Vermittlung von Tieren  

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Hunde

Unsere Hunde leben entweder in Pflegestellen mit Familienanschluss oder hier auf dem Gnadenhof im Haus mit Familienanschluss, so dass wir über die Eigenschaften und Charaktere der Tiere genau Auskunft geben können, da wir die Tiere sehr gut kennen.

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Falls Sie einen Hund suchen und IHR Hund ist heute nicht hier dabei, schauen Sie bitte öfter auf unsere HP, denn es kommen immer wieder neue Schützlinge zu uns, die ein gutes Zuhause suchen.

Falls Sie einen älteren Hund suchen oder auch einem Hund mit Handycap eine Chance geben wollen, schauen Sie bitte unter Patenschaften.

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Als ich noch ein Welpe war....

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen.

Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest. Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern.

Nur dass Du und Deine Frau angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja"

geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund"

in "nur einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiß, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren"

Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?"

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei...

Oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um – Aufmerksamkeit - Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum.

Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.

Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.

Wir wünschen uns für unsere Schützlinge ein Zuhause, in dem sie ihr ganzes Leben in Liebe und Geborgenheit verbringen dürfen und nicht aus einer Laune angeschafft werden um dann irgendwann wieder lieblos abgeschoben zu werden. Deshalb überdenken Sie Ihre Entscheidung sehr gut, denn ein Tier ist ein Familienmitglied und soll in das Familienleben integriert werden.

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Viele Hundehalter führen ihre Hunde inzwischen mit einem Brustgeschirr aus. Niemand sollte sein Tier mehr am Hals durch die Gegend zerren! Oft hört man, der Hundetrainer habe gesagt, das Brustgeschirr sei für Welpen schädlich. Zu solchen selbsternannten "Hundetrainern" sollte man nicht gehen!
 
Eine Hundehalterin berichtet:
 
Warum ich lieber ein Brustgeschirr benutze

Bestimmt kennen Sie das aus eigener Erfahrung: Selbst wer seinen Hund noch so sorgfältig führt, kann kaum verhindern
, dass sich ab und an mal die Leine strafft. Es gibt immer Situationen, in denen der Vierbeiner an der Leine zieht, aufgeregt in die Leine springt oder in denen dem Hund unbeabsichtigt ein Leinenruck zugefügt wird. Trägt der Hund dabei ein Halsband, kann dies Folgen haben.

  Zug am Hals - wo liegen die Probleme?

      Zug am Hals kann vielfältige Probleme auslösen:

   Brustgeschirr: Komfort für Hund und Mensch

Mit einem Brustgeschirr können Sie nicht nur Ihrem Hund jede Menge Komfort und Wohlbefinden schenken: Viele Hunde gehen mit Brustgeschirr erheblich besser an der Leine, und nicht selten wird auch bei Problemen mit Leinenaggression durch die Verwendung eines Brustgeschirres eine Besserung erzielt – und beides ist nicht nur für den Hund sehr angenehm, sondern auch für Sie, das andere Ende der Leine. Üblicherweise können Sie Ihren Hund auch im Krisenfall erheblich besser halten, wenn er ein Brustgeschirr trägt: ein Griff in den Rückensteg, und schon haben Sie ihn gut unter Kontrolle.

 

  Das richtige Brustgeschirr

Brustgeschirre gibt es mittlerweile in vielen verschiedenen Schnitten und Ausführungen. Die klassische Form des Brustgeschirrs mit Brust- und Rückensteg tragen oben im Bild Asta (Mitte) und Zito (rechts). Lina (Bild links) präsentiert ein sogenanntes "Norwegergeschirr". Für welches der unterschiedlichen Modelle Sie sich entscheiden, hängt von der Körperform Ihres Hundes, dem Schnitt und der Passform des Geschirrs und natürlich auch Ihrem persönlichen Geschmack ab. Manche Hersteller fertigen die Brustgeschirre maßgeschneidert an, und Sie können zwischen verschiedenen Stoffen, Musterungen und Farben wählen. Aus dem Brustgeschirr mit perfekter Passform wird dann auch noch ein modisches Accessoire (so, wie bei Zito oben rechts). Welche Variante Sie auch immer wählen - Sie sollten auf Folgendes achten: Das "richtige Brustgeschirr

 

BITTE SCHAUEN SIE AUCH UNTER PATENSCHAFTEN,

dort sind unsere Handicaphunde und etwas älteren Hunde eingestellt.

