doch. Aber wichtig ist doch auch jedes gerettete Tierleben, denn wenn man in die Augen schaut und die Dankbarkeit spürt, weiß man, wofür man es tut.
Helfen auch Sie!!??!!

Willi Schuppert mit der kleinen Georgianna, die ihm ganz besonders am Herzen liegt beim Fotoshooting auf dem Gnadenhof.

Mehr über die Hunde, die bei uns Unterschlupf gefunden haben können Sie unter der Rubrik "Vermittlung Hunde" nachlesen.
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15. und 16.04.2005
Heute war großes Putzen im Gnadenhof angesagt. Roswitha Illg und ihre Cousine Anita Zirkler haben die Katzenstation und das Treppenhaus auf den Kopf gestellt und jede Ritze gründlich geputzt. Sie haben extra Urlaub genommen und sind Punkt 10.00 Uhr von Stuttgart hierher auf den Gnadenhof gekommen. Ohne Pause wurde geschrubbt und gewienert und um 18.00 Uhr sind die beiden wieder nach Hause gefahren. Für die Hunde haben sie viel Spielzeug mitgebracht und für unsere Katzen ganz viele Leckereien. Wir möchten uns für diese Aktion ganz herzlich bedanken - auch im Namen der Tiere. Es blitzt und blinkt in der Katzenstation und es wäre toll, wenn es ein bißchen anhalten würde. Leider war im Flur heute morgen gleich wieder großes Chaos angesagt. Unseren Hunden war anscheinend etwas langweilig und man hat doch mal kurzerhand geschaut, was denn so in den Matratzen drin ist.

Cokie ganz verschmitzt: Haben wir das nicht toll hingekriegt???

Salchi macht sich schon mal aus dem Staub und Roxetta versteht die Welt gerade nicht. Wer war denn der Missetäter??

Sunny ganz schuldbewusst. Nur sie war's ganz bestimmt nicht, denn sie hat oben geschlafen.

Opi bewacht sein Mädchen Sunny ....

und Dolly mittendrin... (zur Zeit geht es ihr doch tatsächlich wieder besser)

.... und der Frühling kommt mit großen Schritten....

und wie man hier sieht, kann unser Plomber doch wirklich richtig hinsitzen. Das war vor 3 Monaten noch völlig undenkbar. (Plomber kam im Dez. 04 total abgemagert bis auf das Skelett und nur auf drei Beinen - das linke Hinterbein hing wie tot an seinem Körper - und keiner hätte gedacht, dass er sich so gut regeneriert) Er flitzt heute auf vier Pfoten und Beinen durch die Gegend und zeigt seine Freude mehr als lautstark. Er ist sehr gesprächig geworden.

Und zu guter Letzt der kleine scheue Sohn von Roxetta wird täglich mutiger und kommt jetzt auch schon ins OG um hier die Welt aufzumischen. Aber bis er richtig Vertrauen hat, wird es doch noch einige Wochen dauern. Aber er ist auf dem besten Weg. Übrigens haben wir ihn jetzt JIM KNOPF getauft.
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09.03.2005
Unsere drei "Müllplatz-Hundebabies" haben alle ein gutes Zuhause gefunden. Und auch der süße, wuschlige Sohn von Roxetta ist in sein neues Zuhause in die Pfalz gezogen. Mehr unter Vermittelt.
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03.04.2005
Für uns alle liegt ein langer anstrengender Tag hinter uns. Aber ein Tag der sich gelohnt hat, denn Mitchel Cruz, Tierheimleiter vom privaten Tierheim Apap Tossa, hat wirklich wunderschöne und vom Wesen ganz tolle Hunde mitgebracht.
Es war strahlend blauer Himmel und es sollte ein erfolgreicher Tag werden. Zuerst kamen die Webmaster und Vermittler vom und zum Tierheim Tossa aus Mecklenburg-Vorpommern, Frau Daniela Oenning und ihr Lebenspartner Mark Philipp angereist, da sie ebenfalls Luzie, eine älter Schäfermixhündin, mit zu sich nehmen. Pünktlich um kurz nach 12.00 Uhr kam Mitchel nach einer sehr langen Reise - auch durch Süddeutschland zu verschiedenen Tierheimen (Freiburg, Lahr, Karlsruhe und Heilbronn) zu uns mit seiner kostbaren Fracht. 10 Hunde waren beinahe am Ziel ihrer Reise...

Warten auf die teuere Fracht im Sonnenschein bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen. (von rechts: Petra Erxleben, Daniela Oenning, Mark Philipp, Herr Rattay)

Es herrschte reges Treiben auf dem Gnadenhof und die Hunde waren heilfroh, nach dieser langen Fahrt, die Mitchel mit Bravour gemeistert hat, endlich aus ihren Boxen zu dürfen und im Gelände rumstromern zu dürfen.

Endlich da.... Mit Spannung wird die Fracht begutachtet.

Mitchel, total geschafft mit seinem kleinen Liebling Salchi.

Alle sind glücklich und wir erstaunt, welch hübsche Hunde Mitchel uns mitgebracht hat. Die Grössenverhältnisse waren etwas anders als vorgestellt aber wirklich sind es durch die Bank SUPERHUNDE, die auch alle miteinander ganz toll harmonieren.

Frau Oenning mit einem unserer Schützlinge. Leider haben wir noch keine passenden Namen aber die werden sicherlich in den nächsten Tagen gefunden werden.

Timit, der Scheue, stellte sich doch nicht als so scheu heraus aber sehr lieb und verträglich. Mitchel ist an seinem Auto und Cockie und Salchi schauen ganz sehnsüchtig am Tor nach ihrem LEBENSRETTER.

Diese herzallerliebsten Hundekinder wurden mit noch weiteren Geschwistern im Müll in einem Karton von Mitchel gerettet.

Endlich durfte auch das hier lebende Rudel zu den Neuankömmlingen und die Spannung war groß, ob auch alles klappt. Aber selbst unser Macho Plomber weiß sich zu benehmen und Sheila, unser Chow-Mädchen ist ganz hin und weg von den vielen neuen Hunden.

Es wieselt und wuselt auf dem Gnadenhof und es macht Freude, zu sehen, wie harmonisch das ganze abläuft. Sunny, unsere Südspanierin, ist gerade jetzt das erste Mal läufig und Salchi, 6 Mon. und schon recht frühreif, findet das natürlich supertoll.
Lesen Sie mehr darüber unter: Befreundete Organisationen und die Hunde werden Ihnen unter Vermittlung Hunde vorgestellt.
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01.04.2005

Elly, mein kleiner Clown, verläßt uns heute. Sie hat den Platz gefunden, auf den wir so lange gewartet haben. Sie hat jetzt einen weißen Pekinesen-Mann namens Chen-Chen als Partner. Beide haben sich sofort gut verstanden (bei uns im Gelände) und Sheila kontrolliert noch, ob das auch alles o.k. ist.
20.04.2005 Elly ist wieder bei uns. Chen-Chen hat Elly in seinem Revier nicht geduldet und so ist unsere Elly wieder bei uns.
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31.03.2005

Heute ist mein Herz sehr schwer, denn wir müssen uns von Dolly trennen. Seit ein paar Tagen hat Dolly große Schmerzen und zeigte dies mit Jaulen. Wir haben ihr Schmerzmittel gegeben und Dolly bewegte sich wieder normal und auch das Fressen hat ihr geschmeckt. Leider hat sie seit heute wasserartigen Durchfall, sie hat gebrochen und auch ihr Futter verweigert und auch keine Tabletten genommen. Da Dollys Herz sehr schwach ist und sie voller Krebsgeschwüre ist, können wir ihr leider nicht mehr helfen. Dolly kam im Dezember 04 aus einem südfranzösischen Tierheim mehr tot als lebend zu uns. Nach der Einstellung auf ihre Herztabletten keimte die Hoffnung auf, dass man sie vielleicht doch operieren kann. Leider ist dies aber nicht möglich. Dolly würde eine Narkose nicht überleben. Es tut schon weh, wenn man einem Tier nicht helfen kann, weil die Vorbesitzer es so vernachlässigt haben. Sie war jetzt nur drei Monate bei uns aber sie hat ihren Platz in unseren Herzen. Sie ist eine sehr zurückhaltende, liebe Hündin, die mir auf Schritt und Tritt gefolgt ist und wenn sie mich nicht gesehen hat, hat sie geweint wie ein kleines Kind. Ich werde diese süße Fellnase schon sehr vermissen.
Die Frist ist verlängert auf unbestimmte Zeit.... hoffentlich noch eine Weile!! 1.4.05
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29.03.2005
Shadow ist heute nach Wuppertal zu Frau Haan umgezogen. Dort wird sie erst einmal in die Hundeschule gehen, denn sie war hier auch schon beim Training und es hat ihr richtig Spaß gemacht. Shadow hat noch drei Hundeherren zur Gesellschaft und langweilig wird ihr mit Sicherheit nicht.

