Vermittlung von Tieren  

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Andere Tiere

fängt erst mal mit etwas größeren Kalibern an.......

Frederek, kastrierter Eber, leider blind,  sollte eigentlich im Schweineboom als Haustier herhalten. Doch schnell hat man gemerkt, dass Frederek doch etwas größer wird und vor allem, dass vor Schweinen nichts sicher ist. Sie sind zwar sehr sauber und würden nie ihr Haus beschmutzen aber eine Wiese ist in ca. 1 Woche zum Acker umfunktioniert.

Babe, der Bruder von Frederek ist sehr verfressen. Aber sobald man sie am Bauch krault oder bürsten will, lassen sie sich auf die Seite fallen und genießen nur noch. Beide benutzen ganz brav nur eine Stelle auf ihrem Gelände als Toilette. Frederek und Babe sind jetzt ca.3 J. jung und freuen sich richtig ihres Lebens.

Babe und Frederek am 21.09.2005

Und im Oktober 2006

Näheres unter Tiergeschichten.............

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Chinchillas

6 erwachsene Tiere. 2 männliche kastrierte Böckchen und 4 erwachsene Mädchen sind derzeit noch bei uns. Zwei kastrierte Böckchen und ein Jungtier konnten jeweils als Zweit-Chinchilla vermittelt werden. Wie wir wissen hat die Vergesellschaftung bei allen dreien wunderbar geklappt.

Außerdem noch zwei Böckchen, geb. am 13.03.2004 - ebenfalls Standard. Die Tiere wurden vom Besitzer nicht getrennt und haben sich lustig vermehrt. Bis es dann zuviel wurde und man sie an uns abgeschoben hat.

Die Chinchis sind vom Außengehege in die Quarantänestation gezogen bis ihr Winterquartier fertig ist.

Sie werden immer zutraulicher und begrüßen mich jeden Abend und manche kommen sogar auf meine Hand und lassen sich den Bauch kraulen.

Leider hat sich jetzt doch noch Nachwuchs eingestellt. Dies rührt noch aus der Vorbesitzerzeit her. Es wurden 5 Babys geboren am 7.7.2004. Sie können ab Ende September abgegeben werden. Derzeit trinken sie noch bei ihren Mamis und brauchen noch die Pflege ihrer Mamis. Zwei weibliche Babys haben ein neues Zuhause gefunden. Jetzt warten noch unsere drei Bubenbabys darauf, auch so viel Glück zu haben.

Die Chinchibabys mögen es warm. Hier sitzen zwei unserer kleinen Buben auf der Heizung und lassen sich den Bauch wärmen.

Derzeit sitzen alle Chinchillas in der Quarantänestation, da die zwei Halbstarken nach ihrer Kastration und Wartezeit von mindestens 6 Wochen wieder in die Gruppe integriert werden mussten. Es hat aber ganz gut geklappt, da der Raum sehr groß ist und sich die Tiere nicht in die Quere kommen. Sie werden über den Winter ihr Domizil im UG behalten. Die Quarantänestation wurde halbiert und für die Chinchillas als Unterkunft hergerichtet. Sie genießen ihre Freiheiten, denn sie sind in keinem Käfig eingesperrt und können sich frei bewegen nach Herzenslust.

Die Chinchillas haben jetzt den ganzen Raum im UG des Gnadenhofes zur Verfügung.

Der Raum wurde unterteilt in drei Abteilungen und die Tiere haben die Möglichkeit, sich frei zu bewegen, was sie sehr genießen und es auch ausnutzen.

Abendstimmung am 31.05.2006

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Von unseren Kaninchen und Hasen stehen leider derzeit keine zur Vermittlung, da es sich ausnahmslos um alte Tiere handelt und auch nur paarweise abgegeben werden könnten.

Lore und Ilse wurden von ihren Vorbesitzern abgeschoben und im dunklen Keller in einem kleinen Käfig gehalten. Kinder hatten uns den Vorfall gemeldet und die Tiere befreit. Am Anfang wußten die Unzertrennlichen ca. 4 jährigen Widdermädchen überhaupt nichts mit ihrer neuen Freiheit anzufangen und waren sehr scheu. Heute kommen sie angehoppelt, wenn ich das Gehege betrete und lassen sich sogar streicheln. Sie genießen ihr neues großes Freigehege und fühlen sich draußen wirklich hasenwohl.

Bilder sprechen für sich...............

