News
aus 2007


Hier erfahren Sie immer das Neueste, was sich in unserem Gnadenhof und drum herum so tut.....
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Stand: 31.12.2007
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Die Petition für unsere Hunde in
Ancona finden Sie direkt
unter dem Link Petitionen.
Wir wünschen allen Tierfreunden und Tierschützern ein gesegnetes, friedliches und gutes Neues Jahr 2008.
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30.12.2007
Und jetzt wuselt es wieder bei uns....
Heute kamen 5 süße, knuffige Welpen aus Athen hier bei uns an und auch Elektra, die aus der Hölle von Pyrgos gekommen ist.

Von diesem grauenvollen Ort in Pyrgos, wo 60 Hunde in dieser Müllhalde eingesperrt waren auf engstem Raum, vegetierte auch Elektra. Sie wurde, zusammen mit anderen Hunden im Sommer von Prof. Karabalis und seinen Helfern befreit. Die letzten 4 Monate lebte Elektra bei Andrea in der Nähe von Athen und heute ist sie endlich auf den Gnadenhof gekommen.
Elektra ist eine absolut unkomplizierte und liebe Hündin und sehr anhänglich.

Mit im Gepäck hatte sie noch 5 Hundekinder. Drei Buben und zwei Mädchen.

Brenda

Bruna

Leon

Orfeas

Romeo
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29.12.2007
Haustiere und frei lebende Wildtiere leiden an Silvester unter extremer Geräuschsbelästigung verursacht durch Böller, Raketen und Co. Ungewohnte Lautstärke und heftiges Knallen machen den Jahreswechsel für Haustiere zur Qual. Tierhalter sollten ihren tierischen Lieblingen in der Silvesternacht besondere Aufmerksamkeit schenken und geeignete Rückzugsmöglichkeiten schaffen. Der Deutsche Tierschutzbund mahnt zudem an, am Waldrand, auf Waldlichtungen oder auch in der Nähe von Parkanlagen, Stallungen oder Privathaushalten mit Tieren "knallerfreie Zonen" einzuhalten und dort auf keinen Fall Feuerwerke zu zünden.
Auch der deutsche Tierschutzbund mahnt hier. Text DTB.
25.12.2007
Sicherlich haben Sie in den vergangenen Tagen von den Gerüchten der "halb verhungerten und verdursteten Hunde" in Rheinland-Pfalz gehört, die von der Polizei und dem TH Pirmasens beschlagnahmt wurden. Hier kursieren die wildesten Gerüchte und die Lüge verbreitet sich immer schneller als die Wahrheit.
Da wir Marion Noss von der Arche e.V. seit über 11 Jahren kennen und wissen, dass sie sich krumm legt für geschundene Tiere, wollen wir hier einmal zur Aufklärung beitragen.
Die Pflegestelle in der Pfalz mag zu viele Hunde beherbergt haben aber jeder der im Tierschutz tätig ist, weiß wie viele Notrufe täglich durchs Netz gehen und die Tiere unmittelbar vor der Tötung stehen, wenn sie nicht in den Nordeuropäischen Ländern aufgenommen werden. So auch hier. Erst letzte Woche kamen 7 Welpen aus Athen, die persönlich gebracht wurden von unseren Tierschutzpartnern. Diese Hunde sind mit absoluter Sicherheit weder verhungert noch totkrank.
Wir wollen Bilder sprechen lassen, die in den letzten Wochen bei der Pflegestelle N. O. entstanden sind und die Sie selbst beurteilen sollten. Das Datum ist jeweils auf den Bildern kenntlich zu sehen.













Hier kann man die "halbverhungerten und verdursteten Welpen" sehen, wie sie sich selbst zerfleischen vor lauter Hunger!!!!!!





Jedem Leser muss hier doch klar werden, dass es sich um Beamtenwillkür handelt, denn diese Tiere sehen weder gequält, verhungert oder verdurstet aus.
Die Tiere kommen aus den unterschiedlichsten schlimmen Zuständen und haben hier das erste Mal wieder Freiheit und Liebe erfahren.
Jetzt frage ich Sie, welchen Vorwurf kann man hier erheben um die Tiere in LKWs - ohne Boxen - wegzukarren und auf verschiedene Tierheime zu verteilen???
Normalerweise ist es üblich, dass - wenn etwas zu beanstanden ist - man Auflagen erhält und diese dann bereinigen kann. Im Fall des Hundezüchters Kuppke - allen die dieses Thema kennen, wissen von was ich hier rede - wäre so ein Vorgehen wünschenswert gewesen.
Wie unterschiedlich doch die Behörden ihre Willkür walten lassen wird aus diesem Beispiel wieder klar und alles auf dem Rücken der Tiere, denn hier wurde nicht zum Wohl der Tiere entschieden.
Ancona lässt grüßen.
Wir werden weiter berichten und auch Bilder einstellen.
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18.12.2007
Am Sonntag erhielten wir einen Anruf unseres Tierarztes, der vor ca. 2 Wochen ein Katzenbaby aufgenommen hat, das nicht mehr laufen konnte und die Hinterbeine nach sich zog. Jetzt nach 14 Tagen der Behandlung und der gründlichen Untersuchungen kann das Katzenkind wieder laufen - zwar noch etwas wacklig - aber es ist lebensfroh und sehr anhänglich. Wir haben das Katzenbaby zur weiteren Betreuung aufgenommen. Es ist ein wirklich fröhliches und sehr gesprächiges Katzenmädchen.
24.12.2007: Das Kätzchen, genannt Sternchen, ist wohlauf und die Beinchen funktionieren wieder vollständig. Sie frißt für ihr Leben gerne und sie verteidigt ihre Schüssel mit lautem Brummen. Aber die kleine Maus ist verschmust und ein absoluter kleiner Sonnenschein.
Gestern Abend sind endlich nach langem Warten die zwei Flaschenkinder Miss Marple und Higgins zusammen in ihr neues Zuhause umgezogen. Infos unter "vermittelt".
In der Zeit vom 18. Dezember 2007 bis 6. Januar 2008 finden keine Vermittlungen statt. Lediglich die Adoptionen, die schon bearbeitet sind, werden ausgeführt.
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01.12.2007
Die Adventszeit beginnt wieder und wir wünschen allen Tierfreunden und Tierschützern eine besinnliche Vorweihnachtszeit und möchten nochmals daran erinnern, dass Sie bei Ihren Einkäufen darauf achten, dass Sie keine Artikel mit tierquälerischen Hintergrund kaufen. Bitte denken Sie an die Tiere und welches Leiden sie ertragen müssen. Danke im Namen der Tiere.

Sparky meint das auch.
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26.11.2007
Klicken Sie den folgenden Link an und freuen Sie sich an den Bildern. Eine herrliche Katzenunterhaltung...
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24.11.2007
Ein ganz gewöhnlicher Tag......
Liebe Tierfreunde und Freunde der TSGR, heute möchte ich einmal kurz einen Tag hier auf dem Gnadenhof schildern:
Um 7.00 Uhr ist es mit der Nachtruhe vorbei - wenn man davon sprechen kann, denn die Hunde bellen doch auch mal nachts und die Katzenkinder toben im Nebenzimmer herum. Jetzt schnell Kaffee trinken und dann die Katzenkinder versorgen. Magnum kriegt seine Salbe für seine schlimmen Augen, Futter und auch noch die Toiletten reinigen. Jetzt aber ab zu den Hühnern und die Türen öffnen. Das Wetter ist schön, erstaunlich schön nach den letzten verregneten Tagen. Dementsprechend sieht es im Treppenhaus und im Flur und der Futterküche aus. Man könnte heute Kartoffeln dort auf dem Boden anpflanzen, soviel Dreck haben die Hunde rein getragen. Hühnerstall saubermachen, Gelände rechen, füttern und frisches Wasser geben. Und schon warten die Hunde auf ihr Frühstück. 16 an der Zahl. Also ab in die Futterküche und 14 Schüsseln richten und schön nach Verträglichkeit verteilt den Hunden geben. Auch Plomber und Mao und die Katzenschar im OG warten auf ihr Frühstück. Also rauf und das erledigen.
Jetzt heißt es aber auch unseren armen Schweinen - Frederek und Babe - das Futter richten - Kleie in warmen Wasser angerührt mit Bananen, Kiwi und Äpfeln. Sie warten schon und tun das auch lautstark kund. So nebenbei aber bitte noch die Tretminen der Hunde einsammeln.
Und jetzt den Putzlappen schwingen, denn Besuch hat sich heute für unsere süßen Katzenkinder angesagt und durch das nasse Wetter sieht es aus wie bei Hempels unterm Sofa. Und es war so schön sauber.....
Also wird der Flur, die Futterküche und die Treppe geschrubbt. Ums Haus rum gefegt. Ach und vorher natürlich in der Katzenstation nach dem rechten gesehen und die Futterschüsseln eingesammelt, gefegt und frisches Nassfutter gerichtet. So und dann aber ab zu den jungen Wilden - sprich Katzenbabys. Dort sieht es auch täglich aus als ob ein Hurrican durchgerast wäre. Es macht ja so Spaß in den Katzentoiletten zu spielen und den Sand im Zimmer zu verteilen. Also wird gesaugt - und keine Katze ist mehr zu sehen. Dann doch auch noch durchgewischt. Inzwischen ist es 12.30 Uhr und die Zeit läuft davon. Schnell den Gänsen und Ziegen noch Pelletts gefüttert und den Kaninchen und Meeris frisches Heu gegeben und das Wasser kontrolliert.
Und schon steht der erste Besuch vor der Tür. Birgit holt - wie jeden Samstag - Plomber für eine große Gassirunde ab. Die Freude ist riesengroß und das ist auch nicht zu überhören. Kaum ist Birgit mit Plomber gegangen, kommen die ersten Interessenten und ich führe sie durch das etwas wilde Hunderudel ins Haus. Die Katzenkinder sind natürlich erst sehr scheu aber die Interessenten sind sehr leise und geduldig. Und schon bellt unsere Alarmanlage wieder. Der nächste Besuch mit Kleinkind. Also jetzt muss ich das kleine Mädchen nehmen und durch unser stürmisches Hunderudel tragen. Es klappt aber erstaunlicherweise sehr gut. Die nächsten Besucher für unser Katzen. Das Zimmer wird immer voller und die Katzen sind etwas irritiert, weil plötzlich so viele Menschen und noch ein kleines Menschenkind im Zimmer sind. Kaum oben schlägt meine Alarmanlage wieder an. Die nächste Interessentin. Also das gleiche Spiel noch einmal. Besuch durch unsere fröhlichen Hunde schleusen. Jeder Besucher wird vorher immer gewarnt und gebeten, sich robuste Kleidung anzuziehen. Das ist auch nötig. Aber Gott sei dank scheint heute die Sonne und es ist einigermaßen trocken. So ab in die Katzenstation und unsere kleine Griechen vorgeführt. Aber die scheinen nicht in Frage zu kommen und wir gehen auch in unsere Babystation. Das Zimmer ist jetzt reichlich voll und die Katzenkinder so allmählich sehr verunsichert. Doch die ersten Interessenten, die sich für zwei unserer Flaschenkinder fest entschieden haben, verabschieden sich wieder. Also wieder Treppe runter und durchs Rudel geführt. Auch die letzte Interessentin hat jetzt alle Katzen gesehen und verabschiedet sich. Wieder runter und das gleiche Spiel. Die zweiten Interessenten mit Kleinkind sind noch da und haben sich für zwei Brüder entschieden. Ich bitte sie, die Kleinen, wenn möglich schon in einen Transportkorb zu setzen. Die Interessentin macht das auch mit sehr viel Gefühl und die Kleinen sind verpackt. So jetzt noch den Abgabevertrag schreiben und drucken. Erst einmal den Besuch durch das Hunderudel führen und ich mit Kleinkind auf dem Arm. Dann schnell den mitgebrachten Transportkorb geschnappt und oben die beiden Katzenkinder umgesetzt. Wieder durch das Rudel und die Katzen der neuen Besitzerin ausgehändigt. So das waren für heute die Katzenbesucher. Doch keine Zeit für Pause. Jetzt schnell ins Auto und zum Supermarkt fahren und das Gemüse und den Salat für die Nager und Hühner einkaufen. Ich habe gerade mal eine halbe Stunde Zeit vor dem nächsten Termin. Aber das timing stimmt. Ich bin doch wirklich punkt 15.00 Uhr wieder auf dem Hof. Die nächsten Besucher sind schon da und Plomber wurde zwischenzeitlich auch von Birgit zurück gebracht. Also neuer Besuch rein ins Gelände. Es sind Freunde von Sandra und wollen einen Hund in Pflege nehmen. Die Entscheidung fällt auf Janette. Ich nehme Janette noch kurz an die Leine und führe sie in die Katzenstation um den Katzentest zu machen. Janette schlägt sich tapfer und freut sich als ihr Toby, der frechste Kater in der Station, gegenüber steht und wedelt freudig mit dem Schwanz. Katzentest bestanden, denn die neue Pflegestelle hat zwei Stubentiger. Jetzt aber noch das Futter für Janette gerichtet, Kauknochen dazu und Hüttenkäse und dann raus aus dem Gelände. Janette findet es toll endlich hier weg zu kommen und läuft freudig mit. Hoffentlich klappt alles.
Inzwischen ist es 16.00 Uhr und in einer Stunde wird es dunkel. Das bedeutet jetzt schnell das Abendessen richten für alle, die draußen leben. Hühner kriegen nochmals ein paar Körner, Hüttenkäse, einen Kopf Salat und etwas Brot. Die Ziegen und Gänse bekommen ihre Möhren, Äpfel, trockenes Brot und Gurkenscheiben. Das Wasser muss noch mal frisch gemacht werden. Und die Schweine bekommen noch ihre abgekochten Kartoffeln, Äpfel und eine Scheibe Brot. Aber jetzt noch die Schüsseln für die Kaninchen und Meeris richten. Äpfel, Karotten, Gurken, Kiwi, Fenchel, rote Beete und Kohlrabi und Endiviensalat. Jeder Stall hat seine eigene Schüssel und wird vorgerichet. Bepackt mit meinen 5 großen Schüsseln ab zu den Nagern. Hier muss man sportlich sein, denn ich steige immer in den Gehegen über die Abtrennungen, damit es schneller geht. Alle warten und quietschen schon. Noch alle mit frischem Heu und Wasser versorgt und dann ist diese Arbeit erledigt. Jetzt wird es auch schon dunkel und die Hühner wollen schlafen. Das Häuschen schließen und Gute Nacht.
Aber jetzt wollen auch die Katzenkinder wieder ihr Futter und vor allem Magnum braucht seine Augensalbe. Das wird auch immer wieder zwischen allen Arbeiten erledigt. Schüsseln spülen, Futter richten und die Mäuse versorgt. Auch in der Katzenstation warten alle schon sehnsüchtig auf ihr Nassfutter. Trockenfutter steht ja immer dort. Also wieder 15 Schüsseln gerichtet und die Katzen gefüttert. Noch ein bisschen fegen und die Toiletten reinigen. Es sind ja nur 17 Stück....!!!!!
Jetzt warten aber auch unsere Hunde schon auf ihr Abendbrot und deshalb ab in die Futterküche und wieder die Schüsseln gerichtet und verteilt. Nach 10 Minuten alle Schüsseln wieder einsammeln. Zwischendurch sammle ich doch auch noch ein oder zwei Hundedecken im Gelände ein, die Aris - der spanische Setter - täglich aus den Körben im Flur holt und durch den Dreck zieht. Da freue ich mich besonders, denn sie waren gerade frisch gewaschen.
Jetzt ist kurz Zeit die e mails zu checken und einen Kaffee zu trinken. Doch Frosch und Co. (die Katzen, die im OG leben) machen sich auch lautstark bemerkbar. Also auch noch schnell die Katzen hier oben gefüttert und dann auch gleich noch unseren Plomber und den kleinen Mao. Kasey gibt sich auch die Ehre im OG und frisst auch hier oben mit.
Aber jetzt heißt es noch ins UG marschieren und die Chinchillas versorgen. Wasser frisch richten, Futter verteilen und die Sandbäder frisch herrichten. Ein bisschen fegen, denn dort sieht es immer aus wie bei Hempels.
Inzwischen ist es 20.30 Uhr und ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen. Also stelle ich mich doch noch in die Küche und koche mir etwas Gemüse mit Reis.
Jetzt noch schnell die Homepage aktualisiert damit alles auf dem Laufenden ist.
Richtig müde und k.o. mache ich mich ans Essen und freue mich auf mein Bett, nachdem ich alle Hunde noch gestreichelt habe, zum Pipi machen rausgelassen habe und Emek und Mo ihre Tabletten gegeben habe und noch mal nach den Katzen geschaut und Streichelminuten eingelegt habe und Augensalbe gegeben habe.
Ja das war ein ganz normaler Tag in meinem Leben. Und wer hier glaubt, es ist ein Zuckerschlecken oder nur das reine Vergnügen, im Tierschutz tätig zu sein, der darf sich gerne bei mir melden und mir seine Hilfe anbieten. Ich würde mich darüber freuen. In diesem Sinne gute Nacht für heute.
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22.11.2007
Die Katzenkinder sind unter Vermittlung Katzen eingestellt...
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15.11.2007
Am 13.11.2007 kamen mit Diane, Michael und Marion von GAR (England)

Luna

Mitsi

und Pepsi wohlbehalten aus Ioannina hier an. Danke an GAR.
Die zwei Hunde aus Tschechien befinden sich bei unserer Pflegestelle in Bayern. Infos folgen.
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12.11.2007 und 17.11.2007
Am Samstag, 10.11.2007, werden wir zwei Hunde aus der Tötungsstation Tschechien übernehmen. Die Hunde werden nach ihrer Ankunft sofort online gestellt werden und wir hoffen, dass wir schnell liebevolle Menschen finden, die den Tieren ihr Trauma nehmen und ihnen Geborgenheit und Liebe geben werden.