Der Abschied naht......
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27.03.2005
Am 2. April bringt der Tierheimleiter Mitchel einige Hunde aus Tossa de Mar zu uns auf den Gnadenhof, die sicherlich bald ihre Menschen und ihre Familien finden werden. Außerdem werden uns noch das Ehepaar Oenning aus Meckelenburg-Vorpommern besuchen. Frau Oenning ist der "heiße Draht" nach Tossa de Mar und hat die HP des Tierheimes in Tossa aufgebaut und betreut diese. Schauen Sie bitte unter Vermittlung Hunde und auf der HP www.apap-tossa.de
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19.03.2005 und 20.03.2005
Am 19.3.2005 hat ein kleiner Meerschweinbube sein Meerschweinchenparadies bei Frau Neufeld und der Meerschweindame Daisy gefunden, mit großem Auslauf und artgerechter Haltung.
Am 20.3.2005 hat nach jahrelangem Warten endlich unsere Frieda ein tolles Zuhause in Heilbronn bei Frau Schnell gefunden. Frieda lebte jetzt seit 1998 bei uns und da sie so unendlich scheu war, war eine Vermittlung fast aussichtslos. Doch in letzter Zeit wurde Frieda immer zutraulicher und auch heute bei ihrem Transport war sie absolut lieb und ging ohne Probleme in ihren Transportkorb. In Heilbronn wartet noch die ältere Katzendame Klara auf Frieda.

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09.03.2005 und 16.03.2005
Kira ist heute in ihr neues Zuhause zu Familie Hautzinger in Kürnbach gezogen und darf jetzt ein großes Haus mit Garten unsicher machen.
Kira ist hat heute bei uns Unterschlupf gefunden. Näheres unter Vermittlung Hunde.

Elly begrüßt den Neuzugang Hundebaby Kira.
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06.03.2005
Heute ist mein Herz sehr schwer, denn ich habe von zwei großen Sorgenkindern Abschied nehmen müssen.

Whitey, genannt Baby, und Marduck in ihrem neuen Zuhause bei Frau Bozung in Landau. Marduck ist noch sehr mißtrauisch. Doch Baby ist gleich durch die Wohung gelaufen und hat auch den neuen Kratzbaum inspiziert.
Da beide bei ihrer Ankunft hier im Gnadenhof sehr krank waren und ich lange gebraucht habe, bis beide gesund waren und beide außerdem im OG bei mir gelebt haben, sind sie mir natürlich besonders ans Herz gewachsen und der Abschied fällt noch schwerer, wie sonst schon...
Es war auch ein bißchen viel Loslassen in den letzten Tagen und muß erst verarbeitet werden.
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05.03.2005
Boubou, Hanni und Nanni sind heute in ihr neues Zuhause eingezogen. Bilder sehen Sie unter 4.3.2005 und unter Vermittlung.
Außerdem steht Shadow, Hütehundmädchen, geb. März 2004 zur Vermittlung. Siehe auch unter Vermittlung.
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04.03.2005
Das große Katzenvermittlungswochenende steht vor der Türe:

Boubou darf am 5.3.2005 nach Stettfeld zu Fam. Balzer umziehen und hat endlich seinen Einzelplatz und ein ganzes Haus für sich. Er muß nicht mehr teilen und darf nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit auch Freigang bekommen.

Hanni und ...

Nanni, die Geschwister, dürfen am 5.3.2005 zusammen bei Frau Pietschmann einziehen. Es ist schön, dass es Menschen gibt, die auch etwas scheueren Tieren eine Chance geben.

Marduck und ...

"mein BABY" Whitey werden zusammen in die Pfalz nach Landau zu Sarah Bozung auswandern. Dort erwartet sie am 6.3.2005 ein gesicherter Balkon und ein aufgeregtes Frauchen, das sich ganz arg auf die beiden Lausbuben freut.
Wir wünschen uns, dass alle neuen Katzenbesitzer mit der Wahl "Ihrer" Tiere glücklich werden und umgekehrt, denn sie haben es alle verdient. Viel Glück meine Süßen. Ein bißchen viel Abschied an zwei Tagen..........
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26.02.2005

Schlingel ist tot!!!!
Heute morgen spielte sich ein Drama ab und es ist schwer in Worte zu fassen.
Ich hörte Sunny und Shadow, das Hundegeschwisterpärchen aus Südspanien, ununterbrochen bellen und wußte sofort, dass etwas passiert sein mußte. Ich ließ alles fallen und suchte die Hunde. Was ich sah, trieb mir die Tränen in die Augen. Schlingel lag in einem Eck vom Zaun außerhalb des Gänsegeheges und blutete. Ich packte ihn sofort ein und machte mich auf den Weg zum Tierarzt. Aber wir konnten ihn nur noch erlösen, denn er war oberhalb des rechten Flügels so schwer verletzt, dass ihm leider nicht mehr geholfen werden konnte. Schlingel war jetzt 4 Jahre bei uns und noch nie ist er über den Zaun aus seinem Gehege geflogen. Noch am Abend vorher hatten wir unsere Streichel- und Schmusestunde, die fast täglich statt fand. Schlingel war sehr auf mich fixiert und gab auch immer Antwort, wenn ich mit ihm redete.
Jetzt muß erst die Einzäunung des Flügelgeheges geändert werden und höher gemacht werden, damit für alle Zukunft solche Unfälle ausgeschlossen werden. Doch leider fehlen uns wirklich die Mittel um das Material zu besorgen. Bitte helfen sie uns dabei. Falls Sie Beziehungen zu einer Holzhandlung haben und uns helfen wollen, bitte melden Sie sich bei uns.
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22.02.2005
Eigentlich sollten heute Lucky und Rosa mit der Flugpatin - Frau Schreiber - aus Almeria nach München fliegen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da starker Schneefall herrscht und ganz besonders in Bayern, ist es leider nicht möglich, den Transport von München nach Stuttgart ohne Gefährdung für die Helfer - Petra und Carsten Erxleben - zu machen. Aus diesem Grund haben wir den Flug abgesagt. Es tut uns natürlich sehr leid, denn es ist äußerst schwierig Flugpaten zu finden und dann auch noch direkt aus Almeria. Aber leider hat der Wettergott nicht mitgespielt. Wir hoffen sehr, dass wir doch noch Glück haben und schnell eine Transportmöglichkeit aus Südspanien für Lucky und Rosa finden.
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19.02.2005
Nele hat es geschafft und wohnt seit heute auf einem Pflegeplatz in Bad Schönborn bei der Familie Wagner, wo sie endlich die Liebe der Menschen nicht teilen muß und die Hauptperson ist. Sie genießt die Spaziergänge mit der Familie und hat auch das Herz von Herrn Wagner erobert, der doch bei ihrer Ankunft eher skeptisch war. 20.02.2005

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12.02.2005
Unser Ganter Fritz hat heute eine Frau bekommen. Clementine kommt von einem Bauernhof und verdankt ihr Leben ihren hübschen blauen Augen (haben aber alle Gänse). Sie ist heute morgen um 8.30 Uhr hier auf dem Gnadenhof eingezogen und wurde sofort von den Herren Schlingel und Fritz umgarnt. Da Klara schon seit ein paar Tagen Eier legt und von den Herren ziemlich geplagt wurde, ist sie sicherlich froh, weibliche Verstärkung bekommen zu haben. Als erstes wurde erst einmal ein ausgiebiges Bad genommen. Bild folgt....
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10.02.2005
Seit zwei Tagen habe ich unseren Freigänger Karl vermisst. Ich hatte schon ein sehr ungutes Gefühl und dachte, es hängt mit der Unruhe und den vielen Besuchern der letzten Tage zusammen oder mit den neuen Hunden. Ich machte mich also auf die Suche und fand unseren Karl - tot.
Er hat aber keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung, von einem Unfall oder einer Vergiftung. Karl ist aber erst 2 Jahre alt und war kerngesund. Er lag auf einem Trampelpfad auf der Seite und man könnte meinen, er ist während dem Laufen umgefallen und gestorben. Aber warum, werde ich wohl nie erfahren.

Karl im Sommer 2004 noch ganz relaxet im Schatten. Machs gut kleiner Mann und grüsse alle von uns hinter der Regenbogenbrücke......
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Am 8.2.2005 wurde der kleine Sonnenschein Yoko von ihrer Adoptivfamilie abgeholt. Fam. Klemm war hellauf begeistert von dieser wirklich süßen Hündin. Auch hat sich Yoko schon per mail gemeldet und erzählt, dass es ihr doch wirklich sehr gut geht in ihrem neuen Heim..

Abschied von unserer "Knutschkugel" Yoko am 8.2.05

Ankunft im neuen Heim. Mira aus Teneriffa schaut noch etwas skeptisch auf das neue Familienmitglied Yoko. Aber Yoko ist sehr selbstsicher und lässt sich nicht unterkriegen. Mit ihrem unbeschreiblichen Charme schafft sie doch alle.....

Braucht man hier noch Worte???