Lore (rechts) ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie war wohl schon älter und ist nachts eingeschlafen. Ilse - ihre Partnerin - ist jetzt doch recht traurig und eine Vergesellschaftung mit Lümmel hat leider nicht geklappt, da Lümmel ziemlich wüst zu unserer Ilse war. Da auch Ilse ein älteres Hasenmädchen ist und ihre Eigenheiten hat, wird eine Vergesellschaftung wohl nicht mehr klappen. 25.07.2005

Und jetzt haben sich unsere alten Mädchen, Rosa - rechts - und Ilse - links - zusammengefunden. Es ist so schön, dass die beiden alten Damen sich jetzt vertragen und nicht mehr bekriegen. Das haben wir dem Aufenthalt diesen Winter im Haus - Käfig an Käfig - zu verdanken. Siehe auch weiter unten bei Rosa.

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Champ, die hellbraune Mischlingshäsin aus Zwergkaninchen und Feldhase fühlt sich mit ihrem Partner Lümmel sehr wohl. Obwohl sie Lümmel an Größe überragt hat er doch die Hasenhosen an. Außerdem haben sie schon ihr ganzes Gehege untertunnelt und es ist zu befürchten, daß wir demnächst das Hasenhaus versetzen müssen.

Champ und Lümmel sind beide 5 Jahre jung. Lümmel ist natürlich kastriert.

Doch diese Konstellation konnten wir nicht mehr beibehalten, weil wir noch einen Riesen bekommen hatten. Unseren Fridolin. Er wurde auf dem Balkon in einem Käfig gehalten. Da er aber ein Stallhase ist, wurde der Käfig zu klein und Fridolin lästig.

Aus diesem Grund haben wir die Karten neu gemischt und Fridolin mit Champ zusammen gesetzt. Die beiden verstehen sich prächtig und passen auch von der Größe optimal zusammen. Allerdings steht Jungspund Fridolin, geb. 2005, auf ältere Damen, denn Champ wurde im Jahr 2001 geboren.

Sind sie nicht ein schönes Paar?? 19.04.2006

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Unser kleiner Lümmel, der auch 2001 geboren wurde, hat sich jetzt mit der kleinen Schönheit, Prinzesschen, zusammen getan und er liebt sein hübsches Mädchen abgöttisch.

Lümmel

und die kleine Schönheit Prinzessin. Prinzessin ist leider an an einer Viruserkrankung gestorben. 

Aber jetzt leben alle unsere Kaninchen glücklich und zufrieden zusammen und haben ihren Traumpartner gefunden. 19.04.2006

Rosa kam 2001 mit ihrem schneeweißen Lebensgefährten. Als die beiden in ihrem neuen Gehege waren, bemerkte ich bei dem weißen Böckchen, daß er so komisch reagiert. Ich stellte schnell fest, daß er blind ist. Ich rief den Besitzer an. Der meinte, bei ihm hätte er noch gesehen. Schon komisch, daß ein Zwergkaninchen innerhalb von ein paar Stunden blind geworden sein soll, oder?

Leider ist der Partner von Rosa 2002 verstorben. Rosa ist aber selbst hörgeschädigt und geht deshalb sehr grob mit anderen Kaninchen um.

Im Winter 2005/2006 habe ich Rosa und Ilse mit ins Haus genommen, da sie doch schon ältere Mädchen sind und ich Angst hatte, dass ihnen die große Kälte doch Schaden zufügt. So verbrachten sie den Winter in einem Raum, der nicht beheizt war. Die Tür ist nur mit Gitter versehen, dass ich am Tag immer einen Blick auf die beiden Damen werfen konnte und sie auch am normalen Leben teilnehmen konnten. Da sie beide sehr zickig waren miteinander, mußten sie leider die Wochen in großen Käfigen verbringen. Sie konnten zwar abwechselnd raus aber nicht zusammen. Jetzt im Frühjahr habe ich ein Freigehege liebevoll geteilt mit Trennwänden. Das Haus mit herausnehmbaren Brettern geteilt und noch Ausgänge in die Wände gesägt. So durften Ilse und Rosa wieder in ein Freigehege und wieder hoppeln und graben und frische Luft genießen. Bereits am zweiten Tag traute ich meinen Augen nicht. Unsere alte Rosa hat sich auf den Weg in Ilses Bereich gemacht und siehe da, die beiden Mädchen vertragen sich und haben sich zusammengeschlossen und harmonieren jetzt wirklich sehr gut miteinander. Daran war vor einem Jahr überhaupt nicht zu denken. Also wurden alle Trennwände wieder ganz schnell abmontiert und es ist so schön zu sehen, wie einträchtig die beiden Omis fressen und miteinander umgehen. Ich bin sehr glücklich über diesen Werdegang, denn es ist immer schwer, Kaninchen zu vergesellschaften und bei alten Kaninchen noch ein Stück schwieriger. Jetzt hoffe ich natürlich, dass sie noch eine schöne Zeit miteinander verbringen dürfen. 17.04.2006

Rosa und Ilse endlich vereint. 19.04.2006

Nachtrag 29.11.2006: Ilse (links im Bild ist leider verstorben.)