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Pepita

Reserviert

Pepita ist Probewohnen hier in Odenheim bei unserem Mogli und so wie die Sache aussieht, wird Pepita wohl für ganz dort einziehen dürfen.

Pepita, ca. 4 - 5 Jahre, wurde auch auf der Straße entsorgt und auf einem Feld gefunden. Das linke Hinterbein war so stark verletzt, dass es amputiert werden musste.

Pepita war die erste Zeit in ihrer Pflegestelle sehr ruhig und schüchtern und wollte ihren Korb überhaupt nicht mehr verlassen.

Pepita ist eine liebe kleine Hündin mit knapp 6 kg und kommt mit den anderen Hunden und den Katzen gut zurecht.

Wer gibt auch solch einem Handycap-Hund eine Chance auf ein glückliches Hundeleben??? Pepita kommt wunderbar mit ihren drei Beinchen zurecht und man muss zweimal hinschauen um es zu bemerken.

Selbstverständlich ist Pepita kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und der Bluttest war negativ.

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Makis - jetzt Michel

Unser kleiner Sonnenschein Makis kam 20. März 2011 zu uns auf den Gnadenhof.

Leider hat Makis ein Handycap: Er ist blind.

Makis wurde auf einer Autobahn in Griechenland herumirrend von tierlieben Menschen aufgegriffen. Ein Glück, dass ihm hier nichts Schlimmes passiert ist.

Aber Makis hat sich die Liebe zu uns Menschen bewahrt und ist ein Schmuser vor dem Herrn. Er will nur eines: Geliebt werden und Geborgenheit und Liebe spüren.

Makis ist ca. 2 Jahre jung, kastriert und geimpft und entwurmt und seine Bluttests waren negativ - hier in Deutschland wurden sie wiederholt.

Makis ist gut verträglich mit dem Rudel. Lediglich wenn er neue Hunde entdeckt, dann verteidigt er sein Reich. Aber das legt sich relativ schnell wieder.

Auch mit Katzen kommt Makis aus. Allerdings sollten es keine Kampfkatzen sein, die Makis das Leben schwer machen, dann kann er böse werden.

Mit seiner Blindheit kommt er wunderbar zurecht und Besucher bemerken nicht, dass dieser kleine Hund die Welt nicht sehen kann.

Er wäre ein supertoller Begleiter für etwas ruhigere Menschen. Kinder sind kein Problem. Aber er möchte eigentlich lieber einen Einzelplatz oder höchstens als Zweithund leben, denn er möchte auch einmal all die Liebe bekommen, die ihm zusteht.

Michel ist seit kurzem in einer sehr liebevollen Pflegestelle und genießt es in vollen Zügen, der Prinz im Haus zu sein. Er läuft wunderbar an der Leine, ist stubenrein und einfach ein großer Schmuser, der es liebt zu kuscheln.

Wer gibt diesem wundervollen kleinen Hundemann ein liebevolles Zuhause?

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Gonzo

Unser Dickerchen Gonzo - Bretone - , der das Fressen über alles liebt, kam aus Spanien zu uns.

Er ist mit allen Hunden hier verträglich. Zu Katzen und Kleintieren sollte er nicht kommen, da er diese zum Fressen gerne hat.

Ansonsten ist Gonzo ein Clown, der immer gut gelaunt ist, seine Stofftiere liebt und auch das Innenleben der Stofftiere gründlich untersucht.