Cink

Pansy
Aber wir dürfen nicht vergessen, dass nicht nur unsere haarigen Freunde unsere Hilfe brauchen. Das Elend findet im Verborgenen statt und SIE finanzieren es mit und machen es möglich, wenn Sie nicht hinterfragen, woher kommt das Fleisch, das Sie kaufen und wie haben die Tiere gelebt.
Der österreichische Verein RESPEKTIERE ist sehr aktiv in der Aufdeckung von Tierskandalen und klagt an.
Schauen Sie sich die Bilder an und wir hoffen sehr, dass wir Sie zum Nachdenken bringen können und vielleicht auch zum Umdenken.

22.10.2007
Wie krank ist die Menschheit?
In Ancona sitzen seit über einem halben Jahr 100 Hunde aus Griechenland in italienischen Tierheimen und die italienische Justiz verweigert die Herausgabe der Tiere. Alle haben ein Zuhause und hoffen auf ein besseres Leben.
In Costa Rica wird ein Hund verhungern und verdursten gelassen und das ganze wird gefilmt und nennt sich Kunst.


In Spanien wirft ein - vermutlich - Jäger einen Podenco aus dem fahrenden Auto. Der Hund stirbt am Straßenrand.
In Griechenland übergießt ein perverser Student einen Streuner mit heißen Öl und filmt das ganze noch mit dem Fotohandy und findet es toll!!!!!!!!!!!
Der Film ist eingestellt unter YOU TUBE unter dem Link:
http://youtube.com/watch?v=8_avyVTv-Cw
Wir denken, dass dieser Mensch seine Strafe bekommt, denn in Griechenland sind alle Fahnen auf Sturm gestellt.
In der Türkei werden Hunde lebendig begraben.

In Rumänien, Bulgarien und andern Ländern werden Hunde lebendig in Müllautos geworfen, wo sie bei lebendigem Leib zerquetscht werden. In China werden Hunde, Katzen und andere Tiere lebendig gehäutet, damit die westliche Welt sich mit Pelz zieren kann. Schauen Sie auf die HP von PETA und unterstützen Sie die Petitionen.
In Deutschland und anderen Ländern dieser Erde leben Hühner und anderes Geflügel in KZs. Freilandhaltung, die immer mehr von den Verbrauchern gefordert wird, wird von unseren Herren Politikern aus Profitgier verhindert.

Schweine und Rinder stehen in engen Boxen und auf Spaltböden ohne je Tageslicht gesehen zu haben oder zu wissen, was es bedeutet, ein NORMALES Tierleben zu leben.


Tierversuche werden täglich an Millionen von Tieren auf der ganzen Welt gemacht und keiner hört die Schreie, die die Tiere von sich geben. Jäger schießen aus lauter Mordslust. Die Liste ist unendlich lang und es kann einen normalen Menschen mit normalen Empfindungen nur anwidern, was auf dieser Erde geschieht. Und alles nur wegen Geld, Geld, Geld.
Tiertransporte: Pferde, Rinder, Kühe, Schafe und viele andere Tiere werden 1000ende Kilometer durch die Welt gekarrt aus Profitgier. Eingepfercht, tot getrampelt und misshandelt von den Menschen, denen die Tiere vollkommen gleichgültig sind, denn es geht um Subventionen und die Profitgier.
Stierkämpfe: Aus Tradition werden die Tiere gequält. Es werden ihnen die Füße zusammengebunden, mit Drogen voll gepumpt und Pfeffer in die Augen gestreut, damit die Menschen keinen Schaden erleiden.
Elefanten werden wegen des bisschen Elfenbeins zu Tode gehetzt und getötet. Bären sitzen in China in engen Käfigen und bei lebendigem Leib wird ihnen täglich die Gallenflüssigkeit abgepumpt. Grauenvolle Qualen für die Tiere. Großwildjäger brauchen Trophäen, damit ihre Wand schöner gestaltet ist und sie sich rühmen können, was für Helden sie doch sind.
In Italien werden Zugvögel zu Tausenden mit den miesesten Tricks gefangen und gequält um als Delikatesse für die Menschen zu dienen.
In Grönland werden die Schlittenhunde an Felsen angebunden und vegetieren ohne Futter vor sich hin bei eisiger Kälte. Canada, Alaska: Robbenbabys werden zu Millionen grausam abgeschlachtet bei vollem Bewusstsein totgeschlagen und abgemetzelt.
Die Liste ist unendlich lang und es kann einen nur bestürzen und traurig machen, zu was der Mensch fähig ist.
Wir hoffen sehr, dass sich die Menschen noch besinnen und endlich mit dem Leben anders umgehen, denn es ist unerträglich, was täglich für Horrornachrichten eintreffen. Und es wäre alles so einfach und lösbar.
Denken Sie bei Ihrem nächsten Schnitzel, Wurstbrot, Ei oder Geflügel oder beim Kauf von Lederschuhen, Putzmitteln, Kosmetika oder auch Kleidung daran, welche Tiere ihr Leben lassen mussten und unter welchen Qualen sie vegetiert haben. Jeder kann einen Teil dazu beitragen, dass die Qualen verringert werden und das Leid der Tiere vielleicht doch irgendwann ein Ende hat.
Wir dürfen nicht nur an die Kuscheltiere denken und alles andere Leid hinter verschlossenen Türen vergessen. Jedes Tier empfindet Schmerzen und leidet unter den Qualen, die die Menschen ihnen zufügen.
Der Wahnsinn muss ein Ende haben!!!
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18.10.2007
Ich war nicht in Urlaub aber es war soviel zu erledigen in den letzen Tagen, dass für die Aktualisierung der HP keine Zeit mehr blieb.
Seit diese Woche arbeitet Sandra Hoffmann bei uns. Wir denken, dass wir ein gutes Team abgeben und Sandra eine große Hilfe sein wird.
Sie hat heute schon kräftig mit angepackt bei unserem Tierarzteinsatz hier auf dem Gnadenhof.
Alle Katzen in der Station konnten wir einfangen und alle Katzen wurden geimpft, entwurmt und untersucht. Einige hatten eine Zahnsanierung und im Moment schlafen alle ihre Narkose aus, denn nüchtern hat man nur zwei einfangen können, der Rest ist wild und lässt sich nicht ohne weiteres anfassen. Aber es ist geschafft und darüber sind wir sehr froh. Auch einige Hunde wurden noch geimpft. Elsa musste Blut lassen, weil sie einfach nicht zunimmt. Unsere Kaninchen wurden ebenfalls geimpft. Der Rest der Bande, die sich nicht einfangen ließen, kommt demnächst noch an die Reihe. Leider ist es uns nicht gelungen - trotz aller Tricks - Zeytin und Mohawk einzufangen für die Impfung. Aber wir werden es nächste Woche nochmals mit Sedativum versuchen.
Unsere Flaschenkinder und Katzenbabys haben ihre erste Impfung erhalten und zwei - die etwas an Durchfall leiden seit vorgestern - wurden auch noch behandelt.
Es war ein volles Programm heute und es war sehr anstrengend.
Der nächste Arbeitseinsatz für den Garten und das Gelände ist für Samstag angesetzt. Es haben sich einige Mitglieder und auch Adoptiveltern unserer Tiere gemeldet. Jetzt hoffen wir, dass das Wetter mitspielt und wir den Garten und die Koppel winterfest bekommen.
Emeks Laborergebnis ist auch gekommen. Es wurde uns mitgeteilt, dass das Geschwür zwar nicht so bösartig war aber wieder kommen kann. Auch der Titer seiner Erlichiose ist weder gestiegen noch gesunken. Aber Emeklein ist fröhlich und guter Dinge und wir hoffen, es bleibt noch lange so.
Auch gibt es Neuigkeiten aus Griechenland, die wir aber nicht mehr auf die HP setzen werden, da die TTT (Terorr-Tratsch-Tanten) unsere HP lesen. Wir werden intern informieren. Nur soviel sei gesagt, es wird ja jetzt auch noch behauptet, dass die Hunde, die nach Deutschland oder andere europäische Länder kommen, zu Wurst verarbeitet werden und von uns gegessen werden. Man stelle sich diesen hirnrissigen Wahnsinn vor. Solche Storys können nur kranken Gehirnen entspringen, denn ein normaler Mensch würde niemals auf solch absurde Ideen kommen.
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09.10.2007
Emek hat die OP gut überstanden. Aber es war sehr aufregend, denn Emek spürte am Morgen ganz genau, dass ich etwas mit ihm vorhabe. Er kam nicht - wie üblich - zur morgendlichen Begrüßung, sondern hielt immer einen Sicherheitsabstand zu mir. Da wir aber um 8.30 Uhr beim Tierarzt sein sollten, stand ich etwas unter Druck. Mit viel List und Tücke gelang es mir dann doch noch, Emek festzuhalten und ihm sein Geschirr anzuziehen und ins Auto zu bringen. Die größte Hürde war getan. Beim Tierarzt benahm er sich vorbildlich und war nicht hektisch oder super nervös. Die OP verlief ohne Komplikationen und jetzt müssen wir auf die Laborergebnisse warten. Die Wucherung wurde eingeschickt. Am frühen Nachmittag wackelte Emek wieder durch die Gegend und gegen Abend war er wieder der vertrauensvolle und fröhliche Emek. Ich bin so froh, dass wir das geschafft haben.
Fay ist auch auf dem Weg der Besserung. Sie frisst jetzt wieder alleine und ist ein bisschen stabiler auf den Beinen. Wir hoffen alle, dass diese Anfälle nicht wieder kommen und Fay noch ein langes, schönes Leben bei Steffie haben darf.
Auch hier wird es bald tatkräftige Unterstützung geben. Frau Hoffmann, die Ponti bei sich aufgenommen hat, wird ab nächste Woche hier mit der Arbeit beginnen. Und als ersten Großeinsatz ist gleich der nächste Donnerstag geplant. Da kommt unser Tierarzt, noch eine Tierärztin und Sophie Deckinger, die Sprechstundenhilfe. Wir werden die ganze Katzenstation in Angriff nehmen und alle scheuen - und das sind 95 % derzeit - Katzen einfangen und untersuchen und wenn nötig - behandeln. Auch unsere scheuen Hunde werden sich dieser Prozedur unterziehen müssen. Und auch der andere Tierbestand wird unter die Lupe genommen.
Das wird sicherlich ein megastrengender Tag werden aber dann haben wir endlich wieder einmal alle Tiere durchchecken lassen, die es vorziehen, sich nicht anfassen zu lassen.
Und außerdem kam gestern noch ein Hilferuf einer Frau hier rein: Sie muss aus ihrem Haus raus - der Mann hat sie ganz plötzlich verlassen - und sie hat 6 Bengalkatzen, die jetzt dringend eine Bleibe benötigen. Wir können die Frau und die Tiere nicht im Stich lassen. Nähere Infos folgen.
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06.10.2007 und 7.10.2007
EARTHLINGS oder Erdlinge
Bitte schauen Sie sich den folgenden Film an und vor allem den Teil über STRAYS. Dort werden Sie leider vor grausamen Fotos - Hunde werden lebendig in Müllpressen geworfen, vergast, vergiftet und erschossen - nicht verschont. Aber bitte halten Sie durch, denn nur wenn wir unsere Augen nicht verschließen vor dem Leid der Tiere dieser Welt und unsere Einstellungen ändern, ändert sich auch etwas für unsere Tiere.
Scrollen Sie bitte etwas nach
unten, wenn die o.g. Seite aufgeht. Der Film startet automatisch. Aber
Sie benötigen Zeit - 1,5 Stunden!!!
"Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute
Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur
Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber
auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen
Versorgern". Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix
("Gladiator"), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler
Moby.
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und
Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und
Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und
wissenschaftlichen Beruf. "Earthlings" verwendet versteckte Kameras und vorher
nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten
Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren
beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist "Earthlings"
mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis
zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren
viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige
hinaus. "Earthlings" schreit danach, gesehen zu werden. Höchst
empfehlenswert! DANKE!
Fay war in der Tierklinik und es wurden viele Untersuchungen gemacht, u. a. auch ein CT. Da wurde festgestellt, dass Fay an dem Geriatrischen Vestibuler Syndrom leidet. Das bedeutet, ihr Gleichgewichtssinn ist sehr stark gestört und wird noch durch ihre Schwerhörigkeit gefördert.
Da die Untersuchungen über 800 Euro gekostet haben, möchten wir Sie auch hier wieder einmal um Hilfe bitten und uns hier - im Namen von Fay - zu unterstützen. Danke.
Im Moment ist Fay zwar stabil aber sie kann noch nicht alleine trinken und fressen und wird von Steffie liebevoll gepflegt. Wir hoffen, dass Fay sich wieder vollständig regeneriert.
Wir suchen dringend zwei Pflegeplätze oder Endstellen für zwei Hundemädchen aus Pyrgos:

Hier die Beschreibung von Andrea:

Hier die Beschreibung von Andrea:
05.10.2007
Die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. Fay, die nie etwas Schönes in ihrem Leben erlebt hatte und einsam an einer Kette hing über mehrere Jahre, ist seit gestern in der Tierklinik mit Verdacht auf Hirntumor. Wir wissen nicht, ob sie die Klinik noch lebend verlassen wird....

Unser blinder Emek hat für Montag Morgen seinen OP Termin. Er hat eine Wucherung zwischen den Zähnen und unser Tierarzt macht mir nicht sehr viel Hoffnung, dass es gutartig ist......

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04.10.2007
Unser OPI ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen....

Opi, der im Jahr 2002 zu uns kam als ein Häufchen Elend, hörte schon längere Zeit nicht mehr gut und auch seine Knochen machten nicht mehr so mit, wie er es gerne wollte.
Oft war er in seiner eigenen Welt - ganz versunken.

Schon längere Zeit wusste ich, dass der Abschied vor uns steht - aber wie und wann soll man das entscheiden?
Manchmal hatte Opi große Probleme, die Treppe in die Wohnung hoch zu kommen. Aber Plomber spornte ihn immer wieder an und so folgte Opi unermüdlich seinem "Erzrivalen" Plomber. Er liebte und er hasste Plomber. Aber er lief ihm überall hinterher und brummte ihn an, wenn er an ihm vorbei laufen musste. Aber ohne Plomber wollte er auch nicht sein.
Schon lange war mir klar, dass dieser Tag kommen wird, denn trotz Schmerzmitteln, konnte Opi sehr schlecht laufen. Aber wenn Besucher da waren, war er in seinem Element und bellte gerade mal so ins Blaue, nach dem Motto: Man weiß ja nie für was es gut ist. Und er forderte mit heftigen Nasenstupsern seine Streicheleinheiten ein. Da flog manche Kaffeetasse durch die Gegend..
Doch heute morgen um kurz nach 5 Uhr wurde ich durch heftiges Scharren wach. Opi wollte in seinem Korb aufstehen und konnte nicht. Ich ging sofort zu ihm und sah, dass er Kot verloren hatte (was in letzter Zeit auch öfter vorgekommen ist) und dass sich seine Augen sehr schnell bewegten und er speichelte sehr stark. Dies deutete auf einen Schlaganfall hin.
Ich versuchte mit aller Kraft und Opis letzten Anstrengungen unseren Opi wohlbehalten die Treppe runter zu bringen und ins Auto zu legen. Die letzte Fahrt stand an.....