Grüsse von Yoko aus Bayern. So kann man's aushalten, oder??? 20.02.2005
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Shadow ist am 8.2.05 hier auf dem Gnadenhof eingezogen. Leider hat die Hündin von Fam. Rau so dermaßen eifersüchtig reagiert, dass sich Shadow im Haus nicht bewegen durfte. Dina hat ohne Punkt und Komma gebellt und war nicht eine Minute zu beruhigen. Da Shadow eine sehr ängstliche Hündin ist, spürt dies eine dominante Hündin und es ist sehr schwer, die Tiere im Revier der eingesessenen Hündin zu vergesellschaften.
Shadow ist die Schwester unserer Sunshine, aber vom Wesen viel sensibler und ängstlicher. Aber Sunny bringt ihr gerade alle Unarten bei und zeigt auch, wie man sich durchsetzt. Und Tiere lernen schnell....
Ende Februar wird der zweite Versuch gestartet, wenn Herr Rau Urlaub hat, damit man nachbarschaftsfreundlich Shadow und Dina im Haus zusammenführt. Mit vereinten Kräften und fachlichem Rat wird das auch gelingen.
Leider wird mit dem Einzug bei Fam. Rau nichts, da familiäre Gründe Frau Rau zwingen, sehr beweglich zu sein. Das ist leider mit unserer lebhaften Shadow nicht möglich. Frau Rau hat sich deshalb entschlossen, dass wir für Shadow ein neues Zuhause suchen sollen. Schade, denn Frau Rau hätte Shadow gerne bei sich aufgenommen und ihr ein tolles Hundeleben gegeben. Aber leider ist nicht absehbar, wie lange die Situation noch anhält. 04.03.2005
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Hundeleben auf dem Gnadenhof... 08.02.2005



Die zwei Schwestern treffen sich nach 2 Monaten wieder. Aber wie riecht denn die da mir gegenüber, war in den Gesichtern zu lesen.. Aber schon nach ganz kurzer Zeit hat die Erinnerung gesiegt und man durchkämmt das Gelände jetzt im Doppelpack.

Heute scheint so schön die Sonne und man beachte - Plomber - er sitzt mit seinem kranken Bein. Das war die ersten Wochen überhaupt nicht möglich.


Rentner, Invaliden und Junggemüse...

Nele hält sich aus dem Trubel raus...

So viele neue Gerüche heute hier.
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06.02.2005 Flughafen Stuttgart 22.20 Uhr
Ankunft von Shadow, Donna, Yoko und Amelie aus Südspanien

Ankunft Shadow - die von ihrem neuen Frauchen und Herrchen, Ehepaar Rau aus Kirchheim-Teck am Flughafen mit Hündin Dina in Empfang genommen wurde. Shadow ist wirklich ein Prachthund und kam sofort aus ihrer Box und schmiegte sich an uns. Amelie und Yoko sitzen noch in ihrer Box und warten, dass es endlich auf den Gnadenhof geht, denn der Magen hat schon schwer geknurrt und Pipi sollte man jetzt endlich auch mal machen dürfen.....

...das hat sich Donna auch gedacht und gleich den Flughafen Stuttgart etwas verschönert...

und ich muß gleich Abschied nehmen von "meiner" Hündin Shadow. Denn eigentlich sollte dies ursprünglich einmal mein Hund werden, da sie meinem Traumhund Bär 1 sehr, sehr ähnlich sieht und auch das sanfte Wesen hat. Aber es kommt sehr oft anders im Leben als man denkt. Aber Shadow hat mit Sicherheit eine schöne Zukunft bei Fam. Rau vor sich und darüber freuen wir uns natürlich alle.

...und Yoko hat erst einmal einen Pullover bekommen, denn hier ist es ja wirklich bitterkalt. Die kleine Maus hat auch heftig gezittert. Doch jetzt fühlt sie sich richtig wohl und ist ein aufgewecktes und fröhliches Hundekind. Sie tollt mit unserem Rudel herum und untersucht alles und jeden sehr neugierig. Ihre Freundin Amelie ist noch etwas zurückhaltender, taut aber auch schon auf.

Amelie hat jetzt doch den Weg in die Höhle des Löwen gewagt und ist mit ins OG gezogen. Die vielen Hunde und auch die frechen Katzen sind ihr noch nicht ganz geheuer - aber es wird stündlich besser und Amelie wird fröhlicher und selbsicherer.
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24.01.2005
Nachfolgend ein paar Impressionen im Schnee....

Opi findet's nicht so chic, es ist zu kalt....

Plomber, Sunshine, Dolly und Opi schauen sich die weiße Pracht mal etwas näher an...

Sunshine (Mitte) findet ihren ersten Schnee in ihrem Leben sehr aufregend.....

Elli der Schneemann....
Unser Chowmädchen Sheila hat sich aus dem Schneegestöber rausgehalten und bevorzugt den warmen Platz im Haus.
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20.01.2005
Chippie hat ihren Platz gefunden in Bad Schönborn bei der Fam. Endres-Lauinger. Und auch Yoko, Amelie und Shadow haben Glück und werden sofort nach ihrer Ankunft am 6.2.2005 in Stuttgart an ihre neuen Adoptiveltern übergeben.
Dringend Hundepflegeplatz gesucht für:

Nele ist nicht sehr glücklich auf dem Gnadenhof und wir suchen deshalb dringend einen geeigneten Pflegeplatz für diese liebe Hündin. Nele ist ca. 9 J., sehr lieb und überaus anhänglich. Sie ist verträglich mit Hund, Katz und allem anderen. Sie liebt die Menschen, obwohl sie ein langes Schicksal als Kettenhund ertragen mußte. Wir suchen einen ruhigen Haushalt wo Nele Liebe und Geborgenheit findet und gemütliche Spaziergänge mit ihr gemacht werden.
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15.01.2005
Heute hat eine Gans, so der ursprüngliche Besitzer, die ein Ganter ist, hier Einzug gehalten. Eine beherzte Tierfreundin und Tierschützerin hat einem Tierhalter die Gans abgekauft, bevor sie im Kochtopf gelandet wäre. Es ist bekannt, dass dieser besagte Tierhalter "Tierhalteverbot" hat und trotzdem Tiere unter sehr fragwürdigen und schlechten Umständen hält. Sicherlich wird er bei nächster Gelegenheit sich wieder Gänse zulegen, doch unserem "Fritz" ist dies jetzt erspart geblieben. Fritz sieht wirklich nicht sehr gut aus und ist auch unterernährt. Seine Federn sind schmutzig und ungepflegt. Nachdem er eine Nacht im Gänsehaus verbringen mußte, konnte er heute morgen sein erstes Bad nehmen und er hatte sichtliches Vergnügen daran. 15.01.2005

Noch etwas verschüchtert steht Fritz abseits von Schlingel und Klara. Schlingel tummelt sich im Planschbecken, Klara steht vorne und Fritz im Hintergrund. Aber die Annäherungsversuche werden immer mehr und auch das Futter und der Salat schmecken Fritz schon. Bisher wurde er nur mit trockenem Brot gefüttert und er ist ganz vorsichtig an den Salat gegangen. Schlingel verteidigt zwar seine Klara aber es ist nicht allzu böse und ich beobachte die drei, wie sie immer öfter in einer Gruppe beieinander stehen. Glück gehabt, Fritz! Und einen Paten hat Fritz auch, die Fam. Oerding, die ihm auch das Leben gerettet hat. 19.01.2005
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10.01.2005
Elli, Pekinesenmädchen, das wir im März aus schlechten Verhältnissen herausgeholt hatten, war jetzt die letzten Monate bei einer Familie. Leider hat sich die Familie nicht an unsere Abmachungen gehalten, 2. Impfung vornehmen zu lassen und hat uns ihren Wohnungswechsel nicht mitgeteilt, dass wir uns gezwungen sahen, Elli zurückzuholen. Mehr unter Vermittlung Hunde. 10.01.2005

Elli am 11.01.2005
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5.01.2005
Endlich nach über zwei Jahren hat unser altes Monamädchen, eine schwarze Katzendame, die bei Annette Dutzi in Pflege war, einen Platz bei einem jungen Paar in Bretten gefunden. Mona, die 10 Jahre jung ist, ist sehr menschenbezogen und verschmust. Sie litt sehr unter den anderen Katzen, die noch bei Frau Dutzi in Pflege sind und wurde von ihnen geplagt. Jetzt hat sie ihren Platz und IHRE Menschen endlich für sich alleine und wir hoffen und wünschen uns für diese wirklich liebe Katzenomi noch eine schöne, glückliche Zeit bei Sarah Engel in Bretten. Ein sorgenfreies und liebevolles Leben wünschen wir Dir von Herzen, Mona.

Mona in ihrem neuen Katzenparadies. Man sieht, dass es auch für ältere Tiere ein happy end gibt. 23.01.2005
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Wieder zwei Hundeleben gerettet!!!!
Auf unsere Initiative hin und mit unserer Spende wurden Minuten vor der Tötung - die in regelmäßigen Abständen stattfindet - die zwei Hunde Amelie und Yoko aus der Tötungsstation in Almeria geholt. Sobald wir einen Flugpaten haben, werden die zwei Hunde auf den Gnadenhof gebracht.

Amelie oder Bette Davies und...

Yoko.
Mehr darüber unter "Vermittlung Hunde".
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Unserem Sorgenkind Püppi Witte hat das Neue Jahr Glück gebracht. Sie ist heute, 4.1.2005, zu ihren Menschen nach Langenbrücken gezogen. Das ist ein schöner Jahresanfang für uns und für Püppi.