Für Gonzo wünschen wir uns einen fröhlichen Haushalt, in dem viel gelaufen wird, damit Gonzo endlich mehr Bewegung hat und etwas abspeckt.

Gonzo ist 5 Jahre jung, kastriert, geimpft, entwurmt und gechipt.

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Rudi Ratlos

Rudi aus Rumänien (Smeura) war eigentlich nicht für uns vorgesehen, denn wir wollten einem alten Mädchen noch einen schönen Lebensabend geben. Da wurde uns Rudi gebracht und man sagte uns auch noch, dass es ein Mädchen wäre.

Kurze Zeit später als Rudi - DAS MÄDCHEN - im Hof lag und sich sonnte, konnte man klar und deutlich erkennen, dass es sich hier um einen waschechten Buben handelt.

Rudi war bei der Ankunft keineswegs schüchtern oder unsicher. Er marschierte ins Gelände und besah sich alles, war freundlich zu jedem Hund und sehr Menschen bezogen.

Er lebte sich recht schnell im Rudel ein und auch mit Katzen versteht er sich sehr gut.

Ein kleiner Traumprinz eben.

Rudi ist kastriert, geimpft und entwurmt und gechipt. Wir schätzen ihn auf ca. 5 - 6 Jahre und er ist ein fröhlicher und sehr lieber Hundemann.

Zwei die sich gut verstehen: Rudi und Elfie

Rudi ist kniehoch und wiegt ca. 17 kg. Sein vorstehender Unterbiss gibt ihm noch mehr Charme wie er so schon hat.

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Bella - Angel

wird im Moment nicht vermittelt, da sie dringend zwei Hüft-OPs benötigt um schmerzfrei leben zu können.

Hierzu suchen wir dringend OP - Paten.

Diese kleine süße Maus wurde in Igomeniza von Deutschen gefunden. Bella war gerade 4 Wochen jung. Alleine hätte sie niemals eine Überlebenschance gehabt.

Heute ist Bella 15 Monate jung und ein fröhliches lernwilliges Hundekind.

Bella wird etwa kniehoch werden, d.h. ca. 40 - 45 cm Schulterhöhe.

Bella ist geimpft, entwurmt, gechipt und ein Bluttest wurde veranlasst, der negativ ausgefallen ist.

Hier neue Bilder von Angel:

 

Bella-Angel ist seit Ende Juni 2010 auf dem Gnadenhof.

Leider haben wir festgestellt, dass Babybel mit den Hinterbeinen etwas komisch läuft und deshalb wurde sie geröntgt und leider wurde konnte man auf den Bildern sehen, dass beide Hüftknochen defekt sind. Eine Hüftknochen sitzt überhaupt nicht in der Pfanne und der andere ist nicht richtig ausgebildet. Das bedeutet, dass Babybel dringend eine Hüft-OP benötigt an beiden Hüften.

HIER BRAUCHEN WIR DRINGEND IHRE UNTERSTÜTZUNG, DENN DIE KOSTEN KÖNNEN WIR LEIDER NICHT AUS DEN LAUFENDEN EINNAHMEN BEZAHLEN.

BITTE helfen SIE Babybel, damit sie ein schmerzfreies Leben führen darf und kann.

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Zeytin und Patlikan

(Paten gesucht)

(Pflegestellen für Patlikan und Zeytin gesucht, die den beiden alles beibringen, was man für ein schönes Hundeleben können sollte)

Seit dem 2.10.2005 auf dem Gnadenhof aus der Türkei:

Türkischer Hund in seiner Sonnenliege im Waldtierheim Istanbul. Leider haben die Hunde in der Türkei keine Chance auf Vermittlung und auf eine hundegerechte Zukunft.

Patlikan

Patlikan, geb. ca. Herbst 2004, kastriert, lieb, sozial verträglich und seine Schwester..