Mücke, Sheila und Opi kurz nach unserem Einzug hier in Odenheim im Jahr 2003.
Drei, die sich jetzt im Himmel treffen: Opi, Sheila (sie ging am 26.12.2006) und Mücke (sie ging am 20.07.2007) und waren unsere Oldies. Ich vermisse alle drei sehr....

Als Opi noch gut zu Fuß war, war er der Freund aller Welpen und Junghunde hier. Alle liebten unseren Opi. Hier zu sehen mit Lina (die in Bremen lebt) im Jahr 2005.

Opi lebte jetzt über 5 Jahre bei mir und er war immer ein treuer und liebevoller Begleiter.
Mach's gut mein alter Opi. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben.
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03.10.2007
Das Öl ist geliefert und ich möchte mich an dieser Stelle nochmals bei allen bedanken, die uns hier nicht im "Regen" haben stehen lassen. Von ganzem Herzen danke.
Und jetzt noch einmal etwas in eigener Sache:
Da ich nicht jünger werde und die Arbeit hier täglich zunimmt und es unmöglich ist, hier ALLE Arbeiten alleine zu verrichten suche ich ab sofort
eine Helferin für die notwendigen Putzarbeiten und Fahrten zum Tierarzt auf 400 Euro Basis
und einen Helfer für die Aussenarbeiten im Garten und um das Haus ebenso auf 400 Euro Basis.
Falls Sie anpacken können, mit Tieren gut und gern umgehen können und wollen, dann melden Sie sich bitte.
Entweder per mail an
oder telefonisch unter: 07259-925683 (bitte auf AB sprechen. Ich rufe zurück.)
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29.09.2007 und 01.10.2007
Und wieder mussten wir von einigen Tieren Abschied nehmen:
Gestern musste ich zwei kleine Katzenbabys erlösen lassen. Sie waren krank und es gab keine Hoffnung darauf, dass sie sich noch entwickeln und gesund werden könnten.
Heute war ich in Eichelberg. Dort kam seit ein paar Tagen ein total abgemagerter roter Kater zu einem Haus und wollte unbedingt rein. Er hielt sich dann immer mal wieder im Gewächshaus auf und dort konnte ich ihn auch heute morgen einfangen und zu unserem Tierarzt bringen. Die letzten Minuten konnte ich ihn noch streicheln, denn er stand unter Beruhigungsmitteln. Er war nur noch Haut und Knochen und hatte, obwohl er erst ca. 1 Jahr alt war, fast keine Zähne mehr. Die Nieren waren total vergrößert und er muss schlimme Schmerzen gehabt haben. Wir haben auch ihn erlöst.
Und dann kam noch der Anruf von unseren Mitgliedern, dem Ehepaar Kohlmann, die unsere Tapsie im Juli zu sich genommen hatten.
Auch Tapsie ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte Lymphdrüsenkrebs, der in den letzten 4 Wochen ausgebrochen ist und es gab keine Aussicht auf Heilung und sie wäre erstickt, wenn Kohlmanns nicht die Tierärztin geholt hätten.

Ein Trost bleibt uns: Tapsie hatte in der letzten - leider viel zu kurzen - Zeit bei Kohlmanns ein richtig schönes und liebevolles Zuhause gefunden und hat all das bekommen, was sie niemals zuvor hatte: Liebe und Geborgenheit. Wir danken dem Ehepaar Kohlmann für die Übernahme von Tapsie, wenn die Zeit auch viel zu kurz war. Und wir danken auch für die Fürsorge, die sie Tapsie zukommen ließen.
Machs gut Tapsie. Ich hoffe, Du kannst den Menschen verzeihen, für das, was sie dir angetan hatten. Und trotz allem hast du nie etwas krumm genommen und hattest bis zum Schluss ein liebevolles und Wesen und warst den Menschen zugetan.
Diese unverschämte mail erreichte uns heute morgen:
Ich bin 1951 geboren, d.h. 6 Jahre nach Kriegsende!!! Mein Vater, der noch als junger Student von 19 Jahren 1943 eingezogen wurde und schwer verletzt aus dem Krieg zurück kam, wurde 1952 in Halle von den Russen verhaftet, weil er angeblich als Spion tätig gewesen sein soll und wurde im Juli 1952 von den Russen hingerichtet. Das habe ich erst 50 Jahre später erfahren. Trotzdem hasse ich die Russen nicht, obwohl ich ich als Vollwaise groß geworden bin, keine eigene Familie hatte und habe, denn meine Mutter starb 1955 an Krebs. Ich müsste auch voller Hass sein, denn mein ganzes Leben hat dieser Mord an meinem Vater verändert.
Wie kann es sein, dass 62 Jahre nach Kriegsende noch so ein Hass bei den Menschen ist, der sich auf die Kinder überträgt, die mit dem Massaker der damaligen Zeit nicht das geringste zu tun haben????
Wie kann man seine Augen vor dem Leid der Tiere im eigenen Land so verschließen und so einen Hass in sich tragen????
Wir decken auch Tierelend in Deutschland auf und klagen an, wenn es notwendig ist.
Aber was machen diese Menschen????
Und übrigens: Schweine sind sehr saubere und intelligente Tiere und eigentlich ist es ein Kompliment als Schwein bezeichnet zu werden!!!!
Und diese mail kam heute Abend!!!!
Wenn sich diese Menschen einmal die Mühe machen würden und würden unsere Einladungen annehmen und schauen, wie IHRE Hunde jetzt leben, dann würden sie hoffentlich verstummen und keine so idiotischen mails versenden. Keiner von uns hat jemals einen Griechen angegriffen oder verurteilt aber wir werden laufend von irgendwelchen anonymen Griechen belästigt und beleidigt.
Traurig, wenn man sich hinter der Anonymität verstecken muss, weil man zu feige ist, offen seine Meinung zu sagen.
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28.09.2007
Die traurige Bilanz aus Pyrgos: 28 Hunde sind verbrannt. 7 konnten mit teilweise schweren Verbrennungen gerettet werden.
Es gab wüste Szenen mit Tatjana. Die Polizei war vor Ort. Sie wurde handgreiflich und verletzte sich und andere. Da diese Frau geistig mehr als verwirrt sein muss, denn sie sprach immer von ihren Babys, hatte aber keinen Blick für die verbrannten Hunde übrig, wurde sie von den griechischen Tierschützern angezeigt.
Ein Video wird in den nächsten Tagen online gestellt werden von dem Ort des Grauens.
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26.09.2007
Gestern Abend erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass mindestens 30 Hunde in Pyrgos verbrannt sind. Wer das Feuer gelegt hat, ist noch nicht bekannt. Es gibt zwar Gerüchte aber diese sind noch nicht bestätigt.
Tatjana, die die Hunde gesammelt hat und in kleine Verschläge untergebracht hatte, hatte die restlichen 35 Hunde, die noch nicht von Prof. Karabalis in Sicherheit gebracht werden konnten, an einen unbekannten Ort gebracht in den letzten Tagen.
Gestern rief ein Journalist an und teilte mit, dass ein Stall, in dem Tatjana die 35 Hunde untergebracht hatte, völlig abgebrannt ist. Die Tiere sind qualvoll lebendig verbrannt.

In den Säcken sind die verbrannten Hunde verpackt....

July

July

Elektra ist sehr scheu

Elektra
Diese drei Hundemädchen konnten vor 14 Tagen aus Pyrgos gerettet werden und leben bei Andrea in der Nähe von Athen. Sie werden im Moment tierärztlich behandelt (Erlichiose, abgemagert bis aufs Skelett) und werden voraussichtlich Mitte Oktober nach Deutschland ausfliegen können. Wer würde eines dieser Mädchen in Pflege nehmen??
Der Gnadenhof ist derzeit sehr voll und es wäre sehr hilfreich, wenn diese Hunde in Familien mit viel Ansprache kommen könnten.
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23.09.2007
Gestern habe ich unseren Ponti bei Familie Hoffmann in seinem neuen Zuhause besucht und es war so schön zu sehen, wie wohl er sich fühlt und wie ausgelassen und fröhlich er ist.


Heute habe ich unser anderes Sorgenkind Fay bei Stefanie Keller besucht und auch sie ist richtig ausgeglichen und man sieht ihr an, dass sie jetzt ein glückliches Hundemädchen ist.

Morgen wird unser Pepe in sein neues Zuhause nach Heidelsheim umziehen. Die Familie kann es kaum noch erwarten und wir freuen uns, dass auch Pepe endlich das bekommt, was er so dringend braucht - viel Liebe und Abwechslung.

Zwei die sich gut verstehen - Pepe und Sparky.
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17.09.2007
Obwohl ich eine Woche etwas kürzer treten wollte, war das leider nicht möglich. Am Montag kam der erste Anruf, dass in Odenheim ein kleines Hundebaby jämmerlich seit Stunden weint. Ich fuhr sofort hin und es war eine Familie, die ein kleines Hundebaby von ca. 5 Wochen mit 2,5 kg aus der Heimat mitgebracht hatte. Sie hatten in ihrer Abwesenheit das kleine Würmchen an eine dünne Kette an den Kinderwagen gebunden im Hof. Ich unterhielt mich mit der Familie und erklärte ihnen, wie man ein Hundebaby und einen Hund im allgemeinen zu halten hat. Auch über das Futter wurden sie aufgeklärt und ich brachte noch Welpenfutter zu der Familie. Sie haben es soweit verstanden und versprachen, das Baby nicht mehr anzubinden.
Am Samstag kamen die nächsten Anrufe. Das Baby weint wieder seit Stunden. Also sofort zu dem Haus. Ich suchte in dem Hof nach dem weinenden Baby und öffnete eine Kellerluke. Dort saß das Baby in seinem Verlies ohne Fenster.
Inzwischen haben wir mit der Familie gesprochen und das Hundekind wurde uns übergeben. Es war kein böser Wille aber sie wussten es nicht besser. Sie waren sehr einsichtig und es gab keinen Streit.
Wir haben das Hundebaby gleich unserem Tierarzt vorgestellt und es ist jetzt in Quarantäne untergebracht und ist ein fröhliches und aufgewecktes Hundekind.
In ca. 2 - 3 Wochen werden wir eine neue Familie für Balou, so habe ich den kleinen Mann getauft, suchen.

Balou
Am Freitag kam dann noch eine Katzenmama mit ihren zwei Babys zu uns.
Das Haus ist voll und wir sind froh, wenn alle gesund und munter sind.
Und weitere akute Tierschutzfälle sind derzeit in Arbeit.... Darüber können wir aber noch nicht berichten.
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09.09.2007
Aus privaten Gründen ist der Gnadenhof vom 10.9. bis 17.09.2007 für Besucher geschlossen. Wir bitten um Verständnis. Danke.
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08.09.2007
Heute waren wieder viele Besucher da und zwei unserer Fellnasen haben wieder das große Los gezogen. Mehr unter vermittelt.
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07.09.2007
Nachdem ich heute so gegen 11.00 Uhr nahe an einem Herzinfarkt war, weil ich seit gestern Mittag nichts mehr von Frank gehört habe und er heute morgen um 8.00 Uhr hier sein wollte, fuhr Frank so gegen 11.30 Uhr auf unseren Parkplatz.
Handy leer und keine Möglichkeit zum Anrufen.
Wenn Ancona nicht wäre, würde man sich ja nicht so viele Sorgen machen, denn es läuft alles korrekt ab und ist absolut nicht gesetzeswidrig und trotzdem bangt man, denn unsere Hunde die in Ancona warten, haben auch korrekte Papiere und sind gesund und es war absolut nichts gesetzeswidriges bei dem Transport am 19. März 2007, aber leider spukt es immer im Kopf herum.
Aber zu guter Letzt sind alle fünf Hunde wohlbehalten hier angekommen, haben schon gefressen und auch die Eingewöhnungsphase verlief ziemlich reibungslos. Vielen Dank Frank für Deinen Einsatz.
Schauen Sie unter Vermittlung Hunde.
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03.09.2007 und 06.09.2007
Es fällt mir schwer aber ich muss jetzt doch auch für uns um Hilfe bitten. Da wir dieses Jahr viele aussergewöhnliche Ausgaben hatten (Ancona) ist es mir leider nicht möglich, das dringend benötigte Geld für unser Heizöl zusammen zu bekommen. Der Tank ist leer und der Winter kommt bestimmt. Das bedeutet: wir benötigen dringend 3.000 Euro.
Doch woher nehmen und nicht stehlen. 1.500 Euro habe ich zusammen aber der Rest fehlt. Und der Öllieferant will sein Geld gleich. Bitte helfen Sie auch uns, denn es macht mir schon schlaflose Nächte, weil ich keinen Ausweg weiß. Und ich muß das Öl jetzt in den nächsten Tagen bestellen und liefern lassen, weil es sonst zu spät ist.
Und die Hunde in Pyrgos brauchen uns auch und kosten auch wieder viel Geld. Aber sie deshalb im Stich lassen??
Ich möchte mich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei vielen Menschen bedanken, die uns in unserer Not immer wieder helfen:
Mein Dank gilt: Rosi Illg und Marcus Köpple, die uns schon bei dem letzten Hundetransport den Leihwagen zur Verfügung gestellt haben und jetzt bei unserem Heizungsproblem geholfen haben. Bei Angelika und Bernd Ammann, die mir schon seit Jahren sehr treu zur Seite stehen und immer helfen, wenn es brennt. Bei Annette Chilla, die auch immer da ist, wenn man Hilfe braucht. Bei Katja Reuter, die sich auch voll einsetzt. Bei Gabriele Reiter, Anne Knuth, Sabine Breuer, Christine Zens, Yvonne Lubig, Frau J. Steeger, Birgit Lohrbeer, Armin und Michaela Seidl, Renate Jäger und ihre Mama, Margarete Gross und Dieter Frank. Alle diese Menschen sind in der Not immer da und helfen uns wo sie können. Auch möchte ich an dieser Stelle einmal all unseren Mitgliedern und Paten danken für Ihre Treue und Hilfe. Dafür danke ich wirklich von ganzem Herzen für die Hilfe für uns und auch für die Hilfe für unsere griechischen Vierbeiner. Unseren ganz besonderen Dank müssen wir hier dem Tierschutzverein Bad Homburg, Frau Dernbach, und der Bernd-Stephan-Tierschutz-Stiftung Bad Homburg unseren Dank aussprechen für die großzügige Unterstützung.
Die Öllieferung kann bald geordert werden....
Überweisungen an die griechischen Tierschützer sind unterwegs.
Leider war gestern kein sehr erfreulicher Tag. Aus Griechenland kamen keine so guten Nachrichten bezüglich der Pyrgoshunde. Nicht alle können derzeit aus der Hölle heraus geholt werden, weil die notwendigen Plätze dafür fehlen in Griechenland. Aus Ancona hört man Gerüchte, die uns sehr beunruhigen. Und auch sonst war der Tag gestern mehr als bescheiden.
Unsere kleine Zotisa kam zurück. Es war aber nicht ihre Schuld. Es hat halt leider nicht geklappt.
Aber dafür hat unsere China ein gutes Zuhause gestern bezogen und wir hoffen sehr, dass Sabrina, die neue Hundemama und auch Hundetrainerin, mit China eine schöne Zukunft hat.
Und dann muss ich noch ein Wort in eigener Sache loswerden: Immer wieder kommt es vor, dass mich Menschen besuchen wollen, die ohne Anmeldung vor der Tür stehen. So gestern gegen 19.30 Uhr. Das ist aber leider eine Uhrzeit, in der mein Tag sehr straff eingeteilt ist mit Füttern und anderen Dingen, die abends erledigt werden müssen. Ich war gerade dabei, den Katzenbabys ihre Flasche zu geben als jemand vor unserer Tür stand. Normalerweise wäre das ja auch sehr schön aber leider ist das hier auf dem Gnadenhof so nicht möglich. Die Arbeit muss erledigt werden, die Tiere warten und es wird wieder früher dunkel. Das bedeutet, die Arbeit muss schneller erledigt werden vor allem, wenn ich tagsüber mehrere Erledigungen außer Haus machen musste wie gestern. Ich war morgens mit Sparky - er hat ein Hautekzem am Rücken - und mit China bei unserem Tierarzt. Dann am Nachmittag habe ich China in ihr neues Zuhause gebracht und noch Futter bei unserem Futterhändler geholt. Als ich zurückkam kam dann Zotisa zurück und ich war wirklich in großer Zeitnot als dann nochmals unangemeldeter Besuch vor der Tür stand.
Ich möchte doch alle Menschen bitten, die mich besuchen wollen, sich erst telefonisch anzumelden und mir kein schlechtes Gewissen zu machen, weil ich jetzt keine Zeit für sie habe. Ich hoffe, dass jeder versteht, was es bedeutet, hier die Arbeit gewissenhaft zu erledigen und auch viele Besuchstermine und Tierarzt- und Besorgungstermine unter einen Hut zu bringen. Hier bitte ich doch um Verständnis und um Rücksicht.
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02.09.2007
Bericht von Prof. Dimitris Karabalis über den Zustand der Hunde in Pygros:
BITTE HELFEN SIE DEN HUNDEN IN PYGROS
BANK NAME AND ADDRESS
LAIKI BANK (POPULAR BANK)
GEORGIOU SQUARE, 26221 PATRAS, GREECE
ACCOUNT NUMBER
015018922231
IBAN
GR200 3100 150000015018922231
SWIFT BIC
EPPBGRAA
NAME OF ACCOUNT OWNER
ACHAIKOS SYLLOGOS MERIMNAS ZOON
Falls Sie keine Auslandsüberweisung machen möchten oder können, können Sie Ihre Spende auch auf unser Vereinskonto mit dem Vermerk "Pygros" überweisen. Wir werden selbstverständlich jeden Euro an die griech. Tierschützer - Prof. Dimitris Karabalis - weiterleiten.
Unsere Bankverbindung lautet:
Sparkasse Karlsruhe BLZ 660 501 01
Konto-Nummer: 1025 8002
Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Hope, wie diese Hündin getauft wurde, hatte eine schwere Verletzung am linken Hinterlauf. Der Stumpf war total entzündet. Es musste amputiert werden.