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Jopie, unser Fundkaterle aus Stettfeld, ist heute nach Tiefenbach gezogen zu seinen neuen Menschen - der Familie Zipperle - und seiner neuen Katzenfreundin. Viel Glück, kleiner Mann. 2.1.2005
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Campina ist noch sehr skeptisch bei ihrer Ankunft in Rüppurr bei der Familie Geiss. Timo Geiss, aktives Mitglied der TSGR, hat heute Campina mit zu sich und seiner Mutti nach Rüppurr genommen. Wenn alles gut klappt, darf Campina für immer dort bleiben. Sie hat wirklich sehr gelitten in der Katzenstation und ist wahrscheinlich jetzt erst einmal froh, keine anderen Katzen um sich zu haben. Da Campina sehr unkompliziert und lieb ist, wird sie sicherlich die Herzen IHRER MENSCHEN erobern. Wir wünschen uns für Campina, dass es ihr endgültiges Zuhause wird nach den vielen Irrwegen ihres bisherigen Lebens. Lass dich verwöhnen Campina und genieße die Streicheleinheiten, die nur noch für dich sind!! 28.12.2004
Campina hat es geschafft und sie darf und wird in Rüppurr bei Fam. Geiss bleiben. Sie tobt jetzt schon fröhlich durch das gesamte Haus und freut sich über Artgenossen, die aber -Gott sei dank- außerhalb der Fenster sitzen!!! Sie genießt ihre Streichel- und Spieleinheiten und hört wie ein Hund. Wenn Timo Geiss ihr sagt, dass man jetzt ins Bett gehen will, liegt sie meist schon im Bett und wartet auf ihren Menschenfreund. Ein schönes happy end für Campina. 06.01.2005
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27.12.2004
Heute ist wieder eine kleine Hündin aus den Pyrenäen bei uns eingetroffen. Die Hündin ist ein Pudel-Westhighland-Terrier-Mix und befindet sich in einem sehr kritischen Gesundheitszustand. Lolly wurde von Frau Port und Fam. Dillich-Trump in Karlsruhe vom Transport aus Frankreich abgeholt und verbrachte jetzt die ersten zwei Tage in liebevoller Pflege bei Fam. Dillich-Trump. Vielen Dank dafür.

Lolly, 29.12.2004, nach ihrem Tierarztbesuch und beim Einzug in den Gnadenhof. Lolly hat schwere Herzprobleme. Hier muß man aber erst abwarten, wie die verordneten Tabletten anschlagen um eine genaue Therapie zu machen. Außerdem hat Lolly kinderfaustgroße Geschwüre am Gesäuge und am Rücken. Die Zähne sind sehr sanierungsbedürftig und sie hat eine sehr schwere Ohrenenzündung. Die Ohren werden jetzt täglich behandelt, was sich Lolly auch ohne zu Murren machen läßt, die Zahnsanierung kann erst gemacht werden, wenn ihr Herz sich stabilisiert hat und die richtige Dosierung und Medikation gefunden ist. Außerdem hat man Lolly - so wie es aussieht - mit einer Schere die Ohren abgeschnitten und den Schwanz bis zum Stumpf kupiert. Dies wurde mit Sicherheit nicht von einem Fachmann vorgenommen. Sie ist sehr unterwürfig aber ansonsten sehr neugierig. Verträglich mit den anderen Hunden hier und auch mit den Katzen hat sie keinerlei Probleme. Wir werden Lolly hier ihr Leben so schön wie möglich machen, damit sie endlich erfährt, dass Menschen auch lieb zu Tieren sein können und ihnen nichts Böses mehr widerfährt. Wenn Sie uns bei den Tierarztkosten für Lolly unterstützen möchten, weil unsere Kasse ja wirklich gähnend leer ist und sich der Schuldenberg bei unserem Tierarzt immer mehr anhäuft, wären wir sehr glücklich. Lolly hätte den Winter in den Pyrenäen nicht überlebt. Und wenn man diese Dankbarkeit in ihren Augen sieht und wie anhänglich sie ist, kann man verstehen, dass man solch einem Tier helfen muß!!

Unser unermüdlicher Tierarzt - Markus Vogelbacher - hat alle Hände voll zu tun und ist immer da, wenn man ihn braucht. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch bedanken. 29.12.2004
Die Herztabletten schlagen gut an, denn unsere Lolly läuft ohne Probleme die Treppe hoch und runter und heute konnte ich beobachten, wie sie mit den anderen Hunden im Gelände rumgerannt ist. Sie taut wirklich jeden Tag mehr auf und ich freue mich wirklich, zu sehen, welche Entwicklung diese geschundenen Tiere schon nach ein paar Tagen durchmachen und absolutes Vertrauen - trotz aller Mißhandlungen, die sie erlebt haben - entwickeln. Alleine dafür lohnt unsere Arbeit schon!!! 31.12.2004
Die Entwicklung schreitet wirklich voran und ich muß sehr oft wegen Lolly lachen. Immer wenn sie mich nicht sieht fängt sie an wie ein Mensch zu Brummeln und manchmal spricht sie richtig. Da könnte man schon mit Fantasie ein "Mama" erkennen. Sie meldet sich wirklich lautstark zu Wort und hat eine ganz eigene Sprache. Sie kuschelt für ihr Leben gerne und ihre Blasen- und Ohrenentzündung bessern sich langsam. 2.1.2005
Bitte helfen SIE UNS, damit wir den Tieren auch weiterhin helfen können.
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Außerdem wollen wir alle Pferdefreunde ansprechen. Es handelt sich um zwei NOTFÄLLE, die als Schulpferde gedient haben und jetzt zum Schlachter gehen sollen, wenn sich kein Platz für sie findet. Die Tiere stehen im Stuttgarter Raum.

ERBSE, 20 Jahre jung!!, Stockmaß 1,65 m (soll für 450 Euro verkauft werden) und...

RAVELL, 16 Jahre jung, Stockmaß 1,70 m (soll für 1.200 Euro verkauft werden).
Es kann wirklich nicht sein, dass diese zwei tollen Pferde so ein Ende finden sollen. Es ist unbegreiflich, wie es sein kann, dass man bei Pferden einfach sagen kann, o.k. dann kommen sie zum Pferdemetzger, wenn der Mensch meint, sie haben ausgedient!!!!!
Wir müssen hier ein Lösung finden!!!!!! Wer weiß RAT??????
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Sunshine aus Almeria ist am 19.12.2004 eingetroffen.
Und sie tut unserem Plomber, der ja erst eine Woche bei uns ist (siehe Bericht vom 12.12.2004 Ankunft Plomber - weiter unten), sehr gut. Plomber kann jetzt schon die Treppe hochsteigen, trotz seiner Behinderung, und hat sich auf Anhieb in Sunshine verliebt. 20.12.2004
Doch es war ein Höllentrip heute nach Stuttgart an den Flughafen. Gleich morgens Schneesturm, dann plötzlich Stau auf der Autobahn und nichts ging mehr..
In den Verkehrsnachrichten die Meldung: Die Autobahn ist gesperrt bis 12.00 Uhr weil ein LKW quer über der Autobahn steht. Es war 10.00 Uhr inzwischen und um 11.20 Uhr landete Sunshine mit ihrer Flugpatin. Endlich ging es im Schritt-Tempo weiter und wir wurden auf eine Landstraße ausgeleitet. Doch das Wetter spielte ausgerechnet heute verrückt. Als wir endlich um 12.10 Uhr am Flughafen ankamen stellte sich Gott sei dank heraus, dass die Maschine Verspätung hatte und auch eben erst gelandet ist. Über Stuttgart war dichter Nebel und Schneesturm. Doch nach einigem Warten und Suchen fanden wir unsere Sunshine endlich draußen im Freien in ihrer Flugbox. Wir nahmen sie sofort in Empfang und beeilten uns, dass wir die arme Maus, die ja einen Kälteschock erlitten haben muß, ins Auto bringen konnten.
Die Heimfahrt ging dann relativ zügig voran und endlich um 14.30 Uhr kamen wir in Odenheim an. Sunshine konnte es kaum erwarten aus ihrer Box zu kommen und unser Plomber, der sich in dieser Woche die er jetzt hier ist, sehr gut entwickelt hat, hat sie sofort begrüßt. Auch das restliche Hunderudel hat unseren Neuzugang sehr freundlich in Empfang genommen und jetzt sind alle müde und haben sich zur Ruhe gelegt.
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Unser altes Mädchen Maruscha mit ihrer neuen Mama, Frau Bergmann, tritt ihre lange Reise in ihr neues Zuhause nach Bergheim in NRW an. Wir wünschen ihr, dass sie in der zweiten Hälfte ihres Lebens endlich das Glück findet, das sie verdient, denn sie ist eine ganz besondere Katze. Alles Gute Maruscha! 18.12.2004
Bericht aus Bergheim: Maruscha ist total glücklich, legt sich auf den Rücken und lässt sich überall streicheln und hat sich sofort heimisch gefühlt. Die erste Nacht hat sie im Bett ihres neuen Frauchens verbracht und morgens hat sie die Kinder besucht und sich noch dort dazu gelegt. Alles in allem sind alle glücklich. Familie Bergmann und Maruscha. Was kann es Schöneres geben als so ein happy end??? 19.12.2004
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16.12.2004
Anfang der Woche wurde die türkische Tierschützerin Meryem, die unermüdlich Straßenhunde und Katzen in Antalya eingesammelt und in ihrem Tierheim versorgt hat und versucht hat, ihnen ein besseres Leben zu geben, vermißt. Gestern kam die Nachricht, daß MERYEM ermordet im Wald aufgefunden wurde.

Meryem kümmerte sich ihr Leben lang liebevoll um alle schwachen Geschöpfe.