Patlikan ist ein bisschen schüchtern, sehr neugierig, anhänglich und ein ganz sensibler Hundemann. Er ist verträglich mit den Rüden und braucht noch etwas Zeit, sich an sein neues Leben in Sicherheit zu gewöhnen. Seit es hier auf dem Gnadenhof ein läufiges Hundemädchen gab, lässt sich Patlikan auch streicheln und fordert dies immer öfter ein. Die Zeit, dass er in ein tolles Zuhause umziehen kann, kommt so immer näher. Wir suchen nur noch die richtigen Menschen für ihn.

Zeytin

Zeytin, wie ihr Bruder, 6 Jahre jung, kastriert und wirklich ein ganz liebes Mädchen.

Zeytin ist eine fröhliche, noch etwas zurückhaltende junge Hundedame. Sie traut dem Frieden noch nicht ganz und hält sich ein bisschen von den Menschen zurück. Aber das ist nur eine Frage der Zeit, wann sie versteht, dass sie in Sicherheit ist auf dem Sprungbrett in ein neues tolles Hundeleben.

Zeytin genießt die Herbstsonne auf dem Gnadenhof

Frau Müller bei ihrem Besuch im September im Waldtierheim in Istanbul. Ihren Schützlingen geht es soweit ganz gut. Aber sie sehnen sich - wie die restlichen       350 !!! Hunde - nach Streicheleinheiten und Liebe und Geborgenheit. Wir wissen, dass wir nicht das ganze Elend dieser Erde ändern können, aber wir können einen kleinen Teil dazu beitragen und wenigstens das tun, was in unserer Macht steht.

Zeytin am 2.8.2008. Sie fasst immer mehr Vertrauen zu den Menschen und kommt auch bei jedem Besuch und holt sich ihre Streicheleinheiten ab. Allerdings ist sie sehr vorsichtig und hier sind ganz spezielle Menschen gefordert, die mit Zeytin arbeiten wollen und ihr zeigen wollen, was ein richtiges Hundeleben so alles ausmacht.

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Titika

(Paten gesucht)

Titika lebt seit Weihnachten 2009 bei Steffi in Pflege und entwickelt sich sehr gut.

Titika, geb. 15.03.2005 ist sehr scheu und ängstlich aber sehr neugierig. Endlich ist es gelungen, ein paar Fotos von ihr zu machen, da sie immer einen Sicherheitsabstand von 3 m einhält, deshalb werden hier auch noch Monate von Nöten sein, bis Titika sich anfassen und streicheln lässt.

Titika ist ein ganz zierliches ca. 40 cm großes Hundemädchen. Sie wird noch ein paar Monate benötigen, bis sie die Sicherheit hat, dass ihr niemand mehr etwas tut. Sie lässt sich noch nicht anfassen und streicheln.  Hier benötigen wir ganz sensible und einfühlsame Hundekenner, die dieser scheuen Hündin ein richtig schönes Leben geben und wissen, wie man das Vertrauen einer solch sensiblen Hündin gewinnt. 07.08.2005

Titika lässt sich jetzt schon mal anfassen und wenn es Menschen geben sollte, die dieser wirklich lieben Hündin ein geborgenes Heim geben, werden diese sicherlich für ihre Mühe bald mit viel Liebe und Anhänglichkeit von Titika belohnt. Wir suchen hier sehr einfühlsame Menschen und einen nicht zu turbulenten Haushalt. 21.10.2005

Titika am 5.02.2006 immer ganz neugierig aber immer auf Abstand.

Titika lebt seit 25.12.2009 bei unserem Mitglied Stefanie Keller und entwickelt sich sehr gut. Sie fasst Vertrauen und geht auch gerne spazieren.

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Bitte schauen Sie auch bei unseren Patentieren. Dort sind wunderbare Oldies vorgestellt, die bei uns leben und sich auch über ein liebevolles Zuhause freuen würden.

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