Theo hat eine schlimme Augenentzündung.

Mary war nur noch ein Häufchen Elend.

Mary auf dem Weg in die Freiheit.
18 Hunde sind bis jetzt auf verschiedene griechische Tierschützer verteilt worden. Doch es warten noch ca. 40 - 50 Hunde (die genaue Zahl weiß man noch nicht, da Tatjana noch Hunde an einem anderen Ort untergebracht hat und sich auch noch Hunde in den Maisfeldern verstecken.
19 weitere Hunde werden gerade fertig gemacht für den Transport an weitere drei Tierschützer und Tierschutzorgas in Griechenland. (Rebecca, Samira und Vangelis)
01.09.2007
Die ersten 20 Hunde aus Pygros sind in Sicherheit. Frank hat heute wieder Hunde nach Athen gefahren. Sie werden zu verschiedenen griechischen Tierschützern gehen. Mehr Infos folgen.
30.08.2007
Die größte Katastrophe in Griechenland in den letzten Jahrzehnten:
Fassungslos sehen wir die Bilder von den Bränden in Griechenland, die von Menschen gelegt wurden, damit man Profit machen kann. Menschen sterben und stehen vor dem Nichts. Aber die unschuldigsten an diesem Dilemma sind die Tiere, die dem Mensch so entsetzlich ausgeliefert sind. Und wenige interessiert dieses Schicksal. Nur sehr selten werden in den Nachrichten die Tiere erwähnt, die elendig sterben müssen, weil der Mensch sie eingesperrt hat, angekettet hat oder einfach sich selbst überlassen hat.

Verbranntes Niemandsland und die überlebenden Tiere irren herum ohne Aussicht auf Futter und Wasser....

Tausende von Wildtieren, Schildkröten, Esel, Pferde, Kühe, Schweine, Gänse, Enten und Hühner sind in den Flammen umgekommen ohne Chance, sich in Sicherheit bringen zu können.

Stellvertretend für die tausende von Hunden und Katzen, die in dem Inferno ums Leben gekommen sind, sieht man hier diesen zurückgelassenen Jagdhund ohne Hoffnung. Hunderte von Hunde waren angekettet und wurden von den Flammen bei vollem Bewusstsein überrollt...
Diese Vorstellung raubt einem den Verstand. Und wieder sind es die Menschen, die für diese Katastrophe verantwortlich sind. Wo ist deren Herz und wo der Verstand??????
Möge es eine gerechte Strafe geben - im nächsten Leben - für alle die Menschen, die soviel Elend auf diese Erde bringen. Leider werden wir es nie erfahren. Nur hoffen können wir, dass es doch eine Gerechtigkeit geben wird.
27.08.2007
DRINGEND PFLEGEPLÄTZE GESUCHT:
Die Hunde in Pyrgos müssen evakuiert werden und wir brauchen dringend Pflegestellen, damit eine Aufnahme der Hunde gewährleistet werden kann.
Das Feuer ist auch von dem Ort, wo die Hunde untergebracht sind, nicht mehr weit entfernt. Tausende Tiere sterben ankettet oder in ihren Ställen oder Verschlägen. Es ist ein stummer Schrei unserer Freunde und wir müssen helfen wo wir nur können.

Man kann schon die Rauchsäulen vom Standort der Hunde her sehen....

Dieser Hund versucht verzweifelt aus seinem Verschlag von ca. 1 - 1,5 qm zu entkommen...

Andere graben sich in die Erde, denn die Hitze ist unerträglich und kein schattiges Plätzchen...

Frank wird morgen vor Ort sein. Dann werden die ersten Hunde in Griechenland verteilt. Hier helfen derzeit alle zusammen soweit es in ihrer Macht steht. Aber das sind nur Notlösungen. Die Hunde benötigen dringend in Europa Plätze, wo sie weiterleben können. In Griechenland gibt es keine Chance für sie.
Auch wird jetzt natürlich wieder dringend Geld benötigt um Pensionen, Transporter und andere notwendigen Dinge zu finanzieren. Hier wird wahrscheinlich ein Konto eingerichtet werden. Wir werden es bekannt geben, sobald wir mehr darüber wissen.
Wir zählen auf Sie und Ihre Hilfe. Bitte lassen Sie unsere griechischen Mitstreiter und die Hunde nicht im Stich.
26.08.2007
Die Hundehölle in Pyrgos
Vor zwei Tagen bekamen wir den Hilferuf, dass in einem Gebiet bei Pyrgos - südlich von Patras - eine Frau über 80 Hunde gesammelt und jetzt im Stich gelassen hat. Die Tiere sind unter den widrigsten Umständen untergebracht in sogenannten "Hühnerställen" oder angekettet oder sie laufen in den Feldern umher - ohne Futter und Wasser und die Feuerwalze ist ganz in der Nähe....
Und da gibt es Menschen, die uns ins Gästebuch schreiben, die meinen, wir sollten doch die griechischen "Straßenköter" dort lassen wo sie sind!!!!!!!!!!!!!! (Der Eintrag wurde von mir gelöscht, denn solche unqualifizierten Einträge wollen wir nicht auf unserer HP.)
Schauen Sie sich die Bilder an....

Unerträgliche Hitze, keine Schattenplätze und kein Futter und Wasser, so vegetieren die Tiere hier vor sich hin.

In Blechtonnen, in denen sich noch mehr Hitze bildet, suchen die Tiere nach Schatten.....

Unter Plastikplanen, die die Hitze noch mehr staut, versucht dieser Hund etwas Schatten zu bekommen...

Dieses "Trinkwasser" wurde vorgefunden....

Hier ist schnelle Hilfe erforderlich, denn hier können sie auf keinen Fall bleiben....

Auch vor reinrassigen Hunden macht das Elend keinen Halt...

Müll und Dreck soweit das Auge reicht....
So waren und sind die Tiere derzeit untergebracht. In Griechenland besteht kaum eine Chance, für diese Tiere ein Zuhause geschweige denn eine Bleibe zu finden.
Unser Frank ist gerade auf dem Weg nach Pyrgos und wird morgen dort eintreffen um die Hunde zu versorgen.
Jetzt ist wieder Solidarität gefordert, denn es handelt sich um ca. 80 - 100 Hunde, die schnell versorgt werden müssen.
Dringend werden jetzt Pflegestellen gebraucht, damit wir im Notfall Tiere aufnehmen können, wenn sie tierärztlich versorgt sind. Unsere griechischen Tierschützer bemühen sich nach Leibeskräften um Lösungen. Doch im eigenen Land ist leider keine oder nur eine Teillösung in Sicht.
Melden Sie sich bitte, wenn Sie ein Pflegetier aufnehmen können und wollen.
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26.08.2007
Warum ist das Leben so ungerecht..??
Es ist alles so super mit Ponti in seinem Pflegeplatz, doch leider hat sich jetzt eine Hundehaarallergie bei Herrn Krämer eingestellt, die so gravierend ist, dass unser Ponti leider heute wieder zu uns zurück kommen muss. Es tut uns so leid für Ponti aber auch für den Traum vom eigenen Hund von Frau Baader und Herrn Krämer. Wir sind sehr traurig darüber, denn Ponti war richtig glücklich und hat es so genossen, seine Menschen für sich zu haben.
Wir suchen jetzt doch DRINGEND eine Pflegestelle für unseren Ponti. Wer kann uns hier helfen????
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25.08.2007
Ein Glückstag für Fay und Ponti.
Fay durfte heute zu ihrem neuen Frauchen und dem kleinen Malteser Mann ziehen. Sie wird ein ruhiges und liebevolles Leben haben und darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Und Ponti ist jetzt erst einmal in Pflege zu Annette Baader in Bruchsal gezogen. Er wird die Ruhe genießen, denn er litt in den letzten Tagen schon sehr unter dem "Junggemüse".

Sichtlich geschafft vom Spaziergang tritt Ponti jetzt die Reise ins Glück an. Das erste Mal in seinem Leben hat er nur Menschen, die ihn lieben, für sich alleine. Wir freuen uns so für unseren Ponti.

Und da heute wieder eine "Schweins"hitze ist, genießen unser Freddy und auch Babe die Dusche sehr.
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24.08.2007
Gestern war der Tag des Tierarztes. Wir mussten unseren alten Mohawk operieren lassen. Er hatte einen riesengroßen Abszess an der rechten Bauchseite. Als er aus der Narkose aufgewacht ist, hat er sofort randaliert, sich die Kanüle für die Narkose rausgerissen und wollte nur noch raus. Geschlossene Räume ohne vertraute Menschen sind ihm immer noch unheimlich. Aber er hat alles gut überstanden und tollt wieder hier auf dem Gnadenhof herum.

Mo
Unser blinder Emek - der ja an Epilepsie leidet seit ein paar Monaten - musste gestern auch zu unserem Tierarzt. Wir wollten sein Blut checken lassen. Außerdem hat er sich die letzten zwei Tage immer am Hals gekratzt. Bei näherem Hinsehen habe ich festgestellt, dass er offene Stellen hat. Ein Ekzem hatte sich entwickelt und nach dem Besuch bei unserem Tierarzt ist es explosionsartig gewachsen, denn es hat ihn fürchterlich gejuckt. Heute morgen konnte ich aber feststellen, dass es jetzt abgetrocknet ist und er sich nicht mehr kratzt. Emek hat alles ganz wunderbar über sich ergehen lassen und war ein ganz toller Patient. Leider hat er noch zwischen seinen Zähnen eine Wucherung, die nächste Woche operiert wird. Unser Tierarzt war hier nicht sehr optimistisch....????? Wir beten, dass es nichts bösartiges ist.
Doch das Schönste haben wir gestern nach dem Tierarztbesuch gemacht. Ich bin mit Emek in die Weinberge gefahren und wir haben unseren ersten gemeinsamen Spaziergang gemacht. Er ist so toll gelaufen und hat sich so wunderbar an der Grasnarbe des Weges orientiert. Er hat es sichtlich genossen und ich auch....!!!!
Jetzt hoffen und beten wir, dass wir Emek noch lange hier haben dürfen, denn er ist ein Schatz von einem Hund.


Emek
Die Katzenkinder (Flaschenbabys) trinken gut und halten mich gut auf Trab.
Es wurde noch ein Katzenkind nachts gebracht. Total verschnupft, verfloht und richtig krank. Aber auch dieses süße Katzenkind ist auf dem Weg der Besserung.
Und noch eine gute Nachricht: Unser Sorgenkind Fay hat mit großer Wahrscheinlichkeit IHRE Mama gefunden und wird am Samstag, 25.08.2007, in ihr neues Zuhause ziehen. Dort lebt schon ein älterer Malteser Bube namens Fussel und wir hoffen, dass Fay sich dort wohl fühlen wird und endlich glücklich wird.

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18.08.2007
Gestern morgen wurden uns 5 winzig kleine Katzenbabys gebracht. Sie brauchen noch die Flasche und sind maximal 14 Tage jung. Angeblich wurden sie ausgesetzt....
Jetzt heißt es rund um die Uhr Flaschen geben, Bäuche massieren und die kleinen Würmer versorgen. Da bleibt kaum noch Zeit zum Luftholen.


Aber auch das werde ich schaffen und die kleinen Käferlein in ein schönes Katzenleben begleiten, bis sie IHRE Menschen gefunden haben.
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14.08.2007
Seit gestern Abend befindet sich diese Fundhündin


bei uns. Sie lief mehrere Tage in Gochsheim - Kraichtal herum ohne Halsband und ziemlich orientierungslos.
Sie ist ca. 1 Jahr jung, Schulterhöhe ca. 55 cm. Gepflegt und in gutem Zustand. Ob die Hündin gechipt ist, wird in den nächsten Stunden geprüft. Sie war sehr verstört, hat sich aber gut hier auf dem Gnadenhof eingefügt und ist verträglich mit den anderen Hunden.
Wer kennt diese Hündin und wo wird sie vermisst?
Die kleine Olga aus Spanien wird heute nicht auf den Gnadenhof kommen. Sie erlitt heute morgen einen Schlaganfall und wurde sofort in Alicante zum Tierarzt gebracht. Sie wird jetzt behandelt und es ist fraglich, ob sie so eine lange Reise noch antreten kann.

Wir wünschen Olga eine schnelle und gute Besserung.
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12.08.2007

Unsere Herren wünschen Ihnen einen schönen Sonntag und möchten mitteilen, dass wir unter der Rubrik "Vermittlung" neue Bilder und Texte eingestellt haben von unseren Youngstern aber auch von ein paar "Alteingesessenen".
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11.08.2007
Sie haben sich sicherlich gewundert, warum plötzlich manche Einträge in den letzten Tagen auf unserer HP verschwunden sind. Leider können und werden wir unsere Aktivitäten nicht mehr auf unserer HP veröffentlichen können, denn wir wissen jetzt mit Gewissheit, dass unsere HP von Garagouni und Co. gelesen wird. Sie haben ihre Spione letzte Woche ausgesandt und haben versucht, den Transport zu verhindern.
Wenn Sie unter Ancona News schauen, werden Sie einen Eintrag von heute finden, in dem die griechische Botschaft den Gesetzesentwurf in Sachen Tierschutz veröffentlicht hat. Nur wird davon leider nichts in die Tat umgesetzt. Nein es wird noch alles behindert und versucht, zu verhindern, was zum Wohle der Tiere geschieht. Es ist an der Zeit, dass sich alle Tierschützer, denen das Wohl der griechischen Tiere am Herzen liegt, gemeinsam einen Kampf gegen Garagouni und Co. starten und die Regierung auffordern, diese Person zu stoppen.
Gemeinsam sind wir stark und das wäre hier mehr als angebracht.
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09.08.2007
Schauen Sie unter Gesucht/Gefunden.
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08.08.2007
Alle 8 Hunde sind wohlbehalten auf dem Gnadenhof angekommen und haben schon ihre erste Mahlzeit zu sich genommen. Alle sind fröhlich und gut drauf.
Auch das Finanzamt Bruchsal hat uns heute den Freistellungsbescheid für die Jahre 2004 - 2006 zugesandt.
Nur das Wetter ist nicht ganz nach unseren Wünschen, denn es regnet und dementsprechend sieht es jetzt auch im Haus aus.......
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07.08.2007
Für alle Insider: Es hat alles geklappt....!!!!
Und noch eine gute Nachricht: die 11 Patrashunde sind wohlbehalten in den USA angekommen und fühlen sich sichtlich wohl. Den ganzen Bericht können Sie unter dem Link: Befreundete Organisationen lesen. Und wenn Sie die HP der Amerikaner anklicken können Sie unter Adopt a Greekie die Hunde anschauen, die jetzt in Übersee leben.

Olga, sieht zwar ein bisschen aus wie ein vierbeiniger Vampir, ist aber eine ganz arme ältere Hündin, der wir erst einmal ein Plätzchen hier reserviert haben und das sie demnächst beziehen wird.