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Ab sofort finden Sie hier zuallererst unser Sorgenkind des Monats:

Püppi Witte ist etwas traurig bei uns und vermisst ihr früheres Frauchen, das leider verstorben ist, doch sehr. Püppi ist jetzt ca. 9 Jahre jung, sehr verschmust, zärtlich und nicht aufdringlich. Durch ihr zurückhaltendes Wesen und ihre unaufdringliche Art geht sie hier ein wenig unter. Sie hat von mir den Beinamen: Prinzessin erhalten, weil sie wirklich sehr aristokratisch ist und sehr liebevoll. Sie will mit den anderen Katzen nichts zu tun haben und wohnt eigentlich hier im Büro. Sie könnte das ganze OG in Beschlag nehmen aber sie hat ihren Platz auf der Katzentonne neben der Heizung und wartet wirklich sehnsüchtig auf IHR FRAUCHEN. Püppi ist gesund und hat nach ihrer Zahnsanierung wieder schön zugenommen.
Püppi wurde von mir vor 8 Jahren als Fundkatze eingefangen und an eine ganz liebe Dame ( Frau Witte) vermittelt. Dort wurde sie wirklich sehr geliebt und verwöhnt.
Püppi hätte gerne ein Zuhause als Wohnungskatze. Ein Balkon würde ihr reichen, wo sie im Sommer die Sonne und frische Luft genießen kann. Wer eine liebe, verschmuste und nicht allzu anspruchsvolle Katze sucht, würde mit Püppi einen Glücksgriff tun. Es sollte allerdings ein ruhiger Haushalt sein.
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Der HÖLLE entronnen!!!!! 12.12.2004
Plomber und Chippie sind eingetroffen nach ihrer langen Reise von den Pyrenäen zu uns...

Plomber, abgemagert zum Skelett, das rechte Hinterbein ist verkürzt durch Bewegungsmangel. Das Röntgenbild hat ergeben, dass Plomber keinen rechten Hüftknochen mehr hat. Das linke Becken ist mit Schrauben stabilisiert. Außerdem hat er unzählige Schrotkugeln im Körper. Durch die tägliche Bewegung hier auf dem Gnadenhof setzt Plomber immer öfter sein krankes rechtes Bein ein und kann jetzt auch schon hin sitzen. Da er mit Sicherheit Schmerzen hat, bekommt er ab sofort täglich Schmerztabletten. Außerdem ist Plomber am 27.1.2005 kastriert worden, da seine Leidensgenossin Dolly - früher Lolly- läufig war und es eine Qual für Plomber war. Die OP ist aber sehr gut verlaufen und Plomber war nach 1 Stunde schon wieder auf seinen Beinen und ist rummarschiert. 28.01.2005
Plomber wußte, dass er in ein besseres Leben reisen wird. Als der Transporter geöffnet wurde, ist er in eine Box reingekrabbelt und da es die falsche Box war, wollten die Helfer ihn wieder rausholen. Er zeigte die Zähne und blieb in seiner Box. Es müssen furchtbare Zustände in dem Tierheim in Südfrankreich herrschen. Viele Hunde sind wandelnde Skelette, mit Wunden und alle haben struppiges Fell und sehen erbärmlich aus. Es leben 140 Hunde in dem Tierheim. Es gibt aber nur Unterkünfte für 40 Hunde. Die anderen hängen an Ketten, haben kein Wasser (!!!!), kein Futter und keine Hütten. Sie sind dort um zu sterben.
Es ist unbegreiflich, wie solche Zustände in unserem Nachbarland herrschen können und nur wenige hinschauen und was tun.

Plomber hat sofort Vertrauen gefaßt und drückt hingebungsvoll seinen Kopf an mich und genießt jedes gute Wort und jede Streicheleinheit.

Plomber versteht schon ganz gut deutsch und hört auch auf seinen Namen. Katzen interessieren ihn eigentlich überhaupt nicht und er ist - trotz seiner Behinderung und der massiven Unterernährung - gut zu "Fuß" draußen unterwegs und inspiziert das ganze Gelände. Er freut sich über seine warmen Mahlzeiten und weiß, dass ihm nie mehr etwas Böses geschehen wird.

Chippie, geb. 1997, Super-Mix-Mix-Hündin, hat sich schon sehr gut auf ihrem Pflegeplatz bei Fam. Port in Odenheim eingelebt. Sie hat sich mit allen Familienmitgliedern angefreundet und den Katzenkorb geentert.

Chippie ist lieb, gehorsam und sehr umgänglich. Eigentlich der ideale Familienhund.

Platz ist in der "kleinsten Hütte"....
Chippie ist ein Mix aus Beagle, Basset und Dackel. Sie ist nicht so unterernährt und mißhandelt worden wie unser armer Plomber. Sie wurde wahrscheinlich abgeschoben und in dieses grausame Tierheim entsorgt...

Grandi, der Senior, der eigentlich mit dem Transport am 12.12.2004 mit zu uns kommen sollte ist TOT.
Als die Tierschützer in Südfrankreich eintrafen, lag Grandi im Sterben. Das Bild täuscht. So hat er nicht im Tierheim gelebt. Er ist verhungert, verdurstet und erfroren.
Wir hätten ihm so gerne einen schönen Lebensabend gegeben und ihm gezeigt, dass ein Hundeleben auf Erden auch lebenswert sein kann. Es sollte nicht mehr sein.
Wir hoffen sehr, dass Grandi im Regenbogenland endlich Wärme spürt, satt wird und keinen Durst mehr erleiden muss und sich frei bewegen kann. Wir hätten ihm so gerne einen schönen Lebensabend gegeben. Jetzt können wir nur hoffen, dass noch viele dieser armen Tiere gerettet werden können und sich viele Menschen melden, die so einem armen Tier ein gutes Pflegeplätzchen bieten.
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11.12.2004

Poppi ist im Katzenhimmel.....
Leider hat sich der Zustand von Poppi so dramatisch verschlechtert, der Durchfall wurde stärker und obwohl die kleine Maus gefressen hat, mußte ich sie heute morgen erlösen lassen, da sie offensichtlich starke Bauchschmerzen hatte und nur noch apathisch dalag. Sie hatte ja, obwohl sie wirklich jede 2. Stunde gefressen hat, kein Gramm zugenommen. Sie hat bis zum Schluß geschnurrt und war ganz tapfer. Ich wünsche ihr in ihrer anderen Welt alles Glück, das sie hier auf Erden nicht erleben durfte.............!!!
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05.12.2004
Heute ist unser altes Mädchen Jessy umgezogen. Sie zieht bei einer sehr tierlieben Familie mit Katzen und einem andern Pudelmädchen ein im Crailsheimer Raum. Wir wünschen uns für Jessy, dass sie endlich ein glückliches Leben führen darf und wird....

Jessy hat sich entschieden und war sehr aufgeschlossen als IHRE neue Familie da war. Wir wünschen unserer kleinen Jessy alles Gute in ihrem neuen Zuhause.
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02.12.2004
Auf daß das Haus voll werde........
Liebe, aufmerksame Tierfreunde, Nancy Kastner und unser Mitglied, Tanja Eckstein, aus Stettfeld haben heute zwei ca. 4 Wochen junge Katzenbabys am Marcellusplatz bei der Kirche in Stettfeld eingefangen. Die Katzenbabys sind ziemlich unterernährt und hätten den Winter mit Sicherheit nicht überstanden. Es ist ein süßes, wenn auch noch schmutziges Glückskätzchen tricolor und ihr Bruder ist, wenn er einmal sauber ist, weiß mit roten Flecken. Beide wurden sofort entfloht und haben sich mit Heißhunger über ihr Futter hergemacht und genießen jetzt ihr warmes, kuschliges Plätzchen in Sicherheit. Doch wo ist die Mama der beiden? Tanja Eckstein wird in den nächsten Tagen bzw. Abenden öfter die Gegend absuchen und beobachten, falls noch mehr Katzenkinder dort auftauchen oder auch die Mama. Danke Tanja im Namen der Katzen.

Poppi ist nur eine kleine Handvoll Katze, denn sie bringt gerade mal 420 g auf die Waage. Jetzt hat sich auch noch herausgestellt, dass Poppi Kokzidien hat und wird derzeit behandelt, da sie einen massiven Durchfall bekommen hat. Ihr Bruder Jopie ist etwas kräftiger und wiegt schon über 600 g aber er wollte noch nicht fotografiert werden. 13.12.2004 Es hat geklappt. Jopie wurde fotografiert...

Jopie der kleine Rabauke, ist putzmunter, verfressen und hat es faustdick hinter seinen kleinen Ohren. Er tobt durch das OG und genießt seine Sonderstellung. Vorallem mit Marduck und Whitey kann man so schön spielen. Und wenn niemand da ist, liegt man auch mal auf's Bett. Jopie ist allerdings noch sehr scheu und will nicht angefasst werden.

