_______________________________________
Katzen
Wir vermitteln unsere Samtpfoten nur noch in Wohnungshaltung.
Derzeit leben 30 Katzen auf dem Gnadenhof. Leider ist der Großteil so scheu, dass die Tiere nicht oder nur sehr schwer vermittelbar sind. Sobald fremde Menschen die Katzenstation betreten, ist von den meisten Katzen nicht einmal mehr eine Schwanzspitze zu sehen. Die Katzen, die zutraulich sind, können Sie sich hier anschauen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
|
“Wie konntest
Du nur”
Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich “dein Baby”, und, obwohl ich einige Nippes “killte” wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “Wie konntest du!?”, Aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen. Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, “aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!” Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst. Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “Karriere” zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich “deinen” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr. Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst. Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja” zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher “deine Samtpfote” und bin heute “nur eine Katze”. Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!” Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen “guten Platz” für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?” Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde . . . bei dir zu Hause . . . Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:” Wie konntest du?” Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:” Es tut mir leid!” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden. Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt. . . . Einige Worte des Autors: Wenn “Wie konntest du” Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen. Jim Willis |
|||
|
|
Kimba und 5 Babys

Kimba wurde uns heute - 16.06.2011 - von einem sehr tierlieben Katzenfreund gebracht. In dessen Autowerkstatt hat Kimba in einem Auto ihre Babys zur Welt gebracht. Da man aber weiter arbeiten muss und man aber jetzt schon ein paar Tage Rücksicht auf die junge Familie genommen hat, hat der Katzenfreund die Mama in eine Box gelockt und ihre 5 Babys dazu gepackt und uns gebracht.
Kimba ist eine vorbildliche Mama und man kann sie auch streicheln ohne dass sie brummt oder faucht.

Die 5 Katzenkinder sind jetzt gerade mal 5 Tage alt und werden selbstverständlich wenn sie flügge sind in liebevolle Hände abgegeben.
Kimba hat noch ein Katzenbaby von einer Mama adoptiert, die sich nicht richtig um ihr Baby gekümmert hat. Eine vorbildliche Mama unsere Kimba.
-----------------------------------------------------------------------------------
Lina

Lena SUCHT NOCH EIN ZUHAUSE

Lina und Lucky sind am 09.08.2011 in ihr neues Zuhause nach Göttingen gezogen.
Lena, Lucky und Lina wurden uns als kleine winzige Babys aus Tiefenbach gebracht. Dort irrten sie mutterlos in den Weinbergen herum.
Am Anfang kränkelten alle drei etwas, brauchten noch die Flasche.
Doch mit der Zeit entwickelten sich alle drei prächtig und jetzt sind sie über den Berg und es wird Zeit neue Zuhause bei liebevollen Katzenleuten zu suchen.
Lena unser schwarzes Mädchen ist etwas zurückhaltender aber auch verschmust und anhänglich.
Lena ist kastriert, entwurmt, tätowiert und geimpft. Der Bluttest war negativ.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Silvester

Silvester wurde uns, wie der Name schon sagt, am letzten Silvester Abend gebracht, da er weinend in einem Hof in Menzingen saß und sehr dünn war.
Silvester ist sehr anhänglich, verschmust und ein ganz toller kleiner Katzenmann von ca. 9 Monaten.
Auch Silvester ist kastriert, entwurmt, tätowiert und sein Bluttest war negativ.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Unser Oldie Emil sucht ein liebevolles Zuhause

Das größte und schönste Weihnachtsgeschenk für unseren Emil: er hat ein neues Zuhause gefunden und durfte zu seinem neuen Frauchen nach Kuppenheim ziehen.

Emil, Alter unbekannt, aber schon älter geschätzt auf 8 Jahre, ist ein richtiger Schmuser geworden.
Er lebte in einer Messiewohnung und war dort nur scheu und ängstlich. Seit er hier in der Wohnung lebt, ist er anhänglich und absolut verschmust. Er würde es genießen, wenn er nach dem Leben in Dreck und Müll und nur ab und zu mal Futter endlich ein liebevolles Zuhause finden würde. Emil wurden ziemlich viele Zähne gezogen und seit dem ist er ein richtiger Wonneproppen geworden.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Greybie

Greybie ist ein wunderschöner kartäusergrauer Kater. Leider ist er bei Fremden sehr scheu. Bei mir lässt er sich jedoch jetzt schon streicheln und seine Neugier ist sehr groß.

Greybie wäre bei Katzenkennern, die ihm Zeit lassen, sehr gut aufgehoben und würde sich sicherlich auch zu einem Schmusekater entwickeln - wie die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat bei Vermittlungen von scheuen Katzen.
Greybie ist 2 Jahre jung. Kastriert, geimpft, tätowiert und der Bluttest war negativ.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Lovely (Murphy)

Lovely wurde in einem Garten im Frühjahr 2009 in Odenheim geboren. Es waren insgesamt 5 Katzenkinder. Vier konnten wir bis jetzt einfangen. Eine Schwester von Lovely lebt in Osnabrück.
Lovely ist ein absolut schüchterner junger Kater, der sich vor Fremden absolut zurück zieht. Er hatte schon einmal ein sehr liebevolles Zuhause und hat sich eine Woche nur versteckt - das wäre ja nicht schlimm - aber er hat auch nichts gefressen und getrunken. So wurde er uns schweren Herzens wieder gebracht. Kaum hier hat er mit mir geschmust und sich auf die Futterschüsseln gestürzt. Das bedeutet, dass wir für Lovely ganz besondere Menschen benötigen, falls eine Vermittlung überhaupt möglich ist.
Lovely ist ein absolut zärtlicher und bildhübscher Katzenmann.
Lovely ist kastriert, geimpft, entwurmt und tätowiert und sein Bluttest war negativ.
04.03.2011
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Rusty