Olga, das alte Pekinesenmädchen wird am 14. August aus Spanien auf den Gnadenhof kommen. Olga hat massive Fellprobleme, die dringend hier in Deutschland abgeklärt werden müssen. Und da Olga keine junge Hündin mehr ist, wird sie wohl erst einmal auf unserem Gnadenhof leben. Wir hoffen sehr, dass sich Olga bei uns wohl fühlen wird.
30.07.2007
In Griechenland hatte sich Besuch aus Amerika angesagt. Die letzte Woche kamen Conny, Heidi und Janet aus USA zu einigen Tierschützern in Griechenland um sich von den unglaublichen Missständen dort zu überzeugen und auch zu helfen. Sie haben es nicht gescheut, die weite Reise zu unternehmen um den griech. Tieren und den Tierschützern zu helfen.
Den Bericht über diese Reise können Sie unter dem Link:
Befreundete Organisationen
nachlesen.
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20.07.2007
Dieses Gedicht hat mir ein lieber Mensch heute im Gedenken an unsere unvergessliche Mücke geschickt. Jeder der diese Katze kannte, weiß von was ich rede. Danke für die lieben mails die bei uns eingegangen sind für unsere Mücke.
I'm
getting on in years,
My coat is turning gray.
My eyes have lost their luster,
My hearing's just okay.
I spend my day dreaming
Of conquests in my past,
Lying near a sunny window
Waiting for its warm repast.
I remember our first visit,
I was coming to you free,
Hoping you would take me in
And keep me company.
I wasn't young or handsome,
Two years I'd roamed the street.
There were scars upon my face,
I hobbled on my feet.
I could sense your disappointment
As I left my prison cage.
Oh, I hoped you would accept me
And look beyond my age.
You took me out of pity,
I accepted without shame.
Then you grew to love me,
And I admit the same.
I have shared with you your laughter,
You have wet my fur with tears.
We've come to know each other
Throughout these many years.
Just one more hug this morning
Before you drive away,
And know I'll think about you
Throughout your busy day.
The time we've left together
Is a treasured time at that.
My heart is yours forever.
I Promise - This old cat.
Author:
K.C. Bigamon
19.07.2007
Heute ist ein sehr trauriger Tag. Ich muss Abschied nehmen von unserer MÜCKE. Mücke kam im Jahr 2000 an Silvester aus Griechenland zu uns. Dort hatte sie eine deutsche Tierschützerin in einer Tierklinik entdeckt. Ein Auge wurde entfernt und sie saß mit einem Hund in einer engen Box. So trat sie die Reise nach Deutschland an und landete bei mir.
Es war zu Beginn nicht sehr einfach mit unserer Mücke, denn sie duldete keine anderen Katzen in ihrer Nähe und das bei uns...... Hunde liebte sie vom ersten Tag.

Als wir nach Odenheim zogen, war sie das erste Jahr, bis wir mehr Hunde hier aufnahmen, immer mit im Gelände. Sie saß im Schubkarren und ließ sich durch die Gegend kutschieren und eigentlich dachte Mücke immer, sie wäre auch ein Hund. So anhänglich ist sie. Und sie verfolgte mich in den ganzen Jahren und schlief jede Nacht ganz eng an oder auf mir. Sie war wie mein Schatten. Doch der Schatten wird kleiner und heute wird er weggehen.......

Dieses Bild habe ich gestern aufgenommen. Es war Mückes Platz, wenn ich am PC saß.
Seit Silvester hat Mücke immer wieder mit Brechattacken zu kämpfen. Keine Untersuchung brachte ein Ergebnis. Doch seit über einer Woche ist es so schlimm und Mücke frisst nichts mehr. Ihre Leber ist schon angegriffen und sie hat sicherlich Schmerzen. Ich habe alle Leckereien, die sie so gerne gefressen hat, gekauft. Doch sie will und kann nicht mehr fressen. Um ihr noch ein weiteres Leiden zu ersparen, werde ich heute den schweren Gang gehen und sie gehen lassen zu all meinen anderen Freunden, die mich ein Stück meines Lebens begleitet haben.

Mit unserer Mücke geht heute ein Stück von mir, denn sie ist eine ganz besondere Katze für mich und sie wird immer in meinem Herzen sein. Leb wohl meine Mücke und sag allen anderen dort hinter der Regenbogenbrücke, dass ich sie auch nicht vergessen habe.
Danke Ramona.
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18.07.2007
Das sind die Bilder, die sich außerhalb der Touristenzentren in Griechenland den Urlaubern zeigen. Die Touristenzentren wurden rechtzeitig zur Saisoneröffnung "gesäubert".
Griechenland muß mehr als dringend seine Praxis und Einstellung Tieren gegenüber ändern (wie auch in anderen EUROPÄISCHEN Ländern!!)
Es wäre schön, wenn Sie - liebe Tierfreunde - zahlreich an der Aktion teilnehmen würden und den griech. Behörden IHRE Meinung und IHRE Erlebnisse mitteilen würden. Bitte machen SIE ALLE mit.
Dieses Poster wurde von Vesna Jones - Greek Animal Rescue England - veröffentlicht.

13.07.2007
Freitag, der 13., ein Glückstag für unser altes Linamädchen. Siehe unter vermittelt.
Und jetzt muß ich doch einmal etwas persönlich loswerden: Heute ist ein richtig schöner Tag und ich bin gerührt über die mails die ich heute erhalten habe und über die Hilfsbereitschaft vieler Menschen. Auch möchte ich dem Tierschutzverein Bad Homburg, Frau Dernbach, ganz herzlich für die Spende danken die für unsere Tierarztrechnung gestern eingegangen ist und gleich an unseren Tierarzt weiter geleitet wurde. Der Tierschutzverein Bad Homburg hat auch unsere griechischen Partner, Mary und Despoina schon öfter finanziell unterstützt, damit die Kastrationsprogramme in Ioannina weiter- und durchgeführt werden können. Ganz herzlichen Dank dafür.
Vielen Dank Leon und an Saskia mit Sunny für den lieben Eintrag und an ALLE ANDEREN, die wirklich so lieb und toll helfen. Es muntert auf und hilft uns weiter zu machen. Ich kann nur sagen, Freitag der 13. ist ein Glückstag. Auch für unsere Schützlinge. Jetzt warten wir aber noch ganz gespannt auf das Urteil aus Rom. Wenn das auch noch positiv ausfallen würde, dann wäre es ein richtig supertoller Tag für die Hunde in Ancona und für die Menschen, die auf IHRE Hunde warten.
12.07.2007
Auch alte Mädchen haben noch Glück. So hat Tapsie, die wirklich kein schönes Leben - in Deutschland - haben durfte, das große Los gezogen und ist heute zu ihrer neuen Familie gezogen nach Rüppurr. Siehe die Geschichte von Tapsie unter Patenschaften und die neuesten Ereignisse unter vermittelt.
Der kleine Pekinesenmann Mao ist seit Montag da und fühlt sich recht wohl. Er kommt gut im Rudel zurecht. Allerdings darf man ihn nicht am Körper berühren - nur am Kopf. Er wurde sicherlich auch in seinem Vorleben nicht mit Samthandschuhen angefasst. Mao wird unter Patenschaften geführt, da es zur Zeit noch nicht möglich sein wird, für ihn ein geeignetes Zuhause zu finden. Der Eintrag folgt in den nächsten Tagen.
Und noch ein altes Mädchen wird morgen umziehen. Unsere kleine Lina aus Patras. Sie zieht ebenfalls nach Rüppurr und wird dort einen Dauerpflegeplatz haben. Ihre Pflegemama ist schon etwas älter aber topfit und hat die volle Unterstützung von Tapsys Adoptiveltern. So ist allen geholfen und zwei Hundeseelen werden noch viel Liebe und Geborgenheit erfahren dürfen.
10.07.2007
Unsere griechische Tierschutzpartnerin und Freundin - Mary O'Connor - hat das nachfolgende Plakat entworfen.
Das Bild zeigt einen vergifteten Hund in Ioannina.
Es ist eine Bitte an alle Menschen, die in Griechenland Urlaub machen. Bitte beteiligen Sie sich an den Protesten, wie in Griechenland mit den herrenlosen - und auch den Hunden von manchen Besitzern - umgegangen wird.

Unter dem Link:
http://www.gnto.gr/pages.php?pageID=921&langID=2
des griechischen Ministeriums für Tourismus können Sie das nachfolgende Formular herunterladen und gegen die Tierquälereien protestieren. Wir hoffen, dass es viele Menschen erreicht und dass die Griechen sehen, dass die Welt auf sie schaut.
Damit auch das Landwirtschaftsministerium informiert wird, bitten wir Ihre Beschwerde auch an die nachfolgenden Adressen zu senden:
BITTE
BETEILIGEN SIE SICH AN DIESER AKTION.
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REPUBLIK GRIECHENLAND MINISTERIUM FÜR TOURISMUS GRIECHISCHE ZENTRALE FÜR FREMDENVERKEHR INSPEKTIONSDIREKTION BESCHWERDE- UND VERBRAUCHERSCHUTZABTEILUNG TELEFONZENTRALE 1571 e-mail: kouremenou_i@gnto.gr
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REGISTRIERDATUM:
WEITERLEITUNGSDATUM: |
DATEN DES BESCHWERDEFÜHRERS:
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TOURISTISCHE UNTERKUNFT
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HOTEL □ TITEL: PENSIONSZIMMER □ NAME: CAMPINGPLATZ □ TITEL : ANDERES □
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ΤOURISTISCHES UNTERNEHMEN |
REISEBÜRO □ AUTOVERMIETUNG □ ΤOURISTENBUSSE □ |
MOPEDVERMIETUNG □ SCHIFFSMAKLER □ REISEFÜHRER □ |
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ANDERE BESCHWERDE- ARTEN
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MISSHANDLUNG V. TIEREN □ TAXEN, ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL □ GASTRONOMIE, ERHOLUNGSZENTREN Usw. □ |
ORTE □ (HÄFEN, FLUGHÄFEN, ANKUNFTSORTE DES LANDES usw.)
ANDERE □ |
KURZE BESCHREIBUNG DER BESCHWERDE :
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………………………………………………………………………………………………………………………
VOR- UND ZUNAME / UNTERSCHRIFT DES ANGESTELLTEN ……………………………….…………
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08.07.2007
Und noch mehr Hunde, die dringend unsere Hilfe brauchen..






Alle diese Hunde (und noch viel mehr) leben derzeit auf dem Gelände der Universität. Dort sind sie zwar etwas sicherer als auf der Straße aber auch dort fahren Autos und sie sind Gefahren ausgesetzt. Wir brauchen hier bald eine Lösung. Wichtig ist ein Transport, damit die Hunde sicher ausreisen können. Alle Hunde sind tierärztlich versorgt und auch kastriert von unseren griechischen Tierschützern.

Mao wird morgen auf den Gnadenhof kommen.
03.07.2007
Das Elend hat kein Ende....

Dieser kleine Hundemann - Körpergewicht knapp 7 kg - wurde von seinem "Besitzer" auf einem einsamen Grundstück ohne Ansprache oder Abwechslung an der KETTE gehalten.

Piglet - wie er jetzt heißt - ist sehr verängstigt und braucht sicherlich lange, bis er wieder vertrauen kann. Sie können auf dem Bild den schwarzen breiten Strich sehen, wo die Kette angebracht war. Wir hoffen sehr, dass dieser kleine Mann seine Lebensfreude wieder findet. Er lebt im Moment in Griechenland in einer Pflegestelle. Er wurde bereits kastriert und tierärztlich versorgt. Körperlich ist Piglet o.k. aber seine Seele wird länger brauchen......
28.06.2007
Und wieder neue Hunde warten auf ihre Ausreise:





Leider sind wir durch die never ending story in Ancona sehr blockiert und haben derzeit ein Transportproblem. Ioannina ist kein Touristenzentrum und deshalb mit dem Flugzeug nicht so gut erreichbar. Aber wir arbeiten an einer Lösung des Problems. Doch leider werden auch hier wieder neue finanzielle Probleme auf uns zukommen, die wir lösen müssen, damit wir den Hunden helfen können.
Das andere Problem ist, wenn keine Hunde ausreisen können, können unsere griechischen Partner keine hilfsbedürftigen Hunde mehr aufnehmen, da sie diese alle bei sich zu Hause beherbergen. Hier ist kein Tierheim o.ä., in dem man die Schützlinge bis zur Ausreise unterbringen kann. Und jede Familie hat schon etliche Hunde, die fest bei ihnen leben. Die Kapazitäten sind beschränkt. Wir brauchen dringend eine Lösung.
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24.06.2007
Als Mary sich auf den Weg nach Ancona machte fuhr sie die Straße nach Igoumeniza zum Hafen. Sie sah am Straßenrand einen Hund liegen. Da sie aber zur Fähre musste, konnte sie leider nicht anhalten und nachschauen. Auf dem Rückweg 6 Tage später lag der Hund immer noch da. Sofort hielten Mary und Despoina an und sahen nach dem Hund. Der Hund hatte keine Kraft und konnte nicht mehr richtig laufen. Er wurde ins Auto getragen als sie plötzlich noch ein klägliches Miauen hörten. Sie durchsuchten das Gebüsch und fanden ein kleines Katzenkind. Auch dieses Katzenbaby wurde selbstverständlich mitgenommen. Wie das Baby ohne Futter und Wasser überlebt hat, ist ein Rätsel.


Samara, wie die Hündin getauft wurde, erholte sich jetzt erst einmal tagelang, wurde auch gleich kastriert und tierärztlich versorgt. Der Rücken hängt richtig durch. Das ist wahrscheinlich die Folge von Mangelernährung. Samara ist ein typischer Schafhütehund und es wird vermutet, dass der Schäfer die Hündin mit Absicht zurück gelassen hat, da sie zu schwach war um mit zu laufen. Woher das kleine Katzenkind kam, ist ein Rätsel.

Auch der kleine Kater hat sich schnell erholt und liebt seine Samara abgöttisch. Deshalb sollten die zwei - die das Schicksal zusammen geführt hat - auch zusammen ein Zuhause finden.
Schauen Sie bitte auch unter "Vermittelt", denn unser Dalmatiner Danny hat uns geschrieben und Bilder geschickt. Sie sind wirklich sehenswert.
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22.06.2007
Das Elend reißt nicht ab und leider haben wir ja jetzt große Probleme, Tiere aus Ioannina nach Deutschland zu bringen, weil die Verbindung aus Nordgriechenland nach Deutschland mehr als schwierig und fast unmöglich ist.
Falls Sie Urlaub machen sollten in Nordgriechenland und die Möglichkeit haben, Tiere mitzubringen, melden Sie sich bitte bei uns.
Wir warten auf die Ausreise:

Als kleines Häufchen Elend wurde Bobby von unseren griech. Tierschutzpartnern aufgelesen. Total verwurmt, ohne Geschwister und Mama. Einfach entsorgt zum Sterben.

Wie hartherzig müssen Menschen sein, die so ein kleines Wesen sich selbst überlassen?

Mao, wie der kleine Pekinesenmann jetzt heißt, wurde total verfilzt und verwahrlost auf einer Straße aufgegriffen. Ebenfalls entsorgt und weggeworfen.

Mao im neuen Sommer-outfit. Er zeigt auch gleich, wer der Chef des Hauses ist. Er hat die Chance im Juli zu uns zu kommen. Er muß getreten worden sein, denn man kann ihn am Rücken nicht anfassen. Aber da Pekinesen eine ganz besondere Rasse sind, die man verstehen muß, wird auch hier die Zeit die Wunden heilen. Mao erinnert mich sehr an unsere Alicia, die auch vor Jahren zu uns kam und man konnte sie die ersten Wochen überhaupt nicht berühren. Und später war sie mein Schatten......!!!!
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17.06.2007
Heute war Besuchstag.....

Heute konnten wir und die Hunde sich über lieben Besuch freuen.
Bepackt mit Leckerlis und guter Laune durften wir heute (von links nach rechts) Birgit Lohrbeer aus Hockenheim, Renate Jäger aus Rheinstetten und Hans Tscheulin aus Bruchsal begrüßen. Die Hunde freuten sich über die vielen streichelnden Hände und die viele Zuwendung.
Und da sich die treuen Hundeaugen in die Herzen der Besucher geschlichen haben, haben jetzt auch Plomber in Birgit Lohrbeer, Fay in Renate Jäger und Tapsy in Hans Tscheulin jeweils einen Paten gefunden.

Birgit Lohrbeer wird künftig samstags mit unserem Plomber die Gassirunden, die er so dringend braucht, übernehmen. Renate Jäger wird auch versuchen regelmäßig zu kommen und eventuell Tapsy oder Fay zum Spaziergang mitnehmen. Und Hans Tscheulin, der sich sehr im Tierheim Bruchsal engagiert und auch bei der Arche e.V. einen Patenhund hat, will versuchen, seiner knappen Zeit neben Beruf, Familie und Tierheim Bruchsal noch etwas Zeit für sein Patenkind Tapsy zu erübrigen.
Auch dürfen wir Birgit Lohrbeer und Renate Jäger als neue Mitglieder bei uns begrüßen.
Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen unserer Schützlinge für diese Unterstützung und für den schönen Nachmittag. Wir freuen uns, wenn Ihr wieder vorbei kommt.