Hier ist es viel schöner und gemütlicher wie in dem kalten Stettfeld auf dem Marcellusplatz, wo es kein kuschliges Plätzchen gab.
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Ankunft der armen Hunde aus den Pyrenäen am 12.12.2004
Da es Winter wird und in vielen ausländischen Tierheimen ganz katastrophale Zustände herrschen, haben wir nochmals alle Kräfte mobilisiert und versuchen, wenigstens ein paar Hunden das Überleben zu sichern. Dort fehlt es an allem, Futter, Unterkünfte, Hütten und medizinischer Versorgung. Mit Sicherheit wissen wir, daß wir Plomber bei uns aufnehmen werden. Plomber ist ein 6-jähriger ganz lieber Schäferhundrüde, der mit Schrot angeschossen wurde und sein Becken zertrümmert war. Der rechte Beckenknochen ist überhaupt nicht mehr vorhanden und der linke Beckenknochen ist mit zwei Schrauben fixiert. In seinem Körper befinden sich etliche Schrotkugeln.
Das kann aber kein Todesurteil für einen jungen, fröhlichen Hund sein. Wenn wir wissen, ob diesem Hund mit einer OP geholfen werden kann, werden wir dies bekannt geben und bitten Sie schon heute, uns bei den Kosten zu unterstützen, da unsere Kassen leer sind und wir auch um's Überleben kämpfen. Aber wir nehmen den Kampf auf und hoffen auf Ihre Solidarität und Hilfe. Ohne IHRE HILFE sind WIR HILFLOS!!
Auch wird eine kleinere Hündin, die mit allem verträglich ist, bei uns Obdach finden. Außerdem haben sich noch drei Familien in Odenheim bereit erklärt, jeweils einem armen Hundemädchen ein Pflegeplätzchen zu geben, bis wir ein endgültiges Heim gefunden haben... Näheres in den nächsten Tagen.

Plomber noch in Frankreich mit einer Pflegerin.
Und noch ne arme Socke.....

Alt, ungeliebt und abgeschoben.... Grandi hat im französischen Tierheim in den Pyrenäen keine Überlebenschance. Er wird mit dem Transport am 12.12.04 ebenfalls ein warmes Plätzchen bei uns finden und vielleicht gibt es doch noch Menschen, die einem liebenswerten älteren Herrn ein Heim geben. Wer weiß? Man soll die Hoffnung ja niemals aufgeben....
Sobald die Hunde bei uns eintreffen, werden wir diese hier natürlich sofort vorstellen und genaueres berichten.
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25.11.2004
Heute haben zwei Hasen bei uns Einzug gehalten haben, die wegen Umzug abgegeben wurden. Es sind zwei größere Exemplare und sind noch nicht ausgewachsen. Sie waren ganz verdutzt in ihrem neuen Gehege und sind fröhlich und munter. Sie sind rot und rot-weiß mit grooooßen Löffeln!! Aber sie werden mit Sicherheit nicht geschlachtet!! Jetzt müssen wir sie erst einmal zum Tierarzt bringen und das Geschlecht bestimmen lassen und kastrieren lassen, denn sie sind doch schon sehr lebensfroh..... und auch über das Frischfutter (Endiviensalat, gelbe Paprika, Äpfel, Karotten, Fenchel, rote Beete u.ä.) freuen sie sich sehr, denn das haben sie überhaupt nicht gekannt. Aber jetzt nach dem dritten Tag kann man sie richtig füttern und sie vertragen die Umstellung sehr gut. 28.11.2004
Unser süßes Zwergkaninchen Blacky, der schon einmal eine schwere Lungenentzündung überstanden hatte, ist derzeit bei Frau Port in Pflege, weil er nach einem Tierarzttermin, wo die Zähne geschnitten werden mußten, einen massiven Schnupfen hatte. Wir hoffen, daß er diese Krankheit übersteht, denn seine Kameradin ist sehr traurig ohne ihren Freund....

Unser Blacky hat es leider nicht geschafft. Er ist heute Nacht friedlich eingeschlafen. Mach`s gut du kleiner Kobold und grüsse mir alle anderen - wo immer das ist.
Schnuffel ist jetzt sehr traurig ohne ihren Blacky!
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24.11.2004
Heute erreichte mich eine Hiobsbotschaft: Bonny und Clyde unsere scheuen schwarzen Katzenkinder kommen wieder zurück. Leider sind sie in ihrem neuen Zuhause bei Frau Maier so unsauber - ob groß oder klein - geworden, daß es nicht mehr erträglich ist.

Die zwei Süßen sind wieder zu Hause und siehe da, sie sind wieder sauber. Sie gehen auch immer demonstrativ ins Katzenklo, wenn ich mich in der Station aufhalte. Sie sind fröhlich, ausgelassen und spielen mit ihren Kumpels und Kumpelinnen. 28.11.2004
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17.11.2004

Ist das ein Hundeblick??? Shadow wird am 19.12.2004, wenn alles klappt mit den Flugpaten, hier in Odenheim einziehen. Für Shadow suchen wir ganz liebe Adoptiveltern, die ihr die schönen Seiten des Lebens zeigen werden und sie führen und leiten und ihr die Sicherheit geben, die sie braucht, um ein glückliches, selbstsicheres Hundemädchen zu werden.
Sunshine wird ihr Leben bei uns verbringen und wir hoffen, daß sie sich schnell hier einlebt und von unseren Oldies viel lernt.

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15.11.204 + 24.11.2004
Ältere Katze in Odenheim zugelaufen und zu uns gebracht worden. Obwohl die Katze eine Tätowierung in den Ohren hat und man den ursprünglichen Besitzer ausfindig machen konnte, meinte dieser: Diese Katze ist uns vor 8 Jahren !!!! gestohlen worden und wir wollen sie nicht mehr!!!! Näheres unter Vermittlung Katzen.

Maruscha ist ein bildschöne Katze RESERVIERT
Wenn alles gut geht und kein Schnee liegt, darf unsere Maruscha am 18.12.2004 zu IHREN MENSCHEN nach Bergheim ziehen. Wir würden uns riesig für diese tolle Katze freuen, wenn sie in der zweiten Hälfte ihres Lebens endlich die Geborgenheit und Liebe bekommt, die sie verdient hat. 10.12.2004
Maruscha`s Blutuntersuchung ist o.B., d.h. sie kann zur Vermittlung freigegeben werden. Auch frißt sie seit gestern wie eine Große und ist nicht zu bremsen. Sie muß sich in der Zeit im Freien, eine ziemliche Infektion eingefangen haben, die jetzt am abklingen ist. Leider ist sie auch eine sogenannte "Einzelkatze", denn sie kriegt schon die Krise, wenn ihr die anderen Katzen zu Nahe kommen. 16.11.2004
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14.11.2004
Leti, Hundemädchen aus dem Tierheim Odena aus Spanien bei uns eingetroffen, die bei uns ihren Lebensabend verbringen darf. Näheres unter Patenschaften.

Leti am ersten Tag in Odenheim 15.11.2004, die wir jetzt Nele getauft haben.
Sie blüht immer mehr auf und steht schon mal auf dem Küchentisch um sich über das Katzenfutter her zu machen. Man kriegt ja hier nichts zu Fressen.....
Am 17.11.04 fing Nele ganz heftig an zu Husten und Schleim zu spucken. Sie hat einen Husten hier eingeschleppt und auch unser Chowmädchen Sheila und Opi haben sich angesteckt. Es waren schlimme Nächte die folgten. Doch mit Antibiotika haben wir die Sache bekämpft und alle sind wieder wohlauf. Nele wird von Tag zu Tag munterer und selbstsicherer und es kann schon mal sein, daß sie auf Katzenjagd geht. Aber sie lernt eigentlich schnell und weiß auch ganz genau, was sie darf und was nicht. Aber man probiert es halt mal.. Vielleicht merkt's ja keiner. Nele freut sich auf die Spaziergänge und ist dabei topfit und auch das Fressen schmeckt ihr außerordentlich gut. Es könnten - nach ihrer Meinung - ruhig noch größere Portionen sein. Auch verfolgt mich Nele auf Schritt und Tritt und ist sehr neugierig. Aber sie war vom ersten Tag an stubenrein und ist eine kleine Langschläferin. Vor 9.00 Uhr morgens will sie nicht in den Garten. Dort ist es aber auch so kalt und feucht und sie genießt es, im warmen Haus zu sein und neben dem Bett zu schlafen. 2.12.2004
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1.11.2004
Es sind wieder zwei ganz süße Chinchillamädchen abgegeben worden, die dringend zusammen zu einem Chinchillakenner möchten. Sie sind sehr zutraulich und wirklich bildhübsch. Die zwei Mädchen sind jetzt 8 Monate jung.
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Unser "kleiner" Socke war über's Wochenende hier in Odenheim mit seinen Adoptiveltern, Jeanine Achmann und Manfred Haas aus München, zu Besuch. Wie man unschwer erkennen kann, ist er wirklich zu einem Riesen mutiert. Er überragt unseren alten Opi um Längen und er wächst immer noch.......