Jetzt leben Rosa und Lümmel in einem Gehege zusammen. Beide werden nicht mehr vermittelt, da sie schon alt sind und ein Umzug daher nicht mehr in Frage kommt.

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Ein Teilausschnitt vom Innengehege der Nager. Wir haben 4 Abteilungen. Pro Abteilung verfügen die Tiere über ein großes Haus und ein Außengehege von jeweils 18 qm Freifläche die massiv gebaut und überdacht ist.

Die Meerschweinchenschar, Abgaben aus den verschiedensten Gründen, und unsere wirklichen Zwergkaninchen, Blacky und Schnuffel.

Madonna und ihre Schwester, die allerdings sehr scheu ist, wurden wegen Allergie bei uns abgegeben. Es sind zwei süße Teddys.

Wuschel. Was ist hier vorne und was hinten???

Diese hübsche Meeridame wurde 2004 mit noch zwei Mädchen und dem Buben Bart abgegeben. Leider ist unser Bart am 17.4.2006 eingeschlafen. Und auch bei Mami - oben auf dem Bild - habe ich festgestellt, dass sie auf einem Auge blind geworden ist. Aber sie fühlt sich wohl und ist auch sonst noch fit. 19.4.2006

Die Nagermeute bei ihrer liebsten Beschäftigung: Fressen!!

Blacky, der mit einer massiven Lungenentzündung von seiner Besitzerin beim Tierarzt zur Einschläferung abgeschoben wurde. Doch die engagierte Helferin, Frau Port, hat Blacky hochgepäppelt und wie man sieht fühlt er sich sichtlich wohl in seiner neuen Heimat. Manchmal werden die Schweinchen ein bißchen gescheucht, wenn sie allzu frech werden.

Blacky ist leider doch wieder schwer krank geworden und wir konnten ihm nicht mehr helfen. Er ist am 25.11.2004 gestorben.

Du warst zwar nur kurz bei uns aber Du warst immer fröhlich und gut gelaunt und hast die Zeit in dem großen Gehege mit deiner Freundin Schnuffelchen und den Meeris doch sehr genossen. Wir hätten dich gerne länger hier gehabt, kleiner Mann. Leb wohl.

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Schlingel und Klara sind unzertrennlich und es ist nicht ratsam unserem Schlingel zu Nahe zu kommen. Beide sind wirklich als Alarmanlage unersetzlich. Sie werden nicht vermittelt.

2005: Leider lebt unser Schlingel nicht mehr. Er war ja seit Anfang mit Hunden zusammen und hatte keinen Respekt vor ihnen Im März 2005 flog er über den Zaun des Geflügelgeheges - was er noch nie gemacht hatte - und Sunny und Shadow, selbst noch jung und neugierig - jagten den armen Schlingel, trieben ihn in ein Eck und bissen ihm in den Flügel. Leider konnte man ihn nicht mehr retten und ich mußte ihn erlösen lassen. Er war ein ganz besonderer Ganter und ich werde ihn wohl nie vergessen.

Im Februar 2005 kam Fritz der Ganter zu uns. Da zwei Ganter und eine Gans nicht sehr glücklich mit der Konstellation sind, kam auch noch Eusebia dazu. Sie wurden von Frau Oerding gebracht, die ihnen das Leben gerettet hat und auch die Patenschaft für die zwei Gänse übernommen hat. Klara vermißte ihren Schlingel schon sehr aber inzwischen haben sich die drei zusammen gerauft und es ist ein harmonisches Zusammenleben.

Fritz - in der Mitte - und seine Mädels. Rechts Klara, die schon arg von Fritz geplagt wurde und links Clementine. 19.04.2006

Ja und unsere beiden Damen hatten sehr viele Eier gelegt.... Einen Großteil hatten wir weggenommen. Da Klara aber so eifrig auf ihrem Nest ausharrte hatten wir ihr 5 Eier gelassen. Und tatsächlich hat ein Baby es geschafft und darf jetzt auch hier auf dem Gnadenhof leben und wird niemals als Gänsebraten herhalten müssen.