Hans Tscheulin mit seinem 7. Patenkind Tapsy, die ihn richtig angehimmelt hat.

Danke im Namen von Tapsy, Plomber und unserer kleinen Fay.

Den Hunden hat es auch richtig gut gefallen...

unserem blinden Emek aus der Türkei hat es richtig gut gefallen...

und auch Opi war mit dabei für eine Weile..

und unser scheuer Türke Patlikan hat sich auch dazu gesellt. Wie schön, zu sehen, dass die Hunde doch Vertrauen fassen und es zwar manchmal lange dauert aber irgendwann die Neugier doch siegt. Lediglich Titika und unsere dreibeinige Kasey lassen sich überhaupt nicht sehen, wenn Besuch kommt. Und auch die Setter aus Spanien sind etwas distanziert. Nur Alvin sucht die Nähe. Aristo hält immer einen guten Sicherheitsabstand.
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15.06.2007
Gestern hatte Ponti eine OP. Ihm musste die Rute amputiert werden, da die Schwanzspitze schon seit längerem immer wieder entzündet war, weil er überall dagegen geschlagen hat. Er hat die OP gut überstanden.

Die kleine Fay, die Gott sei dank, mit Engländern aus Ioannina zu uns kam vor vier Wochen, hat ihren Sommerschnitt erhalten und ist jetzt viel fröhlicher. Sie springt jetzt auf die Couch und auf das Bett. Das hat sie die ganze Zeit nicht gemacht. Sie war sehr ruhig und in sich gekehrt. Doch jetzt frisst sie ordentlich und wird vielleicht doch noch ein fröhliches Hundemädchen. Die Vorstellung, dass Fay auf dem beschlagnahmten Transport gewesen wäre, macht mich unendlich traurig, denn sie hätte es nicht überlebt in einem ital. Tierheim. Es war sehr schwierig, herauszufinden, was sie an Nahrung verträgt und sie muß mehrmals am Tag gefüttert werden. Außerdem sieht und hört sie sehr schlecht.
Wir hoffen so sehr, dass keine zweite Fay bei dem Transport dabei war.....

Fay taut immer mehr auf. Das war Fay letzte Woche am 7. Juni.

Fay nach ihrem Friseurtermin. Die Haare sind ab und es kam ein kleines zierliches Hundemädchen zum Vorschein. Doch seit gestern springt Fay auf die Couch. Das hat sie vorher noch nie getan.

Und da es heute doch etwas frisch ist, haben wir schnell einen Pullover gebastelt, damit sich unser zartes Mädchen nicht erkältet.
Und noch eine traurige Nachricht: Wir müssen Abschied nehmen von unserem treuen Opi. Seine Knochen sind alt und jetzt kann er nicht mehr richtig aufstehen oder laufen. Auch kann er jetzt den Kot nicht mehr kontrollieren und darüber ist er sehr unglücklich. Aber ich möchte diesen treuen Hund nicht leiden sehen. Ich bereite mich auf einen Abschied vor........

Opi war immer der Freund der jungen Hunde hier und war immer Vorbild. Das kann er leider seit längerer Zeit nicht mehr. Das Bild zeigt Opi vor zwei Jahren mit Klein Lina, die heute mit ihrer Familie in Bremen lebt.

Das ist unser Opi heute........

Unsere Gänse sind letzte Woche umgezogen zu den Ziegen ins Grüne. Sie fühlen sich sichtlich wohl. Neuzugang Greybie, unser Graugansmädchen, findet es richtig klasse.

Und was das Schönste ist, dass sich alle 4 jetzt so gut vertragen.

Unsere Patrashunde fühlen sich auch sichtlich wohl. Elsa hüpft wie eine Gazelle durch die Landschaft und ist doch jetzt schon richtig fröhlich.

Elsa. Sie versteht sich gut mit unserem Sparky, der auch erst vor ein paar Wochen aus Patras zu uns kam.

Und es gibt soviel zu entdecken hier. So große Hunde hat Elsa noch nie gesehen - sie schaut hier gerade den Schweinen zu.


Nichts desto trotz müssen wir hier dringend schauen, dass noch ein paar Pfunde draufkommen.

Lina, wie sie jetzt heißt, ist eine sehr sensible Hündin, die immer um mich herum ist. Sie hat fürchterliche Angst bei Gewitter und hätte es am liebsten, wenn ich sie nur rumtragen würde. Doch dafür ist sie ein bißchen zu schwer.

Auf diesem Bild kann man erkennen, wie brutal ihr die Ohren abgeschnitten wurden. Doch sie genießt die Freiheit sehr und ist auch ein richtig liebes Hundemädchen in den besten Jahren.
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08.06.2007
Gegen 21.00 Uhr klingelte es bei uns an der Tür. Mehrere Personen standen vor dem Tor. Obwohl ein Schild angebracht ist, dass Besuche nur nach Vereinbarung gemacht werden können, wurde weiter geklingelt. Ich war am Füttern und die neuen Hunde integrieren....!!!!
Also ging ich raus um nachzufragen, um was es denn geht.
Eine junge Frau hatte einen kleinen schwarzen Kater auf dem Arm und erzählte erst, dass sie den kleinen Mann gefunden haben. O.k. ein Notfall - dachte ich.
Doch beim weiter erzählen wurde mir gesagt, dass man die Katze jetzt drei Wochen bei sich zu Hause hatte und die Katze jetzt ganz dringend weg müsse.
Wieso das nicht nach vorheriger telefonischer Nachfrage geht und ob das nicht Zeit gehabt hätte bis zum nächsten Tag zu einer Zeit an der ich über mehr Zeit verfüge???
Aber selbstverständlich haben wir den kleinen Mann aufgenommen - ohne weiter nachzufragen - und waren heute bei unserem Tierarzt mit ihm zur Blutentnahme. Er ist ein verschmuster kleiner Kater und wenn alles in Ordnung ist und die Quarantäne vorbei ist, werden wir hoffentlich ein geeignetes Heim für ihn finden.
Endlich in Sicherheit....

Diane aus England (greek animal rescue) bei der Ankunft in Bruchsal. Zusammen mit Caren haben sie 20 Hunden das Leben gerettet.

Unsere Reise geht noch weiter...

Aber vorher hieß es erstmal Füße vertreten und Geschäfte erledigen für alle Hunde. Ganz spontan halfen Menschen mit, die an der Raststätte waren.
Ankunft auf dem Gnadenhof für Elsa und Tolina:

Sparky begrüßt ganz aufgeregt die neuen Mädels... und auch die anderen finden die Neuankömmlinge sehr interessant.

Elsa lebte an einer kurzen Kette außerhalb eine griech. Tierheimes in Patras angebunden. Sie ist zum Skelett abgemagert und es wird wohl einige Zeit dauern, bis sie ein normaler fröhlicher Hund sein wird.

Sparky (rechts) der auch erst vor kurzem hier angekommen ist, begrüßt seine neuen Freundinnen.

Tolina lebte ebenfalls schon sehr lange Zeit in dem Tierheim in Patras an der Kette. Eine Schönheit ist Tolina nicht. Ihre Ohren sind sehr lädiert und auch sonst gewinnt sie sicherlich keinen Schönheitspreis aber sie hat Charme und ist ein neugieriges Hundemädchen. Sie ist nicht mehr jung und hat es verdient in der zweiten Hälfte ihres Hundelebens endlich die schönen Seiten kennen zu lernen. Dabei wollen wir gerne helfen und die richtigen Menschen für Tolina suchen.
George und Ben - zwei Rüden, die ebenfalls schon älter sind und auch an Ketten lebten in Patras - wurden von der Arche e.V. übernommen.
Es reisen auch einige - meist die größeren und auch älteren Hunde - mit nach England, wo sie sicherlich auch bald Familien finden werden. Es waren aber nicht nur Griechen an Bord. Nein, Diane hat auch noch in einem Tierheim bei Rom Tiere aufgenommen um ihnen ein schöneres Leben in England zu schenken. Danke Diane und Caren für eueren unermüdlichen Einsatz.
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06.06.2007
Heute waren wir mit Fay, Ponti und noch Katzen bei unserem Tierarzt. Da Ponti sich alle paar Tage seine Schwanzspitze aufschlägt, dass sie blutet und sich auch schon Geschwüre in den letzten Tagen gebildet haben, wird es leider unvermeidlich sein, dass Ponti nächste Woche seine Rute amputiert bekommt, damit er keine Schmerzen mehr hat.
Unsere kleine Fay - die ja sehr schlecht sieht und hört - hat auch ihre Generaluntersuchung gemacht bekommen. Sie wird doch erheblich älter geschätzt und zwar auf ca. 8 - 9 Jahre. Wir warten jetzt auf die Blutergebnisse aller Kandidaten, die heute mit beim Tierarzt waren. (Beide Hunde sind unter Vermittlung zu finden.)
Auch sind im Moment wieder Hunde - sicher aus Ancona rausgekommen - auf dem Weg zu uns. Es handelt sich um Hunde aus Patras. Dort ist das Tierheim leider so voll, dass die Tiere außen an den Bäumen und am Zaun angekettet leben müssen - neben einer Straße. Aber auch Hunde aus Ioannina von unseren Tierschutzpartnern sind mit an Bord, die in England bereits feste Familien gefunden haben. Es haben sich noch zwei Tierschutzorgas gefunden, die auch Hunde von Patras aufnehmen werden. Unsere Hunde werden wohl morgen Abend bei uns eintreffen.
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01.06.2007
Danny hat das große Los gezogen und ist heute zu richtigen Dalmatinerkenner und -freunden gezogen.
Mehr unter Vermittelt.
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29.05.2007
Bevor Sie mit Ihrem Hund nach Holland reisen wollen, sollten Sie die nachfolgende Antwort der holländischen Botschaft lesen. Rassenhass gegen Hunde!!!!
Von vielen
wurde ich in den letzten Wochen gefragt, ob auch Hunde von Touristen, die wie
Pitbull oder Amstaff oder deren Mixe aussehen, in den Niederlanden beschlagnahmt
und getötet werden können.
Hier nun die Antwort der niederländischen Botschaft in Berlin. Bitte verbreitet
dieses Schreiben überall, nehmt den Sachverhalt auf eure HP's und warnt die
Leute, die seit Jahren mit ihren Pits (eine vage Ähnlichkeit genügt unter
Umständen für ein Todesurteil) dorthin fahren und das Gesetz nicht kennen.
Alle Leute, die Mischlinge mit breitem Kopf und kurzem glatten Fell haben,
sollten nicht dorthin fahren. Schön wäre es, wenn sich Halter anderer Rassen mit
uns solidarisieren würden.
vielen Dank für Ihre Anfrage vom 20. April 2007, die wir vom niederländischen
General-Konsulat in Düsseldorf erhielten.
Seit 1993 ist die Einfuhr in die Niederlande von Hunden des Typs Pitbull-Terrier
verboten. Dies sind Hunde, die in wesentlichem Maße den Kennzeichen entsprechen,
die in der Regelung über aggressive Tiere (RAD) aufgeführt sind. Für Hunde, die
sehr den Pitbullartigen gleichen, wie z. B. den amerikanischen
Staffordshire-Terrier und den Bullterrier, gilt, dass sie nur dann erlaubt sind,
wenn sie einen durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannten
Stammbaum haben.
Hiervon kann keine Ausnahme gemacht werden; auch nicht für die Hunde, die allen
deutschen Regelungen genügen.
Wenn man in den Niederlanden mit o.a. Hundetyp, dessen Einfuhr in die
Niederlande verboten ist, angehalten wird, dann wird der Hund beschlagnahmt.
Mit freundlichem Gruß
Josephina Lambeck
Botschaft des Königreichs der Niederlande
Büro für Landwirtschaft, Natur und Lebensmittelqualität
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26.05.2007
Seit Donnerstagabend 22.00 Uhr wird in Odenheim die Labrador-Mischlingshündin Jousy vermisst.

Siehe unter Gesucht/Gefunden
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22.05.2007
Wieder hat uns die Sonne und die Hitze im Griff und heute habe ich ihr den Kampf angesagt, denn unser Haus steht leider von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang in der Sonne ohne jeglichen Schutz. In der Katzenstation ist es unerträglich heiß, das Freigehege fast gar nicht nutzbar, weil es Temperaturen dort hat, die nicht auszuhalten sind. Auch in der Wohnung und im Büro ist es kaum auszuhalten, weil die Vorderfront des Hauses - in dem sich alle Zimmer befinden - in der prallen Sonne ist.
So habe ich heute Sonnensegel im Dutzend verarbeitet und angebracht und eine Besserung ist schon spürbar.

Obwohl ich nicht schwindelfrei bin, habe ich mich in drei Meter Höhe gewagt im 1. OG und die Schrauben oben zur Befestigung angebracht. Meine Oldies werden froh darüber sein, wenn es sich in der Wohnung nicht mehr so aufheizt.

An Schlafen war in den letzten Nächten schon nicht mehr zu denken, so unangenehm hat sich das Haus aufgeheizt.

Im Freigehege der Katzen ist es jetzt deutlich angenehmer.

Von den ganz sportlichen Katzen werden die Sonnensegel sicherlich bald als Hängematten genutzt nachts.
Da sich auch das Nagergehege unerträglich aufheizt, werden dort morgen ebenfalls an der Decke Sonnensegel angebracht.
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16.05.2007

Unser Lümmelchen ist heute eingeschlafen. Ich hatte schon in den letzten zwei Tagen beobachtet, dass er nichts mehr gehört hat und auch ruhiger geworden ist. Er lebte jetzt seit dem Jahr 2000 bei uns und war ein so lieber und friedlicher Kaninchenmann. Leider ist jetzt wieder sein Kumpelchen Mümmelchen alleine, den wir aus dem Bodenseekreis übernommen hatten, weil er angeblich aggressiv sein sollte. Da können wir hier überhaupt nicht feststellen. Er hoppelt fröhlich in seinem großen Freigehege rum und nimmt auch Futter ohne Angriffe zu starten - wie er es bei seiner Ankunft hier gemacht hatte - aus der Hand.

Wir sind traurig, dass Lümmelchen gegangen ist.
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14.05.2007
Unsere beiden Hundekinder Toby und Loulou sind auch wohlbehalten gestern spät abends hier angekommen. Sie hatten eine lange Reise hinter sich. Danke an Claudia für die Flugpatenschaft und ein großes Dankeschön an Katja, die die beiden in Frankfurt am Flughafen abgeholt hat.

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12.05.2007
Besuch aus Bayern: Petra Weber und ihre Töchter Sarah und Anna kamen um Bruno abzuholen. Doch kurz entschlossen durfte dann auch noch unsere kleine Beagledame Emma mit nach Böbing reisen. Die Freude bei Anna war groß.

Frau Weber (rechts) und ihre Töchter Anna und Sarah bei ihrem Besuch heute auf dem Gnadenhof.