Für den nächsten Besuch werden sich Frau Achmann und Herr Haas wohl einen Transporter anschaffen müssen ??
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern bedanken, die an unserer Mitgliederversammlung am 30.10.2004 hier in Odenheim teilgenommen haben. Sie haben mir mit ihrer Anwesenheit und den Gesprächen wieder Kraft gegeben, den Kampf weiterzukämpfen. Danke.
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An dieser Stelle möchte ich allen Freunden der TSGR mitteilen, dass wir mit Freistellungsbescheid vom 22.09.2004 vom Finanzamt Bruchsal
wieder als besonders förderungswürdig anerkannt
sind.
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Es haben wieder einige unserer Schützlinge eine neue Heimat gefunden. Schauen Sie unter "Vermittelt"
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17.10.2004:
Heute erhielten wir eine Mail von: www.tierheimlinks.de in dem uns mitgeteilt wurde, dass wir in die Liste unter PLZ 7 aufgenommen wurden und dass unsere homepage ein Prädikat erhalten hat:
Tierheimlinks - TIPP
Es freut mich natürlich besonders, da unsere homepage wirklich eine lange Geburt war, bis ich endlich einen Fachmann beauftragt habe, das Gerüst für die HP zu erstellen. Alles weitere wird von mir eingegeben und gepflegt.
Unter www.tierheimlinks.de finden Sie bundesweit aufgeführt über 1000 Tierschutzvereine und Tierheime. Sie werden erstaunt sein, wieviele Tierschutzvereine es in Ihrer Nähe gibt.
Siehe bei LINKS
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16.10.2004:
Was uns die Tiere erzählen....
Am 16.10.2004 war ein Ehepaar bei uns, das sich für unsere Katze Momo interessiert hat. Momo ist wirklich eine Traumkatze und nur verschmust und lieb. Sie ist sehr menschenbezogen und absolut anhänglich.
Das Ehepaar hatte schon zwei Katzen - eine wurde von einem Auto angefahren (!) und die letzte Katze mußte wegen Krankheit erlöst werden. Also war man auf der Suche nach einer neuen Katze. Momo ging sofort freudestrahlend auf die Frau zu, schmuste mit ihr und stupste ihr Näschen in das Gesicht der Frau. Sie gab kleine Liebesbisse ab und die Frau wurde total panisch. Ich war gerade nicht im Raum und als ich zurückkam, meinte die Frau, die Katze würde beissen. (Momo ist jetzt seit 4.7.04 hier und hat noch NIE gebissen) Ich erklärte der Frau, daß es sich um Liebesbezeugungen handelt. Sie fuhr aber immer erschrocken zurück, wenn Momo sich ihr näherte. Der Mann stand nur da und verzog keine Miene und berührte die Katze überhaupt nicht. Als mir die Frau dann noch erklärte, daß sie täglich über 8 Stunden aus dem Haus ist, weil sie arbeitet und die Katze in dieser Zeit alleine zuhause ist, nahm ich sofort von einer Vermittlung Abstand. Vor allem aber auch, weil nach jahrelangem Zusammenleben mit Katzen überhaupt kein Katzenverstand vorhanden war und der Mann absolut keinen Bezug zu einem Tier hatte. Außerdem wurde mir noch erklärt, daß es wichtig sei, daß die Katze sauber sei, da man darauf großen Wert legen würde. Der Mann erklärte mir dann noch, daß eine Katze ja wohl keinen Menschen bräuchte und es deshalb doch o.k. sei, wenn man berufstätig ist und das Tier alleine ist. Schließlich kann es ja raus und sich beschäftigen!
Mir war klar, daß dort kein Tier von uns hingehen sollte. Außerdem wurde mir auch klar, daß Momo in meiner Abwesenheit vielleicht doch ihre Zähne gezeigt hat und eine gute Menschenkenntnis besitzt. Sie demonstrierte sehr deutlich, das ist kein guter Platz, hier geh ich nicht hin.
Warum ich das erzähle? Weil ich damit sagen will, daß es wirklich sehr häufig so ist, daß sich die Tiere ihre Menschen aussuchen und wir darauf hören sollen.
Momo wartet weiter auf ihren Traummenschen, denn schließlich ist sie ja auch eine Traumkatze! Bild von Momo hier unter News vom 4.7.04 oder unter Vermittlung Katzen.
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15.10.2004: Heute hat Moritz, unser Schoßhündchen Berner Senne, seinen Traumplatz in Bretten gefunden. Kaum war Moritz gegangen mit seinem neuen Frauchen als es klingelte und eine junge Frau mit einem Katzentransportkorb vor der Türe stand. Drin befanden sich drei ganz süße, ca. 8 Wochen junge Kätzchen, die man angeblich im Wald hier in der Umgebung gefunden hätte. Ich stellte aber fest, daß die drei süßen Katzen (zwei Kater und eine Kätzin) sehr menschenbezogen sind und sofort schnurren und angesaust kommen, wenn man ihren Raum betritt.
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Trauriges Schicksal von unserem Traumhund Bär. Bitte weiter unten nachlesen unter Datum vom 3.10.2004 und unter Vermittelt.
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Auch möchte ich allen Freunden, die uns am Tag der offenen Tür am 3. Juli 2004 besucht und unterstützt haben, recht herzlich bedanken.
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Seit dem 22.08.2004 haben wir auch ein Gästebuch in dem Sie uns Ihre Meinung und Ihre Kritik oder vielleicht auch Lob mitteilen können. Wir würden uns sehr darüber freuen.
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Diese Aktion hat der Salon Kopfgärtner ins Leben gerufen und wir freuen uns sehr, dass der Erlös aus der diesjährigen Aktion der Tierschutzgruppe Rüppurr e.V. zu Gute kommen soll. Besuchen Sie am 25.9.2004 das Team des Salons Kopfgärtner und lassen Sie sich verschönern. Es hilft unseren Tieren weiter....
25.09.2004

Karin Rittershofer, Friseurmeisterin und Inhaberin des Salons
(die) Kopfgärtner in der Veilchenstr.27 in Karlsruhe
(rechts) und ihre Hündin Diva.

Das Team "die Kopfgärtner" mit Maskottchen Diva am 25.09.2004
Der Tag war sehr erfolgreich und es kamen viele Kunden, die sich von der Friseurmeisterin Karin Rittershofer und ihrem fleißigen Team am 3. Geburtstag des Salons KOPFGÄRTNER verschönern ließen. Sie hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und zum Jubiläum den Laden geschmückt und reichlich für das leibliche Wohl ihrer Gäste gesorgt. Das ganze Team war trotz der späten Stunde am Samstagnachmittag immer noch gut drauf und jeder Kunde verließ wirklich gut gestylt das Geschäft. Auch Frau Rittershofer hat eine "second hand" Hündin. Diva, die im Sperrmüll als Welpe angeboten wurde und wirklich nur für Geld abgeschoben werden sollte, hat das große Los gezogen. Frau Rittershofer hat sich voll auf ihre Hündin eingestellt. Zum besseren Verstehen hat sie gleich am Anfang eine einwöchige Hundeschule in München besucht und es ist nicht zu übersehen, daß die beiden ein wunderbares Team sind. Sie hat Sachverstand und sich nicht leichtfertig einen "armen" Hund angeschafft. Diva ist für ihre zwei Jahre eine wunderbar ausgeglichene Hündin und es wäre schön, wenn sich alle Hundebesitzer so auf ihre Aufgabe einlassen würden.

Karin Rittershofer und ihre Diva bei einer kleinen Gassirunde, die wir zusammen mit unserem Berner Sennenhund Moritz, gedreht hatten.
Ich möchte mich an dieser Stelle wirklich von ganzem Herzen bei Frau Rittershofer und ihrem Team bedanken für die wunderbare Idee und ihre Unterstützung.
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Doch die Arbeit wird nicht weniger............und die traurigen Ereignisse auch nicht...
03.10.2004
Heute habe ich meinen geliebten Bär - der nach Weiherfeld vermittelt war - begraben.
Er ist am 2.10.04 gegen 18.00 Uhr panikartig seinem Besitzer weggelaufen und irrte stundenlang herum. Nach drei Stunden versuchte er eine Schnellstraße zu überqueren und lief direkt in ein Auto.
Er war sofort tot. Ich trauere sehr um ihn, weil ich ihn ja auch eigentlich behalten wollte und es wirklich ein Traumhund war. Er wurde nur 18 Monate alt. Ich werde ihn immer in meinem Herzen tragen.

Die Bilder wurden am 22.04.2004 aufgenommen. Es wird jetzt nie mehr einen Bär geben, denn er hatte den Namen als Welpe bekommen, weil er unserem Old Bär so ähnlich war und sich auch so entwickelte. Ich hatte ein glückliches Jahr mit Bär.
Zum Gedenken an unseren Bär hier einige Bilder:

Sehr sensibel, sanft, treu, anhänglich, liebevoll, gelehrig, gehorsam - manchmal ein Lausbube - so war unser Bär und wunderschön.




Wie man auf den Bildern erkennen kann, war Bär immer an meiner Seite und hat sich immer zärtlich an einen geschmiegt. Er suchte immer meine Nähe und war wirklich noch anhänglicher und verschmuster als alle anderen.