Ein zartes Federknäuel beginnt sein Leben in Frieden und Freiheit

Klara ist eine vorbildliche Mutter und aus dem Grund durfte sie wenigstens einmal ihre Mutterfreuden ausleben.

Familienausflug im Schutze der Mama, Tante und Papa

Und die ganze Familie passt auf das süße Baby auf.

Unsere Gänsefamilie im Oktober 2006

Leider ist unsere Gans Klara im März 2007 verstorben.

Damit unser Fritz nicht so alleine ist, haben wir eine liebe Graugans namens Greybie bei uns aufgenommen. Jetzt ist das Quartett wieder komplett und vergnügt sich seit Mai 2007 im Ziegengehege miteinander. Dort fühlen sie sich sehr wohl und es gibt auch viel Gras und Kräuter zum picken und rupfen.

Das Gänsequartett fühlt sich sichtlich wohl im neuen Gehege.

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Else kam als "Nackthuhn" aus der Legebatterie zu uns. Sie hatte wirklich nur ein paar Federn und als sie das erste Mal Boden betrat war sie total verstört und konnte überhaupt nichts damit anfangen. Aber nach ein paar Tagen fingen die Federn an zu wachsen und Else begann zu scharren und ein richtiges Hühnerleben zu führen.

Heute ist sie der Boss der Truppe und jeder Neuankömmling muß sich ihrem Kommando unterwerfen. Selbst Hähne haben es bei ihr schwer.  Else hört auf ihren Namen und ist ein wirklich glückliches Huhn!!

Else ist gestorben. Sie schlief ganz friedlich ein und ich denke, sie hatte ein schönes freies Leben bei uns. Sie wurde beinahe 6 Jahre alt. 17.04.2006

Da jetzt unser kleines Schneebällchen Pauline alleine war, zog Hugo bei uns ein.

Paulinchen - rechts - beäugt ganz kritisch die Neuankömmlinge.

Unser Hugo ist ein wunderschöner Hahn und hat seinen neuen Harem gut im Griff.

Dieses arme Huhn haben wir mit noch zwei weitern Mädels aus einer Legebatterie geholt. Am ersten Tag wußten sie überhaupt nicht, was sie mit ihren Füßen machen sollen. Die Krallen über 3 cm lang mußten erst mal geschnitten werden.

Diese Henne ist vorne noch ganz nackt und auch der Kamm hängt noch ganz auf die Seite. Aber in spätestens vier Wochen werden sich die Mädels regeneriert haben. Sie genießen jetzt schon den Erdboden zum Scharren und nehmen Sandbäder im vogelgrippesicheren Gehege.

Oskar unser Hahn ist ein stolzer, fürsorglicher und wunderschöner Hühnermann, der sehr auf seine Mädels aufpasst.  April 2008

Da zwei Hähne leider nicht miteinander auskommen, hat Hugo ein neues Zuhause in Zeutern gefunden und hat dort einen großen Hühnerharem zu bewachen.

So sollten alle Hühner dieser Welt leben dürfen...

Und diese zwei Zwerghühnchen kamen am Montag zu uns. 19.04.2006

Und unser Hugo ist ein vorbildlicher Hahn und hat seine Mädels gut im Griff.

Das kleine schwarze Zwerghuhn saß eifrig auf ihren Eiern und plötzlich piepste es im Nest und nacheinander schlüpften ihre Kinder aus den Schalen.

Die kleine Mama kümmert sich vorbildlich um ihre Kinder. Jetzt sind sie erst einmal in einem separaten Gehege untergebracht, denn die Witterung ist zu kalt und auch zum Schutz vor den anderen Hühnermädchen. 26.04.2006

11.06.2006 Heute war Umzug in den Kindergarten, denn die Sonne scheint jetzt seit ein paar Tagen und die Temperaturen steigen und es wird Zeit, dass die Küken Naturboden spüren und frische Luft, Sonne und Wind kennenlernen.

Für die nächsten Tage wird dieses Haus und das Gehege das Zuhause der Familie Zwerghuhn sein. Wie man sieht, fühlen sie sich sichtlich wohl.

Und so glücklich kann ein Huhn aus der Legebatterie leben und sich entwickeln. Oktober 2009

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