Vielen Dank Frau Weber für Ihren Besuch bei uns. Wir haben uns sehr darüber gefreut.
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11.05.2007
Unsere Hunde aus Ioannina sind wohlbehalten auf dem Gnadenhof angekommen. Danny, der Dalmatiner, Bruno, Fay und Sparky, der auf einer Insel von den Überbringern gefunden wurde. Sparky ist ein 8 monatiger junger Hundemann und noch recht schüchtern. Auch haben wir noch Don, einen zu klein geratenen Collie-Schäfermix aufgenommen, der eigentlich zu einem anderen Verein gehen sollte. Don hat eine frische OP-Narbe über den halben Rücken und es wurde auf die Schnelle kein Platz gefunden, der ihn aufnehmen konnte, da Don noch mitgeschickt wurde, wegen seiner frischen OP und in Griechenland die Chancen auf Heilung sehr gering waren. Unsere Katja Reuter hat sich spontan bereit erklärt, Don bei sich in Pflege zu nehmen. Vielen Dank Katja für die superspontane Hilfe.
Bilder von Sparky werden wir in den nächsten Tagen einstellen.
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09.05.2007
Unter
http://www.myvideo.de/watch/1414050
können Sie sehen, wie unsere Tiere hier leben und
können sich einen Eindruck verschaffen über unseren Gnadenhof.
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06.05.2007
Nächste Woche werden Hunde bei uns eintreffen. Näheres erst, wenn die Hunde auf dem Gnadenhof eingetroffen sind. Siehe Vermittlung.
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06.05.2007
Auch in unserem ach so liberalen Nachbarland Holland spielen sich Dramen ab. Bitte lesen. Und fahren Sie nie mit ihrem Hund nach Holland, er könnte ihnen beschlagnahmt werden. Hier herrscht Rassendiskriminierung in höchster Form!!!!!!!!!!!!!!!
Hunde werden den Besitzern weggenommen, werden in ein Tierlager verbracht, wo sie nicht sehr liebevoll und gut behandelt werden. Nach einigen Monaten erhalten die Tierhalter nochmal für ein paar Minuten die Gelegenheit ihren Hund zu sehen und dann wird der Hund getötet - ohne seinen Besitzer. Und nur weil es ein Staffmischling ist oder ein anderer Mischling oder Terrier, der bei den Menschen als sogenannter "Kampfhund" bekannt ist. Wer macht einen Kampfhund??? Doch nur die Menschen mit ihren kranken Hirnen. Auch ein kleiner Dackel kann zum sogenannten "Kampfhund" gemacht werden von den Menschen.
Mehr über dieses Thema in den nächsten Tagen.
Es ist unfassbar, was sich in Europa abspielt.
Im Februar wurde der damals 7 Monate Odin in einem Park in Rotterdam
beschlagnahmt, wo er mit 2 anderen Hunden friedlich spielte. Aus einem
Forum kamen Stimmen, ob es möglich sei, den Hund nach Österreich zu
bringen. Die Besitzer glauben selbst nicht daran, daß die Behörden den
Hund zu diesem Zweck rausrücken, aber es wäre trotzdem gut, wenn einige
von euch sich bezüglich einer Unterbringung erkundigen würden.
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20.04.2007
Gestern wurde auf RTL ein Interessanter Beitrag zum Thema Kaninchenmast gezeigt. Einen TV-Mitschnitt finden Sie hier:
http://www.youtube.com/watch?v=URLIce7Jiew
Anbei senden wir Ihnen unsere aktuelle Pressemitteilung zu diesem Thema.
PRESSEMITTEILUNG
Deutsches Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im Bereich Tierschutz
REWE verkauft kein Kaninchenfleisch mehr
Deutsches Tierschutzbüro präsentiert erschreckende Videoaufnahmen aus der Deutschen Kaninchenmast
Bonn, 19.04.2007. Die Industrialisierung hat die Kaninchen nicht verschont. In fensterlosen Mastfabriken fristen die Nager dicht an dicht ihr Leben und warten auf ihren Tod. In nur wenigen Monaten werden die Tiere des Typs ZIKA (Zimmermann Kaninchen) dank Kraftfutter und Antibiotika schlachtreif gemästet. „Die heutige Haltung von Mastkaninchen erinnert sehr stark an die Haltung von Hühnern in Legebatterien“, weiß Thomas Wegteck vom Deutschen Tierschutzbüro. Er selbst hat sich undercover in mehrere Kaninchenmastanlagen geschlichen und konnte dokumentieren, wie die süßen Nager in enge Käfige eingezwängt werden. Eine Sterberate von über 20% wird von den Mästern einkalkuliert. Über 30 Millionen Tiere werden jedes Jahr in Deutschland verzehrt.
Der Handelskonzern REWE will zukünftig keine Kaninchenfleisch-Produkte mehr in seinen Filialen verkaufen. Grund sei eine Filmdokumentation über Missstände bei der Kaninchenhaltung. Das Deutsche Tierschutzbüro begrüßt diese Entscheidung und fordert gleichzeitig alle anderen Handelskonzerne auf, sich dem positiven Weg von REWE anzuschließen.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich intensiv mit dem Thema Kaninchenmast beschäftig. Das Ergebnis der Recherche kann in der Videodokumentation „Hinter den Kulissen – so entsteht Billig-Fleisch“ sowie in der neuen gleichnamigen Fotodokumentation angesehen werden. Beide Dokumentationen sind über die Website www.tierschutz-videos.de bzw. unter Tel.: 0228-2999967 für einen Unkostenbeitrag zu beziehen.
Für Journalisten bietet das DEUTSCHE TIERSCHUTZBÜRO Bildmaterial (Foto- und Videoaufnahmen) unter www.tierschutzbilder.de an. Das Videomaterial liegt als miniDV vor. Durch die Nähe zum Medienstandort Köln kann Videomaterial binnen weniger Minuten überall nach Deutschland überspielt werden.
Weitere Information bei:
Thomas Wegteck, Pressesprecher, Tel.: 0228-2999967 (info@tierschutzbilder.de).
19.04.2007
Wann hört diese Pechsträhne endlich wieder auf?????

Lana, die ein gutes Zuhause in Frankfurt am Main gefunden hatte vor 2 Jahren, ist am 12.4.2007 am nachmittag in Frankfurt in der Hanauer Straße entlaufen. Sie trägt ein rotes Stoffhalsband und eventuell noch ein Stück der abgerissenen Flexileine. Wenn jemand Lana finden sollte oder sie in seiner Obhut hatte, möchten wir SIE DRINGEND bitten, sich sofort bei uns zu melden unter :
07259 - 92 56 83
Das Herrchen von Lana sucht ganz verzweifelt nach Lana und vermisst sie sehr. Sie hat Schäferhundgröße und ist auch sehr zutraulich.

Eben erreichte mich ein Anruf. Rico, der als kleiner Welpe mit seinen Geschwistern im Jahr 2000 aus Athen zu uns kam und einige Wochen später einen guten Platz bei Jens Heiler gefunden hatte, ist tot.
Rico lebte seit letzten Sommer in Norddeutschland bei den Eltern von Jens Heiler, die dort ein wunderschönes Haus bewohnen und noch die Labradorhündin Sally haben. Dort fühlte sich Rico sehr wohl und war glücklich. Doch vor zwei Tagen hat er irgendwo bei einem Spaziergang Gift aufgenommen. Alle tierärztlichen Maßnahmen haben keinen Erfolg mehr gehabt. Rico ist heute eingeschlafen.
Leb wohl mein geliebter Rico. Wir hatten schöne Stunden miteinander und wenn Du bei mir warst, hatten wir immer viel Spaß. Du warst so voller Lebenslust und so ein toller Kamerad. Grüße alle unsere anderen Freunde von uns und danke, dass Du bei uns warst.
Das Bild zeigt Rico noch in der Zeit als er in Stettfeld gelebt hat.
Leb wohl Rico, ich werde Dich nie vergessen.
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10.04.2007
Ein Unglück kommt selten allein. So musste ich gestern Abend mit Schrecken feststellen, dass ein oder mehrere Füchse gestern - es war noch nicht dunkel - in den Hühnerstall eingebrochen ist und 5 unserer Hühner getötet hat. Die Hühner haben ein paradiesisches Plätzchen und konnten sich frei bewegen und man sah ihnen täglich die Lebensfreude an. Auch war ich stets darauf bedacht bei einbrechender Dunkelheit den Stall einbruchsicher zu verschließen.
Gestern Abend war ich nur noch kurz bei den Schweinen um sie zu füttern. Es war kurz vor 20.00 Uhr und es war noch hell. Ich wollte dann den Hühnerstall schließen. Als ich dort ankam sah ich überall nur Federn und ich fand kein Huhn mehr im Stall. Ich machte mich sofort auf die Suche aber ich fand dann, bei einbrechender Dunkelheit nur Federn. Ich bin entsetzt und traurig, weil ich mich täglich an dem Anblick der Tiere erfreut habe. Sie hörten, wenn man sie rief und sie waren sehr zutraulich. Einige hatten vorher in Legebatterien ihr Leben fristen müssen. Und jetzt so ein Ende.
Lediglich unser kleines Schneeflöckchen Pauline, die ganz still in einer Legehöhle saß, wurde von dem Massaker verschont. Ich brachte die Kleine gleich in Sicherheit und beruhigte sie erst einmal.

Paulinchen - rechts - ist dem Tod von der Schippe gesprungen. Das alte Mädchen lebt jetzt schon über 5 Jahre hier und hat auch schon eine Hundeattacke überlebt. Sie hat einen ganz besonderen Schutzengel.

Hugo und seine Mädels hat das Massaker leider nicht überlebt. Darüber bin ich sehr traurig.
Sie läuft heute in dem zweiten Hühnerrudel mit, das innerhalb unseres massiv eingezäunten Geländes liegt. Da wir aber zwei Hähne hatten, mußte ich mir vor ein paar Monaten eine Lösung einfallen lassen. So wurden Hugo, der Hahn, und ein paar Hühnermädels umquartiert auf unsere sehr große Koppel mit hellem luftigem Stall.
Doch Füchse kommen nicht nur Nachts....!!!! Das war neu. Und es tut mir in der Seele weh, denn ich habe einen ganz besonderen Bezug zu den gefiederten Freunden. Sie kamen als Wracks hier an und blühten täglich auf und man sah ihnen täglich ihre Lebensfreude an.
16.03.2007
Ein happy end nach über 10 Jahren!!!!!!!!!!!!!!!!!!
1996 und die folgenden Jahre versorgte ich herrenlose Katzen, die sich wild vermehrten in Ettlingenweier. Der Bauer, von dessen Katzen die Katzenflut kommt, ist bis heute nicht bereit, seine Katzen kastrieren zu lassen.
So schlich ich mich jede Nacht - wie ein Schwerverbrecher - nach Ettlingenweier und fütterte und versorgte die hungrigen Samtpfoten. Die Katzen wussten sehr schnell, wann ich komme und was für ein Auto ich fahre. Es war immer sehr schwierig, denn die Einwohner waren nicht sehr erfreut, dass die Katzen auch noch versorgt werden. Lediglich eine ältere Dame erlaubte mir, auf ihrem Grundstück Katzenfallen und Futter aufzustellen. Doch einige wurden so zutraulich, dass ich anfangen konnte, die Katzenkinder immer einzufangen und in gute Hände weiter zu geben. Auch erwachsene Tiere fanden Vertrauen und es gelang einige aus dem Elend zu befreien. Darunter war ein roter Kater, der anfänglich sehr scheu und zurückhaltend war. Ich nannte ihn Garfield. Sein Vertrauen wurde immer größer und eines Tages kam er mir sogar schon die Verbindungsstraße zwischen Ettlingen und Ettlingenweier entgegen. Da packte ich den jungen Mann ein und brachte ihn am nächsten Tag zum Tierarzt. Da ich damals noch in einer Mietwohnung lebte, konnte ich leider Garfield nicht behalten, so gerne ich es gewollt hätte, denn uns verband etwas ganz besonderes. Es meldete sich ein Ehepaar aus Karlsruhe-Knielingen und ich brachte Garfield dorthin. Die Leute wohnten schön in der Natur und eigentlich hätte Garfield ein schönes, sorgloses Leben leben können. Aber nach einer Woche kam der Anruf, den ich nie vergesse: Garfield ist weg und wir können ihn nicht finden. Ich machte mich ab da täglich auf die Suche in und um Knielingen, hängte Zettel aus und nach einigen Wochen musste ich leider aufgeben, denn es bestand keine Aussicht Garfield wieder zu finden.
Bis heute!!!!! Heute erhielt ich einen Anruf aus Ettlingenweier, dass man seit 2 Jahren einen roten Kater füttern würde, der auch seit einem Jahr jetzt im Haus wohnt und auch jetzt sehr zutraulich wird. Da man wegen einer Augenverletzung mit Garfield zum Tierarzt gegangen war, wurde auch gleich die Tätonummer in den Ohren überprüft. Und so fanden die Leute mich und riefen bei mir an. Garfield hat sein Zuhause gefunden. Er ist doch tatsächlich von Knielingen wieder nach Ettlingenweier gelaufen. Wo er die letzten Jahre war, weiß niemand und es wird immer Garfields Geheimnis bleiben. Aber sicher ist, dass er jetzt ein liebevolles Zuhause hat, wo er für immer bleiben kann. Und was noch erstaunlich ist, es ist direkt neben dem Bauernhof, wo er ursprünglich herstammt.
Diese Nachricht hat mich heute fast umgehauen, denn ich habe oft an Garfield gedacht und immer wenn ich rote Kater sah, fiel er mir wieder ein und ich fragte mich, ob er wohl noch lebt und wenn ja, wie es ihm geht. Jetzt weiß ich es und darüber freue ich mich ganz besonders.
Leider ist das Katzenelend aber immer noch da wie vor 11 Jahren in und um diesen Bauernhof. Und die Familie lässt nicht mit sich reden und jagt die Leute vom Hof. Wir werden aber jetzt über diesen Kontakt von Garfields Menschen versuchen, dort wieder an die Arbeit zu gehen und die Tiere füttern und versuchen einzufangen zum kastrieren. Wenn es Menschen gibt aus dieser Gegend, die uns hier unterstützen würden, wären wir sehr dankbar.
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14.03.2007
NOTFALL PAUL
Hallo
liebe Tierfreunde, Paul sucht ganz dringend einen Pflegeplatz oder auch eine
neue nette Familie, die ihm über die Trauer seines Kameraden und jetzt auch
noch den Verlust seiner Familie hilft. Mehr unter Vermittlung Hunde.

Paul hat einen Endplatz bei seinem vermittelten Verein DUO Ibiza gefunden.
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13.03.2007
Der von Jochen Giebelmann beim Bauernverlag eingereichte Artikel über den Gnadenhof Garscha und meine Arbeit ist in der aktuellen Ausgabe in der Zeitschrift
DER HUND
erschienen. Nochmals möchten wir uns bei Herrn Giebelmann für sein Engagement für den Gnadenhof bedanken.
Den Artikel können Sie auf der HP von Herrn Giebelmann unter:
unter dem Link: Gnadenhof Garscha lesen.
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12.03.2007
Der nächste Transport wird voraussichtlich am Dienstag, 20. März, hier eintreffen. Mit auf die Reise dürfen gehen: die Welpen Patch und Ginger, Rita aus Athen, Mina und Eda. Foxy wird ebenfalls mitreisen und bereits in München in Empfang genommen werden von ihrer neuen Hundemama.
Am 19. März erwarten wir Besuch von Frau Klein vom Bund deutscher Tierfreunde. Darauf und darüber freuen wir uns ganz besonders.
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Aller guten Dinge sind drei: 05.03.2007
Heute wurden uns jeweils eine halbe Tonne Katzentrockenfutter und eine halbe Tonne Hundetrockenfutter geliefert vom BUND DEUTSCHER TIERFREUNDE. Wir danken ganz herzlich im Namen unserer Schützlinge für die spontane und schnelle Hilfe.
und noch mal 05.03.2007
Ich bin sehr gerührt und es macht mich glücklich, dass Menschen ihre Hilfe anbieten, die uns nicht persönlich kennen. An dieser Stelle möchte ich Ivonne ganz herzlich danken, die auf ihrer HP:
www.melinashelpshop.1a-shops.eu
den Gnadenhof in ihr Hilfsprogramm mit aufgenommen hat. Mit ihren Spendenkaktionen und ihrem Shop hilft sie kontinuierlich verschiedenen Orgas.
Wir danken Ivonne und auch ihrer Mama, die eine Patenschaft für unseren Kampfkater Kermit und für die Meerschweinchen übernommen hat, von ganzem Herzen für die Hilfe. Danke im Namen aller unserer Schützlinge.
05.03.2007
Und wieder ein Notfall. Gestern haben Mary, Despoina und Roxanna stundenlang versucht, den Dalmatiner einzufangen. Despoina erhielt von einem aufmerksamen Griechen einen Anruf, dass ein Dalmatiner mit einem viel zu engen Halsband an einem Platz am See öfter gesehen wurde. Leider war der Dalmatiner in den letzten Tagen nicht zu sehen. Doch gestern, am Sonntag, machten sich unsere drei unerschrockenen Tierschützer wieder auf den Weg. Sie warteten stundenlang und als sie schon wieder auf dem Heimweg waren, erhielten sie wieder einen Anruf, dass der Dalmatiner da wäre. Sofort machten sie sich wieder auf den Weg. Sie legten dem Hund Futter mit Sedalin aus und warteten. Da der Hund mehr als scheu ist, war es nicht möglich zu warten, bis man ihn eventuell so anfassen und in Sicherheit bringen kann. Es dauerte dann noch einmal eine halbe Stunde bis der Hund soweit benebelt war, dass man ihn anfassen und zum Tierarzt bringen konnte. Er hatte ein viel zu enges Halsband an, das sicherlich als Welpe angelegt wurde und niemals erweitert wurde. Herr Sotiris, der Tierarzt unserer griechischen Tierschützer, ist immer für uns da und so auch gestern. (Ich durfte Herrn Sotiris bei meinem Besuch im August letzten Jahres kennen lernen. Er ist ein ganz ruhiger und bescheidener und sehr liebevoller Tierarzt.) Dem Dalmatiner wurde erst einmal das Halsband entfernt und das ganze Elend und die Schmerzen, die dieser Hund hatte aushalten müssen, können Sie aus den Bildern sehen. Jetzt ist er erst einmal bei Herrn Sotiris untergebracht und wird noch in den nächsten Tagen kastriert und alle Untersuchungen, die notwendig sind, werden noch gemacht. Doch leider ist kein Platz mehr bei unseren drei Tierschützerinnen, denn die Aufnahmekapazität ist derzeit ausgeschöpft. Wir hoffen sehr, dass Mitte März die Schützlinge ausreisen dürfen, die fertig sind für einen Transport und wieder Platz ist für neue Notfälle.
Jetzt benötigen wir dringend Hilfe, denn der Dalmatiner soll in einer Tierpension untergebracht werden, wenn er über dem Berg ist. Das kostet aber täglich 8 Euro. Geld das die griechischen Tierschützer nicht mehr haben, denn die vielen Kastrationen und Futter verschlingen so viel Geld.
Daher meine Bitte an Sie: Bitte helfen Sie unseren griechischen Tierschützern, damit der Aufenthalt für den Dalmatiner gesichert werden kann. Ich hatte gestern noch einige Telefongespräche und es war mir möglich, 250 Euro als Soforthilfe für den Dalmatiner zu bekommen, die ich direkt an unsere Griechen überweisen werde heute. Doch auch die OP-Kosten übersteigen derzeit das Budget und sie sind auf jede Hilfe angewiesen. Da Mary, Despoina und Roxanna hervorragenden Tierschutz machen und die Tiere immer in sehr gutem Zustand hier eintreffen, habe ich es mir zum Ziel gesetzt, hier zu helfen und Möglichkeiten zu schaffen, damit die drei Damen mit ihrer schweren Arbeit etwas sorgenfreier weitermachen können.
Bitte helfen Sie den griechischen Straßenhunden, damit sie überleben dürfen und auf eine gute Zukunft hoffen dürfen.