Bär und Opi waren dicke Kumpels.
Mehr über das Schicksal von Bär unter der Rubrik "Vermittelt".
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07. Oktober 2004

Whitey wurde am 27.08.2004 in Odenheim aufgefunden. Der kleine Kater war mit Flöhen übersäht. Es dauerte 1 1/2 Stunden bis das Fell einigermaßen von Flohkot und hüpfenden Flöhe befreit war. Die Ohren glichen einem Kohlebergwerk. Aber ganz tapfer und geduldig ließ er die gesamte Prozedur über sich ergehen ohne Krallen zu zeigen oder ungeduldig zu werden. Nur bei der Wurmkur war er etwas ungnädig.
Whitey - so sein Name - weil er schneeweiß ist und nur einen zweifarbigen Schwanz hat (schwarz-weiß). Er ist ca. 12 Wochen jung und überaus verschmust und anhänglich. Es ist verblüffend wie sich manche Tiere ihr sonniges Gemüt bewahren, obwohl sie schon einiges Schreckliche erlebt haben. Whitey war so von Flöhen geplagt, daß sein weißes Fell an der Haut schwarz war. Es ist lange her, daß ich es in diesem Ausmaß erlebt habe. Er fühlt sich jetzt aber sichtlich wohl ohne die stechenden Plagegeister.
Leider kann Whitey derzeit nicht vermittelt werden, da er am 3.9.04 ziemlich hohes Fieber bekommen hat und nur noch schläft. Er wird tierärztlich behandelt und wir hoffen inbrünstig, daß dieser süße kleine Kater diese Krankheit bald überstanden hat. Er schnurrt trotz seines Zustandes, wenn man ihn streichelt und ist wirklich ein Sonnenschein. Inzwischen ist zwar eine Besserung eingetreten aber Whitey ist noch nicht über dem Berg. Er frisst, aber nur Fisch und Huhn. Alles andere scheint er nicht zu vertragen. Ausserdem bekommt Whitey jetzt noch homöopathische Mittel und es scheint, dass sie ihre Wirkung zeigen.
Jetzt nach 4 Wochen kann ich sagen, ich glaube unser kleiner Sonnenschein ist über dem Berg. Er hat jetzt regelmäßig Hähnchen (aus Freilaufhaltung!!!) bekommen und seine Hühnerbrühe mit Eigelb gefressen und seit 3 Tagen ist eine wirkliche Besserung zu sehen. Er rast mit Marduck, der sich zu einem sehr agilen, kleinen frechen Kater entwickelt hat, durch das OG und ist richtig munter, wie ein kleiner Kater eben sein soll. Die Äuglein sind auch wieder klarer und die Entzündungen sind am abklingen. Stand 07.10.2004.
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18. August 2004
NOTFALL:
MARA, 6-jährige Rottweilerhündin, sehr lieb und verträglich mit anderen Tieren muß dringend abgegeben werden wegen Allergie. Wer kann helfen?????
Nochmal MARA in ihrem heutigen Zuhause.
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Wieder ist eine Glückskatze bei uns eingetroffen. Sie wurde auf einem Campingplatz gefunden, wo sie seit Wochen rumstreunte. Beim Tierarzttermin zur üblichen Erstbehandlung und zur Kastration, stellte sich heraus, daß Campina - so ihr neuer Name - bereits kastriert ist aber nicht tätowiert war. Campina ist sehr verschmust und eine bildhübsche dreifarbige Kätzin.
Bild folgt...........
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Am 24. Juni 2004 ging ich mit der Hundemeute zu einer eher untypischen Zeit in den Odenheimer Wald spazieren. Ein Radfahrer fuhr einen Hohlweg herunter und ich war froh, mit den Hunden noch nicht an der Kreuzung gewesen zu sein. Ich beeilte mich, da dort auch öfter verbotenerweise Autos fahren, daß wir wieder in den Wald kommen als der Radfahrer wieder auftauchte und mir zurief, ob ich wisse, wem das kleine Katzenbaby gehören würde. Der Radfahrer erklärte mir, daß er das Baby mitten auf dem Hohlweg gefunden hätte - dort steht aber weit und breit kein Haus. Ich übernahm das Baby und wunderte mich, daß Aisha, wie ich sie taufte, sich sehr ruhig verhielt - trotz der Hunde. Es war noch ein weiter Weg bis zu unserem Auto aber Aisha verhielt sich vorbildlich.
Ich untersuchte Aisha, die maximal 5 Wochen alt war, und stellte nur fest, daß sie sehr abgemagert war. Flöhe hatte sie keine und auch sonst keine Anzeichen für Krankheiten. Sie war eine sehr ruhige kleine Katze. Sie stürzte sich auch nicht auf das Futter wie andere Findlinge. Also mußte ich sie zwangsernähren. Aber sie dachte sich wohl, bevor ich nochmal so einen Schnuller im Mäulchen habe, fresse ich lieber selbst, denn am 3. Tag stürzte sie sich auf die Katzenersatzmilch und auch das Naßfutter schmeckt ihr inzwischen sehr gut. Alle Tests beim Tierarzt waren negativ und auch die Entwurmung ist erledigt. Aisha ist eine sehr gesprächige kleine Katze und so protestierte sie gewaltig gegen ihren Einzelaufenthalt in der Quarantänestation. Aisha ist außerdordentlich verschmust und spielt seit ihrer Entlassung aus der Quarantäne fröhlich mit den anderen Katzen.

Hier erklärt sie mir, daß sie jetzt endlich zu den anderen Katzen will und vor allem will sie mit mir schmusen, wenn es möglich ist.

Inzwischen tobt Aisha im OG herum und ist richtig fröhlich.

Aisha und Marduk verstehen sich gut.
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Am 4. Juli 2004 rief ein Herr aus Östringen an und erklärte mir, daß sie einen Abend zuvor eine Katzenmama mit ihrem Kind von einem Katzenhassernachbar gerettet haben, der die Tiere totschlagen wollte. Es waren ursprünglich drei Katzenkinder aber sie konnten nur noch eines finden. Momo - wie ich die Mama nenne - und ihr Kind - Mimi - sind eigentlich sehr zutraulich. Momo ist eine wunderschöne Glückskatze und Mimi hat eine ganz aussergewöhnliche Zeichnung.

Momo die Mama ist etwas zickig gegen andere Katzen aber zu Menschen nur lieb. Allerdings sollte sie zusammen mit ihrer Tochter ein neues Zuhause finden.

Mimi, eine wirklich bildhübsche kleine Dame wird immer lebhafter und verfolgt alle erwachsenen Katzen in der Station wie man unten sehen kann...

Mimi folgt unserem Urlaubsgast Pollux und hat ihn als Ersatzpapa auserkoren.
Nachdem die Bluttests negativ sind, die Entwurmung erledigt ist und auch sonst alles in Ordnung ist, konnte Momo und Mimi aus der Quarantänestation im UG in die Katzenstation im EG umziehen. Erst wohnten Sie noch in der Einzelabteilung für Neuankömmlinge, in dem sie geschützt sind vor den anderen Katzen aber alles sehen und hören können. Seit zwei Tagen ist die Tür offen und Mimi tobt in der Station rum und findet es herrlich. Momo ist etwas zickig, wie Kätzinnen manchmal so sind und hat ein ziemlich lautes Organ. Aber die Proteste gegen die anderen Mitbewohner werden schon weniger und man gewöhnt sich an die Gemeinschaft. Schön wäre es, wenn Momo und Mimi zusammen ein Zuhause finden würden, da sie sehr aneinander hängen.
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Am 7. Juli 2004 kam dann das nächste Sorgenkind.
Ein Ehepaar aus Eichelberg hatte mehrere Tage ein Katzenkind beobachtet, das in der Straße herumirrte. Sie packten es schließlich ein und brachten es zu uns. Als ich den kleinen Mann, der jetzt Marduk heißt, aus dem Wäschekorb hob, schmiegte der sich sofort an mich und war keineswegs aggressiv oder scheu. Was ich sah war aber entsetzlich. Maruk war wirklich nur noch Haut und Knochen. Er konnte nichts sehen, da sich beide Nickhäute über seine Augen geschoben hatten und ein ganz massiver Katzenschnupfen plagte ihn. Außerdem hatte er einen dicken Abszeß an der linken Backe.
Gut war, daß Aisha gerade aus der Quarantäne im OG entlassen war, so daß Platz für Marduk war. Ich untersuchte ihn sofort aber auch er hatte keine Flöhe. Am nächsten Morgen ging es sofort zum Tierarzt und er bekam jetzt täglich seine Spritzen für den Katzenschnupfen.
Durch die Rotlichttherapie und anderen Maßnahmen öffnete sich der dicke Abszeß und jetzt ist das Gesichtchen wieder gleichförmig und Marduk läßt sich wirklich täglich geduldig die Wunde säubern.
Nach der Entwurmung mit Drontal haben sich auch schlagartig seine Nickhäute wieder zurückgeschoben und Marduk kann jetzt seine Spielmäuse und anderes Spielzeug benutzen. Er ist ein wirklich tapferer kleiner Kerl und der Schnupfen wird auch täglich besser.
Wenn seine Blutwerte auch noch in Ordnung sind und der Schnupfen ganz weg ist, tobt er sicherlich auch fröhlich mit den anderen herum, so wie er es jetzt mit sich alleine macht und auch ein ganz großer Schmuser ist.

Marduk einen Tag nach seiner Ankunft bei uns. Ein Häufchen Elend.
Marduk nimmt täglich an Gewicht zu und jetzt sieht er schon wieder richtig gut aus.

So sah Marduck nach ein paar Wochen im November 2004 aus....
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Außerdem haben wir leider nochmals Nachwuchs in der Chinchilla Abteilung bekommen. Dies rührt noch aus der Vorbesitzerzeit her, da Chinchillas 114 Tage tragen und wir hoffen, daß nicht noch weitere folgen. 6 Babys sind geboren am 7. Juli 2004.
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Außerdem gibt es noch eine sehr scheue kleine schwarze Katze, die zwei prächtige schwarze Babys mitgebracht hat. Die Babys sollten so schnell wie möglich nach Absetzung von der Mutter vermittelt werden, damit sie nicht so scheu werden wie die Mama.

Orion der ein sehr lautes Organ hat und den ganzen Tag redet und Türen öffnen würde, wenn sie nicht abgeschlossen wären ist als Urlaubsgast mit seinem Kumpel Pollux bei uns. Beide haben sich nach Anfangsschwierigkeiten sehr schnell eingelebt und wie man sieht fühlt sich Orion auch wohl.