Rusty, geb. Frühjahr 2009, ist etwas scheu aber er lässt sich von mir anfassen und mit etwas Geduld wird er auch - wenn er nicht in der Katzenstation wäre - ein sehr verschmuster und anhänglicher Katzenmann.
Rusty ist kastriert, geimpft, entwurmt, tätowiert und sein Bluttest war negativ.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Maruscha
(Paten gesucht)

Maruscha kam als Baby zu uns. Sie wurde in Tiefenbach gefunden. Leider ist unsere Maruscha sehr menschenscheu und hat Panik, wenn man in ihre Nähe kommt. Man kann es auch an den Augen auf dem Bild erkennen, dass sie gleich die Flucht ergreifen will.
Maruscha ist bereits kastriert, ca. im Frühjahr 2009 geboren, geimpft, entwurmt und tätowiert. Ihr Bluttest war negativ.
Hier suchen wir ganz spezielle Katzenmenschen oder Paten.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Tiffy
(Paten gesucht)

Tiffy, geb. Juli 2005, eine Fundkater aus Tiefenbach, ist sehr scheu und zurückhaltend. Da er immer wieder mit leichtem Katzenschnupfen zu kämpfen hat, werden wir mit einer Vermittlung noch warten, bis er sich seelisch mehr gefestigt hat. 21.05.2006
Tiffy wird wohl niemals vermittelt werden können, da er so scheu ist, dass es keine Chance gibt, ihn anzufassen.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Lady
(Paten gesucht)

Lady, geb. ca. April 2001, weibl., kastriert
Lady, die Glückskatze, ist auch ein Findelkind aus Stettfeld zusammen mit ihren Geschwistern. (Die Geschwister haben alle längst ein eigenes Zuhause gefunden.) Aber unsere Lady ist sehr scheu bei Fremden. Allerdings kommt sie schon vorbei und holt sich bei mir ihre Streicheleinheiten ab. Sie stupst mich richtig an und kann gar nicht genug bekommen von ihren Streicheleinheiten.
Lady sollte nur als reine Wohnungskatze vermittelt werden, da es sicherlich einige Zeit dauern wird, bis sie einen Bezug zu ihren Menschen hat. Bei mir ist sie eine absolut verschmuste Katzendame und sie würde es sicherlich genießen, wenn sie endlich IHRE Menschen finden würde, die ihr die Zeit lassen, bis sie sich eingelebt hat.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nero (schwarz) und Püppi und Rosso
(Paten gesucht)

Nero, stattlicher schwarzer Kater, geb. ca. Herbst 2001, männl., kastriert und
Püppi, dreifarbige Tigerkatze, geb., Sommer 2002, weibl., kastriert
Nero und Püppi sind beide sehr scheu doch so allmählich tauen sie auf. Nero ließ sich im ersten Lebensjahr überhaupt nicht anfassen. Bis er kastriert werden konnte, war dies mit sehr viel Tricks verbunden. Heute kommt er schon mal her und lässt sich streicheln. Er ist ein großer stattlicher Kater und ich denke, dass er sich wirklich bei Katzenkennern sehr gut einleben würde und seine Liebe auch geben würde.
Nero sollte als reine Wohnungskatze mit gesichertem Balkon vermittelt werden.
Übrigens hat Nero einen roten Bruder Rosso, der aber leider so scheu ist, dass es bis jetzt noch nicht möglich war, ein brauchbares Foto von ihm zu machen. Mit mir ist Rosso aber sehr verschmust und würde sich auch in einem neuen Zuhause nach einer Eingewöhnungsphase sicherlich sehr über Streicheleinheiten freuen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Püppi
(Paten gesucht)

Püppi, geb. Sommer 2002, kastriert, geimpft, tätowiert, entwurmt.
Püppi lässt sich zwar über den Rücken streicheln aber eine richtige Schmusekatze ist sie noch nicht. Aber mit Geduld würde auch sie diese Eigenschaften an den Tag bringen, denn sie läuft eigentlich immer um mich herum, wenn ich mich in der Station aufhalte. Fremden gegenüber ist sie - wie die meisten ihrer Kameraden - sehr scheu und sollte als reine Wohnungskatze vermittelt werden.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Kermit
(Paten gesucht)

Kermit, geb. ca. 2002, männl., kastriert
Kermit ist in den letzten Monaten zutraulicher geworden und holt sich auch seine Streicheleinheiten ab. Er würde sich sicherlich in einem eigenen Zuhause auch einleben und es genießen, wenn er SEINE Menschen für sich hat.
Vorstellen kann man Kermit leider live nicht, da er sich - wie die meisten Katzen hier in der Station - erst Mal verstecken, wenn Fremde die Räume betreten. 04.05.2010

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Paten gesucht für:
Sehr scheue Katzen, von denen es leider fast unmöglich ist, brauchbare Bilder zu machen. Z.B. unser Mogli. Er ist ein wunderschöner rot-weißer Kater. Sehr stattlich und man kann ihn den ganzen Tag nirgends sehen. Erst abends kommt er aus seinen Verstecken und dann huscht er auch nur durch. Was dieser Kater erlebt haben mag, darf man sich gar nicht ausmalen. Er lebt schon seit Jahren bei uns und eine Vermittlung ist so gut wie unmöglich. Mit mir schmust er und lässt sich streicheln aber sonst bekommt ihn nur der Tierarzt noch zu Gesicht.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Bitte klicken Sie wieder auf VERMITTLUNG und wählen die gewünschte Rubrik.