Dalmatiner am 4.3.2007 bei unserem griechischen Tierarzt.

Welches Leid dieser Hund hat ertragen müssen, können wir uns überhaupt nicht vorstellen.

Noch in Narkose schläft sich der Dalmatiner jetzt erst einmal aus und wird hoffentlich mit unser aller Hilfe wieder ein fröhlicher und lebenslustiger Hund. Im Hintergrund sehen Sie unseren griechischen Tierarzt, Herrn Sotiris.
Wenn Sie unseren griechischen Tierschützern helfen wollen, weiter für solche Notfälle da zu sein, überweisen Sie bitte eine Spende an uns. Wir werden das Geld umgehend an unsere Griechen weiterleiten. Danke.
Konto-Nummer: 1025 8002 Sparkasse Karlsruhe BLZ: 660 501 01
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04.03.2007
Auch wenn Sie nicht täglich unter News Neuigkeiten lesen, gibt es viele Dinge die sich hier ereignen, die man aber leider nicht immer veröffentlichen kann und will. Doch jetzt gibt es etwas Schönes und Erfreuliches zu berichten und das wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
Nachdem mich eine Magen-Darm-Grippe ziemlich umgeworfen hatte und es sehr schwer oder richtig gesagt, fast unmöglich war, hier die täglich anfallende Arbeit zu bewältigen, hatte ich einige Menschen über diese Situation informiert, denn hier muss sich dringend etwas ändern. Jeder der Tiere hat, weiß, welche Arbeit dahinter steckt und wenn man - wie ich - täglich 100 Tiere zu versorgen hat und auch die Arbeiten drum herum nicht vergessen darf, kann man sich vorstellen, dass man oft an die körperlichen Grenzen stößt. Vor allem wenn man nie einen freien Tag hat und immer funktionieren muss. Das zur Vorgeschichte.
Jetzt kam ein Stein ins Rollen, denn was passiert mit den Tieren, wenn ich wirklich ernsthaft erkranken würde? Herr Giebelmann, den ich bereits letzten Sommer über das Internet kennen gelernt hatte und der sehr aktiv im Hintergrund die Fäden für den Tierschutz zieht, hat einen Artikel über den Gnadenhof Garscha und meine Arbeit geschrieben und diesen beim Bauernverlag für die Zeitschrift : DER HUND eingereicht. Ich erhielt in den letzten Tagen einen Anruf der Redaktion und mir wurde mitgeteilt, dass der Artikel in der nächsten Ausgabe am 14. März 2007 erscheinen wird. Darüber freuen wir uns natürlich ganz besonders.
Nachdem ich aber gesundheitlich so angeschlagen war, habe ich mit Herrn Giebelmann korrespondiert und ihm einige Möglichkeiten aufgezählt, wo man Hilfe erhalten könnte. Da es mir aber persönlich sehr schwer fällt, öffentlich zu jammern und die Dinge wirklich beim Namen zu nennen, hoffte ich auf Hilfe aus der Mitgliedschaft.
Doch Herr Giebelmann hat sich sofort hingesetzt und hat einige Korrespondenz erledigt und die Lage geschildert, wie sie ist. Und siehe da, es war ein Licht am Horizont zu sehen. Ich erhielt einen Anruf von Frau Klein, Vorstandsvorsitzende vom BUND DEUTSCHER TIERFREUNDE, die uns erst einmal eine Spende in Höhe von 1000 Euro zukommen ließ. Sogleich habe ich eine Überweisung für unseren geduldigen Tierarzt gemacht.
Doch damit ist das bleibende Problem, dass ich die Arbeit hier zu 99 % alleine mache, nicht gelöst. Ich erzählte Frau Klein von unseren Problemen und sie versprach mir, sich bis zum Wochenende zu melden und mir eventuell mitteilen zu können, dass wir konstante Hilfe erhalten. Der erlösende Anruf kam gestern am 3.3.2007 um 9.00 Uhr am Morgen. Frau Klein teilte mir mit, dass wir ab sofort als Partner bei ihnen - dem BUND DEUTSCHER TIERFREUNDE - aufgenommen werden und eine monatliche Unterstützung erhalten werden.
Es dauerte Stunden bis ich diese Nachricht verarbeitet hatte. Doch jetzt eröffnen sich natürlich Wege, die mir und den Tieren das Leben erleichtern werden. Auch wird es möglich sein, endlich mehr Geld an unseren Tierarzt zu bezahlen. Ich habe geplant, eine Teilzeitkraft einzustellen, die hier kontinuierlich arbeitet und mir einen Teil der täglich anfallenden Arbeiten abnimmt. Auch für Notsituationen wäre dann vorgesorgt. Das wäre eine große Beruhigung für mich. Denn die Sorge um und für die Tiere habe ich immer und überall.
Frau Klein wird uns auch in den nächsten Wochen besuchen und sich unseren Hof anschauen. Darüber freuen wir uns natürlich ganz besonders. Und morgen kommt noch eine Lieferung Hunde- und Katzenfutter für unsere Tiere vom
BUND DEUTSCHER TIERFREUNDE.
Deshalb möchte ich es nicht versäumen hier und an dieser Stelle, mich ganz herzlich für die Hilfe bei Herrn Giebelmann zu bedanken. Herr Giebelmann wird ab sofort EHRENMITGLIED bei der Tierschutzgruppe Rüppurr e.V. sein. Und auch bei Frau Klein vom BUND DEUTSCHER TIERFREUNDE möchten wir uns an dieser Stelle von Herzen bedanken. Es ist die erste Organisation, die uns hilft und unsere Arbeit würdigt.
VIELEN DANK VON GANZEM HERZEN!!!!!!!!!!!
Wenn Sie mehr über Herrn Giebelmann erfahren möchten, schauen Sie auf seine Homepage unter: www.sonny4animals.de
und über den Bund deutscher Tierfreunde unter
www.bund-deutscher-tierfreunde.de
Es geht wieder aufwärts und wir können einige Pläne verwirklichen, die uns und den Tieren sehr helfen werden.
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02.03.2007
Weitere Hunde konnten gerettet und in Sicherheit gebracht werden in Ioannina. Sie warten auf ihre Ausreise. Weitere Infos unter Vermittlung Hunde.
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01.03.2007
Leider gab es in den letzten Wochen keine so erfreulichen Dinge zu berichten. Es gab wieder einige Abschiede und es ist jedes Mal sehr schwer, loszulassen und festzustellen, dass man nicht mehr helfen kann.

Unser altes Mädchen Jara ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Leider haben ihre Füße das doch etwas korpulente Körperchen nicht mehr tragen wollen und auch die anderen Organe haben aufgehört normal zu funktionieren. Um ihr Qualen und Schmerzen zu ersparen, haben wir sie heute erlösen lassen.
Leb wohl kleine Jara. Du warst immer so genügsam und das Fressen war deine größte Leidenschaft. Du warst jetzt nur 17 Monate bei uns aber wir hoffen sehr, dass wir dich für das entschädigen konnten, was du in deinem Vorleben auf Mallorca vermissen musstest.

Wuschelchen hat mich immer fröhlich quietschend begrüßt. Aber da Wuschelchen schon ein altes Mädchen war, bekam sie ganz
plötzlich Lähmungen in den Hinterbeinchen. Doch sie hat noch gefressen und so
habe ich noch eine Woche probiert, sie wieder auf die Beine zu bringen. Leider erfolglos. Lebe wohl du kleines
fröhliches Mädchen.

Und auch Clara ist eingeschlafen. Sie hat in den letzten Tagen körperlich ganz massiv abgebaut und ich habe sie in einen Extrastall gesetzt unter Infrarot. Doch leider haben die Medikamente nicht angeschlagen und morgens fand ich Clara. Sie war gegangen. Leb wohl Clara, du warst ein liebes Gänsemädchen. Jetzt triffst du deinen Schlingel wieder und kannst es dir dort, wo du jetzt bist, gut gehen lassen.
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09.02.2007
Heute werden die drei Maltakatzen mit Flugpaten in Frankfurt erwartet. Katja Reuter wird sie dort abholen und auf den Gnadenhof bringen. Danke Katja.
Am 13.02.2007 werden 4 Hunde aus Ioannina hier bei uns ankommen. Drei Hunde - Sila, Roma und Mala - haben das große Glück und dürfen gleich zu ihren neuen Familien ziehen.
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27.01.2007
In
unserem Kaninchenbestand ist in den letzten Wochen viel Bewegung und
Veränderung. Leider auch einige traurige
Ereignisse...!

Im
Dezember ist unsere Champ (die hellbraune Häsin, die
vorne sitzt) ganz plötzlich gestorben. Sie wurde 6 Jahre alt. Doch jetzt saß
unser Fridolin ja wieder alleine. Hier bekamen wir von "suche
Herrchen" Frau Urbasik, zwei Kaninchendamen für
Fridolin. Bilder liegen leider noch keine vor, da die Damen sehr scheu sind und
es vorziehen sich in ihren Erdhöhlen zu verkrümeln, wenn man sich dem Gehege
nähert. Die Kaninchendamen kommen aus sehr
schlechter Haltung.

Rosa
(rechts) die sich ja so wunderbar im Frühjahr 2006 mit Ilse (links ca. 8 J.)
verstanden hat, ist nach Ilses Tod im November 2006 mit Lümmelchen zusammen
gezogen. Es ist immer schwer, wenn die Partner der Kaninchengemeinschaft
sterben und sich die Tiere wieder mit einem neuen Tier vergesellschaften
sollen. Doch es hat mit Rosa und Lümmelchen dann auch wunderbar geklappt. Leider nur für kurze
Zeit.....

Lümmelchen
Lümmelchen ist auch ein älterer Herr und die beiden hatten sich nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut verstanden. Rosa hatte schon einige Schlaganfälle, von denen sie sich aber relativ gut immer wieder erholt hat. Doch Anfang Januar 2007 hatte sie dann eine Lähmung in den Hinterbeinen und da Rosa auch schon ein altes Mädchen war und keine Besserungschancen bestanden, musste ich Rosa erlösen lassen. Und jetzt ist Lümmel wieder Witwer und einsam.
Heute hat jetzt ein angeblich "aggressives" erst 5 Monate junges Zwergkaninchen Einzug gehalten. Der kleine Mann sollte ausgesetzt werden, weil er nicht handzahm ist. Er kommt vom Raum Bodensee. Es ist ein kleiner Bube, der aber noch kastriert werden muss. Jetzt wohnen die Herren - bis nach der Kastration - nebeneinander und lernen sich kennen. Vielleicht können wir bald eine harmonische Männer-WG eröffnen.
Aber das ist noch nicht das Ende der Kaninchenzugänge..
Vor ca. 3 Wochen bekam ich einen Hilferuf aus Stuttgart. Dort saßen 2 Kaninchenpärchen, die dringend untergebracht werden mussten. Ich sagte für ein Pärchen zu. So zogen Susi und Strolch in ein freies Gehege. Beide sind kohlrabenschwarz und wunderschön. Strolch ist kastriert und die beiden leben schon lange zusammen. Doch nach zwei Tagen wunderte ich mich, denn Susi hatte Stroh im Mäulchen und baute ein Nest......
Und tatsächlich, nach zwei Tagen hat sie 4 Babys geboren. Alle kohlrabenschwarz. Eines war allerdings so klein, dass es nach zwei Tagen gestorben ist. Doch die anderen drei Kaninchenkinder hoppeln jetzt schon durchs Gehege und fangen auch schon an, alleine zu fressen.
So schnell füllen sich die leeren Gehege wieder....!!! Bilder der Neuankömmlinge folgen.
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25.01.2007
Eigentlich sollte unser Poaurot gestern aus Griechenland hier ankommen, doch die Wetterverhältnisse haben uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Stundenlange Staus auf unseren Autobahnen, Schneefall und spiegelglatte Strassen ließen es nicht zu, dass der Truck in Bruchsal ankommen konnte. Also wurde ein anderer Treffpunkt vereinbart. Aber auch das entpuppte sich als sehr schwierig, denn die Straßen waren gesperrt und es ging gar nichts mehr. Also machten wir heute sehr früh den zweiten Versuch. Nach einigen Staus und stundenlangem Warten konnten wir dann Pouarot aus Athen wohlbehalten in Obhut nehmen.

Poaurot hat den Transport sehr gut verkraftet und ist hier im Gelände erst Mal durchgestartet und hat jeden Hund einzeln begrüßt. Hier mit unserem alten Opi.
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14.01.2006
Die Spanier sind eingetroffen. In einem voll bepackten Transporter kamen viele Hunde aus Spanien - die bereits auf der Todesliste gestanden hatten - in Deutschland an. Wir haben die zwei sehr scheuen Setterbuben, Aristo und Alvin, übernommen und den Pointer-Doggenmix Ponti. Die Eingliederung verlief problemlos und jetzt müssen wir sehen, dass wir das Vertrauen der zwei Setter bekommen, denn sie sind nur im Doppelpack auf dem Gelände unterwegs und haben Angst vor Menschen. Ponti dagegen ist ein Haudegen und immer auf Tour und ist ein richtiges Energiebündel. Mehr unter Vermittlung Hunde.
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04.01.2007
Leider hat das neue Jahr nicht besonders gut für uns angefangen und wir mussten uns heute von zwei weiteren Fellnasen trennen und sie loslassen und über die Regenbogenbrücke gehen lassen, wo sie hoffentlich alles nachholen dürfen, was ihnen auf der Erde versagt blieb und sie auch keine Schmerzen mehr erdulden müssen.
Maya

Maya
lebte jetzt seit September 2005 bei uns. Sie fühlte sich nie sehr wohl und
leider konnten wir ihr keinen Einzelplatz geben, wo sie noch die letzten Monate
ihres Lebens hätte verbringen können. Das wäre so wichtig für sie gewesen.
Heute auf der Fahrt zum Tierarzt hat sie mir ganz sanft die Hand abgeschleckt
als wollte sie sagen: Jetzt habe ich es bald geschafft und muss keine Schmerzen
mehr ertragen. Maya hatte Nierenversagen.
Lieschen

Lieschen war nur einige Wochen bei uns und war ein richtig liebes Mädchen. Sie hat aber so schlimme HD und Veränderungen an der Wirbelsäule, dass selbst die stärksten Schmerzmittel nicht mehr geholfen haben, sie schmerzfrei zu halten. Oft lag sie nur da und blickte ins Leere oder in sich hinein. Sie hat ein schweres Schicksal hinter sich und ich hätte mir gewünscht, dass sie noch ein längeres glückliches Leben hier führen darf. Doch ihre Knochen konnten nicht mehr und so haben wir sie von diesem Schmerzen erlöst. Sie hat mich in ihrem Verhalten ganz stark an Mattula erinnert. Auch sie wollte die letzten Tage keine Hunde mehr um sich haben und man sah, dass es trotz Medikamenten, große Schmerzen für sie waren.
Ich hoffe von Herzen, dass es den beiden jetzt, dort wo sie jetzt sind, so viel besser geht und sie endlich glücklich werden. Lebt wohl und grüsst alle von mir - wo immer ihr auch seid.
Mehr unter der Regenbogenbrücke in ein paar Tagen.